Peru
Urubamba

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26 travelers at this place:

  • Day21

    Maras & Moray

    October 28 in Peru

    Heute haben wir das heilige Tal weiter erkundet. In Moray haben wir uns das landwirtschaftliche „Labor“ der Inka angeschaut. Auf jeder Terassenebene herrschte ein anderes Mirkoklima und sie untersuchten hier welche Pflanzen wo am besten wachsen können. Danach ging es weiter nach Maras. Die Salzterassen der Inka sind noch bis heute zur Salzgewinnung in Gebrauch! Im Anschluss wanderten wir nach Urubamba. Dabei spazierten wir durch einige kleinere Dörfer, die typisch für einen Sonntag ziemlich verschlafen aber dafür umso authentischer waren. Man achte beispielsweise auf den Spoiler des Mototaxis 😅 Wir wurden mit viel Sonne verwöhnt und haben den Tag sehr genossen.Read more

  • Day9

    Die erste Nacht liegt hinter uns...auch ein leckeres Pancake-Frühstück konnte uns aber nicht wirklich in die Gänge bringen..Der kältebedingte Schlafmangel stand uns allen ins Gesicht geschrieben.
    Um etwa 6:30 Uhr ging es dann für uns los: nach einem motivierenden Schlachtrufs unseres Guides Ever ging es auf den beschwerlichen Anstieg von 3.800 auf 4.800 Meter in sechs Stunden zu. Viel zu sehen außer keuchende Wandersleute gab es dabei aber nicht so dicht wie der Nebel war, hatte man nicht mehr als 20 Meter Sichtweite. Und die Höhe machte uns Ausdauertechnisch ganz schön zu schaffen. Immerhin war noch eine weitere Amiga an Board: Andy, die Hündin, die vor unser aller Zelte zu schlafen versuchte, wurde unser treuer Wanderkumpel bis zum Ende des Tracks 😅🐕.
    Nach den angeblich härteren ersten drei Stunden, kamen wir an der schönen Lagune an, doch dann passierte es: Regen, nein Schneeregen: kalt und groß und hochfrequent 🙆🙈. Mit Ponchos bewaffnet plagten wir uns gen Gipfel, es wurde nasser und kälter, die Luft dünner. Erfreulicherweise hatten wir unseren Co-Guide John, der uns mit Agua Floral, oder auch Llama-Pee genannt den Weg aromatisch versüßte 😉. Mittags erreichten wir schließlich den Gipfel des Pumawanka, doch leider begrüßte uns dort nur der Nebel. Dennoch wusste man, wie viel man geschafft hatte, schließlich stand man auf 4.800 Metern. Bei einigen Bildern holten wir uns den verdienten Ruhm nur kurz, denn es war bitterkalt und schneite immer noch..Die Finger zum Erfrieren kalt mit Erinnerungen an die letzte Nacht, machten wir uns nun auf den Weg bergab: Next Stop: Mittagessen und Tee 🍴🍵🍛.
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  • Day9

    Endlich ging es bergab..Und das so schnell wie nur möglich, denn aufgrund des Schneeregens war es immer noch richtig kalt und vor allem die Finger drohten allmählich zu Erfrieren 😣.
    Geschätzt 200-300 Höhenmeter tiefer erwartete uns dann aber endlich verdientes, sonniges Wetter, sodass wir bei unserem Mittagscamp unsere durchnässte Kleidung etwas trocknen lassen konnten. Mit Suppe, Beef und Kartoffelvariationen gut gestärkt folgten dann die nächsten drei Stunden des mäßigen Abstiegs - die letzte Wanderchallenge des Tages und die Aussichten waren einfach atemberaubend: der Gletscher war zu sehen, ein reissender Fluß begleitete uns, immer mal wieder kreuzten uns die Llamas und Pferde und natürlich waren wir strets umrundet vom Hochgebirgspanorama und denn halbmondförmigen Blick ins Tal. Das einzig nervige: Je tiefer wir kamen desto mehr Sandflies begegneten uns bis es dutzende wurden, die auch von No Bite nicht aufzuhalten waren und uns zerstachen. Dennoch waren wir gegen halb sechs richtig glücklich, unser Camp für die Nacht erreicht zu haben, welches mit einem kleinen Wasserfall, den Blick ins Tal und den Bergen zur Rückseite herrlich idyllisch war. Unser Guide Ever wollte uns zwar mit einer kleinen Gruselgeschichte diese Idylle ein wenig nehmen, aber immer noch mit unserer Hündin Andy an unserer Seite, fühlten wir uns wohl behütet und sicher.
    Am Abend durften Katharina und ich noch eine Dame der anderen Gruppe untersuchen, nachdem diese gegen einen Felsen gefallen war, doch glücklicherweise schien es nichts ernsthaftes zu sein. Dennoch verließ unser Co-Guide John uns dadurch und brachte die Dame noch am selbigen Abend ins Krankenhaus nach Cusco.
    Strategisch besser unterwegs fielen wir supermüde am Abend genau richtig eingepackt ins Zeltbettchen. Diese Nacht war ich nur einmal kurz wach und das nur um mich umzudrehen 👌.
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  • Day10

    Ein euphorisches “Guten Morgen“ gab es heute von uns, denn so durchzuschlafen wie in dieser Nacht nach dem, was alles hinter uns lag..einfach zum Träumen schön 😉🤗
    Routinemäßig wurden wir mit einem Kokatee im Zelt gediegen aufgeweckt, ehe wir unser letztes Gruppenfrühstück hatten. Als Dessert gab es diesmal eine ganz besondere Überraschung: der aus den USA stammende Russel hatte seinen 29. Geburtstag und hierfür wurde für ihn mitten in den Bergen von unseren Köchen ein Orangenkuchen gezaubert 🤗🎂. Immer wieder durften wir darüber staunen, was die beiden Chefs so mitten im nirgendwo raushauten 👌.

    Ein letztes mal unser Schlachtruf, ein letztes mal beginnt ein Hiking-Abschnitt. Ziemlich rasche 2,5h ins Tal hinunter ging es dann. Unterwegs besuchten wir noch die kleine Grundschule der Andenkinder, beschenkten - wie auch schon auf dem Rest des Weges - die wartenden Kinder mit Früchten und Spielzeug, durften ein Dorf mit seinem simplen Baustil begutachten und hielten an einem tempelartigen Bau inne, um mehr geschichtliche Details zu erfahren und noch paar tolle Fotos in der einzigartigen Andenkulisse zu machen.
    Schließlich hieß es dann etwas später an unsrer Pick-up-Station “Adios“ zu unsrer vierbeinigen Amiga Andy zu sagen, die uns tatsächlich bis zum Schluss Schritt auf Tritt begleitete. Da fühlten wir uns doch recht schlecht, als wir dann in unseren Bus stiegen, der uns für unser letztes Lunch in ein kleines Lager brachte. Zwar mussten wir zwei weitere Stunden auf unser Essen warten, dafür hatten wir eine davon endlich erwärmenden Sonnenschein ☀🤗. Und: das letzte gemeinsame Sexy Pachallamas Mahl war ein Feast: ein Buffet aus diversen Kartoffelvarianten, Reis, Salaten und verschiedenen Chickenvarianten, wie lecker!!
    Noch war die Reise aber nicht vorbei: nach einem herzlichen Abschied vom Team ging es zurück ins süße Ollanraytambo, wo Manuel uns schon erwartete. Kurz umgepackt, quatschten wir gemütlich bei einer Tasse Kaffee, ehe es dann am frühen Abend zum Bahnhof ging, um den Zug nach Aguas Calientes bzw. Machu Picchu Town zu nehmen - we are comin closer ✌. Leider hatten wir von der Zufahrt nicht viel, da es stockfinster war. Dafür war der Zug ziemlich groß, mit gemütlichen, zurück klappbaren Ledersitzen versehen und das Innendesign mit kleinen Inkamalereien sehr hübsch..hätte ich persönlich gar nicht unbedingt erwartet 😉.
    Gegen halb zehn am Abend erreichten wir unser Hotel, wo es uns nicht mehr lang wach hielt..drei Tage wandern steckten uns in den Beinen, dazu war der Wecker auf 4:30 Uhr gestellt. Dafür genossen wir jedoch noch ein abendliches Highlight: eine warme Dusche - da fühlt man sich nach drei Tagen wie neu geboren 😉.
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  • Day8

    Sacred Valley Horse Tour

    July 1, 2016 in Peru

    Today we rode Peruvian Paso horses through the Sacred Valley of the Andes mountains. The views were stunning! Our tour guide for today and tomorrow's adventures is Willy. He is very nice and knowledgeable.
    We rode an hour out, to Moray, a huge earthwork that is essentially circular stacked levels of earth used by the Incas as a testing ground for plants. There is a significant temperature difference from the top to the bottom and therefore different plants thrived at different levels.
    We had lunch in a tent overlooking the valley. Not a bad picnic spot! Food was made by a chef who works for the today's tour company and it was delicious - beef, quinoa, veggies and apple pie for dessert.
    On the way back we were able to ride a bit faster, but despite our understanding that Paso horses have a particularly smooth gate, it felt just like a trot to me! May have a sore behind tomorrow but still very much worth it!
    Next we went to the Maras salt mines - 3000 small pools of mountainous salty spring water that are dried so that water evaporates and leaves salt. We bought some pink salt on our way out which is supposed to be great for BBQ.
    We rested at the hotel in the late afternoon and ate dinner at the hotel. Dave had the Peruvian delicacy of fried Guinea pig (for $20!). Ken and I opted not to try it. There wasn't much meat there to try! And they included a shot of anise afterwards to "help the stomach" after eating it. More card games after dinner and off to bed...
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  • Day22

    Cusco vers Urubamba

    January 18, 2017 in Peru

    Aujourd'hui, entre Cusco et Urubamba, nous nous sommes arrêtés à Pisaq situé à 33 km de Cusco. Nous prenons donc le collectivo qui nous coûte 8 soles pour 1h de transport (environ 3$ pour les 2!). Pas très cher vous le constaterez. Arrivés à Pisaq, nous prenons un taxi qui nous amène en haut de la montagne où il y des ruines de bâtiments religieux, de cultures et urbains. Il ont été construits à l'apogée du règne des Incas et c'est très impressionnant de les voir tout au haut de la montagne! Les champs en terrasses sont aussi bien présents, lesquels étaient utilisés à l'époque pour faire pousser tous leurs produits d'agriculture.

    En revenant, nous nous sommes arrêtés au marché de la ville. Encore là, ils vendent quasiment le même stock! Par la suite, on a continué notre chemin pour Urubamba, toujours en collectivo, pour une autre heure.

    Rendu sur place, nous allons marcher dans les petites rues, essayant de nous perdre :-). Il n'y a pas beaucoup de touristes. Il y a un marché public dans les rues. On décide de marcher à travers et de se rendre au fameux restaurant "El Hucatay". Et encore là, quel délice! On a mangé un carpaccio dAlpaga, bœuf braisé avec pâtes, truite croûté avec une salade de quinoa, et un brownie avec sa super bonne crème glacée faites maison. Menoum!!!! Cuisine italienne et péruvienne, ça fait un méchant bon mixte. On y a aussi bu le meilleur Pisco Soir ever! Il tait aux herbes, quel délice!

    On rentre au bercail car demain nous avons plusieurs activités dans cette région.

    Chao!
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  • Day37

    In der ersten Woche in Cusco hatte ich recht viel Zeit und da ich die Stadt nicht besonders reizvoll fand, habe ich beschlossen 2 Tage in Urubamba zu verbringen. Einer Stadt ca. 50km nordwestlich von Cusco. Hab viel Gutes über Urubamba gehört, vor allem sollte es dort aber wärmer sein, da die Stadt tiefer im Tal liegt (auf 2.900 Hm). Hier wollte ich dann die Salineras de Maras aufsuchen - die höchstgelegenen Salzterrassen der Welt.

    Bevor es aber los ging musste ich an dem Tag noch meine Weiterreise und damit mein Flugticket nach Lima buchen, da ich auf die 22-stündige Busfahrt Cusco-Lima gerne verzichten wollte.
    Die Onlinebuchung hat nicht funktioniert, da ich keine peruanische Kreditkarte habe und mit meiner Deutschen hätte mich der Flug das Doppelte gekostet. Also bin in das Büro der Latam Airline und habe dort versucht mein Anliegen zu schildern. Tatsächlich wurde ich auch verstanden und konnte dort den Flug, aber nicht bezahlen, zumindest nicht ohne 15$ Gebühren. Ich sollte alternativ mit der Reservierung zu einer Bank und dort das Ticket zahlen - nur in cash und nur in Dollar. Erst also eine Bank suchen, in der ich gebührenfrei Dollar ziehen kann und dann in die andere Bank mit der Reservierung.
    Als das erledigt war, nahm die Dame hinter dem Schalter die Reservierung, nahm das Geld, gab mir die Quittung und kurz darauf bekam ich meine Flugbestätigung. Komisches & etwas kompliziertes System, hat mir aber viel Geld gespart.

    Jetzt konnte es auch endlich, deutlich später als geplant, nach Urubamba gehen.
    Ich nahm ein Collectivo. Das ist ein kleiner lokaler Bus, der nur bestimmte Strecken abfährt und erst dann losfährt, wenn er voll ist. Die Fahrt dauerte etwas mehr als eine Stunde und war schon ein Highlight für sich. Denn man hatte fast die ganze Fahrt über einen Blick auf die hohen Berge, die Cusco umgaben. Unter anderem auch auf den Salkantay...was meine Vorfreude auf den bevorstehenden Trek steigen ließ.

    Urubamba ist eine kleine Stadt, untouristische und damit authentische Stadt. Viel zu sehen gab es da nicht. Die Plaza de Armas, den Markt und den Friedhof. Letzterer war ganz hübsch, weil die Gräber wie Schreine oder Vitrinen aussahen und liebevoll bis kitschig dekoriert waren. Keine Ahnung, ob alle Friedhöfe in Peru so aussehen, dieser war jedenfalls sehenswert.

    Nachdem ich im Hostel eingecheckt habe, habe ich der jungen Hosteldame versucht zu erklären, dass ich mir gerne ein Fahrrad leihen möchte, um zu den Salzterrassen zu fahren. Es hat eine Weile gedauert bis sie mich verstanden hat und dann nochmal eine Weile bis sie den einzigen Fahrradverleihladen der Stadt ausfindig gemacht hat.

    Ich also dahin, die freundliche Ladenbesitzerin hat das beste Fahrrad von der Stange geholt, den Sitz auf höchste Stufe gestellt (die immer noch zu niedrig war) und mir dann auch nochmal kurz den Weg erklärt. Was Gold wert war, denn ich wäre den ganzen Weg gefahren und damit auch die ersten 5-10 km die nur steil bergauf gingen.
    So wurde aber mein Rad am Busbahnhof auf das Dach eines Collectivos geschnallt, ich bin das steile Stück hochgefahren worden und wurde an einer Straßenkreuzung, die nach Maras führte ausgesetzt.

    Von dort ging es recht easy erst relativ flach auf einer gepflasterten Straße und dann überwiegend runter auf einer Schotterpiste zu den Terrassen. Hier wurde ich dann auch bei jedem Fahrzeug, das mir entgegen kam, in eine weiße Staubwolke gehüllt.
    Die Fahrt dauerte ca. 40 Min. und mit dem Näherkommen an die Terrassen stieg auch meine Sorge, wie ich denn den Weg zurück schaffen sollte. Denn das letzte Stück ging ziemlich steil Berg runter. Das wieder hoch zu fahren, mit dem ollen Rad, unmöglich.
    Am Eingang angekommen fragte ich den Pförtner, ob es einen anderen Weg zurück gäbe. Ja, den gab es, einen Wanderweg über den Terrassen, der runter zum Fluss führte und dann über eine Straße wieder zurück nach Urubamba. Ob ich den Weg auch mit dem Rad fahren könnte, fragte ich. Si, si, claro.
    So ganz traute ich der peruanischen Zuversicht allerdings noch nicht.

    Die Terrassen an sich waren wirklich schön. Die tausenden von Becken stammen noch aus der Inkazeit und das Salz wird heutzutage noch so gewonnen wie vor 1000 Jahren, mit schwerer körperlicher Arbeit.
    An den Becken hab ich mich dann auch kurz mit einer Señora „unterhalten“, die seit 30 Jahren in den Terrassen arbeitet. Sie trug die typische peruanische Tracht mit dem etwas witzigen Zylinderhut. Sie bestätigte mir dann auch nochmal, dass man auf der anderen Seite der Terrassen zurück nach Urubamba fahren kann und zeigte mir den Weg.

    Kurz darauf bin ich aufgebrochen, da es schon ziemlich spät wurde und ich nicht im Dunklen nach Hause fahren wollte.
    Zu meiner Überraschung, war der alternative Wanderweg auch tatsächlich befahrbar, zumindest bis zu dem Punkt, wo es steil bergab ging. Für erfahrene Mountainbiker sicherlich eine Traumroute, ich aber hab das Rad lieber runter geschoben. 20 Minuten später bin ich an dem besagten Fluss angekommen und kurz darauf an der Straße, die überwiegend bergab nach Urubamba führte.

    Die Fahrradladenbesitzerin war sichtlich erfreut mich und ihr Rad heile wiederzusehen. Und auch ich war froh den Weg zurückgefunden zu haben. Denn tatsächlich hab ich die Tour hinsichtlich Zeit & Anstrengung ein wenig unterschätzt. Gelohnt hat es sich aber trotzdem.
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  • Day55

    Das "Sacred Valley" (Heiliges Tal) ist eine Region im peruanischen Andenhochland. Zusammen mit der nahe gelegenen Stadt Cusco und der antiken Stadt Machu Picchu bildete sie das Herz des damaligen Inka-Reiches.

    #Chinchero
    Dieses für die Inkas als Geburtsort des Regenbogens bekannte Dorf in den Anden verbindet Inka-Ruinen mit einer kolonialen Kirche und einigen wundervollen Ausblicken auf die Berge. Die angelegten Terrassen nutze man zu landwirtschaftlichen Zwecken. In Chinchero ist der Boden besonders fruchtbar und gut zum Anbau von z.B. Kartoffeln und Quinoa geeignet.
    In der nahe gelegenen Textilfabrik werden die auf dem Markt in Chinchero angebotenen Waren von der Community eigens angefertigt. Es wird Schafs- und Alpakawolle verwendet und zum einfärben der Wolle kommen lediglich natürliche Produkte zum Einsatz.

    #Moray
    Diese durch die Inka kreisförmig angelegten Terrassen wurden bis vor 50 Jahren für den Anbau von Kartoffeln und Gerste verwendet. Durch die Terrassierung und die runde Anordnung ergibt sich eine Überlagerung des Makroklimas mit etlichen, für jede Terrasse verschiedenen, Mikroklimaten. Möglicherweise diente Moray den Inka als Agrarversuchsfeld zum Studium des Einflusses dieser Mikroklimate auf den landwirtschaftlichen Anbau.

    #Maras, Salineras
    Seit Vorinka-Zeiten wurde Salz in Maras durch Verdunstung von Salzwasser aus einem lokalen unterirdischen Strom gewonnen. Das sehr salzige Wasser tritt an einer Quelle aus und der Fluss wird in ein kompliziertes System winziger Kanäle geleitet, die so konstruiert sind, dass das Wasser allmählich auf die mehreren hundert alten terrassierten Teiche abfließt. Fast alle Teiche sind weniger als vier Quadratmeter groß und keiner ist mehr als dreißig Zentimeter tief.

    #Ollantaytambo
    Das malerische Dorf Ollantaytambo ist umgeben von zwei massiven Inka Ruinen und ist das beste Überlebensbeispiel der Inka-Stadtplanung die so seit dem 13. Jahrhundert kontinuierlich bewohnt wurde. Die heutigen Häuser entsprechen immer noch der damaligen Inka Bauweise. Die Häuser basieren auf den Inka Fundamenten und Mauern bis ca 2 m Höhe, lediglich der restliche aufgehende Teil des Hauses wurde später ergänzt.

    #Pisac Ruins
    Das beeindruckendste Merkmal in Pisac ist auch hier die landwirtschaftliche Terrassierung, die sich im Süden und Osten des Berges in riesigen und anmutigen Kurven wiederfindet.
    Ein weiteres außergewöhnliches Merkmal ist der Inka Friedhof. Früher wurden die Leichnam in großen Höhlen in einem Berg bestattet. Heute sieht man noch die Anordnung der Höhlen die sich über den gesamten Berg verteilen.

    #Rainbow Mountain
    Der Rainbow Mountain ist ein Berg südöstlich von Cusco. Mit seinen sieben verschiedenen Farben, die parallel zueinander verlaufen, wirkt er wie ein Regenbogen. Das Eisenoxid führte zur rötlichen Färbung, Mangan zu den Pinktönen, das Gelb kommt vom Schwefel und die Reaktion von Kupfer, Wasser und Sauerstoff führte zur blaugrünen Verfärbung. Die schwarzen Streifen erklären sich durch Granit.
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  • Day46

    Sacred Valley

    January 10, 2017 in Peru

    The sacred Valley is home to many of the Inca ruins (except the big one) and we thought we would do a tour and see a few.
    We started at Moray which has a number of circular terraces. Each terrace has a slightly different micro climate which the Inca's used as a growing laboratory.
    Maras has salt mining where salt rich water from the mountain flows into pools from which the water evaporates and your left with salt.
    Ollantaytambo has very impressive Inca ruins built into the side of a mountain.
    Pisac has equally impressive ruins built on a mountain with a heap of terracing.
    Both Inca ruins would be amazing places to visit and would be big draw cards anywhere in the world but obviously Machu Picchu is why everyone comes to Cusco/Peru.
    It was great day that left me saying wow many times over the views were Spectacular and you couldn't quite comprehend how these places got built.
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You might also know this place by the following names:

Urubamba

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