Philippines
Batad

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8 travelers at this place:

  • Day293

    Batad - Tagesausflug

    June 15, 2019 on the Philippines ⋅ ☁️ 27 °C

    Ja, es stimmt. Ich wollte unbedingt die berühmten Reisterrassen von Banaue sehen. Und es gibt auch noch andere Orte in der Nähe, wo man durch wunderschöne Reisterrassen wandern kann. Wie z.b Batad, eine Stunde von Banaue entfernt. Wir setzen uns morgen in ein Tricycle und lassen uns hinfahren. Die Fahrt selbst ist schon sehr interessant. An einer Stelle geht plötzlich die Straße sehr steil bergab. Unser Fahrer möchte, dass wir aussteigen und die stelle laufen. (ca. 2 Min).
    Safety first, meint er. Nach der Ankunft müssen wir dann 15 Min zum Dorf wandern. Von der Aussichtsplattform dort hat man einen atemberaubenden Blick.
    Die bekannten Reisterrassen von Batad sind wie ein riesiges Amphitheater angelegt. Einfach spektakulär!

    Die Reisterrassen von Banaue und der Umgebung sind die ältesten Reisterrassen der Welt und werden auch als das Achte Weltwunder bezeichnet.
    Die 2,000 Jahre alten Terrassen wurden von indigenen philippinischen Vorfahren gebaut. Sie liegen ca. 1,500 Meter über dem Meeresspiegel und haben ein altes aber effizientes Bewässerungssystem. Sehr beeindruckend!

    Wir wandern (manchmal sogar klettern) über die unzähligen Reisfelder, beobachten Leute bei der Ernte und kommen ganz oben auf einem der Berge an. Von hier aus kann man ins Tal blicken.
    Wow! Mir fehlen die Worte.

    Nach einer kurzen Pause klettern wir wieder runter und laufen weiter zum Tappiya Wasserfall.
    Endlich eine kühle Erfrischung! Marlon bleibt nur kurz, ihm ist das Wasser zu kalt. Gegen 1 sind wir dann wieder zurück am Tricycle und fahren nach Banaue.
    Es ist Regenzeit und unser Fahrer hatte uns gewarnt, dass er beim Regen die Straßen nicht mehr hoch kommt. Es fiel heute aber kein einziger Tropfen.

    Ein Paar interessante Fakten:

    1.Reis ist das Grundnahrungsmittel von 3.5 Milliarden Menschen – also rund der Hälfte der Menschheit!

    2.Alleine in den Philippinen gibt es 2 Millionen Reisbauern! In Asien, wo 90% des weltweiten Reises produziert wird, sind es 200 Millionen.

    3.In Banaue bei den Ifugao gibt es keine Friedhöfe. Die Toten werden in den Reisfeldern begraben und an dieser Stelle eine Pflanze mit roten Blättern gepflanzt. Nach einiger Zeit werden die Leichen wieder ausgegraben und ihre Knochen in Gewänder eingewebt, welche zu speziellen Anlässen getragen werden. So lassen sie die Verstorbenen an ihrem Leben teilhaben.

    4.Reis wird von den Reisbauern in Asien oft am Strassenrand oder gleich auf der Strasse selbst getrocknet. Die Autos fahren dann halt einfach drum herum.

    5. Reis enthält folgende Mineralstoffe: Natrium, Kalium, Magnesium, Eisen, Calcium, Mangan, Kupfer, Zink, Ohospor und Selen.

    6. Reis eine Wasserpflanze? Nicht von Natur aus! Durch die Jahrtausende Zucht hat sich Reis an die Überflutung der Felder angepasst. Der Vorteil: Unkräuter und Schädlinge werden durch die Flutung am Wachstum gehindert. Dies ist der Hauptgrund, weshalb Reispflanzen im Wasser stehen.

    7.Pro Kilo Reis werden 3000 – 5000 Liter fliessendes Wasser benötigt!
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  • Day111

    Reisterrassen Wahnsinn

    December 22, 2016 on the Philippines ⋅ ⛅ 31 °C

    Das eigentlich Ziel der Fahrt ist aber nicht Banaue oder die nahegelegenen heißen Quellen, sondern Batad. Ein kleines Dörfchen, zu dem bis heute keine Straße führt. Die Bewohner scheinen aber Reis sehr zu mögen, weswegen sie den Ausbau der Terrassen auch etwas übertrieben haben. So bietet sich dem Touristen nun ein spektakuläres Bild über das Tal.
    Wie kommt man nun zu einem Ort, zu dem keine Straße führt? Eigentlich ganz einfach. Man nimmt ein Tricycle von Banaue bis zum Hangrutsch, der die Straße blockiert. Zu Fuß geht es über die Steine, die man gerade wegzuschaffen versucht, während weitere Steine von oben nachstürzen. Dahinter steigt man auf einen der lokalen Busse (natürlich aufs Dach, das ist authentischer), fährt eine wahnsinnig steile Straße hoch, fährt eine wahnsinnig steile Straße runter, bis diese einfach aufhört. Dann sind es nur noch 3km zu Fuß über unebene Pfade.
    Ein Geheimtipp ist es trotz des nötigen Aufwands nicht mehr, dennoch in einem sehr guten und ansprechenden Zustand. Neben den Reisterrassen gibt es dann auch noch einen Wasserfall zu sehen, dessen aufstobende Gischt und das schattige Tal eine willkommene Abkühlung darstellen.
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  • Day20

    Ochtendhike

    May 2, 2018 on the Philippines ⋅ ⛅ 16 °C

    Vroeg op vandaag, want we moesten onze lift uit Batad hebben om 13u. Dus begonnen we met onze hike om 6u 😴naar het Awa Viewpoint. Onze gastvrouw bereidde onze ontbijt voor om half 6 en om 6 stond onze gids Elmer paraat.

    We gingen eerst helemaal naar het dorp beneden! Ik was al aan het denken dat de terugweg pijnlijk ging zijn! Elmer gaf ons (zeer beknopt) uitleg dat iedereen elkaar kent en hij wees ook aan waar hij woonde bij zijn ouders.

    Helemaal beneden konden we op een onbetrouwbaar bruggetje het water oversteken om dan de klim naar boven te maken. Ok, dat is vermoeiend, maar het viel wel goed mee. Af en toe kregen we al een sneak preview van wat we helemaal boven konden verwachten.

    Elmer wist ons ook te vertellen dat Batad nooit werd ingenomen door de Japanners. De Japanners zijn maar geraakt tot 'the saddle' (het punt tot waar tot voor kort je werd gedropt voordat je te voet verder moest naar Batad). De Jappen hadden blijkbaar niet door dat er nog een stad met magnifieke rijstvelden lag daar beneden. Ze stonden hier nochtans klaar met speren om de sterker gewapende vijand te lijf te gaan, maar zover is het dus (al een geluk) niet gekomen.

    Boven aangekomen was het zicht fenomenaal en kon je foto's blijven nemen, waardoor je bijna vergat gewoon te genieten. Je zag er ook de andere vallei die ook tot Batad behoorde.

    De weg terug was eigenlijk nog vermoeiender. De zon begon fel te stralen op onze rug en naar beneden is precies moeilijker dan naar boven. Al een geluk dat we beneden wat konden verfrissen in het water aan de loopbrug.

    En dan begon die pijnlijke tocht terug naar boven. Jawadde...
    En als wij aant hijgen waren, sleepte Elmer gewoon nog een stronk mee, want zijn huis had brandhout nodig. Toch straf wat die mensen dagelijks moeten doen voor hun basiscomfort.

    We waren blij en uitgeput als we terug waren bij Rita waar we nog even konden douchen en onze lunch werd bereid. Klaar om de killer hike naar 'the saddle' aan te vangen.
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You might also know this place by the following names:

Batad

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