Philippines
Province of Ilocos Sur

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9 travelers at this place

  • Day13

    Tag 13/14: Vigan

    January 21, 2017 on the Philippines ⋅ ⛅ 20 °C

    Vigan ist eine sehr hübsche Kreuzung aus spanischer Kolonialzeit, der Amerikanisierung und des sympathischen Chaos', das die Philippinen irgendwie zu dem macht, was sie sind.
    Von San Juan aus sind wir am Samstag dorthin gefahren und haben die Stadt in vollen Zügen genossen. Neben einem Festival, das gerade angefangen hatte (inklusive Kinderschönheitswettbewerb und Auftritten des Seniorenverbands) gab es eine Licht- / Wassershow, die Las Vegas fast schon Konkurrenz machen könnte, Asiaten, die ein Foto mit uns Exoten wollten und Livemusik in verschiedenen Bars.Read more

    torsten rapsch

    Na..Da habt ihr die Jungs ja richtig glücklich gemacht...😁

    1/22/17Reply
    Heike Röder

    Jap, da fallt ihr schon aus dem Rahmen

    1/24/17Reply
     
  • Day60

    Vigan - Spanische Wurzeln

    January 13, 2018 on the Philippines ⋅ ⛅ 20 °C

    So ein bisschen Kultur sollte neben all dem Surfen 🏄🏻‍♀️🏄🏻‍♂️ und Chillen 😎 ja auch noch sein. So schleppten wir uns völlig fertig nach 2 Stunden Surfen am Freitag Morgen zum Bus und fuhren 3 Stunden nach Vigan, das Zentrum während der spanischen Kolonialzeit.

    Ganz grundsätzlich ist es schon faszinierend wie hier immer alles funktioniert, obwohl es eigentlich auf Chaos basiert. So als Beispiel: man stellt sich in San Juan an die Strasse auf gut Glück, wann man halt grade Lust hat. 5 Minuten später kommt ein Bus, der nach Vigan fährt. Dort an einer Tankstelle rausgeschmissen steht sofort ein Tricyclefahrer bereit, der einen für 20 Pesos (30 Cent) zum Hotel fährt. Dieses Gefühl “Läuft alles wie am Schnürchen, obwohl wir nix geplant hatten“ werden wir definitiv vermissen.

    Zurück zur spanischen Perle (wobei das nicht ganz richtig ist, denn der Name leitet sich eigentlich aus dem Chinesischen ab und bedeutet „Schöne Küste“). Heute ist Vigan im Landesinneren und sobald man in die Altstadt um die Calle Crisologo eintaucht fühlt man sich in die spanische Kolonialzeit zurückversetzt. Richtig geniessen kann man das mit wenig Touristen vor Sonnenaufgang oder in der Mittagshitze. Zu den anderen Zeiten hat man neben den schönen Kolonialhäusern auch noch Touristen beim Selfie machen und posieren als Unterhaltung. Apropos Unterhaltung: die darf natürlich nicht fehlen auf den Philis und so gibt es Abends eine Brunnen-/ Lichtshow mit abgestimmter Musik. Alles sponsored by Singson, die Montagues der Region. Dazu gibt es auch die Capulets, Familie Crisologo, ja, wie die Strasse. In diesen Familienzwist tiefer einzutauchen wäre zu spannend, aber wahrscheinlich auch gefährlich.

    Was darf neben Unterhaltung und Clans noch nicht fehlen in einer Philippinischen Stadt? Richtig: Fast Food. McDonalds, Chowking und Jolibee alle in architektonisch angepassten Häusern nebeneinander.

    Und weil wir heute schon so zynisch sind: uns beschleicht das Gefühl, dass in Vigan die Überzeugung fehlt. An den alten Häusern wird gemacht, was gemacht werden muss, damit der UNESCO Status erhalten bleibt, aber mehr auch nicht. So verfallen sie teilweise und erinnern an Ruinen. Aber Hauptsache es gibt eine hochmoderne Brunnenshow.

    Vielleicht sind wir mittlerweile zu lange in den Philippinen und in der Phase der Beziehung mit dem Land, in der man nicht mehr alles mit der rosaroten Brille sieht. Trotzdem war der Ausflug nach Vigan wunderschön und wir freuen uns auf weitere zwei Wochen Surfen.
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    Happy Birthday Anja. LG aus München. Adrian

    2/3/18Reply
    Christa Und Fredi

    Die Strassen sehen sehr sauber aus! Für die Touristen? Zanzibar ist leider auch so. Christa und Fredi

    2/5/18Reply
     

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