Peru
Soray

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22 travelers at this place:

  • Day16

    Salkantay Trek I

    October 23 in Peru

    Und das Abenteuer Salkantay Trek beginnt! Um 04:00 werden wir abgeholt und wir lernen unsere sehr nette Gruppe kennen 😊 Nach 4h kommen wir im Gebirge an und laufen zu unserem ersten Camp auf 3600m. Von dort aus absolvieren wir unseren „Testlauf“: eine steile Wanderung zu einem Bergsee auf 4200m. Nach viel Gekäuche auf Kingas Seite kamen wir glücklich oben an und genossen die Aussicht. Das Blau des Sees im Kontrast zu den Bergen und dem Gletscher waren wunderschön! Zurück im Camp genossen wir ein leckeres Abendessen und zogen uns schnell in unsere Glaskuppeln zurück, in denen wir die erste Nacht verbrachten, um für den zweiten und härtesten Tag der Tour ausgeruht zu sein.Read more

  • Day49

    Salkantay - Soraypampa

    April 27 in Peru

    Früh um 04:30 Uhr wurde ich bei der Unterkunft abgeholt. Nach ca. 2 Stunden Busfahrt (und entsprechend ein bisschen mehr Schlaf) gab es einen Frühstücksstopp in Mollepata. Weitere 45 min später startete dann der Trek in Challacancha. Sofort gings bergauf und wir alle waren ordentlich ausser Puste - die Höhe macht sich bemerkbar (3700 m.ü.M.).Entlang des Canal Inca führte dann der ebene Weg nach gut 2 1/2 Stunden zum Gl-/Campingplatz Soraypampa (3870 m.ü.M.) mit Aussicht auf die beiden schneebedeckten Berge Humantay und Salkantay.
    Nach einem Mittagsschläfchen wanderten wir einmal gerade den Berg hinauf zum Humantay Lake (4221 m.ü.M.), mit dem jeder schweizer Bergsee mithalten kann.
    Beim Abendessen traf ich eine Frau, die wir bereits im Torres del Paine getroffen haben - sie macht ebenfalls den 5-Tages-Trek und wir werden uns wohl jeden Abend treffen :)
    Um 20:00 Uhr hiess es dann Lichter löschen - schliesslich werden wir morgen um 05:00 Uhr geweckt.
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  • Day20

    Erstes Camp, Soraypampa

    April 18 in Peru

    Nach 3 Stunden sind wir schon in unserem ersten Camp angekommen. Ein paar Hütten zwischen den Bergen. Unsere Übernachtungsmöglichkeit war ein Zelt unter einem kleinem Vordach. Leider wurde es abends ziemlich kalt sodass wir mit mehreren Schichten Klamotten in unserem dicken Schlafsack schlafen mussten, den wir bekommen haben. Trotzdem war es ein tolles Erlebnis zwischen den Bergen, unter einem klaren Sternenhimmel, mitten in Peru die Nacht zu verbringen.

    Mit insgesamt 15km die kürzeste Strecke auf dem Salkantay Trek.
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  • Day101

    Salkantay Trek, Peru - Day 1

    July 23, 2016 in Peru

    For the next 5 days, Flora will be a trek through the Salkantay mountain to Machu Picchu. Much to Aaron’s disappointment, he will not be able to join the trek as he still needs to rest his lung. The plan is for Aaron to take a train to a little town near Machu Picchu called Aguas Calientes on the 4th night.

    The trek starts with a 4:30am pick-up from the hotel. All that I would need to get through the trek is in a duffel bag and a backpack. After 3 hours on the bus, we arrived at Soraypampa where breakfast was waiting for us. It felt so surreal sitting in a deep valley with a surprisingly good spread of food on a folding table. Over the next 5 days, this group of 8 trekkers would share so many unforgettable memories. We were in great hands. Our guide, 3 porters, 1 chef, 2 horsemen including horses and mules would ensure our trek was extra special.

    After breakfast, we made our way along the Salkantay valley towards Salkantay Pass. We had unbeatable views of the Andes and its glacier-peaked mountains the entire time. Out of the 8 trekkers, 3 carried some serious DSLR cameras and multiple lenses. This was a photographer’s paradise. Our guide had a hard time shepherding us along the track. As soon as one person stopped to take a photo, the whole herd of sheep followed suit. You could hardly blame us – everywhere you look, you were captivated. Every now and then, you could hear an avalanche from the Salkantay glacier peak up above.

    This hike was a lot harder than I thought it would be. The thin air at the high altitude was making every uphill step laborious. It was a real struggle to climb 10m uphill without feeling desperately short of breath. After a long 4 hours, we finally got to the highest point of the trek at Salkantay Pass with an altitude of 4670m. You should see the view from up here. Hopefully the photos give you some sort of an idea of how breath-taking this place is.

    We descended for about an hour, crossing streams and waterfalls along the hillsides, until we got to our lunch site. The horses and our porters had overtaken us much earlier on in the trek, and raced ahead to set up camp for us. By the time we arrived, lunch was cooked and ready to be served. You would think the food would be subpar given the remote location of our camp but it was one of the best meals I’ve had in South America. It’s amazing what they can whip up with quinoa, potatoes, rice and chicken. Delicious!

    We still had a long way ahead of us to reach our camp for the night. It was all downhill from here but it wasn’t as easy as you would think. The uphills were very steep and the downhills equally so. I’m so glad Aaron ordered these walking poles for me as I’d be landing face first or skittling downhill on my bum many a times. The sun had started to set and it was getting cold. The wind jacket was now back on. When we reached the campsite, it was nearly 0 degC and dropping. Once the sun had completely set behind the Andes, the cold was overwhelming. According to our guide, it was a warm night – probably around -8 degC. Warm indeed!

    We were told to eat light as digestion is slow at this altitude. I was famished and ignored that advice. I crawled straight into my sleeping bag after a “shower” with wet wipes as the cold was unbearable. Where was my husband when you need someone to cuddle up to! It was a restless night. Between freezing into a popsicle and overheating due to the multiple layers of clothing I had on, I managed maybe 3-4 hours of sleep.
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  • Day16

    Soyapampa, Peru

    December 6, 2017 in Peru

    Erst 19:00... Und trotzdem haben wir uns wegen der plötzlich einsetzenden Dunkelheit grade ins Zelt verkrochen, das wir in weltklasse Lage direkt neben einem Gebirgsbach aufgebaut haben. Hinter bzw. unter uns liegen 1300 hart erkämpfte Höhenmeter - von Mollepata bis zur Laguna Humantay. Die dünne Luft macht sich beim Aufstieg doch stärker bemerkbar als gedacht, obwohl wir beide zum Glück keine echte Höhenkrankheit haben. Morgen dann der finale Aufstieg auf den Endboss: Den 4600 m hohen Salkantay-Pass!Read more

  • Day256

    Salkantay Treck

    May 16, 2017 in Peru

    Von Cusco habe ich mir mal wieder eine Mehrtageswanderung gegönnt. Zwischenzeitlich habe ich mein Zelt zurück nach Deutschland geschickt, weswegen ich nun auf Touren angewiesen bin. Das ist hier aber kaum ein Problem, da diese so günstig sind, dass es sich nicht lohnt, es selbst zu organisieren.
    Also ging es mal wieder in einer größeren Gruppe los. Diesmal deutlich angenehmer als in Uyuni. 2 Brasilianer/in, 6 Briten/innen, 1 Australier, 1 Französin, 2 Slovaken und ich. Erwähnte ich mal, dass ich den britischen Akzent mag?
    Für die Tour hieß es, mal wieder, früh aufstehen (4:30). Nach einem Frühstück und einigen Stunden Fahrt wurde dann zum ersten Camp und von dort zu einem Gletschersee gewandert. Richtig gelesen, im Bereich der Tropen, gibt es noch Gletscher. In einer Höhe von über 5.000m reagieren diese sehr sensibel auf klimatische Veränderung, weswegen es sein könnte, dass sie nicht mehr all zu lange existieren werden. Solange es sie aber noch gibt, haben wir das Panorama genossen.
    Abends bildete dann der Sternenhimmel mit der klar sichtbaren Milchstraße einen wunderbaren Abschluss. Wir lernten noch ein paar Sternzeichen der Inka kennen, wie die Schlange, den Frosch, das Lama und das Baby Lama, bevor es uns Bett ging.
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  • Day40

    Den Salkantay Trek zum Machu Picchu habe ich bereits im Februar gebucht, also 5 Monate vorher, nach dem ich gesehen habe, dass der Inka Trail damals schon bis September ausgebucht war.In einer leichten Panikattacke gar keinen Trek mehr zu bekommen, musste schnell eine Alternative her. Im Nachhinein kann ich sagen, dass ich sogar froh bin, dass der traditionelle Inka Trail ausgebucht war, denn der Salkantay Trek war für mich zumindest eindeutig die bessere Wahl.

    Zwischenzeitlich habe ich die Tour jedoch stark in Frage gestellt, da ich doppelt so viel bezahlt habe wie Andere und mir auch gesagt wurde, dass man diesen Trek auch problemlos 2-3 Tage vorher buchen kann.Meine Agentur hat im Februar aber schon kaum Verfügbarkeiten gehabt. Umso gespannter war ich, was mich erwarten würde.

    Am Abend vorher gab es ein Briefing, bei dem ich unseren Guide Angel und den Rest der Gruppe kennenlernen durfte. Wir waren eine kleine Gruppe bestehend aus 4 Leuten:
    Sarah & Ewan - auch Ian, John oder Juan genannt, für alle die seinen Namen nicht aussprechen konnten - aus Schottland.
    Kenwaysaki - auch Ken, Soul oder King genannt - aus Taiwan und ich.
    Der erste Eindruck der Gruppe war sehr positiv. Alles scheinbar nette und normale Leute. Aber ich war ja schon damit glücklich, dass es keine Gruppe voller Teenie-Amis war.

    Am nächsten Tag sollte es um 15.00 Uhr losgehen.
    Um mich vorher für den Tag zu stärken, bin ich mit Antje, einer Hostelmitbewohnerin, zum Markt und hab dort an dem veganen Stand (ja, auch der lokale Markt in Cusco ist auf den vegan/organic Trend aufgesprungen) eine Suppe gegessen. Hier habe ich dann auch zufällig ein paar Leute getroffen, mit denen ich in Lima zur Sprachschule gegangen bin. Wie klein Peru doch ist. Vor lauter Gequatsche habe ich vergessen nach der Art der Suppe zu fragen und sie komplett aufgegessen. Angel sagte uns noch am Vorabend, dass wir bei der Wahl des Essens im Vorfeld des Treks aufpassen sollten, da es in den ersten beiden Tagen in die Höhe geht und viele dort Probleme bekommen, wenn sie etwas Falsches gegessen haben.
    Als ich merkte, dass die Suppe mir wie ein Stein im Magen lag, frage ich Antje, was wir denn gegessen haben. Weizensuppe. Oh oh. Die letzte Weizensuppe war schon keine gute Wahl und diese fühlte sich jetzt auch nicht gut an...

    Um 15.30 Uhr, also nach peruanischer Zeit fast pünktlich, wurde ich mit dem Minivan abgeholt.
    Die Fahrt zu unserem ersten Camp dauerte 3 Stunden und ging, wieder mal, über sehr abenteuerliche Straßen. Als es dunkel wurde war ich sogar recht froh, dass wir nichts mehr sehen konnten, denn die Abhänge, an denen der Fahrer nur sehr knapp entlang gefahren ist, wurden mit jedem weiteren Höhenmeter immer tiefer.
    Irgendwann hielt der Minivan dann an und wir stiegen mitten in der Pampa aus. Es war stockfinster. Man sah nichts. Wirklich gar nicht. Es hieß, wir würden in der ersten Nacht in einer Lodge übernachten. Nach der letzten Erfahrung mit der Definition einer Lodge habe ich wieder eine Lehmhütte mit Strohdach erwartet. Doch dann ging plötzlich das Licht anging und wir sahen einen Campingplatz auf dem schicke, neue Holzbungalows standen. Dazu ein großes Haus, in dem gekocht und gegessen wurde und richtiges Wasch-/Toilettenhaus.
    Als ich dann mein eigenes Bungalow betreten habe, stieg meine Begeisterung noch weiter. Das Dach war zur Hälfte verglast, so das man den vollen Blick auf den Himmel und damit auch die Sterne hatte. Und da es in der Pampa extrems dunkel war, konnte man die tausenden von Sterne sehr klar sehen.

    Kurz nachdem wir die Bungalows bezogen haben, gab es auch schon das Abendessen.
    Hier die nächste Überraschung. Uns wurde ein 3-Gänge Menü serviert, bestehend aus Suppe, 4 verschiedenen Hauptgerichten und einem Dessert. Alles sehr lecker. Ich konnte nur leider nicht viel davon essen.

    Um kurz vor acht ging es dann auch schon ins Bett. Vorher gab es für jeden aber noch eine Wärmflasche für jeden, da die Nacht auf knapp 4.000m kalt werden sollte. Toller Service.

    Als ich dann so eingemummelt in meinem warmen Schlafsack, mit meiner Wärmflasche auf dem bequemen Bett lag und den schönen Sternenhimmel durch Dach betrachtete, wurde mir klar, warum ich die vielen Euros für den Trek investiert habe und war sehr froh über diese Entscheidung.
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  • Day12

    Salkantay Trek: Dag 1

    July 19 in Peru

    Denne tur bookede vi hjemmefra for at være sikker på at komme ind og se Machu Picchu. Der er begrænsninger på hvor mange mennesker, der må komme ind hver dag og det samme gælder på det klassiske Inca Trail. Inca Trail var booket ind til oktober, så vi (Henrik) valgte i stedet Salkantay Trek. Det hårdeste trek man kan tage, som ender i Machu Picchu (Salkantay betyder “the savage” 🙈😅). Der var lokal kaffesmagning på vejen, det havde selvfølgelig en indflydelse på vores valg!☕️❤️

    Desværre, så oplevede vi noget af det værste vejr man kan få i denne såkaldte Dry Season. Som det ses, så var vores første dag tåget. Det gjorde dog bare at det hele havde en mystisk stemning over sig. Vi gik opad det meste af dagen, hvilket gjorde at det blev koldere og koldere og efter frokost stod den på direkte sne på eftermiddagens hike op til en sø i nærheden af vores camp site.

    Vi var 5 gruppen: os to og 3 søde jævnaldrende amerikanske piger.
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You might also know this place by the following names:

Soray

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