Peru
Santarita

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1 travelers at this place

  • Day37

    Rio Yavari / Amazonas Tag 3

    November 7, 2016 in Brazil ⋅ ⛅ 29 °C

    Nach einer aufregenden Nacht im Dschungel mit ein wenig Regen, machten wir uns um 7 Uhr wieder Richtung Paumari auf. Nach einem reichlichen Frühstück, dass von der Frau von Hugo, unserem nächsten Guide, zubereitet wurde, schipperten wir mit den Beiden Richtung Lagune um Piranhas zu fangen. Auf dem Weg dorthin machten wir ein Halt um einen riesigen Selba Baum zu betrachten. Dieser war ca. 30 Meter hoch und hatte einen Umfang von ca. 20 Meter. Absolut Irrsinnig.
    In der Lagune angelangt, haben wir mit dem Fischen begonnen. Dabei hatte ich das Glück den ersten Fisch, eine Sardine aus dem Wasser zu ziehen, wurde dann aber sehr rasch von Tamara überholt, die Sage und Schreibe 5 Fische, 3 Piranhas, 1 Sardine und einen sogenannten Picalon aus dem Wasser zog. Das Petriglück war definitiv auf Ihrer Seite. Während wir und Hugo fischten, bereitete seine Frau, wohl einen der besten Fische, mit zum Teil unserem Fangut zu, den ich je gegessen habe.
    Wohl genährt versuchten wir weiter unser Fischerglück. Diesmal aber nicht vom Ufer aus sondern vom Boot, kehrten aber nach einer Stunde ohne Glück nach Paumari zurück, wo uns Francisco bereits auf seinem Boot erwartete. Nach einer kurzen Erholungspause, versuchten wir von seinem Boot aus, etwas Grösseres aus dem Wasser zu ziehen, leider wiederum ohne Glück. Also beschloss Francisco kurzerhand, dass wir uns wieder auf die kleineren Arten konzentrieren und siehe da sie bissen wieder an. Schlussendlich hatte ich meinen ersten Piranha und 2 weitere Fische aus dem Wasser gezogen und Tamara baute ihren Vorsprung mit 2 weiteren Fischen aus.
    Nach Einbruch der Dunkelheit liessen wir das Fischen sein und nach einem wiederum delikatem Essen, machten wir zusammen mit Hugo und seiner Frau eine nächtliche Erkundungstour durch den Dschungel um eine Tarantel zu sehen. Leider aber liessen die sich nicht blicken. Auf dem Rückweg wurden wir dann aber doch noch mit der Sichtung eines Nachtaffen belohnt. Müde aber glücklich liessen wir uns im Wohnzimmer unserer Gastfamilie in unsere Hängematten nieder.
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  • Day38

    Rio Yavari / Amazonas Tag 4

    November 8, 2016 in Brazil ⋅ ⛅ 24 °C

    Heute begann der Tag mit 5:30 sehr früh und dass nicht weil wir mussten oder wollten, nein die Geräuschekulisse und die Tatsache dass es bereits Taghell war, liessen es einfach nicht zu, länger zu schlafen. Ausserdem mussten wir unsere Hosen vor Lora dem Hauspapagei schützen, da sie ansonsten noch die Knöpfe weggeknabbert hätte.
    Wohl genährt und nach dem Lebewohl von Hugo und seiner Familie, machten wir uns Richtung unserem heutigem Nachtlager, einer Lagune in der Nähe von Zacambu, auf. Dabei passierten wir Atalaia de Norte eine relativ grosse brasilianischen Siedlung direkt am Ufer des Rio Yavari, wo wir auf der gegenüberliegenden peruanischen Seite, Halt in einem schwimmenden Laden machten, um einige Dinge zu besorgen.
    Weiter des Weges, konnten wir nach 2 Tagen ohne Dusche oder Sonstiges, ein Bad im Rio Yavari inklusive Shampoo nehmen. Halbwegs sauber, kamen wir in der Lagune an, wo wir in einer kleinen Bucht, Camu Camu, eine Beeren ähnliche Frucht, pflückten. Nicht wirklich schmackhaft zum Essen aber als Saft sehr lecker. Laut Francisco kann man damit auch einen sehr guten Caipirinha mixen.
    Nachdem wir einen passenden Ort zum Anlegen gefunden haben, machten wir uns, zusammen mit Francisco, daran unser Camp für die Nacht aufzuschlagen.
    Während Francisco die Fische und das Feuer für das Nachtessen vorbereitete und Tamara ein Nickerchen in ihrer Hängematte machte, versuchte ich unsere Ausbeute an Fisch ein wenig zu vergrössern. Leider aber konnte ich nur einen Kleineren an Land ziehen.
    Den Bauch mit leckerem frittiertem Fisch, Reis und Kochbananen vollgeschlagen, warteten wir ab bis es dunkel wurde, um uns ein weiteres Mal auf eine nächtliche Tarantel-Entdeckungstour zu machen.
    Zuerst schien es aber wiederum zum Scheitern verurteilt zu sein, doch Dank Franciscos geschultem Blick, konnten wir dieses imposante Tier nun doch noch in freier Wildbahn bewundern.
    Ein perfekter Abschluss für einen ereignisreichen Tag.
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Santarita

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