Peru
Taray

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Travelers at this place
  • Day125

    Sur la route des incas, Pisac

    May 29 in Peru ⋅ ⛅ 14 °C

    Après avoir fait le plein de fruits au marché afin de petit déjeuner, nous nous mettons en route pour Pisac, notre dernière étape de la vallée sacrée.
    À notre arrivée il est 11h et c'est l'heure de la messe en Quechua. Curieuses nous allons écouter la messe et retrouvons nos copines d'hier soir le temps de ce moment pieux. Moment qui ne dure que 20 min car c'était un peu long de ne rien comprendre (même si le prête avait l'air d'être intéressant), alors on s'est vite éclipsées.
    Nous serpentons dans les rues de la ville qui sont très mignonnes. Comme à notre habitude nous mangeons au marché afin de partir le ventre plein à la découverte de la forteresse de Pisac.

    Nous montons (en voiture) 400m d'altitude pour atteindre le site archéologique. De là haut nous sommes au milieu des ruines avec une vue imprenable sur les 2 vallées. Le site est tellement grand que nous mettons 3h à le visiter. Nous passons de ruines en ruines en nous baladant sur les crêtes ou bien au milieu des cultures en terrasses, et redescendons jusqu'à Pisac à pied . Cet après midi est un bon mélange entre histoire et balade en montagnes.

    Même si chemin était principalement en descente nous en avons pleins les pattes. Alors pour un peu de réconfort nous allons prendre un goûter (au marché bien évidemment) composé d'un bon croisant au chocolat et d'un jus pressé.

    Le soir c'est réunion des étudiants de Grenoble a Cusco, nous retrouvons Juliette Ozep, Juliette Kerr, Caro, Samuel et Victor qui sont d'une autre école d'ingénieur. On mange un bout sur la place devant un spectacle de goût douteux, puis nous nous réfugions dans un bar pour être plus au chaud, et nous raconter nos aventures autour de bières et de shots gratuits, en bon gringos mais quand même bien négociés par l'équipe.
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    Anne-Marie LOUDCHER

    j'avais beaucoup de retard mais je viens de passer une heure merveilleuse en lisant vos reportages , Vous nous faites découvrir ou retrouver des sites merveilleux, pleins de souvenirs ,

    Anne-Marie LOUDCHER

    Merci de nous faire faire un si beau voyage

    Annie Dutriaux

     
  • Day10

    Ab nach Pisac

    March 14 in Peru ⋅ 🌧 12 °C

    Auch heute schliefen wir erstmal gemütlich aus. Check Out war erst um 1pm🤗. Wir standen also so gegen 10 Uhr auf und gingen wieder auf die Suche nach Essen. Heute hatte zum Glück wieder alles offen und so gingen wir recht nah beim Hostel in ein Ganze kleines süßen „Restaurant“. Es hatte 3 Tische und wir waren allein drinnen. Wir aßen super leckere Avocado Sandwiches und bestellten deswegen direkt noch eins🙈. Zurück im Hostel buchten wir noch die nächste Nacht, da wir ja heut Abend nen Dach über Öl Kopf haben sollten. Wir buchten eine Nacht in Pisac, checkten dann aus und buchten ein Taxi zur Straße an der anscheinend alle Buße abfahren. Dort abgekommen riefen auch schon alle: „Pisac,Pisac, Pisac!“ und wir wurden sofort in Empfang genommen. Ab in einen Transporter, noch kurz warten bis er auch ganz voll war und schon ging’s los. Wir fuhren ca. 1 Stunde und zahlten zusammen 2,50€. Dann noch kurz zum Hostel laufen und einchecken und weiter ging’s direkt ins Städtchen. Es war kein großer Ort, aber schön umgeben von vielen Bergen und einem Fluss. Wir liefen durch die Gässchen und kauften auch ein paar Souvenirs😊 schnell noch ein kleiner Snack in einem süßen vegetarischen Restaurant, dann noch Nudeln einkaufen und wieder zurück ins Hostel. Viel mehr konnte man hier nicht machen. Wir setzten und in Aufenthaltsraum, schauten Netflix und wollten dann in die Küche zum kochen… nur die war komplett überfüllt🙄 wir warteten und warteten, aber es änderte sich nicht und irgendwie benommen die sich alle, als würden sie hier schon seit 2 Wochen chillen🤷🏽‍♀️ also gingen wir nochmal los und gingen ins erstbeste Restaurant. Dort gab es nur ein Tagesmenü, also war die Wahl schnell getroffen. Im Endeffekt hatten wir eine Suppe (wir wissen nicht so genau was für eine), und einen Teller mit Linsen und Reis. Dazu gab es eine Tasse Coca Tee. Wir waren die einzigen hier und es fühlte sich an als ob wir bei den Besitzern im Wohnzimmer saßen😅 naja das Essen war lecker und günstig. Zurück im Hostel kam dann noch die „schlechte“ Nachricht. Lena und Kathi wollen nun doch noch auf den Machu Picchu… eigentlich hatten wir extra langsam gemacht, damit wir ab Dienstag zusammen weiterreisen können… naja mal sehen wie wir das klären. Ich ging noch duschen und dann ab ins Bett😴Read more

    Markus Zeh

    🙈da müsst ihr aber mächtig hungrig gewesen sein, wenn ihr diese grüne Suppe und braune Pampe gegessen habt😜

    3/18/22Reply
    Jana Zeh

    War aber tatsächlich lecker☺️

    3/18/22Reply
     
  • Day289

    Mein Pisac Alltagsleben

    September 2, 2019 in Peru ⋅ ⛅ 17 °C

    Es ist eine sehr schön verträumte Stadt.
    Süße kleine laden als Cafés getarnt, Leckereien aller Art, Früchte unvorstellbarer süße und Geschmack, Pancakes all you can eat, Kakaobohnen Infusion,...
    Auf Arbeit wird alles selbst gemacht, Pasta, Kuchen, etc. Ein wahrer kleiner Traum. Ich würde fast noch länger bleiben hätte ich nicht meine Pläne. Aber es ist gut solche Oasen inmitten der Touristen Strömen zu kennen, es ist fast identisch mit Samaipata.
    😂😂😂

    Zu guter Letzt meine erworbene Flöte. War nicht ganz billig, aber ein absolutes Prachtexemplar. Handgemacht und im perfekten Einklang mit der Erde. Dazu hab ich was aus dem Internet kopiert, war einfacher. 😆

    Der Ton Cis ist speziell weil:

    - Die Erde in ihrem Jahreston in der 32. Oktave auf Cis schwingt.

    - Dieser Jahreston das „OM“, die Urschwingung ist.

    - Dieses Cis bei 136 Hz in Indien dem natürlichen Kammerton entspricht und auf den die Grundstimmung der Sitar und das OM intoniert wird.

    - Folgt man nun diesem Grundton in seiner natürlichen Tonfolge nach oben, gelangt man zum A1= 432 Hz

    (Text basiert auf Inhalten aus dem Buch „Die Oktave“ von Hans Cousto)
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  • Day286

    Voluntario

    August 30, 2019 in Peru ⋅ ⛅ 19 °C

    Hier noch ein paar Bilder von meiner Freiwilligen Arbeit. Hier werde ich die nächste Zeit arbeiten. Als Lohn bekomme ich jeden Tag ein Bett und ein Abendessen. Bald geht's mir wie meinem Schwager und ich kann keine Pizza mehr essen. 😂😂😂
    Hoffe es lässt noch eine Weile auf sich warten.
    Die anderen Bilder sind meine dazugehörige Bleibe.
    Selbstverständlich sind hier auch wieder 2 Katzen und es scheint wie, wenn sie mein Zimmer sehr gernhaben. 😼
    Und was für ein lecker Früchtchen. 😆
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    Inge Schäfer

    Deine Bilder sind super schön einfach genial

    9/6/19Reply
     
  • Day285

    Mein erster Tag in Pisca

    August 29, 2019 in Peru ⋅ ⛅ 18 °C

    Die Stadt ist Traumhaft. Die Seiten Straßen wunderschön gepflastert. Überall kleine Cafés und Kunsthandwerk Läden.
    Mit einer Höhe von 2900m bin ich mieten in den Anden. Es sind etwa 45min bis nach Cusco.
    Viel kann ich noch nicht sagen, aber es macht den Eindruck wie, wenn ich die 2 Wochen genießen werde. Der Chef macht einen freundlichen Eindruck (ganz im Gegenteil zum vorherigen Mail Kontakt). Ich wohne mit 8 Leuten zusammen in das Haus. Scheinen auch alle freundlich und nett zu sein. Und einer von ihnen gehört dieser schöne Bus. 😍😍😍
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    Sabine Barsch

    😋 lecker

    9/1/19Reply
     
  • Day13

    Pisaq

    May 25 in Peru ⋅ ☁️ 50 °F

    Built in 1380, Pisaq pre-dates Machu Picchu by approx 100 yrs. Housed 14,000 people-6x more than Machu Picchu. The "higher tech" polygonal style was only at the top (highest ranking people), and built later. Most construction was the older cellular style of stonework. And yes, Annette and I climbed all the way to the tippy top...just because.Read more

    Felix Maguire

    First look, I thought it was a Roman type amphitheatre.

    5/27/22Reply
    Curious Explorer

    Gorgeous!

    5/27/22Reply
     
  • Day289

    Parque arqueológico Pisac

    September 2, 2019 in Peru ⋅ ⛅ 6 °C

    Ich bin um 5:00 Uhr aufgestanden, um den Sonnenaufgang bei den Ruinen zu genießen. Traumhaft zu Zuschauen wie der Tag dort oben erwacht. Die letzten Tiere haben sich versteckt und die Stadt weit unter mir erwachte langsam zum Leben. Die Ruinen waren schlicht weg beeindruckend. Ich hätte nicht erwartet, dass sie so gut erhalten sind. Und die Terrassen sind sehr interessant. Die Inkas hatten damals schon mit Mikroklimas gearbeitet, demnach auf verschiedenen Terrassen unterschiedliches Gemüse abgebaut. Je nach Höhenlage und Sonneneinstrahlung.
    Durch mein frühes aufstehen hatte ich die Ruinen für mich allein. Gegen 10 sind die ersten Touristen Busse angekommen. Das war auch recht unterhaltsam, den durch meine noch dürftigen aber durchaus akzeptablen spanisch Kenntnissen konnte ich dreisprachig den Führern zu hören. In meinen Augen nicht lohnenswert was die einem erzählen. Ebenso war ich im Park bevor er öffnete, dadurch hatte ich mir den Eintritt von 20€ gespart. 😜kleines extra.
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    Axel Schäfer

    So machen wir es auch immer was die erzählen ist interessant aber oft auch zuviel Info die man nur teuer bezahlen mit

    9/8/19Reply
    Job-Hoppers

    Genau. Z.B. welcher dieser Räume die Küche war. Toll aber der sieht aus wie die anderen auch, also kann der viel erzählen. 😅

    9/8/19Reply
     
  • Day15

    Un tuffo nel passato

    January 19, 2020 in Peru ⋅ ☁️ 13 °C

    La prima giornata in Perù non poteva essere più bella.
    Grazie al consiglio dei nostri “genitori” peruviani abbiamo preso un bus collettivo per arrivare a Pisac, un grazioso paesino situato nell valle sacra sul fiume Urubamba.
    Praticamente eravamo in mezzo al nulla, queste montagne gigantesche che ci circondavano e queste terrazze costruite dagli inca che circondavano il paesino.

    Quando siamo arrivate a Pisac insieme a due altre ragazze lituane siamo salite alle rovine inca, situate in cima ad una collina all'entrata della valle. Le rovine sono divise in quattro blocchi: Pisaqa, Intihuatana, Q'allaqasa e Kinchiracay.

    Non mi aspettavo niente del genere, ero esterefatta! Ero quasi più felice di quando sono salita sul Macchu Picchu.
    Abbiamo iniziato quindi a percorrere il sentiero, le salite erano estremamente faticose ma ragazzi che vista!!! Abbiamo percorso tutto il sentiero scendendo fino a Pisac passando per tutti i quattro blocchi delle rovine.

    È stata una esperienza stupenda, grazie Sara e Abel per questo consiglio!

    A Pisac è molto famoso anche il mercato comunale, pieno di cose locali che cercano di venderti a 50 sol ma che poi riesci a barattare fino a 10 sol! Devo dire che è sempre stata una mia grandissima dote! Ma non ho troppo spazio in valigi quindi passo per le bancarelle ad occhi chiusi.

    Il caffè lo abbiamo bevuto in uno dei posti più belli in cui io sia mai stata, un bar molto bello ma il pezzo forte era questo giardino tutto bello fiorito, con questi fiori immensi! Mamma mia, da far venire i brividi!

    Giriamo ancora un po’ per Pisac, ma è tempo di tornare a Cusco.

    Tutto perfetto, se solo Hannah non avesse dimenticato il suo telefono sul taxi! Per lei non uno dei migliori inizi...ma almeno è super entusiasta della giornata!!

    P.S dopo queste due settimane a 3500 metri sarò allenatissima!!!
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  • Day4

    Pisac Ruinen/ Sacred Valley

    March 5 in Peru ⋅ 🌧 13 °C

    Heute gab es wieder die klassischen und beeindruckenden Anbauterassen der Inkas zu bestaunen.

    Danach gab es noch eine Runde um die Inka bauten drum herum.

    Wir kamen an einem Berg vorbei der von den Inkas als Friedhof genutzt wurde, ganz noch dem Motto wer aus Mutter Erde entsteht, geht auch in Mutter Erde.
    An einem steilem Berg wurden die Mumien der Inka in kleinen Felshöhlen beerdigt.
    Je nach Stand bzw. Vermögen des Inkas waren die Grabstätten mit Gold und Silber, Keramik oder überhaupt nichts ausgestattet.
    Außerdem wurde in der Nähe der Grabstätten gewohnt da es hier eine Wasserquelle gab und die Felsbauten zum Sonnenaufgang ausgerichtet waren.

    Es war eine verdammt schlechte Idee übermütig die letzten Stufen zu Ausgangsplattform hoch zu rennen :D
    Ich bin nur 3 min gejoggt und habe oben überhaupt keine Luft mehr bekommen, kläglich ein bisschen hyperventiliert und bestimmt 20 min gebraucht um wieder normal zu atmen, die Luft ist echt dünn und nicht zu unterschätzen.
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  • Day12

    Sacred Valley: Pisaq

    April 24 in Peru ⋅ ☁️ 14 °C

    The city was created under Inca emperor Pachacuti (1438–1471/1472) around 1440 as multi-purpose residence, citadel, observatory and religious site.In this role it would support his panaca (family and descendants), provide a secluded royal retreat located well away from Cusco where he and the nobility could relax between military campaigns, undertake ritual and religious ceremonies, serve as a refuge in times of danger as well as commemorating his victories over the Cuyos..
    The modern town of Písac was built in the valley below the ruins of the Inca complex by Viceroy Toledo during the 1570s.
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You might also know this place by the following names:

Taray

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