Peru
Vinicunca

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10 travelers at this place:

  • Day8

    Rainbow Mountain

    July 28 in Peru

    Todestrip zum Regenbogenberg, anders lässt es sich nicht zusammenfassen. Leider, denn die Landschaft ist wirklich wunderschön.
    3 Stunden Hinfahrt, vorbei an fast unberührter Natur, Lamas, sogar ein Chinchilla war kurz zu sehen.
    Danach geht es los.
    Ca. 5 solcher Rainbow-Mountains gibt es weltweit, seit gut 2 Jahren ist der hiesige Berg dank globaler Erwärmung zumindest manchmal schneefrei und die Peruaner schmieden das Eisen, solange es heiß ist.
    Das, was ich für den Inka-Trail zum Machu Picchu befürchtet habe, wird hier Realität. Massentourismus und keine Rücksicht auf Verluste.
    Keuchend überhole ich zwei nette Spanier, die mir etwas “Pisco“, den peruanischen Wodka einflößen, und den brauche ich auch.
    In 5.000 m Höhe werden wir wie die Alpakas 5,5 km den Berg hinauf getrieben, Zeitvorgabe für 600 m Steigung gut 2 Stunden. Wer es nicht schafft, muss eben umdrehen oder ein Pferd nehmen, beide Alternativen sind unangenehm, ich entscheide mich schließlich zum Ende hin für das keuchende Pferd und kriege Gewissensbisse, denn wirklich Pause bekommen die Tiere nicht.
    Am Gipfel angekommen gibt es Touristen-Kloppe um den besten Platz, bei 1000 bis 2000 Besuchern am Tag kein Wunder.
    Abwärts dann traue ich mich endlich, bei dem Militärmarsch auch mal Fotos zu machen, aber nur ein paar, denn wieder ist die Zeit knapp und meine Kräfte und vor allem der Atem verlassen mich doch schnell und ich möchte mich nicht wie viele andere am Wegesrand übergeben.
    Meinem Guide wäre das wahrscheinlich lieber, denn er drängelt mich permanent, obwohl ich kein Wasser mehr habe und der Busfahrer fährt los, kaum dass ich mit einem Bein im Bus bin...
    Glück im Unglück - eine Woche zuvor lagen auf dem Weg zum Berg (und auf dem Berg natürlich) 30 cm Schnee, die Touren werden trotzdem durchgeführt, auch wenn die Touristen zusammenbrechen und auf der Hälfte des Weges umkehren müssen.
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  • Day156

    Täglich pilgeret bis zu 500 Lüt vu Cusco zu de Rainbow Mountains, de Montanas de Siete Colores. Die farbige Berge sind hüt au üses Ziel gsi - um de Masse zentflieh simmer scho am halbi 5i uf.
    Die vile tägliche Bsuecher hinderlend leider ihri Spure... De Weg ufe Winikunka Berg, knapp über 5'000m, glicht amene "Autobahn Wanderweg", breit ustrete und scho lang nüm malerisch. All Kilometer gfindet mer ToiTois und Abfäll - was fürne krasse Underschied zu de letschte paar Täg!
    DRainbow Mountains selber sind zwar schön - aber nid würkli serwartete Highlight vu eusem 4-tägige Trek... v.a. dLandschafte geschter hend in Kombination mit de sozsäge inexistente Touriste vil meh Charme gha. Füre Rückweg zrugg ins Tal hemmer es inoffiziells Wegli überd Hügelkuppe gwählt, nur scho da gfallts eus vil besser - wiit und breit kei Touris sondern nur Alpacas :)
    So isch hüt euse Ausangate Trek zEnd gange - die vier Täg sind so schnell ume! STrekke uf konstant über 4'000m het eus nüt usgmacht - mer wäred sogar gern meh gloffe! Mit eusem Tempo hemmer jewils churz nachem Mittag scho euses Tagesziel erreicht und hend de Räscht vum Tag mit Siesta und Yatzy verbracht. SWetter isch eus au Hold gsinnt gsi: jede Morge hemmer fascht immer perfekts Wetter gha, erscht gege Namittag het de Wind erschti Wulche bracht und dÄbige sind jewils en spannende Mix us Rege, Hagel, Blitz und Donner gsi :) somit euses Fazit: gern wieder mal ga Trekke und au gern wieder mal ga Campe!*
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  • Day35

    Rainbow Mountains

    July 4 in Peru

    Mit den Rainbow Mountains wartete das erste Highlight der Reise auf mich. Seit ich mal ein Bild davon bei Instagram gesehen habe stand für mich fest: da musst Du hin! :)
    So lange gibt es diesen Trek noch nicht (3 Jahre), da die Berge lange unter Schnee versteckt waren. Mit dem Klimawandel wurden sie aber sichtbar und Instagram sei Dank auch bekannt.

    Wie immer startete auch dieser Tour in aller Frühe. Um 5.30 wurde ich abgeholt, was eigentlich schon spät war, da die Touren normalerweise schon um 3.30 Uhr starten.
    Zu meiner Überraschung hat mich eine Dame in einem Taxi abgeholt. Sollte das etwa eine kleine, private Tour werden? Schließlich habe ich sie auf Anraten meiner Pensionsbesitzerin gebucht und auch etwas mehr als üblich bezahlt. Nö, dem war natürlich nicht so. Da Taxi brachte mich nur zu einem Reisebus, der bereits voll war und nur auf mich wartete. Die anderen Passagiere, bis auf 3 Ausnahmen, alles nur Südamerikaner. Wahrscheinlich hat sich unser Guide Johnny auch deshalb keine große Mühe gemacht hat, sein Gesagtes ins Englische zu übersetzen.

    In 2 Stunden ging es erst zu der Frühstückslocation und dann eine weitere Stunde weiter auf einem beschaulich gefährlichen Weg zum Startpunkt für die Wanderung.
    Der Ausgangspunkt lag auf 4.800Hm. Auf 5.400Hm sollte es rauf gehen. Klingt nicht viel, in der Höhe wurde uns aber von unserem Guide empfohlen es langsam angehen zu lassen, da man sonst schnell mit der Höhenkrankheit zu kämpfen hat. Er hat 2-2,5 Stunden angesetzt. Ich aber habe 1,5 Std. gebraucht.

    Warum die Eile? Für den Hin- und Rückweg wurden 3,5 Std. angesetzt. Da wir erst um 10 Uhr los gegangen sind und um 13.30 spätestens wieder am Bus sein sollten habe ich mich gefragt, wann wir denn die Rainbow Mountains erkunden sollten?! Da musste ich doch Gas geben, zumal ich noch das benachbarte Valle Roja sehen wollte. Da wurde mir klar warum die anderen Touren schon 2 Stunden früher starten.
    Das mit dem Gas geben war jedoch gar nicht so einfach, denn mit jedem Höhenmeter wurde die Luft dünner und die Beine schwerer. Hinzu kam, dass es sehr warm war und ich auch viel zu dick angezogen war. Einen Tag vorher hat mir mein kolumbianischer Hostel-Mitbewohner Fotos von seinem Aufstieg an dem Tag gezeigt: Schneesturm! Entsprechend war ich auf dieses Wetter vorbereitet:. 5 Schichten oben, 2 Schichten unten. Was eindeutig zu viel war.

    Der Großteil meiner Reisegruppe ist auf Pferden den Berg hoch. Wahrscheinlich ein weiterer Grund für die spätere Tour. Kam für mich natürlich nicht in Frage.
    Der letzte Anstieg war besonders anstrengend, im Schneckentempo und dabei völlig außer Atem bin ich aber an der Plattform des Montaña de Colores angekommen. Und jeder der schweren Schritte war es die Mühe wert. Was für ein Ausblick! Links die bunten Regenbogen-Berge, geradeaus das tiefe Tal des Vilcanota Gebirges und rechts der schneebedeckte Gipfel des Ausangate Berges (ca. 6.400m). Da hat man die Massen an Touris, die einen umgeben haben, fast ausgeblendet.

    Der frische und sehr kalte Wind da oben hat mir auf einmal neue Energie gegeben und ich bin in Eilestempo die restlichen paar Meter zum Gipfel hoch. Von dort war der Ausblick nochmal schöner. Am liebsten wäre ich dort für eine Weile geblieben, die Zeit hatte ich nur nicht (immer ein großer Nachteil bei gebuchten Touren, hier leider keine bezahlbare Alternative möglich).
    Also bin ich weiter zum Valle Roja gelaufen. Statt 30 Min. hab ich 15 gebraucht. Schnell Fotos machen und wieder zurück, was recht schnell ging, bis auf die letzten steilen 20m, die mich alle Kraft gekostet haben.
    Ich weiß aber, dass ich mich geärgert hätte, wenn ich nicht in das rote Tal gelaufen wäre. Denn auch das war jede Anstrengung wert.

    Wieder oben auf der Plattform habe ich dann unseren Guide Johnny angetroffen. Worüber ich mich sehr gefreut habe, denn das bedeutete, dass unsere Truppe ziemlich lahm war und die Letzten jetzt erst oben angekommen sind. So hatte ich noch ein paar Minuten da oben zum Durchatmen. Johnny signalisierte mir jedoch schnell, dass ich mich auf dem Rückweg machen sollte, nachdem ich ihm aber sagte, dass ich nur 1,5 Std. hoch gebraucht habe und grade vom Valle Roja komme, nickte er nur respektvoll und hat mir dann sogar noch angeboten ein paar Fotos von mir zu machen - so viel Zeit muss sein.

    Auf dem Rückweg überholte ich einige aus meiner Gruppe, die es nicht nach oben geschafft haben. Die Höhenkrankheit hat sie vorher erwischt und jetzt warteten sie auf das Notfall-Pferd, dass sie runter tragen sollte.

    Wieder zurück im Bus ging es zunächst über die waghalsige Straße in das nächstgelegene/größere Dorf zum Mittagessen und dann weiter zurück nach Cusco, wo wir am späten Abend angekommen sind.

    So gut es mir an dem Tag der Tour ging (bis auf leichte Kopfschmerzen keine Beschwerden), so schlecht ging es mir am nächsten Tag. Der schnelle Höhenunterschied war scheinbar doch zu viel für meinen Körper. Die Kopfschmerzen wurden größer, mein Magen war flau und ich war einfach nur nur müde und schlapp. Mit ausreichend Coca-Tee wurde es besser und am darauffolgenden Tag war ich auch schon wieder topfit und bereit für den nächsten Trek.
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  • Day3

    Rainbow Mountain!

    May 22 in Peru

    um 2 uhr nachts wurden wir am hostel abgeholt, sammelten noch 2 andere backpacker ein und fuhren erstmal 2 stunden in die botanik (keine ahnung, ich hab gepennt) gegen 5 oder 6 hielten wir zum frühstück (5 sterne deluxe) und schepperten dann noch mal eine stunde serpentinen hoch. auch hier habe ich wieder gepennt, was ich auch nur jedem anderen empfehlen kann, die risikobereitschaft der fahrer ist...naja sagen wir mal ruhepuls 180 😂 endlich angekommen wurschtelten wir uns irgendwie den weg zu viewpoint durch, war echt nicht easy, die höhe macht einen echt fertig, allerdings auf knapp 5200 meter gibt es dann folgende bilder zu erspähen:Read more

  • Day22

    Vinicunca jeb La montaña de siete colores jeb Rainbow mountain jau ir diezgan leģendārs tūristu vidū, pateicoties National Georaphic un BBC, daudzi raujas to redzēt un tā atklāšana tūristu acīm pirms 2 gadiem ir daudz ko mainījusi vietējās kopienas ikdienā. Bet par visu pēc kārtas. Tūrei pieteicāmies caur mūsu hosteli, tā maksāja 70 PEN jeb 18 EUR no personas. Cenā bija iekļauts transports, brokastis, angliski runājošs gids, ieejas maksa parkā un pusdienas. Sākums bija stipri agrs - 4:30 no rīta. Mums atbrauca pakaļ ar busiņu, pa ceļam savācām vēl dažus cilvēkus un sākām braucienu uz kalniem. Ārā vēl bija tumšs un mēs ar Jāni ātri vien atplīsām turpat busiņa beņķos neērtās pozās. Es pamodos, kad busiņu sāka kratīt stiprāk nekā pirms tam, kas liecināja, ka bijām uzbraukuši uz zemes ceļa. Pulkstenis rādīja 7:30. Vēl jābrauc vismaz stunda, tad būs brokastis un kāpienu plānots uzsākt 10:00. Brokastis bija simboliskas - omlete, tēja un maize. Pārāk daudz vietās pasaulē nemāk brokastis. Kruasāns un kafija, tostermaize ar ievārījumu, viena pati plāna omlete... Kā cilvēks no tā var paēst un tad iet darīt svarīgus darbus vai spēt uzkāpt kalnā? Lai nu kā, 10:00 sākām savu gājienu Vinicunca virzienā. Izrādās pirms 8 mēnešiem izbūvēts ceļš, kas iedveš nelielas bailes pa to braucot un skatoties pa logu, bet toties pieved par 5 km tuvāk, tādējādi saīsinot kopējo pārgājiena garumu līdz 11 km turp-atpakaļ. Trases sākumā, vidū un finišā var iegādāties dzērienus un našķus. Tāpat var "noīrēt" zirgu, kas tevi uzvedīs līdz pēdējiem 50 m vertikālā kāpiena. Trases sākumā zirgs maksā 80 PEN, pa vidu 50 PEN un uz beigām jau 30 PEN. Vietējie fermeri ir pametuši savas saimniecības un vairs nenodarbojas ar zemkopību vai lopkopību, bet gan rod naudu tūristu apkalpošanā. Vai tā būtu tualete par 1 PEN ar klozetpodu, aliņš, kokakola vai uzkodas, svaigi spiesta apelsīnu sula pa 3,50 PEN, vai tūristu pārvietošana ar zirgiem. Un ko ne? Ja vīrs ar zirgu cītīgi strādā, tad dienā var nopelnīt pat 1000 PEN un vairāk, tādēļ bieži redzējām vīrus un arī dāmas, kas aši uzveda kalnā tūristus un tad rikšiem skrēja lejā no kalna, lai paspētu vēl kādam pārdot savus pakalpojumus. Tāpat uz takas darbojās pāris tantiņas ar lāpstu un šaufeli, kas novāca zirgu atstātos mēslus no takas un bēra tos turpat ceļmalā, tā kā viscaur takas garumā mūs pavadīja sūdu smaka. Mūsu gids Villijs Viljams teica, ka šodien bija kādi 300 tūristi, bet īstajā tūristu sezonā no maija līdz septembrim dienā šo pārgājienu var veikt līdz pat 3000 cilvēku! Ja nepatīk šitāda burzma, var kalnam piebraukt no citas puses, no blakus ielejas, turklāt kājiņām divu stundu vietā jāiet vien 45 minūtes. Šādu prieku piedāvā dažas firmas, mēs pat apspriedām izvēlēties šādu alternatīvu tūri, taču cena - 95 USD - mūs atbaidīja.
    Daudzi mūsu grupiņas biedri padevās pusceļā un īrēja zirgu. Mēs ar Jāni braši aizsoļojām savām kājām līdz 5100 m (mūsu abu augsuma rekords!) virsotnei un tikpat braši aiztipinājām arī atpakaļ, iekļaujoties gida noteiktajos laikos. Tiesa man stāvākajos posmos ik pa brīdim nācās atvilkt elpu un Jānim vienubrīdi sāka sāpēt galva no spiediena. Vinicunca virsotnē pavērās satriecošs skats uz krāsainajiem kalniem un krāsaino ieleju, kuriem košos toņus piešķirot sērs, magnijs, varš un cinks, kā arī uz iespaidīgo 6384 m augsto un ledāja klāto Ausangate virsotni. Villijs Viljams teica, ka vietējie par šiem kalniem zināja jau vairākus simtus gadus, bet tūrisma firmas uzzināja tikai pirms 2 gadiem, kad daži ļaudis no pilsētas devās pārgājienā uz konkrēto ieleju kopā ar vietējiem fermeriem, kad tie no tirgošanās pilsētā devās atpakaļ uz savām mājām. Tāpat gids pastāstīja, ka pēc 60-70 gadiem no krāsainajiem kalniem pāri palicis būs tikai sarkanais kalns, jo lietus katru gadu noskalo ievērojumu kārtu no katra slāņa, kuru maksimālais biezums vietām sasniedz vien 60 cm.
    Gandarīti par sevi un apmierināti ar pārgājienu, kura laikā viscaur un visapkārt pavērās skaisti skati, laimīgi nonācām atpakaļ pie busiņa un braucām tālāk pusdienās uz tuvējo ciemu. Pie pusdienām izrādījās, ka daudziem no mūsu grupiņas bija piemetusies augstuma slimība - cilvēki izskatījās nomocījušies (par spīti tam, ka lielāko daļu veica ar zirgu), sūdzējās par galvassāpēm un vairāki pat pavemstījās. Tā kā draugi, kalnos sekojiet līdzi pašsajūtai - augstuma slimība nav joka lieta. Mūsu pašsajūta bija laba un apetīte vēl labāka. Pēc 11 km pataigas gardu muti ēdām rīsus, kas līdz šim bija noriebušies, un labprāt noēdām visus načos, kas bija palikuši pāri. Spriedām, ka bijām labi aklimatizējušies, jo pēdējo nedēļu dzīvojāmies apmēram 3800 m augstumā vjl.
    Kopā turp-atpakaļ ar busiņu tika veikti aptuveni 280 km.
    Atpakaļceļš kaut kā šķita skaistāks, laikam dēļ gandarījuma par sasniegto virsotni, dēļ patīkumā noguruma vai tikai tādēļ, ka tam pievērsu lielāku uzmanību. Ceļš vijās gar kartupeļu un kukurūzu laukiem, cauri eikaliptu mežam un gaisā virmoja ceļa putekļi, tie viegli kutināja degunu, bet skats aiz loga joprojām bija iespaidīgs. Ko gan tu padarīsi latvietim, kas dzīvojis līdzenumā? Protams, ka terasētie zaļie pauguri un augstās klintis liek sajūsmā bolīt acis. Un tā novakara saule tikai paspilgtina visus iespaidus.

    P.S. Pievienotās bildes nav apstrādātas, tās ir tādas, kādas mans telefons spējīgs uzņemt un atbilst attēlotajam dabā.
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You might also know this place by the following names:

Vinicunca, Regenbogen-Berg, Montaña de Colores

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