Peru
Rocabamba

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Travelers at this place
    • Day18

      Inka Trail Tag 2

      October 5 in Peru ⋅ ☁️ 15 °C

      Am zweiten Tag sind wir um 6 Uhr morgens aufgebrochen zum zweiten Camp. Es ging steil hinauf bis zum Dead Woman‘s Pass auf 4.259 M. Natürlich gab es zwischendurch ein leckeres Mittagessen und eine kurze Siesta. Hier haben wir auch zum ersten Mal Lamas in der freien Natur entdeckt😊!Read more

    • Day19

      Inka Trail Tag 3

      October 6 in Peru ⋅ ☁️ 17 °C

      Am dritten Tag sind wir 23 Kilometer gelaufen und es war unserer Meinung nach der schönste Tag auf dem Inka Trail. Die Naturvielfalt und die Ausblicke sind gigantisch. Auf dem Weg haben wir gleich vier tolle Inka-Ruinen besucht. Da unsere kleine Truppe sehr schnell war sind wir schon Nachmittags angekommen und hatten noch Zeit für eine Dusche vor dem Abendessen. Das gab es schon um fünf, weil wir am nächsten Tag bereits um halbvier aufstehen durften, so dass wir so früh wie möglich den Machu Picchu erreichen.😊Read more

      Traveler

      So ein besonderer Ort 🖖🏼

      10/10/22Reply
       
    • Day24

      Auf dem Inka-Trail zum Machu Picchu

      December 6, 2021 in Peru ⋅ 🌧 13 °C

      Jetzt gibt's kein Zurück mehr. Wir werden morgens um 5 Uhr abgeholt und fahren per Minibus ins Valle Sagrado. Ausgangspunkt von unserer Wanderung ist der Kilometer 82 des Inka-Trails, der bereits auf 2'750 m.ü.M. liegt.
      Von dort geht es dann zu fuss in 4 Tagen bis zum legendären Machu Picchu.

      Der erste Tag beginnt mit packen und einem ersten Erinnerungsfoto. Wir wandern lockere 12 Kilometer und 250 Höhenmeter aufwärts und kommen im ersten Campinglager Wayllabamba an.

      Der zweite Tag hat es dann aber in sich: von 3'000 m.ü.M. geht es in gut 7 Stunden über den 4200m hohen Warmiwañuscca (Dead Womens Pass) bis ins auf 3'600 m.ü.M. gelegene zweite Lager Pacaymayo. Die Nacht war nicht gerade erholsam, da kalt und mit wenig Sauerstoff in der Luft..

      Am dritten Tag steht die längste Etappe an: 15 Kilometer, hauptsächlich bergab und in der zweiten Tageshälfte im strömenden Regen. Wir übernachten dann ein letztes Mal im feuchten Zelt und stellen den Wecker auf 3:30 Uhr.

      Der 4. Tag ist dann relativ easy. Gute 4 Stunden bergauf und bergab, auch über eine steile Treppe namens "Gringo Killer".
      Die Belohnung ist dann der Blick auf die legendäre Inka-Stadt Machu Picchu, Unesco Weltkulturerbe.

      Nach einer Besichtigung der verschiedenen Gebäude und Tempel geht es dann per Bus ins nahe gelegene Aguas Calientes, wo eine kurze Massage und ein Meerschwein zum Zmittag warten.

      Zurück in Cusco freuen wir uns auf eine heisse Dusche und auf frische Kleider!;-)

      ---

      Mehr Infos zum Trail und Macchupicchu:
      https://de.m.wikipedia.org/wiki/Inka-Pfad
      https://de.m.wikipedia.org/wiki/Machu_Picchu
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      Traveler

      sur un chemin pareil, il faut être en bonne condition physique 💪🏾💪🏾💪🏾et avec de bonnes chaussures (des godasses)

      12/15/21Reply
      Traveler

      tönt super idrücklich. bis ufs meerschweindli 🙈

      12/15/21Reply
       
    • Day10

      Camino de Inca

      March 14 in Peru ⋅ ☁️ 12 °C

      Vor 3 Tagen mussten wir uns also ohne Patrick auf den Weg machen, um den Inkatrail zu begehen. Schweren Herzens ließen wir ihn um 4 Uhr morgens im Hotel zurück und wurden zum Start des Trails gebracht. Auf was wir uns da eingelassen hatten, wurde uns erst im Laufe der nächsten Tage so richtig klar. Zunächst schien es sich nur um eine recht normale Wanderung zu handeln - aber gibt es eine „normale“ Wanderung im Hochgebirge überhaupt? Bei Sonnenschein wanderten wir los in Richtung unseres ersten Nachtlagers, besuchten auf dem Weg eine Inkastätte und konnten den Tag noch genießen. Im Verlauf zeigte sich jedoch einer unserer Mitstreiter der Höhe und den Steigungen nicht gewachsen, so dass er am nächsten Morgen das Camp in Richtung Ausgangspunkt verließ, während wir uns auf den anspruchsvollsten Teil der Reise machten: 15 Kilometer, 2 Pässe mit 4200 und 3900 Metern Höhe, 12 Stunden Wanderung über grobe Steinplatten und glitschige Stufen, dass wir die große Höhe merkten war nicht zu verleugnen. Durchgehend Regen, Aussicht an den Pässen gleich null. Und das Nachtlager am ehesten mit einem Sumpf vergleichbar. Nun muss man jedoch ein Wort über unsere „Ausstattung“ verlieren: Wir wurden begleitet von unserem Guide Rene, einem Koch, einem Sous-Chef und insgesamt 7 Trägern, die unsere Zelte. Wir waren also rundum umsorgt und konnten uns täglich über herrlich angerichtete Mahlzeiten und am dritten Tag sogar über einen selbstgemachten Kuchen freuen!
      Am dritten Tag besserte sich das Wetter etwas und an das Aufstehen um 5 Uhr hatten wir uns auch ganz gut gewöhnt. Erstmal war es aber weiterhin ziemlich nass, doch immerhin ging es an diesem Tag „nur“ über einen Pass von 3600 m. Danach folgten 3 Stunden Marsch bergab über unregelmäßig in Stein gehauene Treppen im andinen Regenwald. Nachdem wir die Wolken durchbrochen hatten, zeigte sich uns endlich ein großartiges Andenpanorama und wir besuchten noch eine letzte Inkastätte, nun bei Sonnenschein, um uns vor dem 4. und letzten Tag des Camino de Inca auszuruhen. An diesem hieß es nämlich bereits um 03:40 Uhr mitten in der Nacht „Raus aus den Federn“ und los zum Sonnentor, einem Pass mit Inkagebäuden und theoretisch mit Blick auf Machu Picchu, das Ziel des Camino de Inca. Nach Sonnenaufgang konnten wir jedoch zunächst nur einen unscharfen Blick durch die noch dichte Wolkendecke auf das Ziel unserer Reise werfen, weshalb wir uns schließlich dazu entschieden, den Weg zu Ende zu bringen. Nach einer weiteren Stunde hatten wir es geschafft: wir waren in Machu Picchu! Hier trafen wir auch endlich Patrick wieder, der mit uns der Führung von Rene durch diese magische Stadt folgte. Machu Picchu ist definitiv die Reise und auch die Anstrengung des Inkatrails wert!
      Schließlich ging es gemeinsam mit Zug und Bus zurück nach Cuzco, so dass wir unser viertägiges Abenteuer Camino de Inca abschließen konnten.
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    • Oct18

      “Beigtās sievietes” pāreja

      October 18, 2021 in Peru ⋅ ⛅ 16 °C

      Otrā diena - “Beigtās sievietes” pāreja

      Jau labu laiku dzied gailis, kā arī gribas čurāt, bet no telts ārā līst negribas, līdz Katalano sāk komandēt savus vīrus, un tie mums teltī pasniedz kokas lapu tēju mundrumam. Jāceļas ir, un jāēd vieglas brokastis, jo šodien jāpārvar 4200 m augstā "Beigtās sievietes" pāreja, kas nesolas būt viegli. Mūsu vadonis Havi visādi mūs ceļā uzmundrina, bet tik un tā ap 3500 metru augstumā paliek grūti. Šausmas, cik vēl tālu jāiet!
      Mūsu atbalsta grupa, protams, aiz mums novāc teltis, sakrāmē mantas maisos, un pēc pāris stundām mūs apdzen, lai ierīkotu pusdienu vietu. Tas šķiet vienkārši nereāli.
      Pusdienas ir pulkstn 11os, kas nemaz nešķiet agri, ņemot vērā paveikto. Havi mūs brīdina, ka tupmākajā kāpumā mums organismi var uzvesties dažādi, jo tie cīnīsies gan ar slodzi, gan ar augstumu.
      Varot būt reibonis, vemšana vai caureja, tas esot tikai normāli. Protams, ka 10 minūtes pēc gājiena atsakšanas man ir reibonis, bet ap 4000 m augstumā Zandiņai liekas, ka būs caureja. Tikko viņa to pateikusi, tā man arī liekas tāpat. Tomēr pāreju sasniedzam sausām biksēm, un fotosesija var sākties.
      Pēc nelielas atpūtas, sākam kāpt pa akmeņiem krautu ceļu lejā otrā ielejā, mums šodien vēl jānolaižas lejup līdz nometnei 3600 metru augstumā. Šī ieleja ir pilnīgi savādāka: ja pirms tam bija sauss un vējains, tad tagad laižamies iekšā "augstajā mākoņmežā", kur klimats ir mitrs, un pa ieleju zem mums klīst mākoņi. Sasniedzam nometni, un es ātri saprotu, ka šajā ielejā alu neviens netirgo, jo te nav ne ceļu, nedz ciematu, tikai viena apmetnes vieta inku ceļa gājējiem. Tā kā alus nav pieejams, apsežos uz akmens, lai aprakstītu sodienas notikumus. Komandieris Katalans uzreiz pamana, ka sēžu uz mitra akmens. Izskan skaļa komanda, un kolēģis Eisebio man zem dibena pastumj plastmasas ķeblīti, kas, gluži tāpat kā citas mantas, tiek nests līdzi paunās kops pārgājiena sakuma.
      Izskatās, ka nometnē apmetušās kādas 5 grupas, tātad ap 100 cilvēku, skaitot kopā ar pavadoņiem. Mūsēji pavadoņi, protams, ir vissmukākie un visorganizētākie.
      Ir pilnīgi droši, ka ir īstais vakars, lai es liktu uz galda iepriekš srūpēto un divas dienas līdzi nēsāto Pisco pudeli. Lai arī esam 9 cilvēki pie vakariņu galda uz vienu pudeli, 42% alkohola dara savu,
      un visi gulēt dodas priecīgi.
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    • Day574

      Unterwegs im Panoramazug

      July 1 in Peru ⋅ ☀️ 17 °C

      Den gestrigen Nachmittag haben wir es uns in Aguas Calientes noch gut gehen lassen und die freie Zeit zum Verarbeiten der Eindrücke der letzten Tage genutzt. Heute beenden wir das Erlebnis Salkantay-Trek und Machu Picchu mit einer Fahrt im Panoramazug von hier nach Ollantaytambo. Die Fahrt durchs Heilige Tal gehört für uns zu den schönsten Strecken, die wir bisher mit der Bahn gefahren sind, denn aus dem Zug heraus lässt sich die Umgebung wunderbar betrachten.

      Von Ollantaytambo geht's dann weiter mit dem Sammeltaxi nach Cusco, wo wir einen letzten Nachmittag und Abend mit Sergej verbringen. Nach etwa einem Monat gemeinsamer Reisezeit, geht es für ihn über Lima wieder zurück nach Deutschland. Wir haben den Besuch sehr genossen und freuen uns auf die nächsten gemeinsamen Abenteuer.
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    • Day65

      Eindelijk D1-Day!

      December 25, 2014 in Peru ⋅ ⛅ 15 °C

      Na een hele tijd uitkijken naar dit moment en een korte nacht gaan we er aan beginnen! Sommigen zijn duidelijk nog niet goed wakker ;). De porters lijken er klaar voor, nu hopen dat ze net zoals wij door de controle geraken, anders gaan de inca trail net iets zwaarder worden :-)Read more

      Haha die broek is wel erg kort

      1/10/15Reply
       
    • Day15

      Inca Trail - Day 2

      December 27, 2018 in Peru

      Most challenging day on the trail - just 12 km, but a steep 1250 m elevation gain before going over Dead Woman's Pass. Made it to camp by 1 PM and then it rained all afternoon - the only rain we had during the day on the trail - we got lucky! Played cards with the guides and porters all afternoon.Read more

    • Day16

      Inca Trail Trek & Machu Picchu

      October 7, 2021 in Peru ⋅ ☁️ 16 °C

      4 jours et 3 nuits de trek fantastiques (42km) avec un groupe sympa de 6 belges et 2 américains, ainsi que nos 2 guides. Une deuxième journée difficile avec un pic à 4215m mais les délicieux plats de notre chef Julio César au campement nous ont redonné des forces pour la suite. Nous terminons ce trek sur le chemin des Incas par l'arrivée au dessus du Machu Picchu par la porte du Soleil, avant une visite de ce site inca surréaliste. Nous retournons à Cuzco les jambes lourdes mais la tête pleine de souvenirs inoubliables.Read more

    • Day11

      Kilometer 82

      November 1, 2012 in Peru ⋅ ⛅ 19 °C

      Nun steigt die Aufregung und wir machen uns auf den Weg zum sicherlich anstrengendsten Teil unser Reise - dem Inkatrail, 4 Tage fernab der Zivilisation.
      Auf dem Weg dahin stoppen wir bei der Ruine von Ollantaytambo. Hier sehen wir von weiten die riesigen Monolithen, Steine aus einem Guß, die dort von Menschenhand hintransportiert wurden was zur damaligen Zeit eigentlich unmöglich war.
      Unser Startpunkt ist der sogenannte Kilometer 82 in einem Dorf Namens Piscacuhcu auf 2685m.
      Von hier aus wandern wir hoch motiviert zu unserem ersten Aussichtspunkt auf die Ruinen von Willcaraqay.
      Die Route führt uns entlang des Heiligen Flusses Urubamba.
      Am Abend erreichen wir unser erstes Camp Huayllabamba auf 2940m.
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    You might also know this place by the following names:

    Rocabamba

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