Peru
Zona Arqueológica Quellorajay

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12 travelers at this place

  • Day46

    Ollantaytambo

    February 29, 2020 in Peru ⋅ 🌧 10 °C

    Mountain biking at 3000 metres is hard! Our guides, Ronald and Oscar, took us on an awesome trail around the Andes mountains. At 3600 metres, thats 2000 meters higher than Ben Nevis, which is the highest peak in the UK. At that altitude, breathing was a great difficulty and I forgot how to breathe at one point! Going down the hill was really hard as we had to be super technical with our bike handling, it was narrow and very rocky and I had to concentrate very hard to get down safely and not fall of the side of a cliff. When we got to the bottom of the trail, there was a major landslide so we had to carry our bikes over the mound!

    Next, we went for lunch in the middle of a field! There were 2 dogs and one looked like a racoon, and one was very naughty and kept biting the other dog when we gave him attention, and 3 donkeys! There were 2 foals (baby donkeys) and a mum donkey! (Move over baby sea lions because the baby donkeys have taken the #1 spot in the cuteness contest). The foals were so adorable and fluffy we just wanted to squish their faces! There were also sheep.

    After lunch we went to visit a place called Moray and it is a big hole in the ground with lots of terraces and the Incas (ancient indigenous people) used it to grow various plants from the Andes, including Coca leaves. It was a high altitude but the centre ring is the same temperature as where the plants can grow, and the next layer is a bit colder and so on, so they would test and modify the plant seeds so they could stand lower temperatures.
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  • Day48

    Pisac

    March 2, 2020 in Peru ⋅ ☁️ 9 °C

    The Incas really loved their steps! The Pisac ruins in Peru were super cool, but really hard work to get to! It was built on top of a really high, steep mountain with LOADS of steps.

    They built lots of terraces into the side of the mountain for growing food, but these ones were for food production, not for experiments. They also hadn’t invented the wheel yet, so they had to use humans and animals to transport everything up to the settlement. The highest point in the settlement was for religious ceremonies because they felt closer to the sky and the gods.

    After Pisac, we went for lunch at Kantu Wasi in Amru. The house was owned by a lovely lady called Angela and she and her neighbours made lunch for us including Trout fish and Guinea Pig!Angela and her neighbours dressed us up in traditional Inca clothes! They are so warm!

    After we finished our lunch, Angela and her neighbours showed us how their textiles were made, all the way from the sheep to the finished product! This is how string is made:

    1. They cut some wool from the sheep
    2. They shampoo the sheep wool with a natural plant shampoo
    3. Once it is dried they spin it into a string
    4. They repeat again and now they have 2 sticks of string
    5. Now they spin the two sticks of string into a ball
    6. They then wrap it around their arms in a criss-cross
    7. Then they put the string in the natural dye
    8. They leave the string to soak in the dye for a few hours
    9. It is ready to be made into textiles!

    It takes 3 months for them to make enough string to make 1 poncho!

    After lunch at Angela’s house, we went to a huge market! There was a girl from the mountain making money from tourists by having us take photos with her ADORABLE animals! There was a super fluffy baby Alpaca and a cute goat with small horns!
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  • Day31

    Magic Machu Picchu

    January 31, 2018 in Peru ⋅ ☁️ 13 °C

    4.30 Frühstück, 5.15 zum Bus, 5.45 im Bus (20 Minuten Schlange, angeblich sehr wenig, da low season), 6.15 auf 2.400 Meter Höhe in Machu Picchu. Es lohnt sich, zu den frühen Vögeln zu gehören, denn um diese Zeit ist es noch vergleichsweise leer in der Inkaruine, die im 15. Jahrhundert erbaut wurde (Bauzeit 100 Jahre), aus nicht ganz klaren Gründen glücklicherweise in Vergessenheit geriet (sonst hätten die Spanier die Stadt vermutlich weitgehend zerstört, so wie sie es mit der Inkahauptstadt Cuzco machten) und um 1900 wiederentdeckt wurde. Natürlich hat jeder schon einmal ein Bild von Machu Picchu gesehen und man könnte meinen, naja, touristischer Hotspot, so toll kann es gar nicht sein. Aber es ist so toll. Ein magischer Ort, vor allem im frühen Sonnenlicht. Besonders schön: Man kann sich frei auf der erstaunlich großen Anlage bewegen - noch! Denn ab April 2018 soll die Anwesenheitsdauer auf 2 Stunden begrenzt werden und nur noch mit Führern möglich sein - aufgrund des enormen Besucherandrangs und der damit verbundenen Erosion. Die drei Herkunftsländer mit den höchsten Besucherzahlen? Japan vor Deutschland vor USA.

    Heißt Machu Picchu "alter Gipfel", so sieht man auf dem ersten Bild den jungen Gipfel namens Huayna Picchu (Wikipedia), der vor Ort Wayna Picchu geschrieben wird. Der Aufstieg ist limitiert, um 7 Uhr und um 11 Uhr dürfen sich je 200 Menschen in ein Startbuch einschreiben, um anschließend auf zum Teil erstaunlich steil angelegten Treppenstufen die etwa 250 Höhenmeter in Angriff zu nehmen. Fast oben kommen wir mit Mina ins Gespräch, einer quirligen Japanerin, die sich mit einigen anderen Mädels zu einer temporären Reisegruppe zusammengeschlossen hat, darunter eine ehemalige Schweizer Rechtsanwältin, die vor 18 Monaten ausgestiegen ist und seitdem durch die Welt reist. Kann man danach wieder ins normale Leben zurück?

    Ganz ungefährlich ist das Unterfangen übrigens nicht, denn wie unser späterer Guide ("Hamilton", ausgesprochen Hammiltonn") berichtet, sterben jedes Jahr etwa 10 Menschen hier - etwa die Hälfte aufgrund von Herzattacken und die andere Hälfte durch unglückliche Abstürze: Das Selfie-Fieber an exponierten Stellen ließ vor wenigen Monaten einen Deutschen ungefähr an der Ecke, an der ich das Selfie-Stick-Mädel fotografiere, in die Tiefe stürzen, ein anderer wurde aus dem Gleichgewicht gebracht, als sich ein Backpacker umdrehte und seine ausladende Rückseite vergaß.

    Wir steigen wieder hinab und lernen, dass viele Wände hier in einem Winkel von 13 Grad stehen, was interessanterweise zum 13. Breitengrad korrespondiert, auf dem wir uns befinden und den hilfreichen Nebenaspekt hat, dass Michu Picchu vor Jahren bei einem größeren Erdbeben (Stärke 8) nur Zerstörungsquoten von 5% aufwies, während die spanischen Kolonialbauten in Cuzco zu über 50% in sich zusammenfielen. Neben der lebenswichtigen Voraussetzung Wasser (als Quelle und von oben) wählten die Inkas den Ort aber wohl auch wegen interessanter astronomischer Gegebenheiten: so markieren die Sonnenstrahlen, die durch zwei Gipfelscharten auf Machu Picchu fallen, bestimmte jahreszeitliche Wendepunkte. Unser Führer legt übrigens Wert darauf, dass Machu Picchu keineswegs allein als Inka-Stätte betrachtet werden darf, denn nur die Königsfamilien waren streng genommen Inkas, das gemeine Volk hingegen heißt Quechua (und sie sprechen auch Quechua).

    Wie dem auch sei, die gesamte Anlage fasziniert. Allein die Passgenauigkeit der Steine erscheint als Wunder. Kornkammern, Königsgemächer und diverse Tempel wechseln sich ab. Mir gefällt der Tempel des Kondors am besten (kein Bild, da nur maximal 10 Bilder pro Footprint), zumal uns Hamilton in diesem Zusammenhang die mythologische Dreigliedrigkeit der Inka erklärt: Uku Pacha, die untere Welt (Hades?), repräsentiert durch die Schlange. Kay Pacha, diese Welt, repräsentiert durch den Puma. Und Hanan Pacha, die transzendente Oberwelt, in die nur Rechtschaffende gelangten, repräsentiert durch den Kondor.

    So, genug Geschichtsunterricht. Hatte ich schon gesagt, dass auf der Anlage äußerst dekorative Lamas herumlaufen, die jegliche Scheu vor Menschen verloren haben? Nachdem ich in früheren Zeiten kein Freund dieser Kamelsorte war (@family: erinnert Ihr Euch an den Besuch in der Gräfrather Fauna, als mich das Lama angeniest hat und meine Klamotten danach grün gesprenkelt waren?), habe ich nun meinen Frieden mit den Lamas geschlossen. Man könnte auch sagen: Da passt kein Blatt Papier mehr zwischen Lama und mich.
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  • Day29

    Cholitas Hüte

    January 29, 2018 in Peru ⋅ ☁️ 11 °C

    Die traditionell gekleidete indigene Frau in Südamerika trägt Hut oder Bowler, während dem Mann oft nur eine Strickmütze vorbehalten ist. Zusammen mit den weiten Röcken (vermutlich mehrere übereinander) und den bunten Farben ergibt dies ein schönes Bild, vielleicht auch, weil alles vom eigentlichen Körperbau der Südamerikanerin ablenkt, der von unseren Idealvorstellungen abweicht, und zwar erheblich. Aber dies natürlich nur am Rande. Wie es zu der kühnen Kombination aus Tracht und im Grunde durch die spanischen Eroberer importierten Hüte kam, und warum der Hut bzw. Bowler zum signature piece vieler Frauen in Peru, Bolivien und Chile wurde, dazu lohnt es sich, Katharina Koppenwallners Artikel in der Zeit zu diesem Thema zu lesen: https://www.welt.de/reise/article169183974/Fuer-Cholitas-ist-der-Bowler-eine-Frage-der-Ehre.html

    Zum heutigen Fahrtag: Es geht von Chalhuanca nach Ollantaytambo. Die gut 300 km sind ein einziger großer Spielplatz für Biker, es reiht sich Kurve an Kurve und wir kommen viel schneller voran als gedacht. Da bietet es sich an, auf den letzten 40 km noch einen kleinen Shortcut über Gravel zu nehmen. Wie es immer so ist - nach 25 km ist die vorgesehene Route gesperrt. Umdrehen ist natürlich keine Option, und wir fahren zusätzliche 30 km über einen rotsandigen Bergrücken. Die Herausforderung wächst durch einsetzenden Regen, der aus dem Untergund eine schmierig-seifige Rutschbahn macht, mit dem Ergebnis, dass ich mein sonst noch ziemlich umfallfreies Moped einmal hinlege. Nix passiert, that´s part of the game, aber ich sehe aus wie ein Ferkel. Vor allem meine in Lima neu erworbene knallorange neue Regenjacke leidet. Manfred spritzt mich später an der Tankstelle ab, denn die nächsten beiden Tage kann alles trocknen, Machu Pichu steht auf dem Programm, und da bleibt das Motorrad stehen.

    PS: Die Lösung des Rätsels von Tag 26 lautet natürlich: rechts.
    PS2: Danke an Phil und Katrin für einige besonders schöne Bilder im heutigen Footprint.
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  • Day30

    Quarry trail, day 3

    June 10, 2017 in Peru ⋅ ⛅ 21 °C

    We made it! We started of with a farewell ceremony this morning to our amazing crew of horsemen, chefs etc who would beat us every day to the next camp, while carrying our tents and gear! The food on this trek had been incredible. Better than some we've had in restaurants on our trip.
    Starting out it was all downhill. Our first stop was at the Inca Quarry where we got to check out some tombs and see the size of the rocks they moved down to make to the local township below.
    Once we reached town it was straight to the pub before we boarded our train to Machu Pichu town. Allan and I opted for the massages this arvo before crashing early for a good night's sleep.
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  • Day0

    Santiago, Chile

    July 25, 2017 in Peru ⋅ ☀️ 20 °C

    Long direct flight into Santiago at the back of the plane. Staff were ordinary, but flight was OK. We were both still feeling the effects of bad cold/flu that we had been struggling with for weeks.
    Grabbed a taxi at airport on advice of Airbnb host and in our apartment just after lunch.
    Needed to do some shopping so headed to central market area which was a ten minute walk. Walked around looking for a supermarket, no luck. Think large markets area with seafood buildings, many meat shops and large fruit and veg areas.
    We left with an impression that Santiago was an untidy place with lots of street hawkers. Managed to get some empanadas for lunch before heading back to the apartment for rest and recovery.
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Zona Arqueológica Quellorajay, Zona Arqueologica Quellorajay

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