Peru
Rurucancha

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23 travelers at this place:

  • Day51

    Salzterrassen und Kartoffellabore

    October 28, 2017 in Peru

    Hola amigas y amigos!
    Weil die organisierte Tagestour einfach soo günstig war, ließen wir uns auf diese Kaffeefahrt zu den Salzterrassen von Maras und zum Kartoffellabor Moray ein. Wobei wir davor noch nicht wussten, wie das ganze abläuft.

    Aber von Anfang an... Wir wurden um 9 Uhr von einer Dame abgeholt, die uns zu einem Sammelplatz brachte, von wo der Bus abfahren sollte. Dort stiegen wir zusammen mit 28 weiteren Teilnehmern ein und der Tourguide begann sogleich, auf spanisch zu erzählen und Quechua-Wörter zu erklären, die dann der ganze Bus im Chor wiederholte.

    Beim ersten Stopp (von dem wir nichts wussten) erklärten uns indigene Frauen, wie sie Alpakawolle waschen (sie benützen eine Wurzel, die sie auch als Shampoo für ihre Haare verwenden), mit verschiedenen natürlichen Mitteln einfärben (verschiedene Pflanzen, Rinde, Salz) und dann Stoffe und Kleider damit weben, sticken und stricken. Danach durften die Leute sich mit diesen Dingen reichlich eindecken ;)

    Beim zweiten Halt gingen wir zu einem sonderbaren, amphitheaterartigen Bauwerk der Inka, das sehr eindrucksvoll aussah, wovon wir aber nicht so ganz wussten, was es sein sollte. Unser Guide klärte uns auf: Dieses stufenartige Bauwerk (in der Umgebung gab es vier davon) wurde von den Inka als Zuchtlabor für verschiedene Kartoffelsorten und Gerste erstellt. Auf den verschiedenen Stufen herrschten unterschiedliche Klimata, um die optimalen Bedingungen für die verschiedenen Sorten herzustellen. Zur Zeit der Inka gab es anfangs nur eine Kartoffelknolle, die derzeit ungenießbar war. Durch diese Zuchtlabore gelang es ihnen im Laufe der Zeit, über 3000 essbare Kartoffelsorten zu kreieren.
    Diesmal gab es keinen Verkauf von Kartoffelgerichten - schade eigentlich ;)

    Als nächstes steuerten wir die Salzterrassen von Maras an, die ebenfalls bereits von den Inka geschaffen wurden. Das Salz stammt aus dem Wasser einer salzhaltigen Quelle, das in mehr als 3000 flache Becken geleitet wird. Durch Verdunstung bleibt dann das „weiße Gold“ zurück, mit dem fleißig Handel betrieben wurde und immer noch wird.
    Bevor wir dort ankamen machten wir noch kurz Halt in einem Laden, wo man sich mit verschiedenen essbaren Salzmischungen und ganz gesundem Badesalz eindecken konnte - was auch reichlich gemacht wurde, wir hielten uns aber mal zurück.
    Angekommen bei den Salzterrassen, hatten wir Zeit, diese zu erkunden und den Einheimischen beim Abbau des Salzes zuzusehen. Krass war zu sehen, dass sogar Kinder ohne Schutzkleidung in der Salzlauge mithalfen.
    Der Anblick der vielen Becken war aber sehr eindrucksvoll und es war schön, dazwischen durchzuspazieren.

    Nach diesem Aufenthalt ging es durch die interessante Landschaft des sogenannten Heiligen Tals wieder zurück nach Cusco. Unser Guide stellte noch einige Quizfragen, bei denen man kleine Salzpäckchen gewinnen konnte - Germany versagte leider ;)

    Auch wenn die Art der Tour nicht ganz nach unserem Geschmack war, bekamen wir spannende Dinge zu sehen und zu hören und es war auch mal ganz lustig, eine derartige Kaffeefahrt mitzumachen :)
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  • Day4

    Les incas étaient très forts en agriculture. Ils connaissaient plus deux milles sortes de pommes de terre différentes. Nous avons visité un grand endroit, appelé  Moray, où les Incas faisaient pousser toutes sortes de plantes comestibles différentes pour les étudier : comme un centre de recherche scientifique. Cet endroit était irrigué par un réseau complexe de canaux. 

    La ville où nous nous trouvons est dans un endroit appelé vallée sacrée​. Cette vallée s'appelle comme ça car on peut y faire pousser n'importe quoi.

    Olivier

    PS: la culture en terrasse permettait de mettre des plantes différentes à chaque niveau. Il y avait plusieurs degrés de température de différence entre le haut et le bas.
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  • Day13

    Moray

    September 27 in Peru

    In der Nähe von Urubamba liegen die Ruinen von Moray, ein mit Hilfe der UNESCO restauriertes exemplarisches Beispiel für die Terrassenfelder der Inka. Angeblich soll Moray zu Inkazeiten ein "Versuchsfeld" gewesen sein, auf dem die Inka die Höhenakklimatisierung von Pflanzen vorgenommen haben: jedes Jahr eine Stufe höher...
    Der Hase schmeißt sich in Moray das zweite Mal auf dieser Reise seinem Ritter zu Füßen - diesmal allerdings ohne die Kamera zu ruinieren - und hat jetzt nicht nur einen lila Popo, sondern auch blaue Knie... 🙄Read more

  • Day41

    Moray

    November 9, 2017 in Peru

    Moray in the Quechua language means a hole in the ground. This place used to be the agricultural laboratory of the the Incas.
    The depression in the ground seems to have been made by a meteorite. There are smaller meteorite depressions around the main one.
    What the Incas found was that at the top, it was very breezy so during the hot dry season, the bowl shape used to act as a natural place to heat up and the windy top would prevent the heat from escaping. So, in effect, this acted like a natural glass house where the temperature at the bottom could be 7-8C higher than at the top. The Incas made terraces at a depth difference of about 2 meters and each terrace had the temperature difference of about 1.5C. This allowed them to experiment with various crops at various temperatures. They were also able to experiment with modifying the seeds to see if it could be used to grow åt different altitudes by simulating the temperatures of different places.Read more

  • Day41

    Moray terrace farms

    November 9, 2017 in Peru

    We spent about an hour there going around the place and appreciating the symmetry and the beauty of the place. We also saw the other smaller meteorite craters around. They too were used for the same purpose. The water for the crops during the dry season, used to come from a water tank higher up in the hills nearby.

  • Day689

    Moray... Eels?

    April 5 in Peru

    After a slow morning we headed out of Cusco and into the Sacred Valley. Our 70 soles ticket (about 20 bucks) got us access to 4 sites in the north of the valley and we were determined to get our money's worth.

    First up was Pisac, a huge fortified site set on top of a hill, as they mostly are. It was a sprawling place that took us over 2 hours to explore and we could have spent twice that. From there we drove down the valley up and up the other side to the next spot, Moray where we camped for the night in their deserted car park with incredible views over grasslands and snow capped peaks beyond.

    When you sleep in remote and high altitude places like this you tend to go to bed early and get up with the sun rise. Moray didn't take long to walk around but the strange sunken terraces was unlike anything we'd seen before and reminded me of roman gladiator arenas. It wasn't far to Maras, a salt farm with a hodge-podge of saline pools stretching down the valley side.

    It was then on to Chinchero our 3rd stop of the day and it wasn't even lunch time yet! This site was huge with a massive amount of large terraces. Sitting atop of all this great Incan stonework was a Catholic church that looked very out of place.

    Next, and last, up was Ollaytaytambo This site was different again, set in a tight bit of the valley with high terraces constrained by stone walls. Atop of this was the Sun Temple, constructed with some massive blocks of stone that must have weighed many, many tonnes and had been transported from over 7 kms away. Unfortunately the Spaniards had turned up before this place had been finished so they hastily tried to fortify it, but throwing stones, spears and fighting with staffs wasn't any competition to the Spanish muskets.

    It was a really great few days jammed with so many impressive and varied sights, particularly enjoyable considering we nearly skipped it to continue heading south.
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  • Day15

    Quat rijden!!

    October 20, 2016 in Peru

    Real live mario kart, door de bagger, onder de zon en tussen/over de bergen heen!!! Zooo toff!!! echt een hoogtepuntje.😎

    Onderweg nog even de landbouwkunde vd incas gezien en de zoutmijn, deze bestaat uit meer dan 3000 poeltjes😲

  • Day19

    Das heilige Tal der Inca

    November 1, 2017 in Peru

    Im Urubambatal nördlich der alten Hauptstadt der Inka, Cuzco, haben diese zahlreiche beeindruckende Spuren hinterlassen. Wobei die Inka, die erst im 14. Jahrhundert wirklich angefangen haben ihr Großreich aufzubauen, die Errungenschaften vorheriger Kulturen übernommen, aber dann perfektioniert haben. So stammt z.B. der Terrassenanbau eigentlich von den Huari, der Architekturstil aus Tihuanaco und die astronomischen Kenntnisse von den Nasca.
    Die Spanier ihrerseits haben die Bauwerke der Inka teils zerstört, teils als Basis genutzt, um ihre eigenen Bauwerke darauf zu errichten. Auf einer Tour durch das sogenannte Valle Sagrado erhielten wir einen Einblick in den kulturellen Reichtum.
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You might also know this place by the following names:

Rurucancha

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