Poland
Powiat kamieński

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12 travelers at this place:

  • Day5

    Wir verlassen Stettin auf der gut ausgebauten Bundesstraße 3. Und sofort ertönt auch das Piep- Signal. Für diese Strecke ist Maut fällig. Die Straße ist wirklich super. Wie super, dass merken wir deutlich als die ausgebaute Strecke endet. Über eine Betonbretter -Piste geht es weiter. Ich hoffe, für diesen Teil der Strecke hat uns Viatoll keine Maut berechnet. Unser Ziel für heute soll das Camp 24 in Miedzyzdroje sein, eine der ersten Badeorte an der polnischen Ostseeküste. Wir fahren an der Stadt Wolin vorbei, und gelangen auf die Halbinsel Wolin. Eigentlich wollten wir im Camp 24 erst einmal nach dem Platz schauen. Aber die vielen freien Flächen und der freundliche Empfang sprechen für sich. Und wie das nun mal so ist, wenn wir eine große Auswahl haben, dauert die Platzsuche ziemlich lange, bis wir endlich stehen. Die Einteilung der Plätze auf der Wiese ist etwas kompliziert . Erst viel später bemerken wir, dass wir mit der Schnauze bereits auf einem anderen Areal stehen. Bei den vielen freien Plätzen wird sich ja wohl nicht jemand direkt vor uns stellen wollen . Die dann folgende Platzerkundung verläuft zu unserer Zufriedenheit. Alles da, alles sauber und in Ordnung. Super Wlan und Strom ist auch inklusive in den 15 Euro. Vor der Ein -bzw. Ausfahrt steht ein Wächter .Der steht dort bei unserer Ankunft und dieser Wächter steht da auch noch am Nachmittag und am Abend und in der Nacht steht er da auch noch. Auf Sicherheit ist man in Polen sehr bedacht. Das merken wir immer wieder. Alles ist eingezäunt und abgeschlossen. Wenig später machen wir uns mit den Rädern auf dem Weg in den Ort. Ein schöner Fahrradweg führt bis hinein. Der endet jedoch abrupt und ohne Vorwarnung. Dann geht es nur noch auf der Straße weiter. Wir stellen die Räder ab, durchstreifen den Ort und landen wenig später auf der Strandpromenade. Holla! Hier ist ganz schön was los. Aber wenn ich mir die ganzen Verkaufsbuden, die Eis- und Waffelläden, die Cafes und Restaurants anschaue, die die Promenade flankieren, dann ist das heute nur die Spitze eines riesigen Eisbergs. Wir schlendern hinaus auf die Seebrücke. Auch hier ist jeder Quadratmeter für Gastronomie genutzt. Allerdings ist es heute viel zu windig, als dass sich jemand freiwillig auf die Brücke setzt würde, um Kaffee zu trinken. Der Eingang zur Seebrücke ist wie ein kleiner, überdachter Rummel. Rechts und links reiht sich eine Eisdiele und ein Cafe an das Andere. Die leckeren Torten und Kuchen in der Auslage, das Eis und die Waffeln in jeglicher Zusammenstellung machen so was von Appetit. Aber auch Bratwurst, Schaschlik, Fritky und Fisch locken mit ihren Gerüchen die Magensäfte hervor. Was nun? Waffeln oder Bratwurst? Erst einmal die Waffeln mit Sahne und dann die Bratwurst. Nach der Waffel mit Sahne sind wir nicht mehr in der Lage auch nur an Bratwurst zu denken. Ziemlich mächtig, das Gebinde. Es tut gut sich im Anschluss mit dem Fahrrad ein wenig Bewegung zu verschaffen und zum Wohnmobil zurückzufahren. Am Abend machen wir noch einen schönen Spaziergang zum Strand und bewundern die Sonne, die über dem Meer untergeht. Morgen bleiben wir auf alle Fälle noch hier.Der Stellplatz ist ruhig und schön, es gibt noch einiges zu entdecken, im Ort gibt es viel zu erleben und man kann wunderbar laufen und Fahrradfahren.Read more

  • Day5

    Das muss man wissen, sonst findet man es nicht. Das kleine Dorf der Fischer. Dort, wo die Boote am frühen Morgen mit der Winde an den Strand gezogen werden, haben die Fischer sich auch gleich einen Ort zur Vermarktung ihres frischen Fisch geschaffen. VIele kleine, urige Lokale von den Fischern selbst gebaut, laden die Besucher zum Essen von frischen Fisch ein. Aber von Anfang an.
    Die Steilküste ist das Ziel meiner vormittäglichen Walkingtour. Aber zunächst geht es erst einmal 2 bis 3 km vom Camp 24 (http://www.camping24.cba.pl/de/index.php) aus die Promenade entlang. Leckerere Gerüche treffen die Nase. DIe Promenade entlang zu laufen und den vielen süßen Angeboten zu widerstehen, ist schon schwer. Kurz vor der Seebrücke ist ein kleiner Markt für Kleidung und Souvenirs und Allem, was man eigentlich nicht braucht, aufgebaut. Den inspiziere ich erst mal, bevor es weitergeht. Die Promenade endet in Straße und Bürgersteig und weiter geht es durch den Wald. Am Ende des Waldstücke steht ein wunderschönes Holzhaus mit Terrasse und freien Blick auf das Meer. Hier kann man auf der Terrasse wunderschön Fisch in jeglicher Form essen. Ich will mich gerade abwenden und weiterlaufen, als ich einen kleinen Waldweg entdecke. Zwei oder drei weiße Sonnenschirme leuchten mir entgegen. Neugierig laufe ich dorthin. Was haben Sonnenschirme und eine Lagerhalle hier auf dem Weg zu suchen ? Dann traue ich meinen Augen nicht: Direkt am Strand sind viele kleine Lokale in, neben und übereinander gebaut. Mit viel Liebe zum Detail und noch mehr Blumen haben die Fischer hier kleine Lokale errichtet. Stände mit frisch geräucherten Fisch dazwischen.. Wunderbar kann man dort sitzen und auf das Meer und auf die Boote schauen. Das wäre doch etwas für heute Abend, denke ich und mache mich schnell auf den 4 km langen Rückweg. Am Wachsfigurenkabinett an der Promenade warten wieder mehrere Schulklassen auf Einlass. Das Wachsfigurenkabinett ist genau wie das Oceanum und der Baltic Miniature Park eine Touristenattraktion. Am Abend fahren wir mit dem Rad ins Fischerdorf und suchen uns eines der hübschen Lokale aus.Wir sind fast allein auf der windgeschützten Terrasse und können von dort auf den Strand und das in der Abendsonne liegende Meer sehen. Der Fisch wird zu 100 Gramm angeboten. So ist das Stück Dorsch auch ganz schön groß, dass wir bekommen. Mit dem Essen gehen ist man früh hier in Polen. Das haben wir schon bemerkt. Ganz im Gegensatz zu Spanien. Da machten die Restaurants erst gegen 20.00 Uhr auf. Hier machen sie um 20.00 Uhr bald zu. Von unserem Nachbarn im Camp haben wir den Tipp bekommen weiter in Richtung Steilküste zu gehen. Dort führen dann Treppen auf einen tollen Aussichtpunkt, Aber wir haben die Räder dabei und wollen sie nicht so lange allein lassen. Wir fahren zurück zum Campingplatz....nur an der letzten Eisbude....da kommen wir heute nicht ohne anzuhalten vorbei.Read more

  • Day17

    Międzyzdroje

    August 6, 2015 in Poland

    Jeudi, 6 août 2015
    Nous libérons , avec regrets, notre belle place ce matin, elle est déjà attendue par ses prochains occupants. En longeant la mer pendant une bonne trentaine de km, nous arrivons à Międzydroje. Nous sommes encore tôt et recevons donc une place au camping. Nous sommes serrés comme des sardines, mais les gens sont en général tolérants. C'est une station balnéaire et nous allons donc la découvrir à pied. Comme dans nos derniers lieux d'étape, il y a de nombreux stand d'accessoires de plage, de bijoux, de kebabs etc. En plus il y a un môle et un joli parc bien aménagé. Un bon dîner en dessus de la plage bondé et qq courses pour remplir le frigo, c'est notre programme de la journée.Read more

  • Day16

    Dziwnówek

    August 5, 2015 in Poland

    Mercredi, 5 août 2015
    Nous parcourons, à travers le pays des cigognes, 35km en longeant la mer, nous voilà donc installés sur une superplace de camping à Dziwnówek, le Biały Dom , située à un jet de pierre de la mer baltique. Nous avons un emplacement de luxe pour une nuit. Ainsi nous pouvons profiter d'une journée "plage". Il fait juste la bonne température, pas besoin de s'abriter, ni de se couvrir, le top.Read more

  • Day9

    5. Stop Wolin, Polen

    August 2 in Poland

    In Wolin hatten wir eine Radtour zum Strand gemacht und waren auf einem Mittelalterfest

  • Day2

    2017-07-26 Miedzyzdroje

    July 26 in Poland

    körde av färjan och mot campingen. GPSn hade ingen karta. Det måste kollas upp! Körde på waze. Ganska lätt att hitta fram till campingen bortsett från sista biten då vi snurrade lite. Väl på plats hade de inte vår bokning och det var fullt. Vi ställde oss utanför receptionen och fixade frukost. Efter en timme fick vi en plats. Trångt som f**n att backa in. Vi krockade loss och fick hjälp av grannarna att knuffa in. Då vek sig stödhjulet. Som tur var hade jag packad domkraft så med den och grannens stödhjul kunde vi komma på plats. Ägnade några timmar att sola på stranden. Helt otrolig strand med samma knarrande sand som på Österlen förra sommaren. Mynta tvär vägrade att bada. Tillbaka på campingen var det härligt att komma in i en vagn med 22 grader. ACn funkar iallafall braRead more

  • Day3

    201807-27

    July 27 in Poland

    Sov fantastiskt bra. Blev nästan 11 timmar för mig. AC är inte dumt! Jag och Mynta tog en promenad på morgonen. Lyckades hitta ut en bit i skogen, sen tillbaka längs polna och köpte lite färskt bröd. Tog en tur runt fotbollsstadion på vägen tillbaks. Blev en rejäl morgonpromenad. Softade lite när vi kom tillbaks innan vi gjorde frukost. På dagen tog vi en promenad längs stranden och ut på piren. Vi gick ca en och en halv timme. Super härligt. Runt piren var det sjukt trångt på stranden men när mn kom en bit bort var det bättre. Stannade och solade en stund innan vi gick tillbaka till husvagnen.Read more

  • Day4

    2018-07-28

    July 28 in Poland

    Fick trixa rejält för att komma ut från campingen. Det slutade med att vi fick rycka upp staketet för grannen. Kom ändå iväg i bra tid. 9.00 GPSn visade 16.15 men sen kom det trafikolyckor och vägarbeten så vi kom fram 20.00. 73 mil är i längsta laget. häftigt landskap. Otroliga sädesfält. Massa vägtullar. Betalade 18x2 +16 häftig infart mot Krakow lummigt och kuperat.

    Inga bilder idag.

You might also know this place by the following names:

Powiat kamieński, Powiat kamienski

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