Poland
Port of Sczcecin

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Travelers at this place
    • Day15

      Rally Complete - Szczecin

      March 5 in Poland ⋅ ⛅ 3 °C

      What a trip! Sometimes its the small adventures that refresh one. Almost 7000km at 50kmh through some amazing scenery in some honking conditions. Putting the world to rights, discussing the past and looking to the future. All rather surreal with the backdrop of the Ukraine tragedy. A huge privilege to experience the wild places in good company, in an old school Land Rover and with a backdrop of close on 50 years of friendship. A road well travelled, a job well done. Heres to the next one and thank you all for following us. It's been fun. Back to work tomorrow and whatever may comeRead more

      Traveler

      Well done you both and the waggon. Great picture of the explorers.

      3/5/22Reply
      Traveler

      Well done guys epic drive and beautiful scenery. Thank you for sharing xxx

      3/5/22Reply
      Traveler

      Awesome stuff lads. Well done.

      3/5/22Reply
      5 more comments
       
    • Day227

      16 Mit den Kranichen gen Süden

      September 14 in Poland ⋅ ☁️ 17 °C

      Tschgtschgtschgtschg... Das regelmässige Rattern und Schaukeln des Zuges hat uns in unserem Schlafwaggon recht gemütlich durch die Nacht gebracht, bis uns die nette Dame aus dem Lautsprecher um sechs Uhr einen guten Morgen wünscht. Die Lautstärke wurde wohl absichtlich so gewählt, dass auch der hinterst und letzte Siebenschläfer aus seinen Träumen kommt. Eine Stunde später erreichen wir Mälmö in Südschweden bei perfektem Altweibersommerwetter. 

      Tags darauf machen wir schon den nächsten Gump. In 6 1/2Stunden gehts von Trelleborg (S) mit der Fähre nach Świnoujście in Polen. Haben wir schon in Skandinavien nicht so viel von der Sprache verstanden, so fordern uns die slawischen Sprachen noch bei weitem mehr. Die empathische Distanz zwischen Deutschland und Polen ist noch immer deutlich spürbar, denn obwohl wir uns nur der Grenze entlang bewegen, wird beidseitig fast nur strickte die eigene Sprache gesprochen.

      Südwärts folgen wir der Oder. Vor allem das Mündungsgebiet mit dem Stettiner Haff überrascht uns mit wunderschönen Naturschutzgebieten. Seeadler dominieren die Lüfte und in Wäldern und Wiesen werden wir immer wieder von aufmerksamen Rehaugen bespitzelt.  

      n-ts...n-ts...n-ts schallts durch die Nacht
      Wir beide um den Schlaf gebracht
      Die Technofreaks lassen's krachen
      Uns ist's vergangen, das Lachen.

      Wut schnaubend dreht Sascha fast durch, die Ohrenstöpsel helfen einfach nicht gegen das Gewummere. Es dringt durch den ganzen Körper. Dabei wäre doch der Schlaf gerade so dringend nötig nach der heutigen, unerwartet längeren Etappe. Die Toleranzgrenze ist längst überschritten. Gestern hatten wir das Ganze auch schon, an einem anderen Ort, etliche Kilometer weiter nördlich. Und das Wochenende davor auch schon. Gehört das nun einfach dazu, dass man jeden Freitag und Samstag in der Natur die Sau rauslässt und dies mit wirklich verstörendem Bumm-bumm (Melodien sind keine zu erkennen)?
      Nun denn, heute haben wir ja extra einen Camping in einem Schutzgebiet ausgesucht, der damit wirbt, dass Musik verboten und die Ruhezeiten ab 22.00 Uhr strikte durchgesetzt werden. Es ist schon nach Mitternacht als sich Sascha doch noch aus dem Schlafsack quält und sich couragiert der Technomeute entgegenstellt. Dazu vorher noch ein paar tiefe Atemzüge genommen (das hilft, die Wut zu zügeln und den Bammel auf die Konfrontation zu dämpfen 😉). Höflich, aber bestimmt sucht er eine verantwortliche Person... niemand von den ca. 30 Leuten fühlt sich angesprochen... Zwar wird versichert, dass die "Musik" leiser gestellt wird, aber das hält ja bekanntlich keine 10 Minuten, der Alkohlpegel ist zu hoch...
      Mit gesenktem Haupt (aber ohne blaues Auge) schlendert Sascha zurück zum Zelt und fragt sich dabei noch, ob dies wohl die gerechte Strafe für die eigenen ausschweifenden Partys der Vergangenheit ist.
      Zurück im Zelt hilft nur noch eines: Kopfhörer rein, Meeresrauschen auf Spotify auswählen und Lautstärke aufdrehen. Das hilft tatsächlich und es gibt doch noch ein paar Stunden Schlaf.

      Am nächsten Morgen ist die unruhige Nacht unser Zmorgengespräch. Nach vielen Wochen in der meist ruhigen Natur von Skandinavien sind uns die Wochenendpartys in Polen und Deutschland ein Greuel. Es wäre ja noch nachvollziehbar, wenn wir in einer Stadt oder der Nähe davon gewesen wären, aber in Naturschutzgebieten? Glücklicherweise wird uns Tschechien diesbezüglich total überraschen.... Ruhe pur  😊
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    • Day10

      Weiter nach Polen

      July 31, 2021 in Poland ⋅ ⛅ 24 °C

      Leider verlief die Nacht für Simone wieder unruhig, so dass sie gleich am Morgen erneut den Zahnarzt (er hatte glücklicherweise Notdienst) aufsuchte und Flo derweilen mit den Kindern zum Spielplatz ging.

      Danach hieß es aber endlich Weiterfahrt nach Polen - genauer gesagt nach Stettin, Grenzkontrollen gab es übrigens keine,
      Dort angekommen, sahen wir direkt das große Riesenrad! Alle waren begeistert, also ab zur Kirmes.

      Wir verbrachten den kompletten Mittag dort. Schlugen uns den Bauch voll mit polnischen Leckereien, die Kinder fuhren Karussell, sprangen Trampolin und spielten in der Hüpfburg. Außerdem gab es verschiedene Musikdarbietungen, denen wir lauschten.

      Danach ging es auf den Campingplatz, wo die Kinder gleich weiterspielten mit anderen Kindern. Flo arbeitete und Simone kochte leckeren Grießbrei.
      Morgen wollen wir dann mal ein wenig die Innenstadt von Stettin erkunden.
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      Traveler

      …born to be wild! 😜✌🏻

      8/1/21Reply
      Traveler

      Fußball ist einfach tool. ....

      8/1/21Reply
      Traveler

      Das ❤️ „gefällt mir“ gilt nicht für die Zahnschmerzen - dafür gute und schnelle Besserung!

      8/1/21Reply
      Traveler

      Danke!

      8/2/21Reply
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    • Day14

      Stettin 1 (Roger)

      August 22, 2019 in Poland ⋅ ⛅ 25 °C

      Heute sind wir die fehlenden 250 Kilometer bis nach Stettin recht gut durchgekommen, naja 5 Döschen lagen noch so auf dem Weg. Dann direkt zum Campingplatz, was futtern, relaxen und anschließend mit dem Rad in die Stadt. So viel ist hier nicht zu sehen, aber an der Oder in der Stadt ist es recht nett. Das Wetter hat sich auch wieder gebessert, es war ein schöner Sommertag. Jetzt sitzen wir noch in einer Strandbar auf einer Oderinsel.Read more

    • Day15

      Stettin 🤔🙈

      July 2 in Poland ⋅ ☀️ 22 °C

      Eigentlich hätte der Beitrag nur kulinarisch stattgefunden. Es gibt/gab nicht wirklich sehenswertes 🤷🏻‍♀️ Somit war es als schöner Stopp zu sehen. Letztendlich haben wir aber doch noch ein paar schöne Gassen und die Bar der 17 Stufen entdeckt.
      Mehr gibt es hier leider nicht zu berichten. 🤷🏻‍♀️
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    • Day14

      Stettin 2 (Alke)

      August 22, 2019 in Poland ⋅ ⛅ 24 °C

      Heute haben wir einen schönen sonnigen Nachmittag in Stettin verbracht. Einige Sehenswürdigkeiten, die erhalten sind, wie die Hackenterassen, die Jacobikirche und das Schoß der pommerschen Könige haben wir erkundet. Toll ist auch das Oderufer, an dem wir nun in einer coolen Strandbar relaxen, bevor wir zu unserem Campingplatz zurück radeln.Read more

    • Day119

      Szczecin

      August 2 in Poland ⋅ ☀️ 27 °C

      Nachdem ich das Land in den letzten Tagen entlang der Küste durchquert habe, komme ich heute nach Stettin, das kurz vor der deutschen Grenze liegt.
      Rote Bodenmarkierungen führen mich, an den wichtigsten Sehenswürdigkeiten vorbei, durch die Stadt. In der Altstadt ist das Ausmaß der Kriegszerstörungen deutlich zu erkennen, denn sie wurde nur zu einem geringen Teil wieder aufgebaut. Dazwischen befinden sich unschöne Plattenbauten und Brachflächen.
      Dafür gibt es in der Neustadt schöne gründerzeitliche Blockränder und die kolossalen Haken Terrassen an der Oder zu bestaunen.
      Insgesamt hat mir die Stadt im polnischen Vergleich am wenigsten gefallen.
      Die zwei Stellplätze am Stettiner Haff, die ich zuerst ansteuere, sind mir zu mückenlastig und so fahre ich über die Grenze bis zum Fluss Zarow bei Meiersberg.
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    • Day15

      Die letzte Etappe in Poland

      April 15 in Poland ⋅ ☁️ 6 °C

      Die letzte größere Tagestour ging von Danzig nach Stettin. Aber vorher stand noch ein Meeting mit dem Regionalchief von Pommern auf dem Plan. Es war etwas steif da immer jemand übersetzen musste aber wir fühlten uns in der Atmosphäre wie hohe Staatsgäste😅 Nachdem wir den Verkehr in der Danziger Region überstanden hatten ging es zügig voran. Wir hatten sogar noch Zeit für einen Stopp in unserer Partnerstadt Koszalin. In Stettin wartete bereits der ehemalige Regionalchief Jacek auf uns. Er unterbrach sogar extra für uns seinen Urlaub. Bei Sightseeing und sehr gutem Essen sprachen wir über unsere Themen. Danach fuhr Jacek wieder zu seiner Frau nach Swinemünde.Read more

      Traveler

      in der Zwischenzeit steht ihr ja kurz vor der deutschen Grenze. ist eigentlich ein Empfang in Neubrandenburg geplant oder wird das auf nach Ostern verschoben?

      4/16/22Reply
      Ostseespendentour

      Ein Empfang nur im kleinen Rahmen. Ich denke das es heute Abend vielleicht auch noch wieder einen Bericht im nordmagazin gibt.

      4/16/22Reply
      Traveler

      Zwei Wochen durch acht Länder liegen nun hinter euch. Viele positive Erfahrungen, Eindrücke,Treffen auf internationaler Basis sowie die fachlichen Austausche und Diskussionen zum eigentlichen Thema "FeuerKrebs" wollen nun verarbeitet werden. Ich bin stolz auf Dich und Roberto und sicher auch die ganze Stadt. Ihr habt sie sehr gut vertreten.

      4/16/22Reply
       
    • Day68

      Stippvise in Stettin

      September 6 in Poland ⋅ ☁️ 22 °C

      Nachdem uns die letzte Stadt ein bisschen enttäuscht hat freuen wir uns heute auf Stettin. Wir haben bereits gelernt das Stettin die drittgrößte Stadt Deutschlands seiner Zeit gewesen ist. Schon früh treffen wir ganze touristengruppen aus Deutschland, die in die Stadt strömen.
      Die Kathedralen und Stadthäuser sind wirklich sehr imposant. Wir suchen verzweifelt nach der Altstadt, die ganz schön weit verstreut ist, so suchen wir ziemlich lange nach einem gemütlichen Kaffee um dort unseren ersten Cappuccino des Tages zu trinken. Durch die gesamte Stadt führt eine rote Linie, auf dessen Strecke die bekanntesten wahrzeichen von Stettin zu bewundern sind. Allerdings ist der gesamte Fußmarsch durch die Stadt gute 10 km lang.
      Ganz so fleißige Wanderer sind wir dann doch nicht. Zudem merken wir, dass wir reisemüde sind. Das ständige suchen nach Stellplätzen und die stundenlange Fahrerei jeden Tag rauben uns ziemlich viel Energie, mehr als wir ursprünglich gedacht hatten.
      Doch wir sind auch selber schuld. Eigentlich sollten wir uns viel öfter Plätze suchen an denen wir längere Zeit verbringen, anstatt immer von a nach b zu fahren. Doch irgendwie kriegen wir es dann doch nicht hin. Umso mehr freuen wir uns auf das bevorstehende Festival in Deutschland, auch wenn die Wettervorhersagen nicht gerade die besten für das Wochenende sind. Aber solch ein Festival bedeutet eben auch an einem Ort zu verweilen und vor allen Dingen auch Freunde zu treffen und neue Eindrücke zu sammeln.

      Doch auch wenn die Kraftreserven schon ziemlich aufgebraucht sind, gefällt uns Stettin sehr gut und wir verbringen hier doch einige schöne Stunden.
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    • Day4

      Resümee des Tages

      June 13, 2020 in Poland ⋅ ⛅ 24 °C

      Zum Ende des Tages noch mal der große Equipmentcheck. Was hat sich bewährt, was war überflüssig?

      Top:
      - Extra Spanngurte. Mir ist die Tasche um die Ohren geflogen, Thorsten das Spanngummi gerissen. Spanngurte mit Buckle-Haken und Thorstens Ersatzgummi haben uns gerettet
      - Babytücher sind mein Star bei ablaufender Kette
      - Sonnenchreme. Angeblich sollte es ja katastrophal schlechtes Wetter geben, aber heute 30 Grad im Schatten. Ohne wären wir jetzt Pommersche Knackwürstchen mit aufgeplatzter Pelle.

      Flop:
      - Gepäcktaschen. Beide Halterungen abgerissen, eine Schnalle abgebrochen die andere in den Speichen geschreddert. Wir müssen noch ein ernstes Wort miteinander reden, Vaude!!!
      - Rückspiegel. Tolle Idee, aber beim Absteigen permanent mit dem Knie verstellt so dass er im entscheidenden Augenblick nutzlos war. Und dann zersplittert er auch noch, wen man im Stand seitwärts umkippt (bitte fragt nicht)
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      Traveler

      Gratulation 🎈. Ihr seid klasse 👍! Und so fröhlich drauf 😄. Wie viele Kilometer habt Ihr bis jetzt hinter Euch? Jedenfalls ist es toll, dass wir Eure sportliche Reise online begleiten können 👏.

      6/13/20Reply
      Traveler

      Nach vier Tagen sind es jetzt etwa 625km.

      6/14/20Reply
       

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    Port of Sczcecin

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