Peru
Saquena

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Travelers at this place
  • Day9

    Amazonas, Uyacali/ Maráñon River

    January 15 in Peru ⋅ ☁️ 29 °C

    Basically we had every day a program designed by our guide Carlos, who has a stunning knowledge of animals, plants and the jungle environment.
    When we arrived, Mario, Oyvend and me got a room together in the Lupina lodge wich maybe had 10 rooms in total. There was a shared eating space we´re everybody met for the specified meals.
    Breakfast at 7:00 (Mostly eggs, potato, plantane and fruits).
    For lunch at 1pm and dinner at 7pm the kitchen served us all different kind of peruvian dishes, based on chicken, fish, rice, quinoa, lenses etc. wich all tasted really good. For dessert we got different fruits like watermelon or mango.
    So the days and the programm were pretty clocked, but one activity was better than the other.
    We started with watching pink & grey dolphins wich swum in the different river arms, in light and black water. On some spots they were mixing up wich looked like a Fredo cappuccino.
    I always thought it would be a no go, to swim in these waters, but after we watched the dolphins we went to sandy beach were we dipped into the water. I was only really conscious not to pee, to not give a chance to the penis fish and Piranhas don’t like human meat anyway.
    Next day we went to monkey island were we could feed small monkeys with bananas. One attacked Carlos and didn’t went off his had, gave him several scratches and bit his neck (he said, she was on her heat). Somehow he managed to throw her off, while we distracted her with a cheese-ham sandwich.
    In the evening we packed our stuff for a night in tents 2 hours away from the lodge. As we arrived at the spot, the sun was already going down and we had to hurry to build up the camp.
    It was almost full moon so the crocodiles we wanted to catch could also see us, wich made it even harder. We were driving around as Carlos suddenly stopped the boat at some water reefs and pulled out a baby crocodile (maybe 1m big). If you blind them with your flashlight they stand still like a dear on the road.
    As we arrived at the camped we opened a fire had some eggs with bread and listened to Carlos evil spirit storys of the amazon.
    The night was so full of noises of different animals we could barely sleep. In the morning we lit up the fire again and had coffee + chicken & rice. lol.
    So we packed up all our stuff and went for fishing on our way back to the lodge were we caught several piranhas, catfish and sardines wich we had deep fried for dinner. We also got into really hard but warm rain showers over and over again, so we covered up our boat with a plane.
    Back @Lupuna Lodge, we visited the community of San Pedro wich was located nearby our lodge. The only place by far to get a phone signal and some groceries. The village was one street with wooden houses on stilts colored in all varieties. In this street there were children playing volleyball & soccer all muddy in the rain. Of course Mario and I joined and showed them what a proper Grätsche is. At the end of the street was a regular soccer court surrounded by palm trees <3
    The jungle was pure magic and I´m looking forward visit it again maybe next month in Ecuador.
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    Dennis Dorwarth

    Als Gastgeschenk ne ordentliche Blutgrätsche. Nice.

    1/27/22Reply
    Nino Tsa

    Rieberg represent

    1/28/22Reply
     
  • Day136

    Wilder Amazonas

    March 22, 2018 in Peru ⋅ ☀️ 19 °C

    Von Lima aus flogen wir nach Iquitos. Unser privater Guide holte uns knapp zwei! Stunden zu früh, um 6.30 Uhr, ab und auf gings zu unserem viertägigen Abenteuer im Amazonas. Zuerst ging’s mit Taxi und Mototaxi nach Nauta. Mit einem neuen Boot tuckerten wir zur Familie in den Amazonas, wo wir die nächsten Tage verbringen durften.

    Moskitos befielen uns nach kurzer Zeit, so dass wir auf lange Bekleidung wechselten. Das weisse Langarmshirt war die nächsten vier Tage unsere Rettung. Zur Stärkung erhielten wir bei unserer Ankunft Reis, Bananen und Fisch. Reis und Bananen sind die Grundnahrungsmittel, welche zu jedem Essen gereicht werden, wie wir bald feststellten. Mit dem kleinen Boot erkundeten wir die Flüsse und Nebenflüsse des Amazonas und konnten so verschiedenste Delfine, Vögel und Affen entdecken. An Land ging es mit der Machete weiter, mit der unser Guide einen Weg freischlug. Wir erfuhren welche Pflanze gegen welche Krankheiten hilft, welche Früchte essbar sind und wie sie ihr alltägliches Leben im Amazonas meistern. In der Nacht machten wir uns an Land und im Fluss auf, um die nachtaktiven Tiere wie Kaimane, Schlangen, Spinnen oder Riesenfrösche zu suchen und finden.
    Das Fischen der Piranhas war auf jeden Fall auch ein Spektakel, da die Fische so stark an den Ruten zogen, dass es schwierig war, sie schnell genug rauszuziehen. Dennoch haben wir über zehn Piranhas geangelt – und zumindest zwei davon waren deutlich grösser als die auf dem Foto. 😉

    Trotz der Qualen der Moskitostiche war der Amazonas ein absolutes Highlight unserer bisherigen Reise.
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    Tönt mega spannend. Und so schöni Bilder! :) wiiterhin vill spass! Kk Patricia

    3/28/18Reply
    Silvana R.

    Spinne.. 🙈🙊

    4/7/18Reply

    Ewww

    4/9/18Reply

    Awww

    4/9/18Reply
     
  • Day74

    Amazonas, Tag 1

    August 3, 2019 in Peru ⋅ ⛅ 29 °C

    Für unser Amazonasabenteuer werden wir im Hotel abgeholt und fahren zuerst eine Stunde nach Nauta. Dort wartet ein Boot auf uns mit dem wir nochmals etwa 2 Stunden auf dem Amazonas fahren. Unterwegs kaufen wir noch fische, die wir später essen werden. Wir kommen auf unserer Lodge an, alles ist sehr einfach, aber mit viel Charme und mitten in der Natur. Nach dem Mittagessen machen wir auch schon unseren ersten Ausflug. Mit dem Boot fahren wir zur Flussmündung, wo wir Affen sehen und Delfine. Wir haben unser Badezeug dabei und springen auch noch kurz in den Amazonas. Länger als ein paar Sekunden halten wir es aber nicht aus, in unseren Köpfen geistern Horrorgeschichten mit Piranhas herum, also springen wir schnell wieder zurück ins Boot.

    Nach dem Abendessen unternehmen wir mit unserem Guide noch einen kleinen Ausflug in den Wald hinter dem Haus. Mit Gummistiefeln und Taschenlampe machen wir uns auf in den dunklen Wald. Die Geräuschkulisse ist sehr eindrücklich und wir sehen viele Frösche, Taranteln und Käfer, aber auch die Flora ist sehr interessant.
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  • Day77

    Amazonas, Tag 3

    August 6, 2019 in Peru ⋅ ⛅ 29 °C

    Am dritten Tag machen wir uns nochmals auf den Weg zu einer Lagune und fischen Piranhas, die wir zum Mittagessen aufgetischt bekommen. Viel Fleisch ist nicht dran und sie haben auch nicht viel Geschmack. Ist aber trotzdem ein Erlebnis, wer kann schon sagen, selber gefischte Piranhas gegessen zu haben? Wir machen noch einen Stopp beim grössten und ältesten Baum der Umgebung. Danach geht es mit dem Schiff zurück nach Nauta und mit dem Auto Richtung Iquitos, wo wir spät am Abend ankommen. Später treffen wir nochmals Caro auf ein Bier, sie ist gerade angekommen und wird die nächsten Tage im Amazonas verbringen. Wir erzählen uns, was wir alles zwischenzeitlich erlebt haben und lassen den Abend zusammen gemütlich ausklingen.

    Am nächsten Morgen geht auch schon unser Flug nach Lima und von dort fliegen wir gleich weiter nach Quito, unser nächstes und letztes Land.
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Saquena