Peru
Soray

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13 travelers at this place:

  • Day49

    Salkantay - Soraypampa

    April 27 in Peru

    Früh um 04:30 Uhr wurde ich bei der Unterkunft abgeholt. Nach ca. 2 Stunden Busfahrt (und entsprechend ein bisschen mehr Schlaf) gab es einen Frühstücksstopp in Mollepata. Weitere 45 min später startete dann der Trek in Challacancha. Sofort gings bergauf und wir alle waren ordentlich ausser Puste - die Höhe macht sich bemerkbar (3700 m.ü.M.).Entlang des Canal Inca führte dann der ebene Weg nach gut 2 1/2 Stunden zum Gl-/Campingplatz Soraypampa (3870 m.ü.M.) mit Aussicht auf die beiden schneebedeckten Berge Humantay und Salkantay.
    Nach einem Mittagsschläfchen wanderten wir einmal gerade den Berg hinauf zum Humantay Lake (4221 m.ü.M.), mit dem jeder schweizer Bergsee mithalten kann.
    Beim Abendessen traf ich eine Frau, die wir bereits im Torres del Paine getroffen haben - sie macht ebenfalls den 5-Tages-Trek und wir werden uns wohl jeden Abend treffen :)
    Um 20:00 Uhr hiess es dann Lichter löschen - schliesslich werden wir morgen um 05:00 Uhr geweckt.
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  • Day20

    Erstes Camp, Soraypampa

    April 18 in Peru

    Nach 3 Stunden sind wir schon in unserem ersten Camp angekommen. Ein paar Hütten zwischen den Bergen. Unsere Übernachtungsmöglichkeit war ein Zelt unter einem kleinem Vordach. Leider wurde es abends ziemlich kalt sodass wir mit mehreren Schichten Klamotten in unserem dicken Schlafsack schlafen mussten, den wir bekommen haben. Trotzdem war es ein tolles Erlebnis zwischen den Bergen, unter einem klaren Sternenhimmel, mitten in Peru die Nacht zu verbringen.

    Mit insgesamt 15km die kürzeste Strecke auf dem Salkantay Trek.
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  • Day101

    Salkantay Trek, Peru - Day 1

    July 23, 2016 in Peru

    For the next 5 days, Flora will be a trek through the Salkantay mountain to Machu Picchu. Much to Aaron’s disappointment, he will not be able to join the trek as he still needs to rest his lung. The plan is for Aaron to take a train to a little town near Machu Picchu called Aguas Calientes on the 4th night.

    The trek starts with a 4:30am pick-up from the hotel. All that I would need to get through the trek is in a duffel bag and a backpack. After 3 hours on the bus, we arrived at Soraypampa where breakfast was waiting for us. It felt so surreal sitting in a deep valley with a surprisingly good spread of food on a folding table. Over the next 5 days, this group of 8 trekkers would share so many unforgettable memories. We were in great hands. Our guide, 3 porters, 1 chef, 2 horsemen including horses and mules would ensure our trek was extra special.

    After breakfast, we made our way along the Salkantay valley towards Salkantay Pass. We had unbeatable views of the Andes and its glacier-peaked mountains the entire time. Out of the 8 trekkers, 3 carried some serious DSLR cameras and multiple lenses. This was a photographer’s paradise. Our guide had a hard time shepherding us along the track. As soon as one person stopped to take a photo, the whole herd of sheep followed suit. You could hardly blame us – everywhere you look, you were captivated. Every now and then, you could hear an avalanche from the Salkantay glacier peak up above.

    This hike was a lot harder than I thought it would be. The thin air at the high altitude was making every uphill step laborious. It was a real struggle to climb 10m uphill without feeling desperately short of breath. After a long 4 hours, we finally got to the highest point of the trek at Salkantay Pass with an altitude of 4670m. You should see the view from up here. Hopefully the photos give you some sort of an idea of how breath-taking this place is.

    We descended for about an hour, crossing streams and waterfalls along the hillsides, until we got to our lunch site. The horses and our porters had overtaken us much earlier on in the trek, and raced ahead to set up camp for us. By the time we arrived, lunch was cooked and ready to be served. You would think the food would be subpar given the remote location of our camp but it was one of the best meals I’ve had in South America. It’s amazing what they can whip up with quinoa, potatoes, rice and chicken. Delicious!

    We still had a long way ahead of us to reach our camp for the night. It was all downhill from here but it wasn’t as easy as you would think. The uphills were very steep and the downhills equally so. I’m so glad Aaron ordered these walking poles for me as I’d be landing face first or skittling downhill on my bum many a times. The sun had started to set and it was getting cold. The wind jacket was now back on. When we reached the campsite, it was nearly 0 degC and dropping. Once the sun had completely set behind the Andes, the cold was overwhelming. According to our guide, it was a warm night – probably around -8 degC. Warm indeed!

    We were told to eat light as digestion is slow at this altitude. I was famished and ignored that advice. I crawled straight into my sleeping bag after a “shower” with wet wipes as the cold was unbearable. Where was my husband when you need someone to cuddle up to! It was a restless night. Between freezing into a popsicle and overheating due to the multiple layers of clothing I had on, I managed maybe 3-4 hours of sleep.
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  • Day16

    Soyapampa, Peru

    December 6, 2017 in Peru

    Erst 19:00... Und trotzdem haben wir uns wegen der plötzlich einsetzenden Dunkelheit grade ins Zelt verkrochen, das wir in weltklasse Lage direkt neben einem Gebirgsbach aufgebaut haben. Hinter bzw. unter uns liegen 1300 hart erkämpfte Höhenmeter - von Mollepata bis zur Laguna Humantay. Die dünne Luft macht sich beim Aufstieg doch stärker bemerkbar als gedacht, obwohl wir beide zum Glück keine echte Höhenkrankheit haben. Morgen dann der finale Aufstieg auf den Endboss: Den 4600 m hohen Salkantay-Pass!Read more

  • Day256

    Salkantay Treck

    May 16, 2017 in Peru

    Von Cusco habe ich mir mal wieder eine Mehrtageswanderung gegönnt. Zwischenzeitlich habe ich mein Zelt zurück nach Deutschland geschickt, weswegen ich nun auf Touren angewiesen bin. Das ist hier aber kaum ein Problem, da diese so günstig sind, dass es sich nicht lohnt, es selbst zu organisieren.
    Also ging es mal wieder in einer größeren Gruppe los. Diesmal deutlich angenehmer als in Uyuni. 2 Brasilianer/in, 6 Briten/innen, 1 Australier, 1 Französin, 2 Slovaken und ich. Erwähnte ich mal, dass ich den britischen Akzent mag?
    Für die Tour hieß es, mal wieder, früh aufstehen (4:30). Nach einem Frühstück und einigen Stunden Fahrt wurde dann zum ersten Camp und von dort zu einem Gletschersee gewandert. Richtig gelesen, im Bereich der Tropen, gibt es noch Gletscher. In einer Höhe von über 5.000m reagieren diese sehr sensibel auf klimatische Veränderung, weswegen es sein könnte, dass sie nicht mehr all zu lange existieren werden. Solange es sie aber noch gibt, haben wir das Panorama genossen.
    Abends bildete dann der Sternenhimmel mit der klar sichtbaren Milchstraße einen wunderbaren Abschluss. Wir lernten noch ein paar Sternzeichen der Inka kennen, wie die Schlange, den Frosch, das Lama und das Baby Lama, bevor es uns Bett ging.
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  • Day250

    Wir hatten am Samstag so einen tollen Abenteuerausflug ins Gebirge zum Salkantay, der 6271 meter hoch ist. Um 5 morgens wollten wir los, aber mit Unfall und Trödelei wurde es halb 7. Wir fuhren knapp 3 Stunden ins Gebirge hoch. Wir waren "nur" zur Lagune, See Humantay auf ca. 4200, im Reiseführer heißt es 4600. Da ich ja Atemprobleme in der Höhe habe, sind wir mit einem Ärzteehepaar, die hier selbständig arbeiten, zum Bergsee gelaufen und der Rest der Lehrerekolleginnen, z.T. So alt wie unsere Jungs, sind zum Fuß des Salkantay auf 4600 oder 4900 gelaufen.

    Ich habe mich mit Aspirin, Asthmaspray um einem Medikament für die Höhe klargemacht , außerdem hatte ich Knieschmerzen, Stechen im Knie, gebetet, dass ich trotzdem klarkomme. Denn die Gelegenheit mit dem Schulbulli für nur 4 Euro zu fahren und als Grupppe war einmalig. Die Straße hoch ins Gebirge ist so kurvig und Schotter und Gebirgsflüsse fließen über die Straße, man darf nicht den steilen Abhang runterschauen. 2 Kolleginnen mussten sich übergeben. Und noch im Ort hatten wir einen Unfall, aber wir saßen nicht im Auto. Das Ehepaar hat so getrödelt, das wir sie zuhause abholten und die Fahrerin musste wenden, weil ein Laster auf der Schotterstr. Vorbeiwollte, sie fuhr in den verdeckten Wassergraben. Aber zum Glück kamen 20 Männer vorbei und hievten den Wagen mit Steinen und Stange aus dem Graben, aber die Kotflügelabdeckung war eingedellt. Tja und die Frauen, die zum Salkantayfuß gelaufen sind, haben sich getrennt, die jungen waren so schnell und die hinteren, eine rutschte ab und das Knie verdreht, sie ist mit einem Pferd abgeholt worden und hat wohl nen Kreuzbandriss oder Minikusriss.

    Nur ich kriegte kaum Luft. Zum Glück haben wir die Wanderstöcke. Immer wieder bieten dir dann fröhlich Einheimische ein Pferd oder Maultier für so 15 Euro an, aber ich wollte es selber schaffen. Oben- die Lagune ein Traum und dahinter der Gletscherberg Humantay mit 5459 Metern!! Ein Picknick am See mit Massen von Touristen. Später regnete es, man muss Klamotten für alle Fälle dabeihaben. Wir liefen sogar noch den Steilhang am See hoch und dort wurden wir belohnt, die umliegenden Berge, ein wunderschönes Tal, himmlisch!

    Insgesamt sind wir zur Lagune in fast 2 Stunden hoch und dann schneller wieder runter. Im Tal von einer Wiese konnten wir mit der Zeit den herrlichen schneebedeckten Salkantay sehen, von dort erwarteten wir die KOlleginnen zurück. Viele Reisegruppen übernachten hier im 2. Basecamp auf ca. 4000 meter, eisig, in Zelten und Strohunterständen. Ein bequemeres Iglozelt kostet 100 Dollar die Nacht.

    Ich war froh nach Hause zu fahren, selbst am Camp, strengte es mich schon an, nur den Fotoappart zu heben. Auch junge Leute ließen sich den Berg hochschleppen von Pferden.

    Ich bin froh, das uns nichts passiert ist, aber es war ein wunderbares Abenteuer. Mein Knie war Gott sei Dank den Tag ok, habe eine Bandage getragen und mehr machte die Höhe zu schaffen.
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  • Day224

    Aujourd’hui c’est réveil à 5h, les guides nous amènent le thé au lit, c’est une façon de s’assurer que chacun se réveil à l’heure. Nous prenons le petit déjeuner tous ensemble vers 5h30 avant de prendre le départ pour une journée qui se veut sportive. En effet nous partons pour 9h de marche avec un dénivelé non négligeable (positif comme négatif). C’est toujours autant jouissif de trekker aux premières lueurs du jour. Les couleurs sont sublimes et le paysage change à chaque instant. Nous rencontrerons quelques lamas et alpaguas sur notre chemin, on profites de ces animaux peu commun en Europe. La monté est progressive mais ardue, heureusement les chevaux portent une partie de nos affaires. Nous les voyons passer à côté de nous avec quelques remords, mais il est vrai que la randonnée est agréable allégée de la sorte. Après un moment nous arrivons au point culminant de cette journée (4630mètres), avec une vue incroyable sur la montagne qui porte le nom de notre trek « Salkantay ». Celle ci se tiens à 6271mètres, rares sont ceux qui l’ont gravis, le premier fut un américain il y a quelques années de cela. Beaucoup de séracs (gros blocs de glaces) rendent l’ascension périlleuse car les chutes sont imprévisibles, cela peut intervenir de nuit comme de jour contrairement aux avalanches qui interviennent seulement de jour. Nous en profiterons pour faire un peu de drone face à un lac d’un bleu azur d’une rare beauté. Le cadre est majestueux, c’est un régal malgré la marche un peu rude pour certains. Nous y resterons un moment avant de reprendre la route pour rejoindre le campement où nous déjeunerons. La descente nous rapproche peu à peu d’une zone moins minérale jusqu’à arriver en pleine jungle dans une végétation verdoyante et dense. Le contraste est saisissant, c’est assez incroyable de voir jusqu’à quel altitude la vie peu s’exprimer. Après 9h de marche, nous arrivons peu avant la tombé de la nuit dans un petit village avec un campement charmant fait de tipi, avec vue sur la vallée. Nous apprenons à l’instant que l’Allemagne est éliminé de la coupe du monde, coup dure pour les vainqueurs en titre, deux allemands de notre groupe sont abattus, nous les réconforterons devant une bonne bière avant d’aller se coucher peu après.Read more

  • Day9

    Salkantay trek: Day 1

    May 24, 2015 in Peru

    I woke up at 3:45am to be ready to be picked up outside at 4:20...after figuring out how to get outside (a challenge of its own) and picking up the rest of the group, we were on our way up and out of Cusco. The drive took 3 hours...the first hour was on a standard 2-lane highway road. After awhile, we stopped in a small town (Mollepata?) for a bathroom break, and our guide grabbed breakfast from a street vendor, but warned us not to do the same.

    The remainder of the drive was on a one-lane dirt road weaving up the mountain. Our van forded streams and climbed over rocks, inches from sheer dropoffs down the mountain...it reminded me of pictures I've seen of the "Most Dangerous Road" in Bolivia.

    After surviving the drive, we disembarked at Soraypampa and had breakfast while the horsemen prepared the luggage. Then we began the trek uphill, from elevation 12,139 feet asl to Salkantay Pass at 15,090 feet asl. From the pass, glacier-covered Salkantay Peak loomed another 5,000 feet above us, partially hidden by clouds.

    After making a coca leaf offering as per tradition, we trekked the 3,000 feet down to our slightly warmer campsite, arriving just as daylight was fading. The night sky was incredible: the snow-capped mountains shone in the moonlight and there were more stars than I'd ever seen, even some distant galaxies.
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You might also know this place by the following names:

Soray

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