Philippines
Cebu City

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19 travelers at this place:

  • Day15

    Toledo - Cebu City

    April 28 on the Philippines

    Final ferry of the trip, again boarding at 5am this time from San Carlos, and then a one hour crossing to Toledo. Cycled then from Toledo to Cebu City.

    Arriving in these cities by bicycle is not pleasant. Congested roads, dust and diesel fumes. Then having to pass right through the city to the far side to the island of Mactan.

    The most popular local transport here is the Tricycle and Jeepney. The Jeepney was originally made from US military Willys jeeps left over from World War II and are well known for their flamboyant decoration. Boarding is from the rear which is much safer than side entry, and the fare is only R1.70 regardless of distance.
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  • Day216

    Wir lagen vor Malapascua...

    September 7, 2017 on the Philippines

    Einem echten Paradies auf den Philippinen! Eine kleine Insel mit einer Länge von zwei Kilometern und einer Breite von 800 Metern. Es gibt keine Autos, keinen Supermarkt, kein Krankenhaus und kein Nachtleben. Hähnenkämpfe gibt es auch nicht mehr, dies ist vor Wochen abgeschafft worden. Und doch hält es uns statt geplanten drei Tagen letzten Endes ganze 12 Tage auf dieser Insel. Die Menschen, das Tauchen, die Preise und die Atmosphäre machen es uns nicht möglich dieses kleine Fleckchen Erde zu verlassen. Weiße Sandstrände und tiefblaues Wasser tun ihr Übriges. Am frühen Morgen besuchen wir die Thresher Sharks auf 30 Metern Tiefe. Unsere Tage verbringen wir unter Wasser oder über unseren Büchern. Weiterbildung in Sachen Tauchen ist angesagt. Die Abende bekommen wir mit guten Filmen, einer Menge Popcorn und nicht ganz bühnenreifem Karaoke sehr gut rum. Hier auf Malapascua fühle ich mich Zuhause. Und nun, da ich zurück in Cebu City bin, möchte ich eigentlich nur wieder zurück. Wer weiß, vielleicht kommt das Wiedersehen doch schneller als erwartet.Read more

  • Day218

    Der Abschied fällt schwer...

    September 9, 2017 on the Philippines

    ...richtig schwer. Bereits nach 30 Tagen heißt es 'Adiós Filipinas'.
    Noch zieht es erst wenige Touristen auf die einst spanische Inselkolonie. Die aktuellen Nachrichten halten dann auch den letzten unschlüssigen Touri davon ab, einen Fuß auf eine der über 7.100 Inseln zu setzen.
    Aber das Reisen auf den Philippinen bedeutet nicht Reisen in Angst und Terror. Das Reisen auf den Philippinen bedeutet:
    - übernachten an unendlich weißen Sandstränden
    - schnorcheln im kristallklaren Wasser
    - sich mit den Filipinas an heißen Salsaabenden messen
    - sein Tagesbudget beim traditionellen Hahnenkampf verwetten
    - Popcorn und Filmabende Deluxe
    - auf Malapascua in den Tag hineinleben
    - im Privatpool "Ozean" ein kühles Bier trinken
    - von aggressiven Clownfischen gebissen und von zutraulichen Haien daraufhin getröstet werden
    - versuchen das Mittagessen mit Plastikhandschuhen zu essen
    - die Welt der Trolle und Kobolde kennenlernen
    - ein Vermögen in die weitere Tauchausbildung investieren
    - mit dem Motorroller über die Inseln düsen
    - das Spanferkel an Bord rasieren
    - Karaoke mit 'my, my, my Delilah' zu singen
    - sich überwinden und den 14 Meter Klippensprung wagen
    - Verkehrschaos in Cebu
    - durch den nächtlichen Dauerregen nach Hause tänzeln
    - dem Starkbier "Red Horse" den Kampf ansagen und verlieren
    - in der Hängematte die Seele baumeln lassen
    - israelisches "Familydinner" am Freitagabend
    Adiós Filipinas, auch wenn es schwer fällt. Es fällt schwer, einem Land den Rücken zu kehren, von dem man so viel und doch so wenig gesehen hat. Es fällt schwer, nach nur wenigen Tagen schon wieder Abschied von "der großen Cousine" nehmen zu müssen. Es fällt schwer, alte Bekannte und neue Freunde zurückzulassen, ohne zu wissen wann es das nächste Wiedersehen geben wird. Auf die philippinische Küche von jetzt an zu verzichten, das fällt jedoch bei weitem nicht schwer.
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  • Day157

    Cebu City, PHL

    February 3, 2017 on the Philippines

    Endlich sind wir in dem Land angekommen, in welchem wir Besuch bekommen 👋👋👋

    Unser nächstes und letztes asiatisches Land sind die Philippinen 😊. Am Flughafen selber haben wir noch 3 Stunden auf unseren ersten Besuch, nämlich meine (Eva) Freundin Tamara aus Deutschland gewartet und sind gemeinsam dann in die Stadt gefahren und haben uns eine Unterkunft gesucht. Am nächsten Tag haben wir zusammen Cebu City erkundet und auf unseren zweiten Besuch gewartet. Anna (Schwester von Max) kam dann endlich am Abend. Wir freuen uns sehr, dass die Beiden uns die nächsten 2 bis 3 Wochen begleiten und wir gemeinsam die Philippinen erkunden können.

    Danke, dass ihr gekommen seid 😘.
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  • Day1

    Cebu - Phili City Life

    November 15, 2017 on the Philippines

    Was macht man in einer Philippinischen Grossstadt, Cebu hat immerhin 1 Mio. Einwohner?

    Erstmal freuen wir uns, dass wir wieder zu zweit unterwegs sind. Anja ist wieder aus Wien zurück und Flo hat Vietnam schweren Herzens verlassen.

    Als nächstes, als Langzeitreisender sein 30 Tage Visum auf 59 Tage verlängern. Nur blöd, dass wir den Pass erst in 6 Tagen wieder bekommen. Dann gehts halt ohne weiter nach Malapascua.

    Und dann wie alle Philippiner in der grossen Ayala Mall abhängen. Da gibt es gutes Essen und man kann shoppen (so einen Kapuzenpulli braucht man schon bei 30°C 😉). Leider erfriert man in der Mall sowie auch in allen Uber, da es hier amerikanisch auf Tiefkühltruhe temperiert ist. Und die permanente Musikbeschallung darf auch nicht fehlen.

    Hier kann man auch super zum Arzt gehen, wie wir bei unserer Rückkehr von Malapascua eine Woche später feststellen. Die Ärztliche Versorgung und Qualität ist echt top!
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  • Day48

    Travelday - KL -> Manila -> Cebu

    November 20 on the Philippines

    Morgens früh ging's etwas später als geplant zurück in Richtung Flughafen. Ca 1:45 Stunden vorm Abflug kam ich an und stellte mich in die Schlange für die Gepäckaufgabe. Um Personal zu sparen erfolgte diese durch Automaten. Dieser akzeptierte dann den Barcode vom Handy nicht, sodass ich zum Check In Automaten wanderte ums ausdrucken zu lassen. Der sagte dann ich hätte schon eins und weigerte sich.

    Letztendlich beim Serviceschalter angelangt fragte der Mitarbeiter dann während der Bearbeitung nach einem Ausreiseticket. Normalerweise geben sie sich mit pauschalen Antworten zufrieden. Doch diesesmal reichte ihm die Aussage, dass ich ein Ticket nach Bangkok hätte nicht aus und er wollte es patu sehen, sonst gäbe es heut für mich keinen Flug nach Manila (Zur Info: Sollte ich im Ankunftsland bei der Immigration abgelehnt werden, so müsste die Fluggesellschaft mich zurück befördern - daher klopfen diese alles nötige besonders ab).

    Es war noch ne knappe Stunde bis zum Abflug und außer von einem Schalter zum anderen zu laufen bin ich nicht wirkich weiter gekommen. Verzweifelt versuchte ich erst einmal ein Faketicket zu erstellen. Aber dort kamen auf verschiedenen Seiten immer wieder Fehlermeldung und die Zeit rannte mir davon. Also entschied ich mich dann doch einen tatsächlich Flug zu buchen, obwohl ich noch keinen konkreten Plan für die Zeit nach den Phillipinen hatte. Da ich ihm schon was von Bangkok erzählt hatte suchte ich den erstbesten Flug, den ich vom Zeitraum her evtl. tatsächlich gebrauchen könnte. 70-100€ klang akzeptabel, da sonst ja mein aktueller Flug verfallen würde. Leider kamen auch dort Fehler beim buchen über's Handy oder aber ich hätte erst noch langwierig nen Identitätscheck zur Nutzung der Kreditkarte machen müssen.

    Zu dem Zeitpunkt hatte ich aber nur noch rund 30 Minuten bis zum Abflug. Also entschied ich mich ein wenig zu pokern. Stellte mich wieder in die Schlange und machte einen gut aussehenden Screenshot einer Flugsuche ohne diesen gebucht zu haben (Foto anbei). Es sah relativ schick aus und auf den ersten Blick konnte man vermuten das es tatsächlich eine Buchung war. Das es ein Flug der selben Airline war, wie die mit der ich gerade fliegen wollte machte das ganze noch mal spannender, da es bestimmt ein leichtes wäre eine solche Buchung einzusehen.

    Zufrieden tackerte der Mitarbeiter die Daten des Fluges in seinen Rechner und sagte nur immer wieder run, run und you have to run als er mir das Ticket gab. Dabei hatte ich doch noch 25 Minuten bis zum Abflug und musste mal wieder mit all meinem Gepäck durch die Security. Routiniert schickte ich den Kulturbeutel seperat und verlor Schampoo, Deo und Rasierschaum. Im Rucksack führte mein Packsave und der Regenschirm für Verwirrung. Kurze Zeit später war ich wieder auf meinem Zielsprint zum Gate. Als letzter huschte ich dann durch in Richtung Flieger!

    Bisl unpraktisch als letzter mit viel Handgepäck im Flieger an zu kommen, da schon alles voll ist, aber das war mir in dem Moment völlig egal. Ich war heilfroh den Flieger überhaupt noch bekommen zu haben und hatte dann vier Stunden um wieder runter zu fahren.

    Bei der Immigration in Manila reichte dann übrigens dem Beamten meine Aussage, dass ich bald nach Bangkok fliegen würde :D

    Kurz in Manila mit ner Sim Karte und Bargeld ausgestattet und dann flott nach Cebu runter geflogen. Der Tag war aufregend genug daher ging's mim Bus schnellstmöglich zur Unterkunft und ab ins Bett.
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  • Day35

    Cebu day 1

    April 20 on the Philippines

    Up at 4am ready for our flight to Cebu. This trip was with Emma, Hannah and Lisa (who I’m going to the village with next week). We got our taxi to the airport and checked in. I was feeling quite sick again so I had a nap while the others got food. Got to the plane to find another propeller plane. Slept the whole way there so it was completely fine. Landed in Cebu and got a taxi to our hostel which is called Le Village guesthouse. When we arrived it was only about 8am and check in wasn’t until 2pm. We got changed into our bikinis and left our bags behind reception.
    Got a Grab taxi (kind of like uber) and went to a place up in the mountains just outside the city called Mountain View Nature’s Park. The taxi dropped us off and told us we had to walk the rest of the way up a very steep looking hill. We started hiking and it was really hard work! Eventually we reached the first part of the resort which was the swimming pool. It looked a bit like everything needed a paint job but it had amazing views over the city. I needed to grab a pot noodle type of thing as I hadn’t eaten yet and was starting to feel light headed. Whilst we were waiting for that a bunch of kittens appeared with their momma so that kept us entertained for a while.
    Once I had eaten we went to the pool. Half of it was similar to the outside, in need of some renovation, but the other half had recently been done up and was an infinity pool with an incredible view from the mountaintop down to the city. It was a bit cloudy at this point and so the pool was pretty cold. We took a few photos and then did a bit of sunbathing, although we had to lie on the floor as there were no sun loungers. I think we all must have fallen asleep for a while as we all ended up quite burnt even though it was cloudy!
    After this we walked up the dreaded hill some more to try and find some lunch. The restaurant at the top had an even more impressive view. We were pretty sure that no westerners really go to this place as all the staff in the restaurant seemed fascinated by us. I had Thai sizzling squid and a mojito which was delicious. After this we tried to figure out how to get back to the hostel. We managed to get hold of the taxi driver that brought us here and he came to pick us up from where he had left us, although we had to wait a fair while for him to get there. Got back to the hostel and checked in. We had a 4 bed dorm room to ourselves which actually had air-con which we weren’t expecting for £6 each a night! Had showers and got ready and then went into town. Walking down the roads in Cebu was pretty scary. There was a big group of kids who I think were basically trying to rob us who all mobbed around us but we all kept hold of our bags and walked as quickly as we could away from them. After that experience we decided we didn’t really feel safe here and that we would get taxis everywhere. We made it to the centre unharmed though! We went to a hotel where there is an edge coaster that goes around the top of it on the 38th floor. I was very unsure about it as it tipped up to 55 degrees so you basically had no choice but to look down. I eventually decided that I should just go for it with everyone else and so we all went to the top floor platform. Emma and Hannah went first and so me and Lisa took their bags and things and walked round the edge to take pictures of them. At this point it was sunset and so the views were spectacular. Emma seemed pretty terrified and so this put me off even more. It was then our turn. Got into the carriage and was strapped in. The guy told us that it tips automatically to 50 degrees around the first corner and then after that you can control it so I only had to deal with the first corner. I did it and I survived and I didn’t cry so overall I was quite proud of myself. Wouldn’t go as far as to say I enjoyed it but the views were nice. Got off and went to view the professional photos. They were pretty cool and so we got a usb stick with them on to take home. After this we went to Robinson’s mall to get aftersun for our burns and grab some dinner. I had sweet and sour pork and rice which was nice. We then got a taxi back to the hostel and went to bed ready for an early start the next day.
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You might also know this place by the following names:

Cebu City, Dakbayan sa Sugbo, Ciudad de Cebú, Cebu, CEB, Себу

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