Peru
Salineras de Maras

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8 travelers at this place:

  • Day137

    Moray, Salinas de Maras, Chinchero

    September 27, 2017 in Peru

    Après Ollantaytambo le matin, on enchaine les transports vers Maras pour visiter le site archéologique de Moray avec ses terrasses circulaires impressionnantes (apparemment à des fins de tests de plantations pour l'agriculture).

    On visite également les salines de Maras. Elles sont immenses et surgissent de nulle part dans une vallée rouge (il y a plus de 4000 "piscines" de sel). Dommage on n'a pas de vrai rayon de soleil pour faire ressortir toutes les couleurs mais ça reste très beau.

    Puis on termine la journée à Chinchero : notre coup de coeur. Un village charmant et juste derrière un site immense qui descend tout en bas de la vallée. On y est seuls et au calme. On croise juste 2 enfants adorables qui surveillent un troupeau de moutons et avec qui on passe un moment à papoter. On les aide même à parquer les bêtes, c'était bien drôle.
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  • Day41

    Maras stopover

    November 9, 2017 in Peru

    After Moray, we made a brief stopover at the town of Maras. This is the nearest village to the Inca Salt fields.
    Here,we learnt that there are 3 types of salts that are extracted from the salt fields in the Salineras. The lowest is brownish and has earth mixed in it. This is for medicinal usage and is added to the bath for better blood circulation and also aids in other cures.
    The pink salt is the next one and is a bit less course. This one is used for cooking and is good for meats and vegetables.
    The top layer is the finest and is called white salt or flour of salt. This is used for salads.
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  • Day41

    Back to Cusco

    November 9, 2017 in Peru

    After spending some more time walking around the terraced salt fields, we started our way back to Cusco. We reached back at about 2:30 pm.
    The 1st thing we did was to move the Sacred Valley tour from the 11th Nov to 10th. We had bought a partial tourist ticket today for /S 70 per person and it was valid for only 2 days and it included the sights in the Sacred Valley. Our initial plan had been to do the Morales tour, then the Rainbow mountain tour and then the Sacred Valley tour. To avoid having to buy this tourist ticket again, we moved the Sacred Valley tour one day earlier and postponed the Rainbow mountain tour by a day.
    The evening was spent looking for a good price for the Rainbow mountain tour.
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  • Day51

    Las Salinas y Moray, Perú

    July 21, 2017 in Peru

    21. Juli 2017

    Der erste Ausflug in das Heilige Tal führt uns zu den Salinen. Es handelt sich dabei um tausende Salzpfannen, die seit der Inka-Zeit für die Gewinnung von Salz verwendet werden. Frühmorgens machen wir uns also gestärkt mit einem Pan de Chocolate auf die Suche nach dem "Colectivo", das uns an das gewünschte Ziel bringt. In einem Hinterhof werden wir fündig (das überrascht uns mittlerweile nicht mehr :). Nach einer halben Stunde ist das Sammeltaxi endlich voll und wir fahren los. Wir haben uns entschieden, die Salinen von unten her anzulaufen, da dies nur wenige Touristen machen. Und wir uns so auch noch ein wenig bewegen. Ausserdem haben wir so die Gelegenheit, zwischen den Pfannen zu laufen, was einerseits sehr eindrücklich und einmalig, andererseits auch surreal ist. Es ist sehr spannend, den Arbeitern bei der Salzgewinnung zuzuschauen, eine strenge und mühselige Arbeit. Wird das zusammengehäufte Salz nicht innert kurzer Zeit eingepackt, wird es steinhart und muss mit Hammer und Pickel wieder auseinandergeschlagen werden.

    Weiter geht es zu Fuss den Hang hinauf in Richtung der Landwirtschaftsterrassen von Moray. Als wir nach 4 Kilometern Maras erreichen, sind wir doch froh, gibt es Taxis :). Weitere 9 Kilometer auf der staubigen Strasse zu wandern, ist uns dann doch zuviel. Angekommen, erstaunen uns die riesigen runden Terrassen, die von den Inkas wahrscheinlich als Anbau von verschiedenem Saatgut verwendet wurden. Einmalig!
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  • Day31

    Sāls raktuves

    April 3 in Peru

    Mana pēdējā pilnā diena Peru. Aizdevāmies palūkoties mazu daļiņu no Inku Svētās ielejas, kur klimats bija tik labvēlīgs, ka tur auga visvisādi labumi. Apmeklējām arī sālsraktuves, kur sāli iegūst no sālsavota, kas tiek novadīts pa baseiniem un pēc tam ūdens tiek iztvaicēts karstajā saulē un sāls ievākts. Katrs baseiniņš pieder vienai ģimenei, bet baseiniņus īpašumā iegūt var tikai ļaudis, kuri dzīvo vietējā ciematā. Tāda lūk privilēģija un aizsardzība no rietumu kapitālisma.Read more

  • Day15

    Maras adventure

    June 5, 2016 in Peru

    On Friday, we booked a tour with Maras adventure. We were going to go ziplining near the town if Maras and go to the ruins of Moray and go to the salt mine Salineras. There was a series of 4 ziplines and all of us including Michael liked it a lot. We all were able to ride like "Superman" and "Spiderman", meaning riding flat like you are flying, and riding upside down. The fourth line was 1.25 km long. We end up going very fast. Afterwards we went to Moray which is agricultural terraces used as a giant laboratory for growing crops in different microclimates. After that we went to the salt mines, which have been used for 1000s of years. Salty stream water are allowed to collect in pools and then driedRead more

  • Day20

    Maras y Moray

    October 29, 2017 in Peru

    Auch am nächsten Morgen ist von den Lodge-Besitzern, von denen wir so viel Positives gelesen haben, nichts zu sehen. Aber die Señora, die uns das Frühstück zubereitet, ist deutlich interessierter an uns und hat auch ein paar Tipps für uns parat. Außerdem bietet sie uns nun doch die Möglichkeit an, abends hier zu essen. Dies, die Tatsache, dass wir gestern im Zimmer noch eine kleine Mappe mit wichtigen Hinweisen zu Umgebung und Fortbewegungsmöglichkeiten gefunden haben, und das liebevoll zubereitete Frühstück, das wir alleine in der gemütlichen Landhausküche essen, vetreiben die letzten Sorgen vom Vortag. Wir fühlen uns nicht mehr wie im Nirgendwo gestrandet...
    Für heute haben wir uns zwei Ziele gesetzt: die kreisförmigen Inka-Terrassen in der Nähe von Moray und die Salzterrasse außerhalb von Maras.
    Bereits die Anfahrt ist ein kleines Abenteuer, da wir eher ungefähre Angaben haben ("Sagt, ihr wollt da hin ..." oder "Fragt nach..."), wo wir das "Fahrzeug" wechseln müssen, als eine exakte Verbindung mit Haltestellen. Mit dem Motortaxi geht's zum Busbahnhof nach Urumbamba, von dort weiter mit dem Bus bis zur "Abzweigung Maras und Moray". Da wir nicht wie die anderen Fahrgäste gebuchte Tickets mit reservierten Plätzen haben, diese aber auch nicht mehr kaufen können, sitzen wir vorne beim Busfahrer. An der besagten Abzweigung finden wir schnell ein "Mini-Colectivo", das uns bis zur den Inka-Terrassen fährt. Unsere Mitfahrer sind ein Deutscher, der wie wir eine berufliche Auszeit macht und während dieser ehrenamtlichen in einem peruanischen Kinderheim arbeitet, ein Jugendlicher aus diesem Heim und drei weitere Backpacker, die kurzerhand in den Kofferraum verfrachtet werden. Die geschäftstüchtigen Peruaner fahren wirklich niemals (!!!) los, bis nicht alle Plätze besetzt sind, eine Überbelegung ist dabei durchaus willkommen. Der Fahrer will uns gleich auch eine für ihn sehr lukrative Weiterfahrtmöglichkeit andrehen. Unser jugendlicher Mitfahrer, der sich auf das Gespräch mit dem Fahrer einlässt, gerät in die unangenehme Situation, eine Konsens zwischen dem aufdringlichen Fahrer auf der einen Seite und uns Sturköpfen auf der anderen Seite erzielen zu wollen. Doch wir bleiben dabei, wir kommen da schon weg und zwar günstiger.

    Ausgiebig und ohne den Zeitdruck, der durch einen wartenden Fahrer entstanden wäre, schlendern wir über die Anlage. Leider spielt das Wetter nicht richtig mit: Es pfeift uns ein kalter Wind um die Ohren und treibt den Nieselregen von allen Seiten auf uns zu.
    Die wie ein Ufo-Landeplatz anmutenden Inka-Terrassen sind dennoch beeindruckend und insbesondere die Vorstellung, die Inka hätten diese als ein landwirtschaftliches Forschungszentrum betrieben - so lautet zumindest eine verbreitete Theorie bzgl. der einstigen Nutzung. Demnach herrsche auf jeder Stufe ein anderes Mikroklima, welches das Wachstum unterschiedlicher Anbauprodukte begünstige; Erkenntnisse, die sich auf den Anbau in unterschiedlichen Höhenstufen anwenden ließen.
    Unsere Weiterfahrt erfolgt natürlich nicht ohne harte Verhandlungen und einer Wartezeit von fast 45 min (angekündigt wurden uns 20 min - "hora peruna"). Etwas genervt sind wir schon, dass man uns Touristen permanent viel zu viel abknüpfen will und man häufig unsicher ist, welcher Preis nun tatsächlich angemessen ist - denn den sind wir ja auch gerne bereit zu bezahlen. Nachdem wir nach fast einer Dreiviertelstunde lauthals den Antritt der Fahrt fordern, fährt unser Fahrer tatsächlich los, ohne den letzten Platz belegt zu haben - bei acht zahlenden Fahrgästen und vier Fahrrädern auf dem Dach, die jeweils auch mit dem halben Fahrpreis berechnet wurde, ist das aber auch wirklich kein Verlust. Unterwegs gabelt unser Fahrer, dann aber doch noch drei Chicas auf und zaubert noch zwei weitere Klappsitze hervor. Uns soll es egal sein, wir erreichen immerhin ohne weiteres Umsteigen die Salzterrassen.
    Auch diese haben ihren Ursprung in der Inka-Zeit und noch heute werden die ca. 3000 Felder, die sich in einem Canyon erstrecken, von den Salzbauern in alter Inka-Tradition bewirtschaftet. So sehen wir tatsächlich hier und da Familien bei der Arbeit. Das Wetter hat sich in zwischen deutlich verbessert und das Salz glitzert in der Sonne, so dass die Salzterrassen sich äußerst pittoresk präsentieren.
    Wir haben uns entschieden, am Ende der Salzfelder nicht umzudrehen, sondern den Weg durch den Canyon fortzusetzten. Dieser Weg wurde auf einem großartigen Peru-Blog vorgeschlagen und uns am Einlass auch bestätigt. Irritiert sind wir dann aber doch als bereits vor dem Ende der Salzfelder ein "Durchgang verboten"-Schild steht und der angebliche Weg nur noch ein 30 cm breiter Salzpfad gesäumt von mit Wasser gefüllten Salzbecken ist. Zweimal erkundigen wir uns, der Weg wird uns aber wieder bestätigt. So ignorieren wir das Schild und die blöden Kommentare andere Touris, die sich darüber beschweren, dass wir uns nicht an "die Regeln" halten und balancieren den Weg entlang. Tatsächlich finden aber nicht einmal die Salzbauern, deren Scheune eir durchqueren müssen, unser Audtauchen merkwürdig und mach einiger Zeit erreichen wir tatsächlich den Pfad, der durch den Canyon führt.
    Abends lernen wir dann auch Romina, die Besitzerin der Lodge, kennen. Sie hat für uns gekocht und dabei besonders auf Reini Rücksicht genommen, der sich Probleme mit dem Magen eingehandelt hat. Mit ihrer offenen, warmherzigen und fürsorglichen Art ist sie wirklich sie Seele des Hauses und das Puzzleteil, das noch fehlte, um sich hier so zu fühlen, wie es viele Rezensionen versprochen hatten.
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Salineras de Maras

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