Peru
Quebrada Camal

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6 travelers at this place:

  • Day23

    Máncora District - Peru

    September 12, 2016 in Peru

    I met up with the Israelis (Yarden, Ofir, Yehonatan, and Ron) at the bus stop at 5:00pm. We got on the bus and spent the following 3 hours to Guayaquil laughing our heads off. We also shared in our suffering as the same song played for all 3 hours. We got off the bus and immediately got on a bus for Mancora, Peru.

    The bus to Mancora was a 10 hour ride that began at 9:00pm at night. We spent most of the time sleeping happily in our 145° reclining sleeping chairs called camas. We arrived in Mancora at around six in the morning and were taken to a hostel.

    The Loki Hostal is a famous Peruvian hostel chain, for its very westernized hotel feel. Its a bit on the pricey side however and we weren't even planning to spend the night(our next bus was a 5pm) so we did the only obvious option.

    Yarden went to speak with the front desk and told them that we had a reservation(we didn't). When he couldn't find our reservation(reasonably as we had none) she told him she would try to check it in the morning. This whole bit legitimized our loitering on the premises. We promptly found ourselves a few comfy hammocks and went to sleep(picture below)

    We woke up around 10am and went to the front desk again. Whoever has been there for the night shift had already been switched out so it made our following actions quite simple. We told them that we had checked out already yesterday but wished to leave our bags in the storage room. They gladly complied.

    We left the hostel and got ourselves some breakfast, then we came back and spent the day at the pool with Israelis that the other people I was with has met in previous travels. We played volleyball in the water and even did some pool side reading. Around 3pm we showered in the dorm rooms of one of the friends who had actually payed to spend the night and headed out to catch a bus to Casma.
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  • Day78

    Mancora

    August 12, 2017 in Peru

    Wir kommen erneut früh morgens am Busbahnhof an. Die Sonne geht gerade auf, es wird schnell warm, wir laufen mit den Rucksäcken die eine Straße runter. Die Locals öffnen grad ihre Geschäfte, auf ein Rüherei und ein Käffchen ins schmuddelige aber sympathische Cafe an der Ecke. Wir klappern die Vorauswahl an Hostels ab, auf dem Weg ein gut versiffter Süßwasser See , sehr nahe am Meer. Überall Müll aber ich seh aus der ferne an einem Stamm im See ein größeres Tier sitzen. Wir wagen es, den maroden Boardwalk um den See zu betreten und stellen erstaunt fest das das Tier ein großer Iguana ist der frech mit dem Kopf nickt. Der Boardwalk ist an einigen Stellen weggebrochen, aber gerade noch passierbar. Wir sehen weitere Iguanas, einige kleine Papageien und mehr Müll. Muss mal richtig schön gewesen sein der Naturpark. Hostelmäßig entschieden wir uns für das auf einer Klippe über Mancora gelegene Kontiki. Exzellenter Platz um ein Paar Bungalows zu bauen und eine Hängematte davor zu setzen. Bomben Ausblick entlang der km-langen Küstenlinie.
    Auch diese Ecke bekannt für extra smoothe Wellen die hunderte Meter die Küste langrollen - so war es auch - leider zu unsrer Zeit nie höher als 50-60 cm.
    Beim Strandspaziergang die Kiteschulen und Rentals besucht - haarsträubend was die einem für alte Gurken andrehen wollten. Wenn Wind da ist werd ich schon irgendwie nen passablen Kite auftreiben können, sonst mal wieder Wellenreiten probieren. Das Wochenende kommt und das Örtchen füllt sich mit meist korpulenten Ecuadorianern. Wir sehen und hören von unsrem Hotel aus genau wo im Ort die Party geht. Also auf auf an den Strand wo sich ein Club an den anderen reiht. Das läuft dann folgendermaßen, 5-6 Clubs direkt nebeneinander, jeder DJ versucht noch ein dB mehr aus seinen ollen Boxen zu holen um den nebenan zu übertönen, die gesamte Jugend aus den umliegenden Dörfern steht rechts am Rand mit mitgebrachten Drinks. Die Touris sitzen auf Plastikstühlen am Strand und lassen sich Drinks aus dem Club bringen. Richtig viel los, akustisch eine Katastrophe, einmalige Szenerie.
    Die Tage vergehen, jeder beginnt mit einem gutem Kaffee auf der Terrasse mit Meerblick - heute mal raus aus dem Dorf, der Local Bus bringt uns nach Los Organos. Hier wurden kürzlich Buckelwale vor der Küste gesichtet - wir sprechen mit den Leuten am Pier. Überteuert, weit draußen, alte 15m Yacht, neee las mal stecken. Wir gehen den schönen Strand entlang, sehen Tölpel (fast alle mit blauen Füßen) aus der Nähe, die die bei einen der zahlreichen waghalsigen Tauch Manövern verletzt oder getötet wurden. Große robuste Seevögel, bissl grantiges Gschau, sehr faszinierend. Weiter oben in der Bucht faulenzen wir in der Sonne und ich gehe in das überraschend kalte Wasser. Ein größerer Pöbel Tölpel scheucht systematisch die Fische durch die Bucht. Ich schaue gefesselt zu, als der Schwarm Tölpel plötzlich in meine Richtung dreht. Die Fische glitschen an meinen Beinen vorbei, die Tölpel schlagen näherkommend vor mir auf dem Wasser ein, einige sehr nah neben mir. Mir wird kurz Bange, aber die Viecher sind sehr präzise, kein Treffer abbekommen. Wow was für ne Show.
    Wir spazieren weiter und sehen einen Blaufüßigen mit Angelhaken samt Leinen in Flügel und um den Hals. Wir sehen ihm zu und überlegen wie wir dem Kamikaze-Flieger helfen können. Als wir näher kamen, fauchte er uns an und sprang zur Seite. Wir hatten gut Respekt vor dem doch großen, fies schauenden Vogel. Ich drück ihn zu Boden, er schnabelt mir in den Arm, jetzt sah ich das er mich hatte und dazu noch einen gut 15cm langen Schnabel mit kleinen scharfen Zähnen, aber zum Glück keine Kraft im Kiefer. Kim versucht den Haken zu lösen, keine Chance. Wir befreien seinen Hals aus der Schlinge und springen zurück, mehr konnten wir von hier nicht machen. Der Tölpel faucht wieder und fliegt davon. Ob er es schafft?
    Zwei Tage später passt der Wind, ich hatte eine gute Kite Session in Mancora und die Bucht fast allein für mich - nur ein paar Tollkühne die Gesicht voraus ins Wasser stürzen.
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  • Day33

    Mancora

    December 28, 2016 in Peru

    Well we arrived around 1030pm so booked an air bnb and thee place was below par. We walked around the town and found a few bars all playing extremely loud music but nothing all that appealing. Reggaetonk is the main style but it's nothing like reggae. In the morning we decided to bail on Mancora as it felt very touristy in a b grade gold coast way.
    We will head down to Lobitos.

You might also know this place by the following names:

Quebrada Camal

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