Philippines
Cebu City

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30 travelers at this place:

  • Day24

    Abreisevorbereitungen

    October 9 on the Philippines ⋅ ⛅ 30 °C

    Heute ging es bereits an die Vorbereitungen für die Abreise. Nach dem Frühstück im MC Donalds gingen wir noch kurz ins Einkaufszentrum Ayala um Macarons zu kaufen. Die letzten haben uns nämlich Ameisen weggegessen, ohne dass wir diese zuvor probieren konnten. Dann gings ins SM Nord um zu Mittag zu essen und noch zwei drei Sachen zu kaufen. Zu Hause hiess es dann, Koffer sinnvoll packen. Die vier Säcke saubere Wäsche, die von der Reinigung zurück kamen, einpacken, Souvenirs und Zerbrechliches schlau einpacken, die Kleidung für die restlichen Tage bereit legen und und und. Morgen kaufen wir auf dem Markt noch frische sowie getrocknete Mangos, deren Platz inkl. dem Polstermaterial muss natürlich auch einberechnet werden.

    Um, wie geplant noch nach Oslob zu gehen (wo die Wahlhaie sind), reicht die Zeit leider nicht mehr, da dies ein Tagesausflug wäre und wir morgen noch auf den Markt gehen möchten.

    Am Abend gingen wir mit Joco und Daddy im italienischen Restaurant La Buona essen. Das Essen (jedoch nicht die Getränke) waren wirklich autentisch und es schmeckte super lecker. Da der Kaffee hier anscheinend schrecklich schmeckt, tranken wir unser Kaffee wo anders. Joco fuhr uns dafür in ein ganz spezielles Kaffee, wo es Civet-Kaffee gibt, oder wie er in Europa genant wird, Luwake oder Kape Alamid Coffee. Dieser Kaffe gilt als teuerster Kaffee der welt. So wird in Europa der Kaffee pro Tasse in einem guten Caffeehaus für etwa 40 Euro angeboten.

    Kopi Luwake und Kape Alamid Coffee sind Bezeichnungen für eine spezielle Form von Kaffee, salopp „Katzenkaffee“ genannt, die ursprünglich aus halb verdauten Kaffeebohnen in Exkrementen von in freier Wildbahn lebenden Fleckenmusangs hergestellt wurde. Heute findet die Produktion aufgrund der gestiegenen Nachfrage häufig in Käfigbatterien statt. Varianten findet man in Osttimor  sowie in Vietnam.

    Der Markenname Kopi Luwak stammt aus Indonesien von den Inseln Sumatra, Java und Sulawesi. Auf den Philippinen, in den Bergen von Südmindanao geerntet, wird er unter Kape Alamid oder Philippine Civet Coffee vertrieben; eine Mischung aus Arabica-, Liberica- und Excelsa-Bohnen. Es werden damit ausschließlich die Kaffeekirschen bezeichnet, die von einer bestimmten Schleichkatzenart gefressen und wieder ausgeschieden werden. Kopi ist das indonesische Wort für Kaffee. Musang luwak ist die indonesische Bezeichnung für den beteiligten wilden Fleckenmusang. Sie ist für seine Entstehung unerlässlich.

    Natürlich musste Larissa als Kaffeeliebhaberin den Kaffee testen. Die Tasse hat um die Fr. 12.- gekostet und wurde in einer goldenen Tasse serviert. Der Geschmack ist wirklich einzigartig und sehr speziell.
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  • Day5

    Tag vor Bennys Ankunft

    September 20 on the Philippines ⋅ ☁️ 31 °C

    Heute haben wir fast das Frühstück verpasst. Zum Glück hat uns Daddy angerufen und geweckt. Nach dem Frühstück mussten wir noch kurz Nastücher kaufen, weil diese schon wieder alle waren. Larissa ist nun definitiv erkältet, hat Kopf- und Ohrenschmerzen und eine Nase wie ein Wasserfall. Hoffentlich geht das bald wieder weg.

    Nach dem Frühstück gaben wir noch unsere Wäsche im Hotel zum Waschen, damit wir auch genügend Kleider für die nächsten Tage haben. Am Nachmittag ging es dann nochmal zum SM-Einkaufszentrum. Giannis Brille ist abholbereit, Larissas musste korrigiert werden, was super geklappt hat. Mommy und Giannis Tanten kauften sich noch Kleider für das Fest und Gianni holte den Barong ab, welcher er ausgesucht hat. Larissa musste sich noch ein Pullover und zwei Jäggli für die kühlen 18°C in den Innenräumen kaufen.

    Danach assen wir noch etwas zwischen Zmittag und Znacht und gingen dann direkt ins Hotel Marco Polo Palaza Cebu wo wir live- Musik hörten und 2,3,4 Drinks genossen, bevor es dann zurück und ins Bett ging.

    Morgen heisst es früh aufstehen, denn Benny kommt um 11:00 Uhr am Flughafen an, wir müssen noch die Flüge buchen für unsere Abstecher und packen.
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  • Day2

    Ankunft in Cebu

    September 17 on the Philippines ⋅ ⛅ 32 °C

    Am Flughafen werden wir ganz herzlich von Giannis Familie mit Blumen empfangen. Zusammen geht es dann mit dem Auto etwa eine 1.5 Stunde zum Hotel Summit Circle Cebu.
    Auf dem Weg konnten wir bereits einige Eindrücke dieses Schwellenlandes sammeln. Es erinnert uns doch sehr an Indien, nur dass die Autos hier deutlich besser im Stande gehalten sind und die Strassen weniger überfüllt sind mit Menschen.

    Kurz nachdem wir unser Zimmer bezogen haben, wurden wir gefragt, ob wir kostenlos ein Upgrade in eine Suite wünschen. Das Upgrade sei natürlich kostenlos, weil die Freundin des Cousins von Gianni gute Kontakte zum Hotel hat. Wir konnten so ein tolles Angebot natürlich nicht ausschlagen. Somit haben wir heute unseren ersten gemeinsamen Aufenthalt in einer Suite mit riiiesigem Bad und Ankleidezimmer. 😀😀😀

    Heute Abend steht dann noch ein Geburtstagsfest vom Sohn der Cousine von Gianni an, er wird ein jährig.
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  • Day2

    17. September, Geburtstagsparty Bucky

    September 17 on the Philippines ⋅ ⛅ 32 °C

    Heute Abend, nach einer kurzen Dusche gings gleich an das Geburtstagsfest vom "Bucky". Er feiert seinen ersten Geburtstag und es gab ein grosses Fest mit vielen guten Speisen (wie z. B. einem kleinen Spanferkel, süssen Spaghetti und sonstigen asiatischen Gerichten). Das Ganze wurde von einem Clown moderiert und mit verschiedenen Spielen für die Kinder ausgeschmückt. Am Ende des Tages waren wir einfach nur K. O. Und froh, in einem grossen Bett schlafen zu dürfen. 😊Read more

  • Day3

    Umgebung erkunden

    September 18 on the Philippines ⋅ ☁️ 32 °C

    Um 04:00 Uhr in der Nacht (22:00 in der Schweiz) sind wir bereits wieder wach, unser Rhytmus ist wohl total durcheinander. Schnell merken wir, dass es auch Daddy und Mommy so geht, nach einem kurzen Telefongespräch verabreden wir uns zum frühstmöglichen Zeitpunkt, also gegen 06:30 Uhr, in der Lobby zum Frühstücken. Das Buffet war sehr gross und reichhaltig. Es gab Suppe, Reis, Nudeln, Poulet, Früchte, diverse Getränke und vieles mehr. Die Melonen und Ananas waren super süss und lecker. Das Ganze hat umgerechnet nicht mal Fr. 7.- pro Person gekostet.

    Nach dem Frühstück und einer kurzen Pause gehen wir noch kurz in der Mall direkt unter dem Hotel shoppen. Wir kaufen Ladekabel für die Handies, Bodylotion und sonstige Gegenstände des täglichen Gebrauchs.

    Danach haben wir uns mit "Mommy Stella" verabredet, um in eine etwas grössere Shoppingmall zu gehen. Gianni braucht noch ein "Barong" für unser Fest. Bei einem Optiker haben wir dann auch noch Brillen machen lassen. Je eine normale Sonnenbrille und je eine normale korrigierte Brille für total nur Fr. 180.-. Der Sehtest war allerdings etwas sehr kurz und knapp, das ist nun auch an der Korrektur spürbar. Für langes Arbeiten am PC sind die Brillen wohl nicht so gut geeignet. Schliesslich haben wir uns dann auch noch mit passenden Schuhen eingekleidet und uns eine SIM-Card fürs Handy besorgt. Das Mittagessen und Zvieri war natürlich auch sehr reichhaltig mit Calamansi- und Mangosaft.

    Total erschöpft sind wir dann gegen 20:00 Uhr im Hotel angekommen und haben uns entschieden, das Znacht im Food-Court unterhalb des Hotels zu holen und dann auf dem Zimmer zu essen und noch etwas fern zu sehen.
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  • Day4

    Letzte Vorbereitungen für unser Fest

    September 19 on the Philippines ⋅ ⛅ 32 °C

    Heute haben wir mal lange ausgeschlafen. Langsam haben wir uns an die Zeitverschiebung gewöhnt und können zur richtigen Zeit schlafen.

    Nach dem Frühstück gehen wir noch das Hotel "Century" anschauen. Es ist geplant, dass wir vor der Rückreise in die Schweiz dort wohnen werden. Mommy hat dort 20% Rabatt, weil sie vor Jahren, als sie Daddy kennengelernt hat, dort als Telefonistin gearbeitet hat. Nun führt es der Sohn des ehemaligen Geschäftsführers. Wir hatten ein spannendes Gespräch und er erzählte von seiner Familie und dem an ALS erkrankten Bruder. Danach können wir noch ein Zimmer anschauen. Es ist eher klein, jedoch alles nötige vorhanden.

    Nach nur drei Tagen warm-kalt (in den Gebäuden sind überall Klimaanlagen, draussen ist es sehr warm) ist Larissa nun bereits erkältet und hat Ohrenschmerzen. Es steht also noch ein Abstecher in die Apotheke an, wo wir Ingwerbonbons kaufen. Ein einfacher Salzwassernasenspray kostet hier 750.- Pesos (Fr.15.-) weswegen Larissa vorerst mal drauf verzichte. Wird es schlimmer, können wir uns immer noch einen kaufen.

    Für heute Nachmittag steht noch der Coiffuretermin für Gianni an. Wir gehen zu Stephan, einem schweizer Coiffure, der in Cebu zusammen mit seiner Frau ein eigenes Geschäft (expose salon, http://exposehairsalon.com/ ) eröffnet hat. Er ist auch Ausbildner und hat bereits in verschiedenen Ländern auf der Welt gearbeitet. Während dem Schneiden erzählt er einige Geschichten aus seiner Zeit in China, aus der Zeit, als dort die Coiffuresalons noch staatlich waren und die Arbeiter den jeweiligen Jobs zugeordnet wurden. Zum Schluss gab er Gianni noch einige haarspezifische Tipps.

    Am Abend gingen wir dann im Hotel "Rajah Park Hotel" mit der ganzen Familie fein essen. Es gab philippinische Spezialitäten wie Fischsuppe, Calderita und Leche Flan. Zum Essen gab es noch eine live Band, die gespielt hat.

    Trotz warmen Temperaturen hat es hier in Cebu viele Wolken und die Sonne ist nicht zu sehen. Man erklärt uns, dass dies Rauch vom Amazonasbrand sei, welcher die Sonne verdeckt.
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  • Day12

    Spa Verwöhnprogramm

    September 27 on the Philippines ⋅ ⛅ 33 °C

    Heute nach dem Frühstück mussten wir unsere Koffer für Boracay packen. Wir werden nur mit Handgepäck reisen und lassen unseren grossen Koffer mit den Sachen, die wir nicht mehr brauchen, bei Mommy Stella.

    Danach gönnten wir uns eine 90-minütige Ganzkörpermassage (swedish ocean massage) . Zu Beginn wurden wir gefragt, ob es für uns okay sei, wenn eine der Masseurinen ein Transgender sei. Natürlich bejahten wir. Das Ambiente war sehr angenehm, es war abgedunkelt und hatte einen beruhigenden Duft. Die Räumlichkeit war auf 20 °C runtergekühlt, was in diesem Land doch sehr angenehm war. Zu Beginn bekamen wir ein Fussbad, bevor es dann in die Massageabteile ging. Die Massage selbst war sehr kräftig. Es wurde viel Druck ausgeübt, was die Muskulatur zwar lockerte, zum Teil jedoch auch schmerzhaft war. Der Ablauf war sehr gut strukturiert und wir konnten uns gut entspannen. Am Ende gab es dann noch einen starken Ingwertee. Das Ganze kostet für 90 Minuten pro Person gerade mal 450 Pesos, also in etwa Fr. 9.-.

    Nach dem Spa gab es dann noch eine Zwischenverpflegung im Jollibee.

    Am Abend traffen wir dan noch John, er konnte nicht zur Hochzeit kommen, weil er krank war. Er ist Informatiker und studiert neben dem 100% Job noch Jura. Er berichtet uns, dass er sehr gut verdient. Er hat uns dann in ein japanisches Restaurant eingeladen, weil er richtig der Annahme war, dass wir bereits genug vom philippinischen Essen haben. Gefahren sind wir mit Graps, dem Philippinischen Uber. Danach sind wir noch in eine kleine aber sehr süsse Bar auf ein Bier gegangen.

    Zu Hause im Hotel angekommen bereiteten wir uns für den morgigen Flug nach Boracay vor. Wir mussten ziemlich umplanen, da wir nur 7 Kilogramm mitnehmen dürfen (wir reisen nur mit Handgepäck). Die frisch gewaschene Wäsche konnte also nicht mit, nur die Unterwäsche und einige Kleider, die wir noch hatten.

    Morgen werden wir dann von Joy abgeholt und an den Flughafen gebracht. Unser grosser Koffer können wir im Auto von Mommy Stella lassen.
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  • Day20

    Ayala Center Cebu

    October 5 on the Philippines ⋅ ⛅ 31 °C

    Heute haben wir wieder einmal ausgeschlafen. Nach der anstrengenden Reise gestern war das wirklich nötig. Gegen Mittag sind wir dann aufgewacht und ins Ayala Center gelaufen. Es ist etwa 20 Minuten zu Fuss entfernt und es empfiehlt sich, eine Mund-Nasen-Maske zu tragen, da es am Strassenrand echt schreckliche Luft hat. Dort angekommen haben wir etwas Schaufenster-Shopping betrieben, da wir in unseren Koffern nicht mehr wirklich viel Platz haben. Ausserhalb des Centers hat es noch einen kleinen Park mit Springbrunnen, es ist wirklich schön da. Zu Mittag gegessen haben wir etwa gegen 15:00 Uhr, es gab japanisch. Das Essen war einfach sensationell, einfach, wie immer, viel zu viel. Wir fanden dann im Ayala Center noch ein Kaffee, das guten Kaffee macht, mit echten Bohnen, das ist hier ganz und gar nicht selbstverständlich. Meistens servieren sie da nämlich 3 in 1 Pulverkaffee zum Anrühren von Nestlé.

    Am Abend kam dann Mommy Stella. Sie musste heute arbeiten und konnte daher nicht mit uns mit kommen. Zusammen mit ihr haben wir in einer Bar ganz in der Nähe des Hotel noch einige Cocktails getrunken und gegessen, obwohl wir noch satt vom Mittagessen waren. Stella hat u. a. noch frische (rohe) Austern bestellt. Die waren sehr speziell.

    Danach fuhren wir noch in eine Karaokebar. Hier in den Philippinen wird das mit dem kein Alkohol am Steuer gekonnt ignoriert. Sie argumentieren damit, dass man in der Stadt eh nicht schnell fahren kann und selten über 25 km/h fähre... Trotz mulmigem Gefühl sind wir sicher angekommen. Wir haben dann noch etwa zwei Stunden mit unseren Profistimmen in unserem Einzelzimmer abgerockt und kamen schliesslich gegen 01:00 Uhr am Morgen im Hotel an.
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  • Day22

    Sehenswürdigkeiten anschauen Teil 2

    October 7 on the Philippines ⋅ ⛅ 32 °C

    Heute Morgen starteten wir bereits um etwa 07:30 Uhr im Café Sarree mit einem leckeren Frühstück. Wir hatten Müesli und Pancakes mit frischen Früchten. Danach fuhr uns Stella zum Fort San Pedro, bevor es für sie dann zur Arbeit geht.

    Das Fort San Pedro ist eine Festung, welches während der spanischen Besetzung den Spaniern als Rückzugsort diente. Bei der philipinischen Rebellion gelang es dem philippinischem Volk leider nicht, diese zurück zu erobern. Erst als die Philippinen nicht mehr von Spanien besetzt waren, bekamen sie es wieder zurück.

    Nach der Besichtigung liefen wir zum Magellan's Cross und besuchten die Kirche Basilica del Santo Nino, die auch gleich dort war. Diese Kirche gilt in den Philippinen als eine der heiligsten und ältesten. Es gibt dort auch ein Museum mit Schätzen und Geschenke vom Ausland, z. B. von der ehemals spanischen Königin Isabella. Leider war es verboten, dort Fotos zu machen.

    Danach ging es weiter zur Kathedrale Cebu Metropolitan Cathedral, wo wir kurz in den Gottesdienst reinhörten. Der Gesang war wirklich schön zum Zuhören.

    Zum Schluss unserer Tour gingen wir dann zum Denkmal Heritage of Cebu Monument. Das Museeum Casa Gorordo, das Haus vom ersten Bischoff von Philippinen, hatte heute leider geschlossen. Von dort aus ging es mit dem Grab zum SM sea side, das künftig grösste Einkaufszentrum in Asien. Es gibt dort sogar eine Eisbahn mit echtem Eis. Durch den enormen Temperaturunterschied dampft das Eis regelrecht. Das Einkaufszentrum ist aktuell noch im Bau und nicht ganz fertig. Dort assen wir lecker zu Mittag und machten noch etwas Window-shopping.
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  • Day21

    Sehenswürdigkeiten erkunden

    October 6 on the Philippines ⋅ ⛅ 32 °C

    Heute ging es früh auf. Mit etwas Widerwille Seitens Gianni ging es an den katholischen Gottesdienst um 11.00 Uhr.

    Danach machten wir uns auf zum chinesischen Tempel (taoistischer Tempel). Wir konnten eine Münze in den Glücksbrunnen werfen, Räucherstäbchen anzünden und mit den "Bohnen" Gott um Antworten auf unsere Fragen bitten.

    Anschliessend assen wir zu Mittag und gingen dann zusammen mit Cencen, Erika und Ezrealla bowling spielen. Wir mussten uns dafür extra noch Socken im SM-Store kaufen gehen, da man nicht barfuss in die Schuhe darf und sie hier keine Strumpfsöckchen o. ä. haben.

    Am Abend gingen wir ins Cafe Sarree Abendessen. Es gab leckeren Cezar Salad, vegetarische Spaghetti mit Kapern und Oliven sowie die Hausspezialität Cheeseburger mit Wedges.
    Später machten wir uns dann einen gemütlichen Fernsehabend im Hotel.
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You might also know this place by the following names:

Cebu City, Dakbayan sa Sugbo, Ciudad de Cebú, Cebu, CEB, Себу

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