Philippines
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291 travelers at this place:

  • Day20

    Nachts im Tao Basecamp

    May 9 on the Philippines ⋅ ☁️ 27 °C

    Das schlechte Wetter verzieht sich, sodass wir doch noch weiterfahren können. Wir halten am Tao Basecamp, dem größten Camp der Organisation. Hier haben bis zu drei Gruppen gleichzeitig Platz. Während der Nebensaison nutzen Sie es für Trainings und Weiterbildungen der 250 Tao Mitarbeiter. Es gibt eine riesige offene Küche in der die Schiffsköche ausgebildet und neue Rezepte für die Reise ausprobiert werden. Wir kamen in den Genuss eines unglaublichen Fünf-Gänge Menüs. Anschließend überraschten uns unsere Tao Jungs mit einer Tanzeinlage der besonderen Art. Es wurde feuchtfröhlich gefeiert und die Bar im wahrsten Sinne der Wortes zum brennen gebracht.Read more

  • Day29

    Heimat der Schildkröten - Apo Island

    May 18 on the Philippines ⋅ 🌧 32 °C

    Die Unterwasserwelt um Apo Island ist atemberaubend und vor allem bei Tauchern sehr beliebt.
    Die Korallen sind unglaublich bunt und die Vielfalt an Meerestieren ist riesig. Doch der eigentliche Grund warum wir hier sind, sind die vielen Schildkröten die rings um die Insel eine Heimat gefunden haben.
    In früheren Zeiten wurde auf Apo Island, wie überall auf den Philippinen, mit Dynamit gefischt, wodurch zahlreiche Korallen zerstört wurden. Nachdem die Einwohner von der Einrichtung einer Schutzzone sowie von nachhaltiger Fischerei überzeugt wurden, entwickelten sich langsam wieder Korallen und die Fische kehrten zurück. Das Riff war wirklich einmalig und wie erhofft bekamen wir viele der Riesenschildkröten zu sehen. Teilweise sogar fünf auf einmal, sodass wir gar nicht wussten, wohin wir zu erst schauen sollten. Ein unbeschreibliches Gefühl für einen kurzen Moment ein Teil dieser Unterwasserwelt zu sein.
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  • Day403

    Letzter Tag in Cebu

    December 4, 2018 on the Philippines ⋅ ⛅ 30 °C

    Morgen um 11.10 Uhr geht unser Flug von Cebu über Taipeh nach San Francisco.🛫 Damit wir diesen pünktlich erreichen und die Reise nicht zu stressig wird, sind wir heute schon nach Cebu gefahren. 🛳🚤
    Unser erster Eindruck von der Hinfahrt von Cebu hat sich heute wieder bestätigt,....eine stressige und schmutzige Großstadt, an der wir nichts Schönes finden konnten.
    Wir haben uns ein Hotel in der Nähe vom Flughafen gebucht und waren ganz erstaunt, in was für einem Nobelhotel wir hier für unser Budget ein Zimmer bekommen haben. 😲😲😊😀
    Was für Qualitätsunterschiede zu ähnlichen Preisen.🤔💶💵💴🏨 Aus diesem Hotel setzten wir heute keinen Fuss mehr vor die Tür. 👣 Wir genossen lieber den Infinity Pool auf der Dachterasse, das beste Abendessen auf den Philippinen und unser exklusives Zimmer.😀😀😀
    Heute schafften wir es auch endlich einen Flug von Costa Rica nach Barbados mit normalen Flugzeiten von knapp sechs Stunden mit Stopp Over in Panama zu buchen. Dieses war gar nicht so einfach, da fast alle Flüge über 20 Stunden dauern.
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  • Day2

    Angekommen in Manila

    April 20 on the Philippines ⋅ ☀️ 33 °C

    Hallo und Moin Moin meine aktiven Freunde und aus gegebenem Anlass auch Freundinnen.
    Es ist wieder soweit und ich begrüße dich zu einem neuen Reisebericht. Hier ist es gerade 9 Uhr morgens und eigentlich sollte dieser Bericht schon gestern kommen, aber naja was soll ich sagen, da war Alkohol im Spiel...aber dazu später mehr.
    Von vorne...nach einem im Endeffekt doch sehr kurzweiligen 5 Stunden Aufenthalt in Kuwait (bestes WLAN, gemütliche Couch und Laptop mit YouTube machen es möglich) ging es für mich um 2 Uhr nachts weiter Richtung Manila. Die Boeing 777-300 war bis zum letzten Platz besetzt und sogar darüber hinaus (Doppelbuchungen). Ich hatte jedoch Glück und mein Platz war nicht überbucht und ich konnte mein Abenteuer mit 99% Filipinos und Filipinas im Flugzeug fortsetzen. Der eigentlich für 9,5 Stunden geplante Flug, war auf Grund starken Rückenwindes dann doch nur 8,5 Stunden lang... Glück gehabt. Nicht so viel Glück hatte ich leider mit der Flugroute, die war nämlich nicht wie auf dem Bild zu sehen und so hatte ich nicht die Chance den Mount Everest vom Flugzeug aus zu sehen und hatte noch dazu einen sehr unruhigen Flug, in dem ich jedoch trotzdem meine 3 Stunden Schlaf gefunden habe. Probs gehen hierbei raus an Kuwait Airways für ihren super Service an Board. Wach waren dann spätestens alle bei der Landung in Manila, die war nämlich sehr abenteuerlich und holprig, was wohl angeblich an der alten Landebahn gelegen haben sollte, naja glauben wir Mal dem Flugkapitän oder Kapitänin an der Stelle. Der Flughafen selbst sah auch noch aus wie aus den 60ern, überall grüner Teppichboden. Willkommen in einer anderen Welt würde ich sagen.
    Mein Gepäck war natürlich auch erst im letzten Container, sodass ich verschwitzt und verstrahlt eine halbe Stunde lang am Gepäckband warten konnte und mir das Spektakel angucken konnte, wie Philippinos verzweifelt versucht haben Pakete die so groß wie sie waren dort runter zu hiefen. Gentleman wie ich natürlich bin, habe ich ihnen geholfen und meine kraftvollen massiven Arme zum Einsatz gebracht (man nennt mich hier schon "The Machine").
    Nachdem ich dann endlich mein Gepäck und eine SIM-Karte organisiert hatte, ging es los, die Suche nach meinem Kontaktmann, bei dem ich nächtigen sollte. Nach tausenden Taxi-Anfragen, entdeckte ich endlich den Weg zu den Abholerparkplätzen, wo auch wenig später Christopher, mein "Gastvater" auf mich zu kam. Christopher ist Mitte 30, könnte aber auch erst Mitte 20 sein und wohnt seit eineinhalb Jahren in Manila. Ich war froh als ich kurze Zeit später endlich im klimatisierten SUV von ihm saß, zusammen mit Dieter, einem Freund und ehemaligen Arbeitskollegen von Christopher aus Deutschland, der auch noch bis Montag hier zu Besuch ist, denn ich hatte immer noch meine Jogginghose an und draußen hatte es 39°.
    Während wir uns vom Flughafen weg einen Weg durch diese riesige 16 Millionen Einwohner Stadt nach draußen in eine Vorstadt bahnten, erfuhr ich das wir gleich auch noch Essen gehen würden mit der ganzen Familie.....und so kam es dann auch, das ich eine halbe Stunde später, immer noch mit langen Sachen und völlig verschwitzt in einem zum Glück klimatisierten japanischen Restaurant saß. Mit dabei waren Christophers Frau Monica, eine gebürtige Mexikanerin und seinen beiden Töchtern Lara-Maria und Ann-Sophie. Die beiden sind 3 sprachig erzogen und sprechen neben Deutsch auch noch Spanisch und natürlich Englisch, da sie hier in eine internationale Schule bzw. Kindergarten gehen. Die ganze Familie ist sehr herzlich und die Kinder sind sehr aufgeweckt, bin gespannt was mich da die nächsten Wochen erwartet.
    Nach 2 weiteren Stunden im Restaurant und Supermarkt, kamen wir das erste Mal zu ihrem Haus, ach was sage ich hier, zu ihrer Villa im überwachten Wohngebiet. Wobei auch Wohngebiet hier untertrieben ist, denn dort leben 20 Tausend Menschen. Nachdem ich mein großes geräumiges Zimmer bezogen hatte und eine kühle Dusche genommen hatte, gab es die nächste Aktivität. Es war mittlerweile 22 Uhr Ortszeit und ich eigentlich seit 28 Stunden durchgehend unterwegs ohne großen Schlaf. Dafür war ich erstaunlicherweise noch Recht fit und so ging es, mit Chrissi und Dieter zusammen mit dem Auto eine halbe Stunde Fahrt Richtung Downtown Manila. Dort angekommen ging es typisch deutsch mit Bayern Trikot bewaffnet in die nächste Sportsbar, um dort Bundesliga zu gucken. Einige Bier später wagten dann Dieter und ich, einen berüchtigten Jelly-Shot zu trinken...ein angeblicher Grey Goose Shot in Götterspeise verarbeitet. Nach diesem kulinarischen Erlebnis waren wir beide gut dabei und wir machten uns auf den Rückweg zum Auto. Auf dem Weg dorthin bekam ich einige Angebote für "Full Body Massagen", jedoch haben diese Damen (auch Lizards genannt, der philippinische Spitzname für Prostituierte) tiefere Stimmen als ich gehabt und so habe ich dankend abgelehnt, auch wenn ich eine Massage nach dem Tag hätte gebrauchen können.
    Um 2 Uhr morgens Ortszeit zu Hause angekommen, fiel ich dann in mein Bett und bin direkt eingeschlafen in meinem Dank Klimaanlage auf 18 Grad abgekühlten Zimmer. Es war ein ereignisreicher erster Tag auf den Philippinen und so wartete heute morgen die nächste Überraschung auf mich...ein Oster-Brunch bei Arbeitskollegen, um halb 10, mit leichtem Kater. Bei einem guten Paulaner Weißbier dachte ich mir nur, "Na Prost Mahlzeit!"
    So das war's auch schon wieder. Morgen startet mein erster Arbeitstag mit einem Frühstück in einem Hotel, weil so macht man das hier halt 💁🏽‍♂️😅naja mir soll's Recht sein. Bald melde ich mich wieder.
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  • Day7

    Die Arbeit ruft...leider

    April 25 on the Philippines ⋅ 🌙 27 °C

    Hallo und Moin Moin meine aktiven Freunde und Freundinnen.
    Ich weiß, du hast mich wahrscheinlich vermisst und dich gefragt ob ich überhaupt noch lebe in dieser gefährlichen Großstadt Manila. Und ich muss sagen, zum Glück oder vielleicht auch leider (ob du mich magst oder nicht) habe ich bis jetzt tatsächlich überlebt. Das kann zum einen daran liegen das ich damals immer Survival Serien auf DMAX geguckt habe oder daran das hier einfach so viel Sicherheitspersonal herum läuft und ich die Ampel-Phasen der Fußgängerampeln beachte. Spoiler Alert: Die 2. Variante ist natürlich der Fall.
    Am Montag ging es bei mir los, das arbeiten (ja ich entspanne hier leider nicht so ich muss auch für Boehringer arbeiten....). Und während sicherlich einige von euch noch stark am Feiern waren (Ostersonntag ist immer Dancefloor in Gutenberg und das geht an den "Keller", falls das einer von euch ließt, ich vermisse Euch!) klingelte bei mir um 6 Uhr morgens Ortszeit, bei euch Mitternacht, der Wecker und es ging los mit Rucksack und langer Jeans bei 38 Grad mit dem eigenen Fahrer ins Büro. Dort angekommen ging es mit dem Team das ich 3 Wochen unterstützen werde erstmal zum Frühstücken (6. Bild)....also mit langer Jeans über einen Kilometer durch die Abgase Manilas am Morgen laufen. Ich hatte Spaß wie du dir sicher vorstellen kannst. Nach dem ersten Frühstück ging's dann auch direkt weiter zum nächsten Frühstück mit dem Geschäftsführer unseres Standortes hier im 5 Sterne Hotel im 28. Stock, mit bester Sicht. Zurück zum Büro ging es dann mit dem Manila Fortbewegungsmittel überhaupt, dem Jeepny (original aus einem Jeep aus Kolonialzeiten, die die Amerikaner hier gelassen haben und einem selbst geschweißten Aufsatz wo man drin sitzt). Umweltbewusst wie wir natürlich sind, haben wir jedoch natürlich den E-Jeepny genommen, die etwas modernere und sichere Variante (Bild 5).
    Als ich das überstanden hatte ging es dann endlich los mit der Arbeit. Wie es der Zufall wollte, kam ich genau zur Healthy Week meines Teams (eine Woche wird sich alle zwei Monate gesund ernährt) was bedeutet hat, kein Kaffee (nicht so schlimm für mich) aber auch keine Cola, was wie du sicherlich weißt für mich überlebenswichtig ist. Wie du und ich jetzt aber gerade mit erschrecken festgestellt haben, lebe ich noch, ich bin also doch nicht Cola süchtig.
    Nach Tagen voller Meetings und Erklärungen, was genau Treasury (die Abteilung in der ich eingesetzt bin) ist und was man genau macht, kann ich dir eines sagen: "Ob du es versuchst oder nicht, das Englisch der Philippinen und Philippineninnen versteht man nicht...". Und so bin ich auch zum jetzigen Zeitpunkt immer noch ziemlich ratlos was in dieser Abteilung überhaupt abgeht und was genau ich die nächsten 2 Wochen dort noch machen soll. Ich halte dich auf dem laufenden.
    Entschädigen kann dafür nur die phänomenale Aussicht von meinem Schreibtisch (Bild 3+7) und der Pool den ich jeden morgen und Abend vor und nach der Arbeit ausgiebig nutze (Bild 4).
    Auf dem ersten beiden Bildern sieht man mich und meine beiden deutschen Ausbildungskolleginnen vor und nachdem wir die Achterbahn in mitten einer riesigen Mall (Bild 3 ist die Mall von außen, also ein Sechstel davon) gefahren sind. Es sah abenteuerlich und auch nicht so sicher wie in Europa Park aus, aber Bild 3 zeigt, wir haben es überlebt.
    Kurze Preview was ansteht und worauf du dich das nächste Mal freuen kannst: Morgen geht es nach einem kurzen Arbeitstag mit Lisa und Luana (die beiden Ausbildungskolleginnen) per Flugzeug nach Bohol für einen Kurzurlaub bis Montag. Also dann bis Montag.
    Adios Amigos (die mexikanische Gastmutter färbt schon ab...)
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  • Day14

    Die letzten 1 1/2 Wochen Philippinen

    May 2 on the Philippines ⋅ ⛅ 33 °C

    Hallo und Moin Moin meine aktiven Freunde/innen.
    Nach langer Zeit und vielen Beschwerden wann denn endlich Mal der nächste Bericht kommt, melde ich mich heute wieder. Wenn du einer der Beschwerden warst, es tut mir sehr leid, ich hatte leider nicht sehr viel Zeit und mich hatte ein wenig die Muse verlassen. Jetzt, an einem wunderschönen Strand auf Nusa Penida, hat mich diese jedoch wieder erreicht und so versuche ich nun so gut und kurz wie möglich für dich meine letzten eineinhalb Wochen Philippinen zusammen zu fassen und ein kurzes Fazit zu ziehen.
    In meiner zweiten Arbeitswoche bekam ich endlich auch eigene Arbeitsaufträge und auch mit den Kollegen und dem Englisch klappte es immer besser und so gingen die Arbeitstage sehr schnell rum, auch wenn sie Mal bis zu 11 Stunden dauern konnten (kleiner FunFact: obwohl ich dort auch bei Boehringer war durfte ich leider nicht stechen und so bringen mir diese Überstunden leider gar nichts. Hatte mich schon gefreut endlich Mal aus den Unterstunden rauszukommen....). Hierzu gibt es zu sagen das die Philippiner echte Arbeitstiere sind und eine erstaunliche Arbeitsmoral haben. Zwar machen sie nur das was man ihnen sagt, eigenständiges Arbeiten ist nicht ihre Sache, diese Sachen machen sie jedoch bis sie damit fertig sind, auch wenn sie dafür 2 oder mehr Überstunden machen müssen, die sie noch dazu nicht sehr gut bezahlt oder abfeiern dürfen.
    Neben sehr sehr vielen Chinesen (in den kommenden 2 Jahren wird damit gerechnet das etwa 300.000 Chinesen zusätzlich nach Manila zum arbeiten kommen), sah ich von Manila größtenteils Restaurants, Malls und coole Bars, wie zum Beispiel die Secret-Gin-Bar im Stadtviertel BGC, die als Garderobe getarnt den Stil der 20er wieder aufleben ließ und wo wir an einem Abend/Nacht ein paar Drinks genossen.
    Am Freitag der 2. Woche hieß es dann, Team Abend mit Badminton und Pizza essen. Und so fuhr ich gut gelaunt und mit Sieger Moral in den nahegelegenen Country Club, bereit meinen philippinischen Freunden zu zeigen wie man Badminton spielt. Und wie wahrscheinlich jeder weiß, kommt Hochmut bekanntlich vor dem Fall. So passierte es das Jean (die in der Mitte auf dem letzten Bild) mich mit 21:6 und 21:8 in Grund und Boden spielte und mich körperlich an meine Grenze brachte. Dies war der Beginn einer wunderbaren Freundschaft für die letzte Woche, denn wie ich schon Mal erwähnte bin ich natürlich ein Gentleman und lud sie deshalb auf ein typisch philippinisches Essen mit mir ein, da ich bis zu diesem Zeitpunkt noch keinerlei philippinisches Essen probiert hatte, ausschließlich Italienisch, Koreanisch und Japanisch. Und so kam es das sie mir in meiner letzten Woche etwas der philippinischen Kultur zeigte, auch nach Feierabend, was im Büro direkt zu heftigen Gerüchten führte das wir etwas miteinander hätten. Auch wenn du dich jetzt vielleicht für mich freust, muss ich dich leider enttäuschen, wir hatten nichts außer Freundschaft.
    Und so verlief auch meine letzte Woche sehr kurzweilig und schon war Freitag, mein letzter Arbeitstag, leider muss ich da sagen. Nach einem kurzen Mittagessen auf Boehringer Kosten mit dem Standortleiter, hieß es Bilder machen (auf meinem letzten Bild seht ihr meine beiden neuen philippinischen Freunde Jean und Jefrey). Auf den Philippinen ist man als Europäer ein ziemlicher Exot und wird wie ein Superstar gesehen (sollte ich nochmal hierher kommen, dann mit nem Kumpel der so tut als wäre er kein Kameramann und Bodyguard) und so kam es das sogar Leute aus dem Büro Bilder mit mir machen wollten, mit denen ich noch nie ein Wort gewechselt hatte, nicht wusste wie ihr Name war und diese höchstens 2 Mal vorher gesehen hatte.
    Nach einem Fotoshooting à la "Red Carpet" überraschte mich dann mein Team mit einem Spontantrip nach Feierabend an den eigentlich nahe gelegenen Vulkansee Tagaytay. Nahe gelegen ist auf den Philippinen so eine Sache und so brauchten wir für die knapp 30km über 2 Stunden und kamen um 8 Uhr abends an einem wunderschönen philippinischen Restaurant, hoch über dem See gelegen, mit Live Musik und wunderschöner Terrasse, an und genossen ein super schönes letztes Abendessen zusammen.
    In diesem Moment kam dann bei mir auch das erste Mal Wehmut auf, da mir bewusst wurde das diese 3 Wochen schon vorbei waren. Viel zu früh leider...ich hätte noch weitere 3 oder 4 Wochen bleiben können so wohl habe ich mich gefühlt, sowohl bei dem Team als auch bei meiner wunderbaren Gastfamilie (großes Shoutout an euch für eure Herzlichkeit und Gastfreundschaft).
    Und jetzt ein kurzes Fazit zu den Philippinen: Manila ist ein Abenteuer für sich und unbeschreiblich groß, dafür aber trotzdem sehr sicher. Ich habe nicht einen Unfall, Überfall oder sonstiges mitbekommen, auch wenn man natürlich als westlich ausstehender Mensch natürlich manche Viertel meiden sollte, was in europäischen Großstädten aber auch nicht anders ist. Die Philippinen selbst sind absolut eine Reise wert, landschaftlich paradiesisch und größtenteils noch sehr unberührt. Nehm dir dann aber mindestens 3 Wochen dafür um viel zu sehen, denn zu bieten haben sie mit ihren vielen Inseln eine Menge. Die philippinische Kultur und Bevölkerung kann man einfach nur lieben. Hier wird nicht versucht dich abzuziehen nur weil du Tourist bist, du wirst genauso behandelt wie jeder andere auch, egal wann, wo und in welcher Angelegenheit. Die Menschen die ich dort kennengelernt habe sind mir extrem ans Herz gewachsen. Ich habe noch nie zuvor Menschen gesehen, die so viel lachen, dich einbinden in ihre Gemeinschaft und so voller Herzlichkeit und Liebe für andere sind, ich werde sie definitiv vermissen!
    Für mich steht jetzt schon fest, ich werde definitiv zurück kommen und meine neuen Freunde besuchen und weiter die Inseln erkunden, vielleicht sogar schon nächstes Jahr.
    So genug geschrieben und so beende ich meinen Bericht mit den berühmten Worten meines Klassenkameraden Chris B.: "Mache mer Schluss, gehn mer hemm. Ciao Kakao."
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  • Day56

    Malapascua

    June 1 on the Philippines ⋅ ⛅ 32 °C

    Vom 24.5. bis zum 6.6. haben wir fast 2 Wochen auf der kleinen Insel Malapascua nördlich von Cebu verbracht. Die Insel ist sehr schön, ohne Autos und nur 800 m breit und ca. 2 km lang und die Menschen hier sind sehr offen und gastfreundlich (z.B habe ich mich bei einem Platzregenschauer vor einem Haus untergestellt und ich wurde hereingebeten, wir haben uns unterhalten und Karaoke gesungen und die Familie hat uns dann sogar zum Abendessen eingeladen). Hier haben wir uns fest vorgenommen, mal richtig ,,Urlaub" zu machen und am Strand zu liegen. Das ging bei diesen Traumstränden natürlich sehr gut. Außerdem haben wir ausgeschlafen, gut gegessen und Abends in unserem Hostel namens "Villa Sandra" die Livemusik genossen und ich habe auch ein bisschen Ukulele und Trommeln gelernt. Vier Nächte haben wir auch in einem Resort direkt an unserem Lieblingsstrand im Norden der Insel verbracht und super schöne Sonnenuntergänge gesehen. An manchen Tagen waren wir auch schnorcheln (z.B. kann man in einer Bucht bis zu einem japanischen Schiffswrack schwimmen) und einen Tag haben wir einen Tagesausflug zur Insel Kalanggaman gemacht. Obwohl es in den letzten Tagen nachmittags oft geregnet hat haben wir unser Herz ein bisschen an die Insel verloren.Read more

  • Day42

    Sonne, Strand und Meer ☀️

    March 21 on the Philippines ⋅ ⛅ 30 °C

    Was ein Tag 😍 Morgens um zehn konnte ich schon mit dem zodiac auf die Insel fahren, was schon immer ein Highlight ist. 😊 An Land wurde schon fleißig für das BBQ aufgebaut. Von Tellern, Bänken und ein paar große Grills, die alle per zodiac rübergebracht worden sind, unglaublich.

    Danach bin ich schnell ins Wasser um die Unterwasserwelt zu entdecken, mit vielen Fischen, Seeigeln, Wasserschlangen und Kugelfische 🐡🐠 Nach dem Tauschgang bin ich einmal um die Insel spaziert und ich kann sagen, jede Ecke war traumhaft schön 😍

    Um 14 Uhr musste ich schnell aufs Schiff und bis 15 arbeiten, schneller als sonst, da ich um 15. 30 Uhr beim Westendienst sein musste. Bis 17.30 Uhr durfte ich die Gäste und Crew beim anlegen der Rettungsweste helfen, es waren alle so dankbar und glücklich. So macht arbeiten Spaß 😍 Die Stimmung auf der Insel veränderte sich immer mehr und es wurde so still. Wir hatten noch viele Helfer von außerhalb dabei, über Musiker, Verkäufer bis hin zu einigen Sicherheitsleuten die uns vor Überfällen bewachten. Die Gäste und die letzten Crewmitglieder fuhren nach und nach zum schiff zurück und da waren wir nur noch ein paar Leute und genoßen die abendliche Stille und mystische Lichtstimmung 😊

    Nach dem ich auf dem Schiff zurück war, begann ein sehr stressiger Abend. Es gab viel zu tun, Änderungen in den Menüs, neu setzen und zum Küchenchef bringen, was aber ein weiteres Highlight ergab, als ich die Küche betrat stand auf einmal die Band dort und gab ein Konzert. Total verrückt 😄 Zurück im Büro, warteten schon die nächste auf mich und auch noch ein technisches Problem mit dem Drucker 🙄 was sich aber zum Glück lösen ließ 😃

    So ging ein langer stressiger aber wunderschöner Tag zu Ende 💕
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  • Day66

    Moalboal

    June 11 on the Philippines ⋅ ⛅ 31 °C

    In Moalboal haben wir zuerst 3 Nächte in den Bamboo Houses am White Beach gewohnt, die von einem Österreicher geführt werden. Der Strand ist sehr schön und wir haben wie immer entspannt in der Sonne gelegen und gut gegessen. Die 3 Tage danach waren wir am etwas belebteren Teil der "Stadt", dem Panagsama Beach. Hier ist eher wieder die Taucherszene vertreten aber wir haben auch bei einer Schnorcheltour am Korallenriff vor Pescador Island viele Fische (z.B. Clownfische und Sardinenschwärme) und Meeresschildkröten gesehen. Außerdem waren wir am 11.6. an den Kawasan Falls (sehr bekannte Wasserfälle in der Gegend) und haben noch weiter die Gegend erkundet und Abens sehr leckere Burger gegessen.Read more

  • Day9

    RockPools

    July 17 on the Philippines ⋅ ☁️ 30 °C

    Während der Ebbe kommen diese besonderen Felsformationen zum Vorschein und sehen aus wie natürliche, kleine Pools.
    Das Wasser war trotz bewölktem Himmel so klar und türkis...
    Nicht auszudenken, wie das bei Sonnenschein aussieht, aber die Atmosphäre der Regenzeit hat etwas ganz besonderes ❤️

You might also know this place by the following names:

Republic of the Philippines, Philippinen, Philippines, Filippyne, ፊሊፒንስ, Filipinas, الفيلبين, Filipines, Filipin, Філіпіны, Филипини, Filipini, ফিলিপিন্স, ཕི་ལི་པིནས྄།, Filipinez, Pilipinas, Filipíny, Philipinau, Filippinerne, Filipini nutome, Φιλιππίνες, Filipinoj, Filipiinid, Filipinak, فیلیپین, Filipiin, Filippiinit, Filipsoyggjar, Felipines, Filipinen, Na hOileáin Fhilipíneacha, ફિલિપિન્સ, הפיליפינים, फिलिपींस, Filipiny, Fülöp-szigetek, Ֆիլիպիններ, Philippinas, Filipina, Filippseyjar, Filippine, フィリピン共和国, ფილიპინები, Filipino, ហ្វ៉ីលីពីន, ಫಿಲಿಫೈನ್ಸ್, 필리핀, فلیپین, Filipinys, Philippinae, Philippinnen, Bizinga bya Firipino, Filipiene, Filipinɛ, ຟິລິປິນ, Filipinai, Nfilipi, Filipīnas, ഫിലിപ്പൈന്‍സ്, फिलीपिन्स, Filippini, ဖိလစ်ပိုင်, Filippinene, फिलिपिन्स, Filipijnen, Filippinane, ଫିଲିପାଇନସ୍, Filippinas, Amazinga ya Filipine, Filipine, Филиппины, Filippiinnat, Filipîni, පිලිපීනය, Filipaina, Filibiin, Filippinerna, பிலிப்பைன்ஸ், ఫిలి పైన్స్, ประเทศฟิลิปปินส์, Filipaini, Filipinler Cumhuriyeti, فىلىپپىن, Філіпіни, فلپائنی, Phi-líp-pin (Phi Luật Tân), Filipuäns, פיליפינען, Orílẹ́ède filipini, 菲律宾, i-Philippines

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