Peru
Soray

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47 travelers at this place

  • Day21

    Laguna Humantay

    January 25 in Peru ⋅ 🌧 6 °C

    La Sveglia suona alle 3.50, molto presto.. troppo presto! Ero anche un po’ titubante se ci sarebbero mai venuti a prendere, abbiamo veramente pagato poco. Colazione, pranzo, ingresso, e le due guide tutto per 15 euro!! Vabbè speriamo in bene!

    Peró alle 4.15 ricevo la chiamata di uscire che erano fuori ad aspettarci! Ottimo, questo è già un buon segnale!
    Da lì si parte a raccogliere tutti.. mi avevano detto che non saremmo stati più di 15!! Se.. eravamo circa 30!
    Poi due ore di strada, noi tutti dormendo ovviamente, per raggiungere un paesino in mezzo al nulla dove faremo colazione! Pane con marmellata, frittata, caffè, te! Niente male nemmeno questo!
    Risaliamo sul bus, 1.30 di bus sulla strada sterrata.. ecco non so come facciamo ad essere ancora vivi,in alcuni punti il bus non ci stava nella strada perché c’erano pezzi franati!!

    Arriviamo all’inizio della camminata siamo a 3.800 e dobbiamo salire fino ai 4200! Il primo 30% della strada è quasi in pianura, molto fattibile! Iniziamo a camminare non conscia a cosa stavo andando incontro! Arriviamo all’inizio della salita, non ho tenuto molto conto del mio poco allenamento e.. dei 3800 metri! dopo 5 minuti ho iniziato ad ansimare come pochi, ho creduto di non farcela a salire! Però oh.. c’erano i cavalli al massimo! Ma sono arrivata a metà e poi è andata meglio.. solo che sta salita non finiva più! Sono Proprio in uno stato pietoso.. mi sono resa conto che forse dovrei tornare a fare un po’ di sport anche qua!

    Arriviamo su, e vabbè!! Le foto parlano da sole, una cosa spettacolare! Peccato per la gente! Che era tanta ma si poteva stare comunque in pace!
    L’acqua è così azzurra perché l’acqua arriva direttamente dal ghiacciaio Humantay sopra, ed è ricca di minerali e batteri! Ne avevo visto uno molto simile in Cile!
    È infatti vietato toccare l’acqua perché si può contaminare!

    Tempo di fare foto e scendiamo giù! La discesa (io che odio le discese) è stata nettamente più bella è tranquilla!!

    Inizia a grandinare a pochi minuti dal parcheggio, che culo! Per il resto del tempo abbiamo avuto sole/nuvole! È stato veramente divino!

    Alle 13.30 risaliamo in bus, scendiamo per 1.30 sempre per quel bellissimo sterrato e facciamo un pranzo peruano! Buono dai.. ma la cosa migliore è stata decisamente la birra! 😬
    Ora siamo in pullman di ritorno verso cusco, ci beviamo una birra in piazza e poi dirette a letto! Che domani altra gita alle montagne 7 colori!

    🇵🇪
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  • Day21

    Snowy peaks and blue lagoons

    July 2, 2019 in Peru ⋅ ⛅ 11 °C

    Heute ging es mal wieder ziemlich früh los, 4:30 klingelt der Wecker. Nach etwas Zeit im Auto und einem (guten) Frühstück machen wir uns an den 400HM und 8km langen Aufstieg zur Lagune. Nach ca. 2 Stunden sind wir auf 4.200m am Ziel. Während des Weges hatte man immer wieder unglaublich gute Sicht auf den Apu Salkantay (6620m). Aber auch der Humantay ist ein beeindruckender Berg. Jetzt geht es nach einer Dusche mit dem Nachtbus nach Puno und direkt im Anschluss nach Copacabana in Bolivien, wo wir um ca. 14:00 ankommen. Irgendwie auch wieder ein komisches Gefühl nach so „langer“ Zeit Cusco zu verlassen.

    Ps: Kein mitreißender Bericht, aber die Fotos sprechen für sich.
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  • Day88

    Salkantay Trek/ Tag 1 von 5

    October 12, 2019 in Peru ⋅ ⛅ 10 °C

    Der Salkantay Trek: die nächste längere Wanderung steht an! Wandern ist halt ein Ding hier in Peru:) bei den Landschaften kann man es sich nicht nehmen lassen!
    5 Tage. Den Salkantay Pass entlang, runter durch in den Dschungel, letzter Tag auf zum Maccu Picchu. Unten auch ein Bild von der Route.
    (Man kann den Maccu Picchu im übrigen auch ohne vorherige Wanderung besuchen.. - aber es ist ja auch schön mit, dachte ich mir :)).
    Mit 10 neu zusammen gewürfelten Leuten plus Guide Steven und seinem kleinen Bruder Pablo, drei Küchenjungs, und zwei "Esel-Verantwortlichen" gings also los. OK, nicht alle ganz unbekannt: James, ein Ami, & Imi aus Australien kannte ich bereits aus Kolumbien bzw Panama. Witzige Zufälle! Alle haben halt mehr oder weniger die gleiche Route.. :)
    Und na klar, wieder urfrüh - 5:30Uhr. Alle ins Auto und ca 5 Std fahren bis zum Ausgangspunkt der Wanderung & direkt auch dem ersten Camp, Soraypampa, 3.900m Höhe.
    Am ersten Tag nicht wandern geht ja auch nicht - also ging es von hier ca 1,5 Std hoch bis zum Humantay Lake: wunderschöne Lagune vor einer Bergkulisse. Lohnt sich :) zurück zum Camp, und erstmal Mittagessen. Den Nachmittag haben wir dann ganz für uns zum Entspannen und um die Gegend zu erkunden. 17Uhr kleiner Snack, 18Uhr Abendessen. Und dann auch nicht sooo spät ins Bett - den am Tag 2 geht es hoch zum Pass!
    Ach so, eine weitere Aufgabe haben wir noch von unserem Guide bekommen. Wir mussten uns einen Gruppennamen geben - also: FA(S)T POTATOES ist es geworden 🥔😁👌

    So viel kann ich nach dem ersten Tag schon mal festhalten: diese Wanderung ist & wird komplett anders, als der Santa Cruz Trek im Norden
    - es gibt Toiletten (!)
    - wir schlafen die erste Nacht in kleinen "Huts" (kl Mini-Hütten) auf dicken Matten (vs 1cm Isomatte vorher)
    - das Essen hier, dekadent: mehrere Gänge & Haupt-Buffet mit verschiedensten Gerichten
    - und auch viele viele Menschen: während ich beim Santa Cruz Trek eig vier Tage kaum ne Menschenseele gesehen hab, war insb am Humantay Lake ganz schön was los; Touris überall
    Mehr Luxus, deutlich mehr Tourismus?
    Let's see.

    Unten Bilder von Tag 1.
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  • Day10

    Laguna humantay

    August 10, 2019 in Peru ⋅ ⛅ 10 °C

    Partis de l'hôtel à 5h30, un record, nous avons fait deux heures de route avant de nous arrêter prendre le petit déjeuner. Nous avons ensuite eu une heure de piste, a flanc de montagne. Aïe aïe aïe que d'émotions !
    Bien arrivés au camp de base à 3800 mètres d'altitude, nous avons commencé la randonnée. Cela consiste en 3 tronçons d'une heure et demi, au début c'est une pente normale puis cela se complique. Avec l'altitude, tous les efforts sont plus compliqués et le souffle nous a manqué. Finalement, personne n'a eu à se rabattre sur l'option "chevaux" proposée par les locaux. Nous sommes arrivés en haut après 1h45, à 4200 mètres. Le point de vue est spectaculaire ! Le lac est translucide et le glacier Humantay semble glisser dedans.
    Nous avons découvert grâce à notre guide un rite Inca, nous avons chacun choisi une pierre, puis fait un vœu avant de les superposer. Chacun souffle ensuite sur les 3 mêmes feuilles de coca, et voilà! Nous avons normalement la protection des montagnes sacrées.
    Le retour s'est passé sans encombre, par un chemin parallèle abrité du vent. De retour à Cusco à 18h30, nous avions bien mérité un peu de repos après cette première grosse randonnée
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  • Day85

    Salkantay 2.0

    November 9, 2019 in Peru ⋅ ☁️ 6 °C

    Um 4:30 ist am zweiten Tag die Nacht zu Ende. Zu kurz war sie nicht, wir hatten fast 8 Stunden schlaf...nur so kalt, dass ich in meinem Schlafsack nur Dank Mütze, Fließpulli und Jacke überlebt habe :-).

    Langsam schälen sich alle aus ihren kleinen Hütten, mehr als eine kleine Katzenwäsche mit kaltem Wasser ist nicht drin, ist aber völlig ausreichend.
    Irgendwer übergibt sich auf dem Klo und das wird nicht das letzte mal an diesem Tag sein, dass die Höhenkrankheit ihr unschönes Gesicht zeigt...zumindest bei dem einen oder anderen.

    Wir stehen also nach dem Frühstück, um 5:30 bereit zum Abmarsch um unseren Guide herum. Er erläutert uns den Ablauf des härtesten Tages der Tour, teilt noch einige Cocablätter aus und erzählt uns beiläufig, dass die 2. von den heutigen 4 Etappen liebevoll "Gringo Killer" genannt wird.
    Im gleichen Moment tut mir der arme Tropf leid, den ich heute morgen nur den Porzellangott habe anbeten hören....TOI TOI TOI!

    Wir schrauben uns langsam den Pass hoch während der Sonnenaufgang die ersten Bergspitzen in leuchtendes Orange taucht. Der erste Teil ist erstaunlich einfach und dann ist der "Gringokiller" doch nicht so schlimm wie gedacht, es geht "nur" etwas über eine Stunde steil bergauf.....bis auf der ungewöhnlich harte Pochen meines Herzens und den immer häufig werdenden Pausen ist alles normal und trotzdem sehr anstrengend.
    Zugegeben gedanklich klopfe ich mir schon das eine oder andere Mal selbst auf die Schulter....#tschakaaaaaaaa

    Je höher es geht...desto weniger wird geredet. Jeder läuft so gut er kann stoisch mit kleinen Schritten den Pass hoch.
    Das Wetter ist fantastisch an diesem Tag, es ist klar, der Salkantay zeigt sich schneebehangen aber irgendwie unbeeindruckt von unseren Mühen.
    Immer wieder gibt der Berg laute knackende Geräusche von sich. Das Eis bricht in regelmäßiger Abständen von den Hängen und dem Getöse nach sind es jedes Mal zig Tonnen von Eis und Schnee die den Berg runter krachen!

    Nach etwas mehr als 4 Stunden bergauf, sind wir am höchsten Punkt angelangt auf 4630 Meter. Der Wind bläst hier unerbittlich und ich habe mittlerweile Fließpulli, Jacke, Regenjacke, Mütze und Handschuhe angezogen.
    Wir sind viel näher am Salkantay und er wirkt von hier oben noch mächtiger und imposanter, wer da wohl schon ganz oben war???.....

    Wir machen eine kleine Pause und beginnen unseren Abstieg. Es geht schon schnell bergab, dass es etwas unwirklich wirkt nach 2 Stunden im Jungle zu sein um bei 30 Grad zu schwitzen. Etwas tut es mir leid, dass wir das schöne Bergparonama so schnell verlassen haben, ich wäre gerne noch ein bisschen in den Bergen geblieben.

    Wir erreichen unser Camp pünktlich als es anfängt zu regnen, schnell noch heiße Dusche (Temperatur ähnlich dem Fluß nebenan), Abendessen und ab ins Bett...
    Morgen auf ein Neues!!!
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  • Oct27

    Trek du Salkantay: Jour 1

    October 27, 2018 in Peru

    Nous voilà au matin de notre départ pour le dernière treck au Pérou ! Comme d'habitude, le réveil est violent : 3h30.

    Après 4h00 de bus, nous arrivons au point de départ à Mollepata (2900m d'altitude). Un petit déjeuner nous attend avant de prendre la route. Cela nous permet de faire connaissance avec notre grand groupe de 20 personnes. C'est très éclectique: nous avons 4 américains, 2 australiens, 2 hollandais, 2 péruviens, 2 italiens, 1 anglaise, 1 sud africain, 1 brésilien, 1 francaise, 1 chinoise et 1 canadien.

    Avant le départ, nos 2 guides, Ruben et José, nous demandent de choisir un nom pour notre groupe. Nous finissons par nous surnommer les «Sexy Cuys», ce qui se traduit par cochons d'Inde sexy (ce magnifique nom sera hurlé à plusieurs reprises en public tout le long du trek pour nous regrouper).

    Objectif du jour : arriver au premier bivouac à Soraypampa situé à 3900m d'altitude. Pour y arriver, nous marchons 13 kilomètres en 6 heures. Bien sûr, comme depuis quelques jours, il pleut des cordes ! Il est donc temps d'utiliser notre dernière arme : le poncho de pluie (merci Teddy Bertrand ;) ). Ce qui nous donne un style vraiment cool non? 

    Après une marche bien humide, nous finissons par arriver au bivouac et prenons un déjeuner bien mérité. 

    Le repas terminé, nos guides nous proposent un ''petit'' aller/retour jusqu'au lac Humantay (toujours sous la pluie). Poncho sur le dos, nous nous mettons en route!
    C'est l'heure la plus difficile de la journée mais la récompense est à la hauteur de nos efforts. Face à nous, le lac et un glacier magnifique qui nous domine. Nous prenons quelques instants pour admirer la vue et redescendons (sous la pluie et dans la brume) avant de nous faire surprendre par la nuit. 

    Il est temps de manger quelque chose et de nous mettre au lit (sans douche car il n'y en a pas), demain réveil 5h00.
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  • Day49

    Salkantay - Soraypampa

    April 27, 2018 in Peru ⋅ ☀️ 20 °C

    Früh um 04:30 Uhr wurde ich bei der Unterkunft abgeholt. Nach ca. 2 Stunden Busfahrt (und entsprechend ein bisschen mehr Schlaf) gab es einen Frühstücksstopp in Mollepata. Weitere 45 min später startete dann der Trek in Challacancha. Sofort gings bergauf und wir alle waren ordentlich ausser Puste - die Höhe macht sich bemerkbar (3700 m.ü.M.).Entlang des Canal Inca führte dann der ebene Weg nach gut 2 1/2 Stunden zum Gl-/Campingplatz Soraypampa (3870 m.ü.M.) mit Aussicht auf die beiden schneebedeckten Berge Humantay und Salkantay.
    Nach einem Mittagsschläfchen wanderten wir einmal gerade den Berg hinauf zum Humantay Lake (4221 m.ü.M.), mit dem jeder schweizer Bergsee mithalten kann.
    Beim Abendessen traf ich eine Frau, die wir bereits im Torres del Paine getroffen haben - sie macht ebenfalls den 5-Tages-Trek und wir werden uns wohl jeden Abend treffen :)
    Um 20:00 Uhr hiess es dann Lichter löschen - schliesslich werden wir morgen um 05:00 Uhr geweckt.
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  • Day101

    Salkantay Trek, Peru - Day 1

    July 23, 2016 in Peru ⋅ ☀️ 29 °C

    For the next 5 days, Flora will be a trek through the Salkantay mountain to Machu Picchu. Much to Aaron’s disappointment, he will not be able to join the trek as he still needs to rest his lung. The plan is for Aaron to take a train to a little town near Machu Picchu called Aguas Calientes on the 4th night.

    The trek starts with a 4:30am pick-up from the hotel. All that I would need to get through the trek is in a duffel bag and a backpack. After 3 hours on the bus, we arrived at Soraypampa where breakfast was waiting for us. It felt so surreal sitting in a deep valley with a surprisingly good spread of food on a folding table. Over the next 5 days, this group of 8 trekkers would share so many unforgettable memories. We were in great hands. Our guide, 3 porters, 1 chef, 2 horsemen including horses and mules would ensure our trek was extra special.

    After breakfast, we made our way along the Salkantay valley towards Salkantay Pass. We had unbeatable views of the Andes and its glacier-peaked mountains the entire time. Out of the 8 trekkers, 3 carried some serious DSLR cameras and multiple lenses. This was a photographer’s paradise. Our guide had a hard time shepherding us along the track. As soon as one person stopped to take a photo, the whole herd of sheep followed suit. You could hardly blame us – everywhere you look, you were captivated. Every now and then, you could hear an avalanche from the Salkantay glacier peak up above.

    This hike was a lot harder than I thought it would be. The thin air at the high altitude was making every uphill step laborious. It was a real struggle to climb 10m uphill without feeling desperately short of breath. After a long 4 hours, we finally got to the highest point of the trek at Salkantay Pass with an altitude of 4670m. You should see the view from up here. Hopefully the photos give you some sort of an idea of how breath-taking this place is.

    We descended for about an hour, crossing streams and waterfalls along the hillsides, until we got to our lunch site. The horses and our porters had overtaken us much earlier on in the trek, and raced ahead to set up camp for us. By the time we arrived, lunch was cooked and ready to be served. You would think the food would be subpar given the remote location of our camp but it was one of the best meals I’ve had in South America. It’s amazing what they can whip up with quinoa, potatoes, rice and chicken. Delicious!

    We still had a long way ahead of us to reach our camp for the night. It was all downhill from here but it wasn’t as easy as you would think. The uphills were very steep and the downhills equally so. I’m so glad Aaron ordered these walking poles for me as I’d be landing face first or skittling downhill on my bum many a times. The sun had started to set and it was getting cold. The wind jacket was now back on. When we reached the campsite, it was nearly 0 degC and dropping. Once the sun had completely set behind the Andes, the cold was overwhelming. According to our guide, it was a warm night – probably around -8 degC. Warm indeed!

    We were told to eat light as digestion is slow at this altitude. I was famished and ignored that advice. I crawled straight into my sleeping bag after a “shower” with wet wipes as the cold was unbearable. Where was my husband when you need someone to cuddle up to! It was a restless night. Between freezing into a popsicle and overheating due to the multiple layers of clothing I had on, I managed maybe 3-4 hours of sleep.
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You might also know this place by the following names:

Soray

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