Poland
Podkarpackie Voivodeship

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23 travelers at this place:

  • Day7

    Waldkarpatenrunde

    September 15 in Poland ⋅ ⛅ 16 °C

    7. Tag
    Ein sehr bereisenswerter Teil der Beskiden sind die Ostbeskiden, auch Bieszczady genannt. Diese Landschaft im südöstlichen Zipfel von Polen grenzt nicht nur an die Slowakei, sondern auch an die Ukraine. Charakteristisch sind bis zu einer Höhe von ca. 1000 m die Mischwälder, speziell die Buchenwälder und darüber die Hochauen, Poloninen genannt. Mit 1.346 m ist der Tarnica die höchste Erhebung der Westlichen Beskiden.
    Im Winter eines der bekanntesten Skigebiete Polens, wird hier im Sommer viel gewandert, insbesondere an den Wochenenden. Die Parkplätze und die Gaststätten sind voll, Motorradfahrer ohne Ende sind hier unterwegs, nicht nur Cruiser sondern auch einige überaus sportliche. Diverse Attraktionen sind sehr gut frequentiert, u.a. eine Schmalspur-Museumsbahn.
    Mit etwas Glück finde ich auch einen Köhler wieder, den ich schon vor vielen Jahren das erste Mal besucht hatte. Beeindruckend ihm bei seiner Arbeit zuzusehen. Zum Abschluss dann ein Nachmittag am Pool vom Hotel Arłamów.
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  • Day6

    Auf nach Arłamów

    September 14 in Poland ⋅ ⛅ 8 °C

    6. Tag
    Wir fahren weiter durch Kleinpolen. Über Nowy Sącz / Neu Sandez, das als Hauptstadt der Region gilt, die polnische Toskana genannt wird, gelangen wir nach Gorlice / Görlitz und erreichen wieder das Karpatenvorland. Um 1530 hatte ein königlicher Hofbeamter aus Krakau die Konzession für den Goldbergbau erhalten. Beim Ausheben der erforderlichen Gräben für Pumpwerke und Dämme stieß man auf Bergwachs- und Erdöllagerstätten, ohne diesen Funden Beachtung zu schenken. Der Bevölkerung dienten diese Substanzen als Wagenschmiere und Allheilmittel gegen verschiedenste Hautkrankheiten und Beschwerden. Nach der Errichtung erster Bohrtürme und Rohrleitungen, wurde in Gorlice Ende des 19. Jahrhunderts die polnische Petroleumindustrie begründet. Hier arbeitete auch Ignacy Łukasiewiczt, der Erfinder der Petroleumlampe wurde. Eine als Denkmal errichtete Nachbildung der Lampe dient heute als Wahrzeichen.
    Neben eindrucksvollen Holzkirchen treffen wir immer wieder auf Zeugnisse von Kämpfen zwischen russischen und deutsch-österreichischen Truppen während des Ersten Weltkrieges. In der Schlacht von Tarnow-Gorlice im April 1915 gelang der Durchbruch durch durch die russischen Stellungen, der zu einer schweren Niederlage der russischen 3. Armee führte. In der sich anschließenden Offensive konnte Lemberg, die Hauptstadt Galiziens, zurückerobert werden. In der weiteren Folge des Durchbruchs wurde bis zum Ende des Sommers 1915 ganz Russisch-Polen von den Armeen der Mittelmächte besetzt.
    In der gut einwöchigen Schlacht hatten die Mittelmächte 40.000 Tote und Verwundete, während die russische Armee mehr als 100.000 Tote und Verwundete hatte und etwa 250.000 Soldaten in Gefangenschaft gingen.

    Ein kleiner Ausflug bringt uns in die Slowakei zum berühmt-berüchtigten Dukla-Pass, der die Slowakei mit Polen verbindet. Als einer der leichtesten Übergänge bot er sich als alter Handelsweg an, aber auch als ein bevorzugtes Einfallstor für nach Westen strebende östliche Heere. Im Ersten und im Zweiten Weltkrieg war er hart umkämpft, wie alle Karpatenpässe. Über diesen Pass zogen 1968 auch die russischen Truppen, um den Prager Frühling zu beenden.
    Der erste eindrucksvolle Ort in der Polnischen Toskana ist die Stadt Sanok. Hier dauerte der Zweite Weltkrieg aber länger als bis zum Abzug der deutschen Truppen. Denn der Bürgerkrieg zwischen der ukrainischen Aufstandsarmee DPA und der polnischen Armee dauerte bis 1948 und hatte die Vernichtung und Zerstörung vieler Dörfer zur Folge. Das letzte dramatische Ereignis war die Aktion „Wisla“, bei der die ukrainische Bevölkerung in die westlichen Gebiete ausgesiedelt wurde.
    Ein Hit ist das auf einem Hügel liegenden 4-Sterne-Hotel Arłamów, heute ein Erholungs-, Konferenz- und Sportzentrum. In den Jahren 1970-1990 gehörte das durch die Aktion „Wisla“ entvölkerte Dorf mit 23.000 ha zum Erholungszentrum des Amtes des Ministerrates. Der Bau des Zentrums wurde zu Beginn der 1960er Jahre während der Sekretariatszeit von Władysław Gomułka geschaffen. Hier befand sich ein Jagdrevier, zu dem Edward Gierek befreundete Führer anderer Länder einlud, u.a. Leonid Breschnew, Alexej Kosygin, Andrej Gromyko, Erich Honecker, Josip Broz Tito, Schah Mohammad Reza Pahlawi ,Frankreichs Valéry Giscard d'Estaing und den bayerischen Ministerpräsidenten Franz Josef Strauß. Während der Zeit des polnischen Kriegsrechts wurde Lech Wałęsa hier von Mai bis November 1982 interniert. 1989 wurde das Regierungszentrum liquidiert.
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  • Day3

    Grenze Polen - Ukraine

    July 29 in Poland ⋅ ☀️ 31 °C

    Nach einer warmen Nacht im polnischen Wald brachen wir gen Ukraine auf. Erst durch viele kleine, beschauliche Ortschaften, dann etwas schneller auf der Autobahn.

    Angekommen an der Grenze winkten uns auf polnischer Seite wartende Ukrainer vor. Überrascht und verunsichert fuhren wir in einer leeren Spur bis ganz nach vorn.
    Als unsere Ampel grün wurde, staunten wir nicht schlecht. Zumindest bis der polnische Beamte fragte, ob wir kleine Kinder dabei hätten. Da wir natürlich verneinen mussten, durften wir nun entgegen der Fahrtrichtung auf der Autobahn zurück fahren und uns wie alle anderen hinten anstellen. Mist!
    Unser polnischer Grenzbeamter sah den Routenplan auf dem Auto und lobte uns für die Autowahl. Danach wagte er nur einen kurzen Blick aus der Ferne in unsere Dachbox, nachdem Simon sie ziemlich nervös geöffnet hatte.

    Auf ukrainischer Seite war alles etwas weniger herzlich. Weil unser "Kleiner" das erste Mal die Ukraine besucht, mussten wir eine Kopie der Zulassung und von Annis Reisepass anfertigen lassen. So bescherten wir den ungemütlichen Beamten noch mehr Arbeit. Danach lief alles glatt und wir durften weiterreisen.
    Insgesamt hat unsere Grenzprozedur 2 Stunden und 40 Minuten gedauert.
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  • Day3

    An der ukrainischen Grenze

    June 12 in Poland ⋅ ⛅ 29 °C

    Heute sind wir von Krakau nach Lancut (Landshut) gefahren, Besichtigung des sehr schönen und sehr sehenswerten Schlosses, weiter auf der Landstraße durch schöne polnische Dörfer nach Przemysl. Badepause an einem tollen Badesee. Übernachtung am Fluss SaanSan.

  • Day4

    Lemberg / Ukraine

    June 13 in Poland ⋅ ☀️ 21 °C

    Kein Visum in die Ukraine notwendig.
    Wartezeit an der Grenze mit Kontrolle
    1.5 Std. Diesel 0.80 €/Ltr.

    Lemberg:
    Herrlich historisch alte Stadt mit langer Geschichte ( siehe Wikipedia). Unser erster Besuch war 2011, mittlerweile hat sich einiges verändert, die Fernverkehrsstraßen sind sehr gut, die Stadt ist weltoffen geworden und es tummeln sich eine Vielzahl von ausländischen Touristen hier. Sie alle wissen mittlerweile das Lemberg eine Reise wert ist.Read more

  • Jul15

    Eingemachtes

    July 15 in Poland ⋅ ⛅ 18 °C

    Ab morgen bin ich für eine Woche verschollen.

    Zumindest haben mir Marta und Andrej, die in den Bergen hier einen Hof betreiben, gleich die Koordinaten zu ihrem Anwesen und nicht erst eine Adresse durchgegeben. Ich werde den beiden für ein paar Tage beim Bau ihres Wellerlehmhauses helfen - mein bisher unentdecktes Spezialgebiet. Alternativ gäbe es auch Gemüse zu ernten (da bin ich mir meines Talentes sicherer), die beiden sind Selbstversorger (und pflegen zudem auch den Wald um sich herum).

    Bevor es ans Einmachen geht, dann aber doch kurz ans Eingemachte...

    Ich habe von Krakau aus Auschwitz besucht, nicht ohne ein wenig Schiss davor. Zum Glück in Fahrgemeinschaft mit einer Großfamilie aus Bremen, die mich gleich ein wenig adoptiert hat. Bei der Führung ist dann noch eine zweite kleine deutsche Gruppe zu uns gestoßen, und deren fünf Teilnehmer waren... besonders. Wie auch immer man es pc sagt, geistig leicht behindert. Sehr interessiert, aber mit einer Art Kindlichkeit in manchen Fragen, die an diesem schweren Ort schon irritierend war.

    Und irgendwann musste ich denken, ihr schnallt gar nicht, dass ihr vielleicht selbst hier gelandet oder anderswie ‚aussortiert’ worden wärt, hättet ihr damals gelebt. (Ich bin nicht grad stolz drauf, es ist schon arrogant).

    Nachts ist dann noch ein anderer Gedanke dazu über meine Bettdecke geschlichen: Warum kommt mir eigentlich nicht genauso in den Sinn, dass es mich selbst hätte treffen können? Nicht wegen meiner Ethnie oder körperlicher Merkmale, sondern weil ich wie auch immer gegen das Naziregime gehandelt hätte und nicht still mitgelaufen wäre. Weshalb bin ich auch heute noch froh, kein Länderfähnchen anstecken zu haben, wenn uns in Buchenau eine Delegation aus Israel entgegenkommt? Weil ich ihnen doch nicht offen in die Augen blicken und wirklich 100% überzeugt sagen kann, mit mir nicht?

    Ich hoffe, ich vertue mich. Mein Selbstbild ist anders, doch schon im Kleinen ist man so oft feige und auf sein eigenes Wohl bedacht. Ich hoffe, wir lassen gar nichts erst groß werden.
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  • Jul20

    Wieder einsteigen bitte!

    July 20 in Poland ⋅ ☀️ 21 °C

    *** Enter, please! - There is an English translation right below the German version now, please scroll down ***

    Cześć, hallo aus dem ‚normalen‘ Leben, mit Wlan und warmer Dusche.

    Welches ist das normale Leben, gibt es das?

    Für meinen ‚Workaway‘-Kollegen Cheng, Anfang 20, aus einer 14-Millionen-Stadt in China, war alles höchst skurril und logisch nicht nachvollziehbar, dieses Leben, das Marta und Andrej, bei denen ich die letzte Woche war, sich ausgesucht haben.

    Das Lehmwellerhaus auf ihrem 27 Hektar Anwesen ist ein Riesenprojekt, wer weiss, ob es jemals fertig wird. Die beiden träumen davon, dass es auch ein Begegnungszentrum werden könnte. Und schon jetzt begegnen sich bei den beiden - höchst improvisiert - höchst unterschiedliche Menschen, so wie Christian aus Estland, Cheng und ich.

    Ich habe sie genossen, die Zeit auf der Holzpritsche in dem kleinen Kabuff im halbfertigen Haus, der später mal den Ofen beherbergen soll. Die kalte Dusche in der freien Natur nach einem Tag voll Erdbeerbeete mulchen und Gräben in den Lehmboden hacken. Das Wolfsgeheul bei Nacht, das Mäuschen und das Vogelnest in meinem Zimmer.

    Wo kann man vom ‚stillen Örtchen‘ aus schon einen Fuchs beobachten? Martas Küche, das selbstgebackene Brot, Milch von der Kuh des Nachbarn mit Sahne obendrauf und Butter mit Geschmack (ich esse auch vegetarisch unterwegs, nicht nur vegan). Die neugierigen Eidechsen. Die Kartoffeln aus der Glut des Lagerfeuers, der Malzkaffee... Jupiter und die ISS nachts am Himmel, wenn mal keine Wolken warn.

    Anders ticken und klarkommen miteinander. Marta, die Gastgeberin, und ich, haben direkt gespürt, dass wir eine Verbindung haben. Was Cheng wirklich dachte und fühlte... es wird das Geheimnis hinter seiner Freundlichkeit bleiben (und macht mich neugierig auf China).

    Doch obwohl ich mich so wohl gefühlt habe, würde ich selbst nicht in dieser Form ‚aussteigen‘ wollen. Ich teile Martas und Andrejs Achtung vor der Schöpfung und auch ihre Sorge. Aber ich könnte mich nicht so zurückziehen in mein Leben. Mal sehen, was kommt...

    Ich drehe jetzt erstmal eine Runde durch die Karpaten (Polen, Slowakei, Ukraine), und bin dann Anfang August ein paar Tage in Lemberg - Lviv.

    Es gibt tatsächlich noch unberührten Wald hier, wunderschön, sogar der heutige Nieselregen passt irgendwie. Einen Adler habe ich auch gesehen. Und zig Störche... und und und...

    ***

    Cześć, hello from ‚normal life‘, with wifi and hot showers.

    But which life is the regular, is there one?

    For my ‚Workaway‘-colleague Cheng, in his early twenties, coming from a 14 million people coty in China, it was highly bizarre and without any logic, this life Marta and Andrzej choose, with whom I staid for the last week.

    The clay and straw house on their 27 hectar property is a mighty project. They dream of it being an meeting centre. But already now, much more improvised, very different people meet and interact at there place, like Christian from Estland, Cheng and me.

    I very much enjoyed it, this time on the wooden bench in the small chamber in the half build house, where one day the oven shall stand. The cold showers open air after a day of mulching strawberry fields. The wolves howling at nighttime, the little mouse and the birds nest in my room.

    Where else can you observe a fox from the loo? Martas cooking, the self baked bread, milk from their neighbors cow with cream on top. The curious lizards. Potatoes from the bonfire ashes, malt coffee, Jupiter and the ISS at the firmament when there where no clouds for once.

    Being different but getting along. Marta, my host, and I noticed we were somehow connected from first sight. What Cheng was really thinking - it will stay the secret behind his politeness, and feeds my curiosity about China.

    But despite I really felt good staying with them, I myself would not want to leave it all behind like Marta and Andrzej did. I share their respect for nature and their concern. But I could not just dwell back into my own life. We‘ll see what will be.

    I am taking it for a slope through the Carpates now (Poland, Slovakia, Ukraine), and settle in Lviv for a few days at the beginning of August.

    There actually is wild untouched forest here, beautiful. Even the light rain today suits it well somehow. I‘ve seen an eagle... and dozens of storks... and and and...
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  • Day131

    Niemce - Trzciana

    September 6 in Poland ⋅ ☁️ 18 °C

    Reisekilometer 14.799 km
    Tageskilometer 275 km

    Als wir heute morgen aufgewacht sind stand neben uns ein bereits bekanntes Wohnmobil aus D.
    Das Wohnmobil stand bereits vorgestern Abend auf dem Platz, den wir uns auch ausgesucht hatten.
    Gestern morgen sind WIR vor dem Womo aus HF gestartet. Als wir einkaufen waren, stand es auch auf dem Parkplatz und als wir den Stellplatz für den Abend gesucht haben standen sie und einige Schausteller bereits dort, wo wir auch erst hin wollten. Wir sind dann jedoch weiter gefahren und haben einen anderen Stellplatz gewählt, auf dem das Womo dann heute morgen auch stand und was soll ich sagen, es ist wieder nach uns gestartet, was eigentlich gar nicht geht. Nicht mal die Vorhänge waren offen als wir abgereist sind.
    Heute sind wir 275 km gefahren, was gefühlt recht viel ist. Tatsächlich sind es natürlich nur 4 h gewesen von 12 bis 18 Uhr inkl. fast 1 h Mittag.
    Die Straße war entweder gut ausgebaut oder Baustelle. Wieder oft dieser Widerspruch zwischen den alten und neuen EU geförderten Straßen. In Lublin gab es Autobahnkreuze davon träumen die Autofreunde in Hannover. Witziger Weise war auf diesen 8 spurigen Autobahnen kaum Verkehr, während auf den Landstraßen richtig viel los war.
    Eins ist noch sehr auffällig: die Polen fahren noch bekloppter als die Deutschen. Etwas mehr Gelassenheit und vielleicht einfach mal dahinter bleiben und viele der Kreuze, die alle paar hundert Meter neben den Landstraßen stehen, könnte man sich sparen.
    Das Fahren ist hier jedenfalls sehr viel anstrengender als in ganz Skandinavien.
    Landschaftlich war es lange relativ flach und hätte auch in Deutschland sein können.
    Südlich von Rzeszów ging es dann in die Berge. Wir sind dort von der Hauptstraße abgekommen und duch die Berge gefahren, die sehr stark besiedelt sind und die Häuser entlang der Straße hätten auch alle in Deutschland stehen können.
    Alles neu und ADRETT. Die Häuser genauso wie die Vorgärten und die Bürgersteige und Rasenflächen. Alles so sauber und aufgeräumt, damit hätten wir hier hinten, kurz vor der ukrainischen und slowakischen Grenze nicht gerechnet.
    Vermutlich ist das diskriminierend, soll es nicht sein, aber wir haben damit wirklich nicht gerechnet. Ist ja auch einige Kilometer vorher eher so wie erwartet gewesen.
    Den Stellplatz haben wir an einem Angelteich., neben einer noch aktiven Kiesgrube gefunden. Die letzten hundert Meter bis zu einem Fluss wollte Martina nicht mehr erkunden und so stehen wir hier beim Baggerfahrer, der aber auch bald Feierabend macht.
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  • Day7

    Waldkarpatenrunde

    September 15 in Poland ⋅ ⛅ 16 °C

    7. Tag
    Ein sehr bereisenswerter Teil der Beskiden sind die Ostbeskiden, auch Bieszczady genannt. Diese Landschaft im südöstlichen Zipfel von Polen grenzt nicht nur an die Slowakei, sondern auch an die Ukraine. Charakteristisch sind bis zu einer Höhe von ca. 1000 m die Mischwälder, speziell die Buchenwälder und darüber die Hochauen, Poloninen genannt. Mit 1.346 m ist der Tarnica die höchste Erhebung der Westlichen Beskiden.
    Im Winter eines der bekanntesten Skigebiete Polens, wird hier im Sommer viel gewandert, insbesondere an den Wochenenden. Die Parkplätze und die Gaststätten sind voll, Motorradfahrer ohne Ende sind hier unterwegs, nicht nur Cruiser sondern auch einige überaus sportliche. Diverse Attraktionen sind sehr gut frequentiert, u.a. eine Schmalspur-Museumsbahn.
    Mit etwas Glück finde ich auch einen Köhler wieder, den ich schon vor vielen Jahren das erste Mal besucht hatte. Beeindruckend ihm bei seiner Arbeit zuzusehen. Zum Abschluss dann ein Nachmittag am Pool vom Hotel Arłamów.
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  • Day15

    Vallée de l'Oslawa

    July 16 in Poland ⋅ ⛅ 20 °C

    Dès que l'on s'approche de l'Ukraine, une multitude d'églises en bois, toutes plus singulières que les autres, se dévoile à chaque tournant. Elles sont gréco-catholiques, c'est-à-dire de rites byzantins, et beaucoup sont classées au patrimoine mondial de l'UNESCO. La plupart restent fermées nous empêchant d'admirer leurs icones à l'intérieur.Read more

You might also know this place by the following names:

Województwo Podkarpackie, Wojewodztwo Podkarpackie, Woiwodschaft Karpatenvorland, Podkarpackie Voivodeship, Subcarpàcia, Podkarpatské vojvodství, Województwo podkarpackie, Subcarpacia, Podkarpacie vojevoodkond, Voïvodie des Basses-Carpates, Provinsi Podkarpacie, Voivodato di Precarpazi, ポトカルパチェ県, Pakarpatės vaivadija, Piekarpatu vojevodiste, Subkarpaten, Subcarpácia, Voievodatul Carpaților de Jos, Подкарпатское воеводство, Podkarpatské vojvodstvo, Podkarpacie, Ряшівське воєводство, 喀尔巴阡山省

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