Peru
Urubamba

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23 travelers at this place:

  • Day55

    Das "Sacred Valley" (Heiliges Tal) ist eine Region im peruanischen Andenhochland. Zusammen mit der nahe gelegenen Stadt Cusco und der antiken Stadt Machu Picchu bildete sie das Herz des damaligen Inka-Reiches.

    CHINCHERO

    Dieses für die Inkas als Geburtsort des Regenbogens bekannte Dorf in den Anden verbindet Inka-Ruinen mit einer kolonialen Kirche und einigen wundervollen Ausblicken auf die Berge. Die angelegten Terassen nutze man zu landwirtschaftlichen Zwecken. In Chinchero ist der Boden besonders fruchtbar und gut zum Anbau von z.B. Kartoffeln und Quinoa geeignet.
    In der nahegelegenen Textilfabrik werden die auf dem Markt in Chinchero angebotenen Waren von der Community eigens angefertigt. Es wird Schafs- und Alpakawolle verwendet und zum einfärben der Wolle kommen lediglich natürliche Produkte zum Einsatz.

    MORAY

    Diese durch die Inka kreisförmig angelegten Terassen wurden bis vor 50 Jahren für den Anbau von Kartoffeln und Gerste verwendet. Durch die Terrassierung und die runde Anordnung ergibt sich eine Überlagerung des Makroklimas mit etlichen, für jede Terrasse verschiedenen, Mikroklimaten. Möglicherweise diente Moray den Inka als Agrarversuchsfeld zum Studium des Einflusses dieser Mikroklimate auf den landwirtschaftlichen Anbau.

    MARAS, SALINERAS

    Seit Vorinka-Zeiten wurde Salz in Maras durch Verdunstung von Salzwasser aus einem lokalen unterirdischen Strom gewonnen. Das sehr salzige Wasser tritt an einer Quelle aus und der Fluss wird in ein kompliziertes System winziger Kanäle geleitet, die so konstruiert sind, dass das Wasser allmählich auf die mehreren hundert alten terrassierten Teiche abfließt. Fast alle Teiche sind weniger als vier Quadratmeter groß und keiner ist mehr als dreißig Zentimeter tief.

    OLLANTAYTAMBO

    Das malerische Dorf Ollantaytambo ist umgeben von zwei massiven Inka Ruinen und ist das beste Überlebensbeispiel der Inca-Stadtplanung die so seit dem 13. Jahrhundert kontinuierlich bewohnt wurde. Die heutigen Häuser entsprechen immernoch der damaligen Inka Bauweise. Die Häuser basieren auf den Inka Fundamenten und Mauern bis ca 2 m Höhe, lediglich der restliche aufgehende Teil des Hauses wurde später ergänzt.

    PISAC RUINS

    Das beeindruckendste Merkmal in Pisac ist auch hier die landwirtschaftliche Terrassierung, die sich im Süden und Osten des Berges in riesigen und anmutigen Kurven wiederfindet.
    Ein weiteres außergewöhnliches Merkmal ist der Inka Friedhof. Früher wurden die Leichnam in großen Höhlen in einem Berg bestattet. Heute sieht man noch die Anordnung der Höhlen die sich über den gesamten Berg verteilen.

    RAINBOW MOUNTAIN

    Der Rainbow Mountain ist ein Berg südöstlich von Cusco. Mit seinen sieben verschiedenen Farben, die parallel zueinander verlaufen, wirkt er wie ein Regenbogen. Das Eisenoxid führte zur rötlichen Färbung, Mangan zu den Pinktönen, das Gelb kommt vom Schwefel und die Reaktion von Kupfer, Wasser und Sauerstoff führte zur blaugrünen Verfärbung. Die schwarzen Streifen erklären sich durch Granit.
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  • Day8

    Sacred Valley Horse Tour

    July 1, 2016 in Peru

    Today we rode Peruvian Paso horses through the Sacred Valley of the Andes mountains. The views were stunning! Our tour guide for today and tomorrow's adventures is Willy. He is very nice and knowledgeable.
    We rode an hour out, to Moray, a huge earthwork that is essentially circular stacked levels of earth used by the Incas as a testing ground for plants. There is a significant temperature difference from the top to the bottom and therefore different plants thrived at different levels.
    We had lunch in a tent overlooking the valley. Not a bad picnic spot! Food was made by a chef who works for the today's tour company and it was delicious - beef, quinoa, veggies and apple pie for dessert.
    On the way back we were able to ride a bit faster, but despite our understanding that Paso horses have a particularly smooth gate, it felt just like a trot to me! May have a sore behind tomorrow but still very much worth it!
    Next we went to the Maras salt mines - 3000 small pools of mountainous salty spring water that are dried so that water evaporates and leaves salt. We bought some pink salt on our way out which is supposed to be great for BBQ.
    We rested at the hotel in the late afternoon and ate dinner at the hotel. Dave had the Peruvian delicacy of fried Guinea pig (for $20!). Ken and I opted not to try it. There wasn't much meat there to try! And they included a shot of anise afterwards to "help the stomach" after eating it. More card games after dinner and off to bed...
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  • Day22

    Cusco vers Urubamba

    January 18, 2017 in Peru

    Aujourd'hui, entre Cusco et Urubamba, nous nous sommes arrêtés à Pisaq situé à 33 km de Cusco. Nous prenons donc le collectivo qui nous coûte 8 soles pour 1h de transport (environ 3$ pour les 2!). Pas très cher vous le constaterez. Arrivés à Pisaq, nous prenons un taxi qui nous amène en haut de la montagne où il y des ruines de bâtiments religieux, de cultures et urbains. Il ont été construits à l'apogée du règne des Incas et c'est très impressionnant de les voir tout au haut de la montagne! Les champs en terrasses sont aussi bien présents, lesquels étaient utilisés à l'époque pour faire pousser tous leurs produits d'agriculture.

    En revenant, nous nous sommes arrêtés au marché de la ville. Encore là, ils vendent quasiment le même stock! Par la suite, on a continué notre chemin pour Urubamba, toujours en collectivo, pour une autre heure.

    Rendu sur place, nous allons marcher dans les petites rues, essayant de nous perdre :-). Il n'y a pas beaucoup de touristes. Il y a un marché public dans les rues. On décide de marcher à travers et de se rendre au fameux restaurant "El Hucatay". Et encore là, quel délice! On a mangé un carpaccio dAlpaga, bœuf braisé avec pâtes, truite croûté avec une salade de quinoa, et un brownie avec sa super bonne crème glacée faites maison. Menoum!!!! Cuisine italienne et péruvienne, ça fait un méchant bon mixte. On y a aussi bu le meilleur Pisco Soir ever! Il tait aux herbes, quel délice!

    On rentre au bercail car demain nous avons plusieurs activités dans cette région.

    Chao!
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  • Day37

    In der ersten Woche in Cusco hatte ich recht viel Zeit und da ich die Stadt nicht besonders reizvoll fand, habe ich beschlossen 2 Tage in Urubamba zu verbringen. Einer Stadt ca. 50km nordwestlich von Cusco. Hab viel Gutes über Urubamba gehört, vor allem sollte es dort aber wärmer sein, da die Stadt tiefer im Tal liegt (auf 2.900 Hm). Hier wollte ich dann die Salineras de Maras aufsuchen - die höchstgelegenen Salzterrassen der Welt.

    Bevor es aber los ging musste ich an dem Tag noch meine Weiterreise und damit mein Flugticket nach Lima buchen, da ich auf die 22-stündige Busfahrt Cusco-Lima gerne verzichten wollte.
    Die Onlinebuchung hat nicht funktioniert, da ich keine peruanische Kreditkarte habe und mit meiner Deutschen hätte mich der Flug das Doppelte gekostet. Also bin in das Büro der Latam Airline und habe dort versucht mein Anliegen zu schildern. Tatsächlich wurde ich auch verstanden und konnte dort den Flug, aber nicht bezahlen, zumindest nicht ohne 15$ Gebühren. Ich sollte alternativ mit der Reservierung zu einer Bank und dort das Ticket zahlen - nur in cash und nur in Dollar. Erst also eine Bank suchen, in der ich gebührenfrei Dollar ziehen kann und dann in die andere Bank mit der Reservierung.
    Als das erledigt war, nahm die Dame hinter dem Schalter die Reservierung, nahm das Geld, gab mir die Quittung und kurz darauf bekam ich meine Flugbestätigung. Komisches & etwas kompliziertes System, hat mir aber viel Geld gespart.

    Jetzt konnte es auch endlich, deutlich später als geplant, nach Urubamba gehen.
    Ich nahm ein Collectivo. Das ist ein kleiner lokaler Bus, der nur bestimmte Strecken abfährt und erst dann losfährt, wenn er voll ist. Die Fahrt dauerte etwas mehr als eine Stunde und war schon ein Highlight für sich. Denn man hatte fast die ganze Fahrt über einen Blick auf die hohen Berge, die Cusco umgaben. Unter anderem auch auf den Salkantay...was meine Vorfreude auf den bevorstehenden Trek steigen ließ.

    Urubamba ist eine kleine Stadt, untouristische und damit authentische Stadt. Viel zu sehen gab es da nicht. Die Plaza de Armas, den Markt und den Friedhof. Letzterer war ganz hübsch, weil die Gräber wie Schreine oder Vitrinen aussahen und liebevoll bis kitschig dekoriert waren. Keine Ahnung, ob alle Friedhöfe in Peru so aussehen, dieser war jedenfalls sehenswert.

    Nachdem ich im Hostel eingecheckt habe, habe ich der jungen Hosteldame versucht zu erklären, dass ich mir gerne ein Fahrrad leihen möchte, um zu den Salzterrassen zu fahren. Es hat eine Weile gedauert bis sie mich verstanden hat und dann nochmal eine Weile bis sie den einzigen Fahrradverleihladen der Stadt ausfindig gemacht hat.

    Ich also dahin, die freundliche Ladenbesitzerin hat das beste Fahrrad von der Stange geholt, den Sitz auf höchste Stufe gestellt (die immer noch zu niedrig war) und mir dann auch nochmal kurz den Weg erklärt. Was Gold wert war, denn ich wäre den ganzen Weg gefahren und damit auch die ersten 5-10 km die nur steil bergauf gingen.
    So wurde aber mein Rad am Busbahnhof auf das Dach eines Collectivos geschnallt, ich bin das steile Stück hochgefahren worden und wurde an einer Straßenkreuzung, die nach Maras führte ausgesetzt.

    Von dort ging es recht easy erst relativ flach auf einer gepflasterten Straße und dann überwiegend runter auf einer Schotterpiste zu den Terrassen. Hier wurde ich dann auch bei jedem Fahrzeug, das mir entgegen kam, in eine weiße Staubwolke gehüllt.
    Die Fahrt dauerte ca. 40 Min. und mit dem Näherkommen an die Terrassen stieg auch meine Sorge, wie ich denn den Weg zurück schaffen sollte. Denn das letzte Stück ging ziemlich steil Berg runter. Das wieder hoch zu fahren, mit dem ollen Rad, unmöglich.
    Am Eingang angekommen fragte ich den Pförtner, ob es einen anderen Weg zurück gäbe. Ja, den gab es, einen Wanderweg über den Terrassen, der runter zum Fluss führte und dann über eine Straße wieder zurück nach Urubamba. Ob ich den Weg auch mit dem Rad fahren könnte, fragte ich. Si, si, claro.
    So ganz traute ich der peruanischen Zuversicht allerdings noch nicht.

    Die Terrassen an sich waren wirklich schön. Die tausenden von Becken stammen noch aus der Inkazeit und das Salz wird heutzutage noch so gewonnen wie vor 1000 Jahren, mit schwerer körperlicher Arbeit.
    An den Becken hab ich mich dann auch kurz mit einer Señora „unterhalten“, die seit 30 Jahren in den Terrassen arbeitet. Sie trug die typische peruanische Tracht mit dem etwas witzigen Zylinderhut. Sie bestätigte mir dann auch nochmal, dass man auf der anderen Seite der Terrassen zurück nach Urubamba fahren kann und zeigte mir den Weg.

    Kurz darauf bin ich aufgebrochen, da es schon ziemlich spät wurde und ich nicht im Dunklen nach Hause fahren wollte.
    Zu meiner Überraschung, war der alternative Wanderweg auch tatsächlich befahrbar, zumindest bis zu dem Punkt, wo es steil bergab ging. Für erfahrene Mountainbiker sicherlich eine Traumroute, ich aber hab das Rad lieber runter geschoben. 20 Minuten später bin ich an dem besagten Fluss angekommen und kurz darauf an der Straße, die überwiegend bergab nach Urubamba führte.

    Die Fahrradladenbesitzerin war sichtlich erfreut mich und ihr Rad heile wiederzusehen. Und auch ich war froh den Weg zurückgefunden zu haben. Denn tatsächlich hab ich die Tour hinsichtlich Zeit & Anstrengung ein wenig unterschätzt. Gelohnt hat es sich aber trotzdem.
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  • Day46

    Sacred Valley

    January 10, 2017 in Peru

    The sacred Valley is home to many of the Inca ruins (except the big one) and we thought we would do a tour and see a few.
    We started at Moray which has a number of circular terraces. Each terrace has a slightly different micro climate which the Inca's used as a growing laboratory.
    Maras has salt mining where salt rich water from the mountain flows into pools from which the water evaporates and your left with salt.
    Ollantaytambo has very impressive Inca ruins built into the side of a mountain.
    Pisac has equally impressive ruins built on a mountain with a heap of terracing.
    Both Inca ruins would be amazing places to visit and would be big draw cards anywhere in the world but obviously Machu Picchu is why everyone comes to Cusco/Peru.
    It was great day that left me saying wow many times over the views were Spectacular and you couldn't quite comprehend how these places got built.
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  • Day23

    Goodbye Paradise!

    November 1, 2017 in Peru

    Heute hieß es Abschied nehmen - von einer Unterkunft, in der man sich einfach zu Hause fühlen konnte. Dies lag nicht zuletzt an der unfassbar herzlichen Art von Rhomina, der Eigentümerin der Loge. Sie kochte für uns, hatte immer ein offenes Ohr, gute Tipps und stand uns mit Rat und Tat bei unsere kleineren gesundheitlichen Beschwerden zur Seite. Sie wird definitiv einer dieser Menschen sein, die wir im Herzen von der Reise mit nach Hause nehmen werden. Auch den unfassbar tollen Garten, die Tiere und die beeindruckende Landschaft im Valle Sagrado werden wir vermissen. Hier konnte man durchatmen - und das nicht nur, weil hier die Abgase und der Feinstaub von Cusco in weite Ferne rückten.

    Nun sind wir zurück in Cusco. Hier haben wir seit über einer Woche unseren ersten Kaffee getrunken (unsere Mägen haben sich endlich soweit erholt) - hoffen wir, dass wir mit dem Koffein noch klar kommen! 😉
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  • Day8

    Urubamba

    May 29, 2016 in Peru

    We came to Urubamba(another town in the Sacred Valley) to stay for the night and much needed rest in a bed, instead if the airport like the previous night. We stayed in Hospedaje Venka Urubamba. The views were still great from town and we walked around town and then had dinner. Complementary chicken soup came with our meal, but little did we know that it was chicken feet soup.

You might also know this place by the following names:

Urubamba

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