pietromobil

Hobbies: Fußball, Fahrrad, Motorrad, Wohnmobil, Eishockey, Skifahren, Computer
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  • Day1

    Schon lange wollte ich mal nach Berlin. Und schon lange wollte ich wieder mal auf ein Pfingstturnier der Fußballjugend - egal ob Schwaben oder Bergheim. So war es prima, dass die Mädels des TSV Schwaben Augsburg zu einem Pfingstturnier in Berlin eingeladen waren.

    Schon Monate zuvor hatten wir recherchiert, und zu unserer Freude gab es tatsächlich einen kleinen Zeltplatz ganz in der Nähe des Turnierplatzes im Süden Berlins, genauer gesagt es war der Stellplatz "Central Camping Berlin" in Lichtenrade (SP 1342505 bei http://meinwomo.net). Hier hatten wir einen der verfügbaren 10 Stellplätze schon im Januar dieses Jahres per Email reserviert und eine Reservierung bekommen.Read more

  • Explore, what other travelers do in:
  • Day1

    Fast durchwegs über die gut ausgebaute A9 bewältigten wir die 560 Km recht entspannt und kamen nach frühem Start schon Nachmittags um 15 Uhr am Campingplatz an. Auch der "Check-In" war bald erledigt, wobei der Campingplatz Besitzer das Ganze sehr gemütlich anging, schließlich musste die fast gleichzeitige Ankunft von zwei! Wohnmobilen schon koordiniert werden..

  • Day1

    Nach kurzem Ankommen, Tisch und Stühle aufstellen, kurz was trinken, waren wir für eine erste Erkundungsfahrt mit dem Radl in die nähere Umgebung bereit. Zunächst gings ins Zentrum von Lichtenrade und dann raus in die Natur. Wir dachten zunächst, wir sind im ehemaligen Ostberlin, denn so schlechte Kopfsteinpflaster Straßen habe ich eigentlich noch nie gesehen. Naja, war ja der Osten dachten wir.. Dann kamen wir jedoch an den "Mauer Radweg" und nach einigem Überlegen und genauerem Kartenstudium fanden wir bald heraus, dass es wohl doch Westberlin war, der südlichste Bezirk, und da hat wohl lange Zeit jegliches Geld für die Sanierung der Straßen gefehlt, oder fehlt immer noch.

    Nach der kurzen Fahrt im Grünen zogen dunkle Wolken auf und wir machten uns auf den Rückweg. Wobei, es kamen uns etliche Radler entgegen, und die interessierte das aufziehende Gewitter anscheinend überhaupt nicht. Irgend jemand meinte dann auch: "ja hier, da sieht man oft dunkle Wolken, aber ganz oft ziehen hier die Gewitter vorbei". Und genauso wars dann auch.

    In Lichtenrade fand dann Moni eine Blumenladen, und konnte natürlich nicht widerstehen, wir mussten also nochmals los, ein paar Blumen und Gemüse kaufen. War aber ok, denn auch der nahe Laden sorgte für das Abendessen. Bald waren wir zurück am Wohnmobil.

    Das Abendessen war schnell zubereitet, danach verschwanden wir bald in der Koje. War ein langer Tag..
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  • Day2

    Bei strahlendem Wetter konnten wir vor dem WoMo im Freien frühstücken. Die Nacht hatten wir wunderbar geschlafen, es war völlig ruhig hier - sind ja auch mit Ausnahme der paar Wohnmobile hier nur Dauercamper auf dem Platz - hat sowieso mehr den Anschein einer Gartenkolonie als eines Zeltplatzes. Auch die direkt neben dem Platz vorbei fahrende S-Bahn störte in keinster Weise - fährt ja auch in der Nacht nicht.

    Gestern hatten wir gesehen, dass es in der Nähe ein Schloss gibt - und da wollten wir hin. Über die gleichen schönen Radwege durch die Wiesen und einen kleinen Wald waren wir bald am Schloss angekommen. Und das Beste hier - es gibt einen ganz tollen Biergarten - und das bei dem Wetter, da konnten wir ja nicht anders und mussten uns setzen und etwas trinken. Moni kam auch gleich mit einem anderen (Renn-) Radler ins Gespräch.. Jaja, wer selber mit dem Radl unterwegs ist, den sprechen sogar Rennradfahrer an :-)

    Das Schloss und alles drumherum war schon wirklich Klasse! Aber wir wollten ja heute noch in die Stadt fahren, drum gings bald wieder zurück. Doch zunächst gingen wir noch Mittagessen, im nahen Spargelhof Diedersdorf, es war ja gerade Spargelzeit und den Hof hatten wir schon bei der Herfahrt gesehen.

    Nach dem hervorragenden Mittagessen kauften wir noch grünen Spargel (5€ das Kilo!) fürs Abendessen und radelten dann zurück zum Platz.
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  • Day2

    So, jetzt wars aber Zeit, endlich in die Hauptstadt zu fahren, also besser gesagt ins Zentrum, um ein wenig Kultur zu schnuppern. Vom Camping zur S-Bahn wars nicht weit, 15 Min. Fußmarsch zur Haltestelle und dann in 20 Min. mit der Bahn ins Zentrum, so passt das.

    Ausstieg war fast direkt am Brandenburger Tor, das wir dann ausgiebig fotografierten, es ist ja immerhin das Wahrzeichen Deutschlands. Danach machten wir einen kleinen Stadtrundgang mit den wichtigsten Sehenswürdigkeiten.Read more

  • Day2

    Den Nachmittag ausklingen ließen wir in einem kleinen Cafe direkt an der Spree. Bevor wir zurückfuhren besuchten wir noch kurz den "Ku-Damm" also den Kurfürstendamm, wo gerade ein Radrennen stattfand - mitten in der Stadt! Danach gings mit der S-Bahn genauso unkompliziert wie die Hinfahrt zurück zu unserem Campingplatz im Süden der Stadt.

  • Day3

    Am Samstagvormittag gings wieder per S-Bahn in die Stadt. Diesmal wollten wir das KaDeWe - also das berühmte "Kaufhaus des Westens" besichtigen. Es ist schon ein beeindruckendes Kaufhaus, immer noch das mit 60.000 qm! größte Kaufhaus in Kontinentaleuropa.

    In sieben Etagen wird alles verkauft was gut und (teilweise sehr) teuer ist. Uns hat es besonders die 6. Etage angetan, hier befindet sich die Feinschmecker Abteilung. Da gibts dann schon mal ein Fischgericht für 150€ . pro Person versteht sich! Wir konnten dieser Versuchung widerstehen und kauften nur ein paar Kleinigkeiten für die Kids ein..Read more

  • Day3

    Nach der Rückkehr aus dem Zentrum gings zum ersten Mal an den Sportplatz des SV Adler Berlin. Hier wird sicher eines der größten und best besetzten Pfingstturniere Deutschlands ausgetragen.

    Einen kurzen Bericht vom Turnier gibts im News Blog des TSV Schwaben Augsburg - http://tsvschwaben-frauenfussball.blogspot.de/2016/05/u11-e-juniorinnen-champions-cup-in.html.

    Am Abend kochten wir uns dann den in Diedersdorf gekauften Grünen Spargel - Mhmm..Read more

  • Day4

    Am Sonntagmorgen war das Wetter zunächst nicht sehr einladend - es wurde recht kalt und regnete. Dies hielt uns jedoch nicht lange auf, schließlich wollten wir heute nach Kreuzberg zum "Festival der Kulturen". Das Festival ist eine der meistbesuchten Veranstaltungen in Berlin, wir hatten Glück, dass es genau an diesem Wochenende stattfand, an dem wir Berlin besuchten.

    Es war gut, dass wir so früh schon da waren, im Laufe des Vormittags wurde es immer voller, wir konnten zuvor uns alles in Ruhe anschauen und auch ein paar Auftritte verschiedener Künstler bewundern.

    Dann gab es noch einen neuen Hut für mich, ich habe versprochen einen Link - https://www.upcycling-deluxe.com/upcycling - zu den Herstellern zu setzen (was ich hiermit auch in diesem Blog gerne gemacht habe). Sie machen den Hut aus "Upcycling Material", meiner war z.B. aus alten Kaffee Säcken hergestellt.

    Nachdem wir etwas gegessen und getrunken hatten - wir hatten gestern unsere Lektion gelernt - beim Turnier gabs nur ganz wenig und man musste ewig warten - fuhren wir zurück nach Lichtenrade.
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  • Day4

    Heute Nachmittag war das Turnier der U13 Mädels angesagt. Auch hierzu gibt es wieder einen kurzen Bericht im News Blog der Schwaben Mädels - http://tsvschwaben-frauenfussball.blogspot.com/2016/05/u13-d-juniorinnen.html.

    Ausklingen ließen wir den Tag mit einem Abendessen im total netten Griechischen Restaurant in Lichtenrade, das wir schon am ersten Tag für einen kurzen Kaffee besucht hatten.

  • Day5

    Die Rückfahrt am Pfingstmontag war wie die Anfahrt recht ruhig. Lediglich zwei schlimme Unfälle trübten etwas das Fahrvergnügen, wir hatten Glück und kamen gut durch.

    Mittagspause machten wir noch "im Osten" - in der Raststätte "Hermsdorfer Kreuz" - gebaut 1937!