Peru
Urubamba

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53 travelers at this place

  • Day92

    Quarantäne- Zwischenbilanz

    March 29 in Peru ⋅ 🌧 14 °C

    So schnell kann es gehen...
    Das Coronavirus ist in Südamerika angekommen und die Zahl der Erkrankten stieg kontinuierlich.
    Nachdem wir am Abend des 15.3. zufällig die Rede des peruanischen Präsidenten im TV gesehen hatten, packten wir am nächsten Tag unsere Sachen.
    Denn an diesem Montag war quasi ein Toleranz- Tag und ab dem 17.3. sollte in ganz Peru das Leben für 14 Tage still stehen.
    Grenzschließung, Flugverbot, keine öffentlichen Verkehrsmittel, geschlossene Schulen Universitäten, Restaurants und Museen und auch viele Unterkünfte setzen ihre Gäste vor die Tür oder bleiben zwar geöffnet, nehmen aber niemanden mehr auf.
    Einzig die Märkte, Apotheken und Lebensmittelgeschäft dürfen seitdem öffnen.
    Man darf also einkaufen gehen, jedoch auf direktem Wege und nur maximal paarweise und mit Mundschutz.
    In unserem Hostel in Ollantaytambo trafen wir kurz vor unserem Aufbruch ein britisches Pärchen, die ziemlich verzweifelt versuchten, eine Möglichkeit zu finden, noch schnell über Cusco nach Lima zu kommen. Keine Chance, denn alle Flüge gingen ausschließlich vormittags und sie hatten erst am Morgen von den nahenden Einschränkungen erfahren.
    Da Mahalia im 4. Monat schwanger ist, lief das ganze auch nicht sehr entspannt ab...
    Wir konnten ihnen nur den Tipp geben, mit uns nach Urubamba zu kommen.
    Wir standen in gutem Kontakt zu unserer früheren Gastgeberin Landy, die uns gern aufnahm.
    Denn uns war ziemlich wichtig, einen Ort zu finden, wo man die Quarantäne zumindest im eigenen Garten "genießen" kann.
    Außerdem gibt es hier eine große Markthalle und wir mussten nicht befürchten, bald zu verhungern 😅
    Und da waren wir nun zusammen mit den Engländern, einem Ami und der jungen Landy, die mit ihren 26 Jahren den Laden gut am Laufen hält. Schnell wurde eine kleine Küche für uns organisiert, denn wir wohnen nicht im Haupthaus, sondern am anderen Ende des Gartens. Wäre nicht nötig gewesen, hat aber sich im Nachhinein jedoch als sehr praktisch erwiesen 👍🏼

    Unser Alltag sieht quasi seitdem so aus :
    Schlafen, Yoga, einkaufen, kochen, essen, über Essen nachdenken, repeat😂
    Oftmals essen wir alle zusammen, grillen, schauen Filme oder vertreiben uns die Nachmittage mit Spielen.
    Zum Glück kann man den Platz aber gut nutzen und sich auch einfach mal zurück ziehen.
    Wir sind also sehr zufrieden 👌🏽

    Klingt alles ganz schön und gut und auch die Corona- Fälle bleiben zum Glück niedrig, steigen jedoch weiter (aktuell über 800), aber vorgestern wurden die Maßnahmen dann bis Ostern verlängert.
    Auch die Stimmung schlägt mancherorts um.
    In manchen Städten ist es Reisenden nicht möglich, die Unterkunft zu verlassen, sie müssen Angestellte bitten, für sie einkaufen zu gehen.
    Es gab natürlich auch Erkrankte in Hostels und damit verschärfte sich die Situation noch mehr. Das heißt, man muss 23h im Zimmer bleiben und darf sich eine Stunde in Gemeinschaftsräumen aufhalten, natürlich einzeln /paarweise oder mit nur wenigen anderen Gästen bei Einhaltung von Sicherheitsabstand.
    Mit noch mehr Gruselgeschichten versorgt uns Landy beinahe täglich:
    Bei Nichteinhaltung der Ausgangssperre, z. B. weil man zwischen 20 Uhr und 5 Uhr unterwegs ist oder in Gruppen aufgegriffen wird, versteht die Polizei keinen Spaß.
    Sofortige Verhaftung und abstruse Maßnahmen :
    Da in den meist kleinen Polizeistationen teilweise zu viele Verhaftete über Nacht ausharren müssen, werden diese dazu genötigt, stundenlang sportliche Übungen zu machen, um sie vom Schlafen abzuhalten.
    Wir haben viele Videos gesehen, die noch andere Arten der Beschäftigung zeigen, vom Umkreisen eines langsam fahrenden Polizeiautos oder stundenlangen stehend auf öffentlichen Plätzen, um dabei z. B. die Nationalhymne zu singen, letzteres sogar in Urubamba und live per Facebook übertragen...
    Insgesamt kamen so schon über 30000 Menschen auf ihre Kosten, denn Polizei und bewaffnetes Militär sind stark präsent, auch in der Markthalle.
    Wir persönlich und auch unsere Mitbewohner werden zwar beim Einkaufen noch sehr nett behandelt, allerdings wissen wir nicht, ob die Stimmung kippen wird, wenn es hier die ersten Erkrankungen gibt.

    Alles in allem:
    💩
    Wir haben uns nun beim Auswärtigen Amt auf die Rückholliste eingetragen und warten nun auf einen Anruf. Aus der Traum...
    Unsere einzige Hoffnung ist jetzt, dass sich die Heimholung der nun noch über 2500 Deutschen so lang hinzieht, dass wir es noch erleben, wenn die Ausgangssperre aufgehoben wird und uns dann wenigstens noch das benachbarte Cusco anschauen können.
    Falls nicht, fliegen wir nach Hause, denn man weiß zum jetzigen Zeitpunkt einfach nicht, ob man später überhaupt noch heim kommt.
    Denn wenn die Grenzen weiter dicht bleiben, werden auch keine Flugzeuge fliegen.
    Und wer weiß wie lange 😞

    Gestern erhielten die beiden Engländer endlich den ersehnten Anruf und heute morgen ging es für sie nun von Cusco über Lima nach London.
    Der letzte gemeinsame Abend wurde nochmal gebührend gefeiert und unsere kleine Quarantäne- Familie ist uns sehr ans Herz gewachsen.
    Auch wenn nun wahrscheinlich keine weiteren Erlebnisse mehr folgen, werden wir diese trotzdem schöne Zeit hier nicht vergessen.
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  • Day96

    Hasta luego Peru

    April 2 in Peru ⋅ ⛅ 7 °C

    Wir wussten, dass es am 1. und 2. April jeweils zwei Flüge von Cusco nach Santiago de Chile und von dort dann nach Frankfurt geben wird.
    Warum Chile?
    Tja, irgendwas scheint in den politischen Beziehungen zwischen Deutschland und Peru gewaltig schief zu laufen.
    Seit nun zwei Wochen Ausgangssperre gelang es dem Auswärtigen Amt nur bedingt, die versprochenen Rückholflüge zu organisieren.
    Festgelegte Termine wurden kurzfristig abgesagt und die Enttäuschung war verständlicherweise bei vielen Reisenden groß.
    Besonders Lima war dafür ein Paradebeispiel. Man könnte ja eigentlich annehmen, dass im größten Flughafen des Landes so ein paar Flugzeuge am Tag in alle möglichen Richtungen ausströmen können.
    Können sie auch, nur nicht nach Deutschland...
    Nachdem Tag für Tag Maschinen das Land zb in Richtung USA oder Israel verließen, wurde Deutschland oftmals gar keine Fluggenehmigung erteilt, oder diese eben kurzfristig gestrichen.
    Viele Reisende, die sich noch schnell nach Lima gerettet hatten, weil sie dort die Rückkehrmöglichkeiten verständlicherweise am höchsten sahen, sitzen dort noch immer fest...
    In diversen Facebook- Gruppen kann man einen guten Eindruck über die dort herrschende Stimmung erhalten.

    Nun zu uns:
    Wir wussten, dass wir per Mail informiert werden, wenn wir an einem der beiden Flüge Anfang April teilnehmen dürfen.
    Der 1.4. verstrich, nicht ohne dass wir permanent auf unser Handy starrten.
    Wir hatten mit einer Nachricht bis 20 Uhr gerechnet - vergeblich.
    Aber auch nicht schlimm, denn dann gibt es bestimmt einen anderen Flug.
    Wir schmiedeten sogar schon Pläne für die nächsten Tage.
    Rummms, 21 Uhr : Christoph bekam eine Mail, dass er am nächsten Tag fliegen kann, Treffpunkt 6 Uhr in Cusco.
    Da fehlte natürlich noch eine 🙈
    Bei der angegebenen Nummer angerufen, aber man konnte uns nicht unbedingt weiterhelfen, denn die offiziellen Teilnehmerlisten wurden erst am nächsten Morgen veröffentlicht.
    Ich solle aber mitkommen, denn wir hatten uns beide auf der Rückholliste eingetragen und uns gegenseitig als Begleitperson angegeben.
    Nächstes Problem:
    Wie zum Geier kommen wir nach Cusco?
    Remember: Ausgangssperre bis 5 Uhr, Fahrt nach Cusco mindestens 1,5h.
    Die Dame am Telefon wusste auch wo wir stecken, aber der Zeitpunkt des Treffens war nun mal festgelegt und es wurde explizit darauf hingewiesen, dass man sich selber um einen Transport kümmern soll.
    Wir fragten Landy, ob es realistisch sei, dass wir es pünktlich nach Cusco schaffen.
    Sie telefonierte ein wenig herum und arrangierte uns einen Fahrer mit Genehmigung für den nächsten Tag 5 Uhr.
    Damit war unser Schicksal beschlossen, wir werden heim fahren.
    Innerhalb von 1h war besiegelt, dass wir unsere langersehnte Reise nun endgültig beenden werden...

    Wir verabschiedeten uns von Michael, unserem Ami, der auch noch mit sich rang, ob er nun heim kehren solle... (er hat sich übrigens nun fürs Bleiben entschieden)

    Im Zimmer angekommen kurze Ausnahmesituation.
    Tun wir das Richtige?
    Werden die Einschränkungen nicht vielleicht doch bald gelockert?
    Sollen wir nicht doch lieber hier bleiben und abwarten?

    Der berühmte Konflikt zwischen Herz und Verstand...
    Unsere Entscheidung war gefallen.
    Die Zeit ist einfach zu ungewiss, am nächsten Tag kann alles anders sein und es ist weder an Weiterreise noch an Heimkehr zu denken, weil der Flugverkehr nicht wieder aufgenommen wird.
    Wir packten voller Missmut unsere Rucksäcke und hätten das lieber gemacht, weil wir weiter reisen und nicht das letzte Mal.

    An Schlaf war nicht wirklich zu denken und so klingelte der Wecker schneller als uns lieb war.
    Wir verabschiedeten uns von Landy und ihrem Freund Vlady und starteten mit dem Fahrer in die Nacht.
    Nach wenigen Metern die erste Polizeikontrolle.
    Wir hatten einen von der Regierung ausgestellten Passierschein und waren uns eigentlich sicher, dass diese Maßnahme zwar ein wenig Zeit in Anspruch nehmen würde, uns aber nicht aufhält.
    Wir sollten eines besseren belehrt werden...
    Schnell zeigte sich, dass der Fahrer zwar eine Genehmigung hatte, zwischen Urubamba und Cusco zu verkehren, aber das nicht unbedingt mit uns 🙈
    So richtig haben wir nicht herausgefunden, wo nun genau das Problem lag, aber es bedurfte einige Überredungskünste, dass wir weiter fahren durften.
    Erleichterung.
    Aber das war ja noch nicht die letzte Kontrolle, zwei folgten und diese zogen sich noch mehr in die Länge.
    Aber wie auch immer durften wir jedes Mal passieren.
    Uns war zwar schnell klar, dass wir niemals um 6 Uhr am Treffpunkt ankommen würden, aber uns war auch bewusst, dass die Registrierung von über 300 Deutschen nicht in einer halben Stunde getan sein würde.
    So kamen wir eine halbe Stunde zu spät an und stellten uns an die immer noch sehr lange Schlange an.
    Unter den meist Jüngeren und Menschen im normalen Alter herrschte übrigens gemischte Stimmung. Viele reisten aus dem normalen Urlaub zurück, sie waren glücklich, nun endlich nach Hause zu kommen, zumal viele auch die letzten Wochen ausschließlich im Hostel verbracht hatten.
    Doch natürlich gab es auch weitere Leidensgenossen, die schweren Herzens ihre Weltreise abbrechen mussten.
    Das gab uns ein wenig Hoffnung, die richtige Entscheidung getroffen zu haben.
    Wir erfuhren von einem Gespräch hoher Politiker und der Polizei, die die Grenzschließungen und die Aufhebung internationaler Flüge wohl noch mindestens drei bis sechs Monate, wenn nicht sogar bis Anfang des Jahres verlängern wollen.
    Nehmen wir das einfach mal so hin.
    Was aber mittlerweile Fakt ist :
    Ab 6.4. dürfen Männer nur noch Montag, Mittwoch und Freitag raus, die Frauen an den restlichen Tagen und sonntags herrscht komplettes Ausgangsverbot...
    Klingt jetzt wirklich nicht so einladend...

    Kurzer Schockmoment als wir an der Reihe waren:
    Stehen wir beide auf der Liste?
    Ja!
    Danke Merkel 😆

    In Bussen wurden wir dann alle zum Flughafen gefahren, dort wurde beim Eintreten Temperatur gemessen und wir stellten uns in verschiedenen Schlangen erstmal vor dem Gebäude an.
    Nach und nach kam man dann den Schaltern näher und wir hielten unsere Tickets als Symbol der beendeten Reise in den Händen...
    Makabererweise wären wir übrigens genau heute sowieso nach Santiago de Chile geflogen und von dort in zwei Tagen nach Vietnam (haben für diesen annullierten Flug übrigens Voucher bekommen, machen wir also hoffentlich nächstes Jahr 😉)

    Da in Cusco nur kleinere Flugzeuge starten können, wurden alle Deutschen erstmal in zwei Flugzeuge aufgeteilt.
    Diese mussten mitten in der Wüste, in Iqique, auch erst einmal landen um aufzutanken, denn anscheinend ist die Strecke nach Santiago zu lang 😅
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  • Day11

    En route pour le Machu Picchu

    August 11, 2019 in Peru ⋅ ⛅ 13 °C

    Cette voie ferrée a été créée en 1934, lorsque le Machu Picchu a commencé à être une destination touristique. Le train panoramique est un véritable bonheur. Il longe une rivière et nous quittons les montagnes pour l'Amazonie, en moins de 2 heures!Read more

  • Day8

    Sacred Valley Horse Tour

    July 1, 2016 in Peru ⋅ ⛅ 20 °C

    Today we rode Peruvian Paso horses through the Sacred Valley of the Andes mountains. The views were stunning! Our tour guide for today and tomorrow's adventures is Willy. He is very nice and knowledgeable.
    We rode an hour out, to Moray, a huge earthwork that is essentially circular stacked levels of earth used by the Incas as a testing ground for plants. There is a significant temperature difference from the top to the bottom and therefore different plants thrived at different levels.
    We had lunch in a tent overlooking the valley. Not a bad picnic spot! Food was made by a chef who works for the today's tour company and it was delicious - beef, quinoa, veggies and apple pie for dessert.
    On the way back we were able to ride a bit faster, but despite our understanding that Paso horses have a particularly smooth gate, it felt just like a trot to me! May have a sore behind tomorrow but still very much worth it!
    Next we went to the Maras salt mines - 3000 small pools of mountainous salty spring water that are dried so that water evaporates and leaves salt. We bought some pink salt on our way out which is supposed to be great for BBQ.
    We rested at the hotel in the late afternoon and ate dinner at the hotel. Dave had the Peruvian delicacy of fried Guinea pig (for $20!). Ken and I opted not to try it. There wasn't much meat there to try! And they included a shot of anise afterwards to "help the stomach" after eating it. More card games after dinner and off to bed...
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  • Day55

    Peru - Sacred Valley & Rainbow Mountain

    August 25, 2018 in Peru ⋅ ⛅ 15 °C

    Das "Sacred Valley" (Heiliges Tal) ist eine Region im peruanischen Andenhochland. Zusammen mit der nahe gelegenen Stadt Cusco und der antiken Stadt Machu Picchu bildete sie das Herz des damaligen Inka-Reiches.

    #Chinchero
    Dieses für die Inkas als Geburtsort des Regenbogens bekannte Dorf in den Anden verbindet Inka-Ruinen mit einer kolonialen Kirche und einigen wundervollen Ausblicken auf die Berge. Die angelegten Terrassen nutze man zu landwirtschaftlichen Zwecken. In Chinchero ist der Boden besonders fruchtbar und gut zum Anbau von z.B. Kartoffeln und Quinoa geeignet.
    In der nahe gelegenen Textilfabrik werden die auf dem Markt in Chinchero angebotenen Waren von der Community eigens angefertigt. Es wird Schafs- und Alpakawolle verwendet und zum einfärben der Wolle kommen lediglich natürliche Produkte zum Einsatz.

    #Moray
    Diese durch die Inka kreisförmig angelegten Terrassen wurden bis vor 50 Jahren für den Anbau von Kartoffeln und Gerste verwendet. Durch die Terrassierung und die runde Anordnung ergibt sich eine Überlagerung des Makroklimas mit etlichen, für jede Terrasse verschiedenen, Mikroklimaten. Möglicherweise diente Moray den Inka als Agrarversuchsfeld zum Studium des Einflusses dieser Mikroklimate auf den landwirtschaftlichen Anbau.

    #Maras, Salineras
    Seit Vorinka-Zeiten wurde Salz in Maras durch Verdunstung von Salzwasser aus einem lokalen unterirdischen Strom gewonnen. Das sehr salzige Wasser tritt an einer Quelle aus und der Fluss wird in ein kompliziertes System winziger Kanäle geleitet, die so konstruiert sind, dass das Wasser allmählich auf die mehreren hundert alten terrassierten Teiche abfließt. Fast alle Teiche sind weniger als vier Quadratmeter groß und keiner ist mehr als dreißig Zentimeter tief.

    #Ollantaytambo
    Das malerische Dorf Ollantaytambo ist umgeben von zwei massiven Inka Ruinen und ist das beste Überlebensbeispiel der Inka-Stadtplanung die so seit dem 13. Jahrhundert kontinuierlich bewohnt wurde. Die heutigen Häuser entsprechen immer noch der damaligen Inka Bauweise. Die Häuser basieren auf den Inka Fundamenten und Mauern bis ca 2 m Höhe, lediglich der restliche aufgehende Teil des Hauses wurde später ergänzt.

    #Pisac Ruins
    Das beeindruckendste Merkmal in Pisac ist auch hier die landwirtschaftliche Terrassierung, die sich im Süden und Osten des Berges in riesigen und anmutigen Kurven wiederfindet.
    Ein weiteres außergewöhnliches Merkmal ist der Inka Friedhof. Früher wurden die Leichnam in großen Höhlen in einem Berg bestattet. Heute sieht man noch die Anordnung der Höhlen die sich über den gesamten Berg verteilen.

    #Rainbow Mountain
    Der Rainbow Mountain ist ein Berg südöstlich von Cusco. Mit seinen sieben verschiedenen Farben, die parallel zueinander verlaufen, wirkt er wie ein Regenbogen. Das Eisenoxid führte zur rötlichen Färbung, Mangan zu den Pinktönen, das Gelb kommt vom Schwefel und die Reaktion von Kupfer, Wasser und Sauerstoff führte zur blaugrünen Verfärbung. Die schwarzen Streifen erklären sich durch Granit.
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  • Day22

    Cusco vers Urubamba

    January 18, 2017 in Peru ⋅ ⛅ 20 °C

    Aujourd'hui, entre Cusco et Urubamba, nous nous sommes arrêtés à Pisaq situé à 33 km de Cusco. Nous prenons donc le collectivo qui nous coûte 8 soles pour 1h de transport (environ 3$ pour les 2!). Pas très cher vous le constaterez. Arrivés à Pisaq, nous prenons un taxi qui nous amène en haut de la montagne où il y des ruines de bâtiments religieux, de cultures et urbains. Il ont été construits à l'apogée du règne des Incas et c'est très impressionnant de les voir tout au haut de la montagne! Les champs en terrasses sont aussi bien présents, lesquels étaient utilisés à l'époque pour faire pousser tous leurs produits d'agriculture.

    En revenant, nous nous sommes arrêtés au marché de la ville. Encore là, ils vendent quasiment le même stock! Par la suite, on a continué notre chemin pour Urubamba, toujours en collectivo, pour une autre heure.

    Rendu sur place, nous allons marcher dans les petites rues, essayant de nous perdre :-). Il n'y a pas beaucoup de touristes. Il y a un marché public dans les rues. On décide de marcher à travers et de se rendre au fameux restaurant "El Hucatay". Et encore là, quel délice! On a mangé un carpaccio dAlpaga, bœuf braisé avec pâtes, truite croûté avec une salade de quinoa, et un brownie avec sa super bonne crème glacée faites maison. Menoum!!!! Cuisine italienne et péruvienne, ça fait un méchant bon mixte. On y a aussi bu le meilleur Pisco Soir ever! Il tait aux herbes, quel délice!

    On rentre au bercail car demain nous avons plusieurs activités dans cette région.

    Chao!
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  • Day9

    Lares Trek - Day 2: Llamas & Guinea pigs

    October 15, 2018 in Peru ⋅ ☁️ 2 °C

    Die erste Nacht liegt hinter uns...auch ein leckeres Pancake-Frühstück konnte uns aber nicht wirklich in die Gänge bringen..Der kältebedingte Schlafmangel stand uns allen ins Gesicht geschrieben.
    Um etwa 6:30 Uhr ging es dann für uns los: nach einem motivierenden Schlachtrufs unseres Guides Ever ging es auf den beschwerlichen Anstieg von 3.800 auf 4.800 Meter in sechs Stunden zu. Viel zu sehen außer keuchende Wandersleute gab es dabei aber nicht so dicht wie der Nebel war, hatte man nicht mehr als 20 Meter Sichtweite. Und die Höhe machte uns Ausdauertechnisch ganz schön zu schaffen. Immerhin war noch eine weitere Amiga an Board: Andy, die Hündin, die vor unser aller Zelte zu schlafen versuchte, wurde unser treuer Wanderkumpel bis zum Ende des Tracks 😅🐕.
    Nach den angeblich härteren ersten drei Stunden, kamen wir an der schönen Lagune an, doch dann passierte es: Regen, nein Schneeregen: kalt und groß und hochfrequent 🙆🙈. Mit Ponchos bewaffnet plagten wir uns gen Gipfel, es wurde nasser und kälter, die Luft dünner. Erfreulicherweise hatten wir unseren Co-Guide John, der uns mit Agua Floral, oder auch Llama-Pee genannt den Weg aromatisch versüßte 😉. Mittags erreichten wir schließlich den Gipfel des Pumawanka, doch leider begrüßte uns dort nur der Nebel. Dennoch wusste man, wie viel man geschafft hatte, schließlich stand man auf 4.800 Metern. Bei einigen Bildern holten wir uns den verdienten Ruhm nur kurz, denn es war bitterkalt und schneite immer noch..Die Finger zum Erfrieren kalt mit Erinnerungen an die letzte Nacht, machten wir uns nun auf den Weg bergab: Next Stop: Mittagessen und Tee 🍴🍵🍛.
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  • Day9

    Lares Trek - Day 2: Finally Downhill!

    October 15, 2018 in Peru ⋅ ⛅ 15 °C

    Endlich ging es bergab..Und das so schnell wie nur möglich, denn aufgrund des Schneeregens war es immer noch richtig kalt und vor allem die Finger drohten allmählich zu Erfrieren 😣.
    Geschätzt 200-300 Höhenmeter tiefer erwartete uns dann aber endlich verdientes, sonniges Wetter, sodass wir bei unserem Mittagscamp unsere durchnässte Kleidung etwas trocknen lassen konnten. Mit Suppe, Beef und Kartoffelvariationen gut gestärkt folgten dann die nächsten drei Stunden des mäßigen Abstiegs - die letzte Wanderchallenge des Tages und die Aussichten waren einfach atemberaubend: der Gletscher war zu sehen, ein reissender Fluß begleitete uns, immer mal wieder kreuzten uns die Llamas und Pferde und natürlich waren wir strets umrundet vom Hochgebirgspanorama und denn halbmondförmigen Blick ins Tal. Das einzig nervige: Je tiefer wir kamen desto mehr Sandflies begegneten uns bis es dutzende wurden, die auch von No Bite nicht aufzuhalten waren und uns zerstachen. Dennoch waren wir gegen halb sechs richtig glücklich, unser Camp für die Nacht erreicht zu haben, welches mit einem kleinen Wasserfall, den Blick ins Tal und den Bergen zur Rückseite herrlich idyllisch war. Unser Guide Ever wollte uns zwar mit einer kleinen Gruselgeschichte diese Idylle ein wenig nehmen, aber immer noch mit unserer Hündin Andy an unserer Seite, fühlten wir uns wohl behütet und sicher.
    Am Abend durften Katharina und ich noch eine Dame der anderen Gruppe untersuchen, nachdem diese gegen einen Felsen gefallen war, doch glücklicherweise schien es nichts ernsthaftes zu sein. Dennoch verließ unser Co-Guide John uns dadurch und brachte die Dame noch am selbigen Abend ins Krankenhaus nach Cusco.
    Strategisch besser unterwegs fielen wir supermüde am Abend genau richtig eingepackt ins Zeltbettchen. Diese Nacht war ich nur einmal kurz wach und das nur um mich umzudrehen 👌.
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  • Day10

    Lares Trek - Day 3: We did it!

    October 16, 2018 in Peru ⋅ ⛅ 20 °C

    Ein euphorisches “Guten Morgen“ gab es heute von uns, denn so durchzuschlafen wie in dieser Nacht nach dem, was alles hinter uns lag..einfach zum Träumen schön 😉🤗
    Routinemäßig wurden wir mit einem Kokatee im Zelt gediegen aufgeweckt, ehe wir unser letztes Gruppenfrühstück hatten. Als Dessert gab es diesmal eine ganz besondere Überraschung: der aus den USA stammende Russel hatte seinen 29. Geburtstag und hierfür wurde für ihn mitten in den Bergen von unseren Köchen ein Orangenkuchen gezaubert 🤗🎂. Immer wieder durften wir darüber staunen, was die beiden Chefs so mitten im nirgendwo raushauten 👌.

    Ein letztes mal unser Schlachtruf, ein letztes mal beginnt ein Hiking-Abschnitt. Ziemlich rasche 2,5h ins Tal hinunter ging es dann. Unterwegs besuchten wir noch die kleine Grundschule der Andenkinder, beschenkten - wie auch schon auf dem Rest des Weges - die wartenden Kinder mit Früchten und Spielzeug, durften ein Dorf mit seinem simplen Baustil begutachten und hielten an einem tempelartigen Bau inne, um mehr geschichtliche Details zu erfahren und noch paar tolle Fotos in der einzigartigen Andenkulisse zu machen.
    Schließlich hieß es dann etwas später an unsrer Pick-up-Station “Adios“ zu unsrer vierbeinigen Amiga Andy zu sagen, die uns tatsächlich bis zum Schluss Schritt auf Tritt begleitete. Da fühlten wir uns doch recht schlecht, als wir dann in unseren Bus stiegen, der uns für unser letztes Lunch in ein kleines Lager brachte. Zwar mussten wir zwei weitere Stunden auf unser Essen warten, dafür hatten wir eine davon endlich erwärmenden Sonnenschein ☀🤗. Und: das letzte gemeinsame Sexy Pachallamas Mahl war ein Feast: ein Buffet aus diversen Kartoffelvarianten, Reis, Salaten und verschiedenen Chickenvarianten, wie lecker!!
    Noch war die Reise aber nicht vorbei: nach einem herzlichen Abschied vom Team ging es zurück ins süße Ollanraytambo, wo Manuel uns schon erwartete. Kurz umgepackt, quatschten wir gemütlich bei einer Tasse Kaffee, ehe es dann am frühen Abend zum Bahnhof ging, um den Zug nach Aguas Calientes bzw. Machu Picchu Town zu nehmen - we are comin closer ✌. Leider hatten wir von der Zufahrt nicht viel, da es stockfinster war. Dafür war der Zug ziemlich groß, mit gemütlichen, zurück klappbaren Ledersitzen versehen und das Innendesign mit kleinen Inkamalereien sehr hübsch..hätte ich persönlich gar nicht unbedingt erwartet 😉.
    Gegen halb zehn am Abend erreichten wir unser Hotel, wo es uns nicht mehr lang wach hielt..drei Tage wandern steckten uns in den Beinen, dazu war der Wecker auf 4:30 Uhr gestellt. Dafür genossen wir jedoch noch ein abendliches Highlight: eine warme Dusche - da fühlt man sich nach drei Tagen wie neu geboren 😉.
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  • Day46

    Sacred Valley

    January 10, 2017 in Peru ⋅ ⛅ 19 °C

    The sacred Valley is home to many of the Inca ruins (except the big one) and we thought we would do a tour and see a few.
    We started at Moray which has a number of circular terraces. Each terrace has a slightly different micro climate which the Inca's used as a growing laboratory.
    Maras has salt mining where salt rich water from the mountain flows into pools from which the water evaporates and your left with salt.
    Ollantaytambo has very impressive Inca ruins built into the side of a mountain.
    Pisac has equally impressive ruins built on a mountain with a heap of terracing.
    Both Inca ruins would be amazing places to visit and would be big draw cards anywhere in the world but obviously Machu Picchu is why everyone comes to Cusco/Peru.
    It was great day that left me saying wow many times over the views were Spectacular and you couldn't quite comprehend how these places got built.
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You might also know this place by the following names:

Urubamba

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