Philippines
Barton

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5 travelers at this place

  • Day16

    Insel Hopping bei Port Barton

    November 11, 2019 on the Philippines ⋅ ☁️ 27 °C

    Für heute haben wir eine Insel Hopping Tour gebucht und feste die Daumen gedrückt, damit es sonnig und warm wird! 😊
    Und tadaaaa, es war ein sonniger, windstiller Tag! Genau wie man es sich auf den Philippinen wünscht 😉.
    Kaum auf das Schiff aufgestiegen und mit 6 anderen Touristen ging es dann auch schon los. Der Anker wurde gelichtet, der Motor gestartet... Und der Motor ging wieder aus. 'Pray for the engine to work' sagte man uns mit einem breiten Lachen im Gesicht. Tja nach einem halben Dutzend Fehlstarts allerdings war das Lachen nicht mehr ganz so breit und unsere Euphorie nicht mehr ganz so groß. Sollte etwa schon wieder eine Tour ins Wasser fallen? Und das bei diesem Wetter? 😶
    Offenbar gab es dann doch einige Betende, denn irgendwann sprang der Motor dann doch noch an 🙈.
    Insgesamt 6 verschiedene Stellen wurden über den Tag verteilt angefahren, darunter 2 Korallenriffe (Bild 2), ein Schildkröten-Spot (Bild 1),eine Sanddüne (Bild 6) mit Seesternen (Bild 4) und 2 Inseln (Bild 5). Auf einer davon, der German Island, haben wir lecker gespeist 😍 (Bild 3).
    Alles in allem war es also ein sehr sehr schöner Tag!
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    Schön das ihr wieder fit seid und das Essen wieder schmeckt. Und dann noch schönes Wetter, so kann es den Rest des Urlaubs bleiben. Grüße Papa

    11/11/19Reply
     
  • Day20

    pAlAwAn & SiLvEsTeR

    December 31, 2019 on the Philippines ⋅ ⛅ 29 °C

    Heute stand uns erstmal ein grösserer Reisetag bevor. Wir haben die Flüge bereits von zuhause gebucht gehabt, da Sabrina und ich ab dem 2.1. eine 3tägige Bootstour von El Nido (im Norden von Palawan) nach Coron gebucht hatten. Die Jungs zogen mit, auch ohne Bootstour. Sie hofften, diese noch spontan, wenn Sie dann Lust hätten, buchen zu können.

    Also machten wir uns gaaanz früh auf den Weg zum Flughafen, welcher zum Glück aber nur 5 Minuten mit dem Tricycle entfernt war. Wir klärten dies bereits am Vorabend, da wir diese um 4:45 Uhr benötigten und gerne 2 Stück, da wir ja unser gesamtes Gepäck dabei hatten.
    Wie zu erwarten, klappte dies natürlich nicht, und es stand nur 1 Gefährt vor der Tür. So wurden wir in Etappen zum Airport gefahren, auch gut!

    Unsere Flüge (Dumaguete - Manila und Manila - Palawan) waren alle pünktlich, so dass wir uns vor Ort einen Privat-Van teilten, der uns innerhalb von 2-3 Stunden nach Port Barton bringen sollte. Da uns der Weg bis nach El Nido heute zuviel gewesen wäre (nochmal 3 Stunden zusätzlich) teilten wir dies so auf und wollten die zweite Etappe am nächsten Tag machen.

    Die Fahrt zog sich etwas. Die Strassen sind schlecht, der Fahrer aber trotzdem schnell, so dass wir ordentlich durchgerüttelt wurden. Schlafen konnte ich jedoch trotzdem.

    Port Barton ist wunderschön wie wir feststellten. Unser Hostel, direkt am Strand, mit riesigem Restaurant, Lounges, Bühne, alles offen, überzeugte sofort. Wir schliefen in einem 10-Bett-Dorm, gemischt, für 8 Euro. Völlig easy. Duschen und WCs sehen auch gut aus!

    Als erstes kümmerten wir uns um unseren morgigen Transfer, da wir um 17 Uhr im Office von dem Bootsanbieter in El Nido, zum Briefing sein mussten. Leider fuhren, da Neujahr, die Busse nur um 8, 13 oder 17 Uhr. Geil, um 8 Uhr im Bus sitzen bedeutet um 6:30 Uhr aufstehen! Definitiv semi-optimal! Aber 13 Uhr war uns zu heikel! Da ich sowieso auch noch Wäsche waschen wollte vor Ort, hat das ganz gut gepasst, wenn wir so früh ankommen.

    Wir genossen aber nun erstmal den Beach, welcher echt traumhaft ist. Absolut klares Wasser, keine Algen, keine Steine, einfach nur Sand, um ins Wasser zu laufen...ich entschied schon nach wenigen Stunden, dass ich hierher nochmal kommen muss, mit etwas mehr Zeit. Mich hat es ein wenig an Goa erinnert!

    Die Jungs haben sich ein Doppelzimmer irgendwo in der Nähe gemietet und kamen später auch an den Strand. Nach feinen Fruchtshakes und einem Snack verabredeten wir uns für 20 Uhr am Beach um irgendwo Essen zu gehen und im Anschluss 1-3 Drinks zu nehmen.

    Das Dinner war eine Vollkatastrophe, überall wurde Buffet „All you can eat“ angeboten, aber geschmeckt hat es überhaupt nicht und unsere Drinks kamen, nachdem wir fertig waren! Wir beschlossen weiterzuziehen und endeten in einer Bar, die vermutlich von einem Schweizer geführt wird, da es hier Schnäpse wie „Williams“ und „Pflümli“ gab und man auch ein Zürcher Geschnetzeltes mit Röschti essen konnte.

    Hier hockten wir erstmal, tranken einen Williams, eine Flasche Weisswein, ich probierte einen Martini-Espresso und wir bestellten uns noch ein Dessert- nach dem enttäuschenden Dinner hatten wir uns dies echt verdient!

    Richtung 0:00 Uhr zogen wir wieder an den Strand um von dort das Feuerwerk zu sehen. Es wurde laut Musik gespielt und es gab ein paar Raketen, aber nichts wirklich Atemberaubendes!

    Am Ende landeten wir in einer Bar am Strand, wo noch gut was los war. Sabrina verabschiedete sich um 2 Uhr ins Bett und ich feierte mit den Jungs alleine weiter. Beziehungsweise es kamen ja immer wieder neue und andere Leute hinzu, unter Anderem Peggy, die echt cool ist und sogar im gleichen Dorm schläft wie wir, wie sich herausstellte.

    Um 4 Uhr fielen auch wir richtig müde ins Bett. Peggy stand mit uns auf, da sie ebenfalls den gleichen Bus gebucht hatte...2,5 Stunden Schlaf sind definitiv zu wenig! Aber ich bin ja selbst Schuld!

    Danke an mich selbst, habe ich es nachts noch geschafft, ins Hochbett zu klettern!
    Danke an mich selbst habe ich meine Flipflops nicht in der Bar vergessen- es schien nur ein Traum gewesen zu sein!
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  • Day17

    Port Barton - Tribal Experience

    December 1, 2017 on the Philippines ⋅ ☀️ 21 °C

    Dass Palawan traumhaft schön ist haben mittlerweile viele Touristen begriffen und so sind wir auf der Suche nach Orten, die etwas fernab vom Touristenstrom liegen. Port Barton gehört „noch“ so halbwegs dazu. Nach einem verregneten Tag und einer Nacht in Port Barton selbst, machten wir uns auf einen Islandhopping- und Schnorcheltripp und verbrachten die Nacht und den nächsten Tag in einem Camp etwas abseits. Bevor es zurückging wanderten wir noch 1,5 Stunden durch Reisfelder und Dschungel (Blutegel inklusive) zu einem wunderschönen Wasserfall.Read more

    Schön schön schön!!!!!!!!!

    12/7/17Reply
    Dirk Ferlmann

    Hi, Euer blog ist sooo gemein - man bekommt ständig präsentiert wie schön es woanders ist - und das auch noch in der regnerischen dt. Winterzeit ... Es ist so wie bei einer guten Fernsehserie - man kann kaum die nächste Folge abwarten. Fahrt Ihr auch noch nach Manila? Dann würde ich Euch schreiben, wo ich in Intramuros gewohnt habe. Euch weiterhin großartige Tage/Wochen/Monate - Dirk

    12/7/17Reply

    Sorry Chef, ich bin dann mal weg! Wo ist mein Koffer......

    12/7/17Reply
    4 more comments
     

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Barton