Portugal
Bandeira

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96 travelers at this place

  • Day35

    Our Porto Apartment

    October 8, 2019 in Portugal ⋅ ⛅ 22 °C

    Our apartment is in a wonderful location (again), and so comfortable. I love being on the waterfront, where we can watch the boats and ships pass by - we have seen so many river cruise ships on their way up and back from the Douro Valley. We are in the heart of the Riberia neighbourhood, which is full of colour and activity and, with so many wonderful restaurants, we are spoiled for choice.Read more

  • Day38

    Exploring More of Porto

    October 11, 2019 in Portugal ⋅ ☀️ 10 °C

    We decided to head over to Vila Nova De Gaia - located on the other side of the river - early, to get some views back across to Ribeira and Porto. We caught the funicular dos Guindais, and then walked across the Ponte de D. Luis I. We also explored the Jardin Do Morro, a very popular location to watch the sunset from, something we didn’t end up doing. We then caught the metro to the Casa da Musica, a beautiful modern concert hall. We had a coffee break here, and then caught a bus to Serralves a beautiful modern museum in the most wonderful gardens. We wandered around the museum first before heading out to the gardens, which also had a number of sculptures on display. At the museum we saw the Olafur Eliasson - Your Future is Now exhibit. I have done a separate entry for Serralves.Read more

  • Day10

    Porto

    August 1 in Portugal ⋅ 🌙 18 °C

    Nachemne feine Zmorge im Hostel simmer Porto gu besichtige. Mier sind id Altstadt und sind dur herzigi Gässli gschlenderet. Am drü hemmer es Winetasting gad bi üsem Hostel gmacht und es isch würklich sehr spannend gsi. Zum Bispiel hemmer glernt dasmer dWiifläsche immer muess schräg lagere und dasmer allgemein en Wii ned länger als 20-25 Jahr sött bhalte, da schusch de Korke spröd wird und de Wii kabutt gad. (Bi Wiifrage döfeder üch gern ab jetzt bi üs Profis melde, Nummere hender ja. ) Gege Abig simmer mitem Velo richtig Sunneuntergang gfahre und nachdem dVelochetti 2 mal useghid isch simmer de schlussendlich ade wunderschöne Atlantikküste acho. Ohni witeri Zwüschefall simmer den zrugg gfahre und hend de Abig mit Tapas und mitemne Blick uf Porto lah usklinge.Read more

  • Day3

    Krankenstand

    July 19, 2019 in Portugal ⋅ ⛅ 19 °C

    Nach Vincents nächtlicher Kotzeritis sind wir am frühen Vormittag bereit für eine Runde Portwein. Eine sehr offizielle Runde, verbunden mit einer fachkundigen Führung durch die Geschichte des portweins in der GRAHAM Portweinmanufaktur. Vincent schwankt noch bis in GRAHAMs Kellerei mit, bekommt Schnappatmung und schwankt wieder in unsere Wohnung zurück. Begleitet von meinem aufrichtigen Bedauern, denn sich als 17 jähriger Teenager in der nächsten Schule als angehender Portweinspezialist vorzustellen, finde ich ausgesprochen reizvoll;-) Dann übernehmen wir das also. Nach interessanter Führung durch die Geschichte von Vintage, Tawny und Rubyweinen und unzähligen uralten Fässern, sitzen wir am Ende vor dem mit Spannung erwartetem Tasting. 6 Portweingläser in unterschiedlichen Farben vor uns. Uli probiert großzügig, Lara und ich gut aber vorsichtig, Noah mehr als vorsichtig aber "fachkundig" im Urteil und die Zwillinge testen im Riechtestverfahren. Ähnlich wie schon beim Marmeladentasting finden wir schnell unseren Favoriten, ein Vintageportwein, dunkelrot, süß, alt ;-)
    Den Nachmittag verbringt Vincent fiebrig im Bett, gehütet von Lara und umsorgt von seiner Mama ;-) süßer Tee, Cola, Brezen, trocken Brot. Uli und der Rest der Reisegruppe folgen der Empfehlung der Marmeladenfrau, und suchen den schönsten Strand der Gegend. Die Nachricht "seid froh, dass ihr nicht mitgekommen seid" folgt nur kurze Zeit später. Sand und Meer vor der wunderschönen Kulissen sozialistischer 20 stöckiger Blockprachtbauten! Der kühle Atlantik wirkt in dieser Umgebung wenig einladend, und so spendiert Uli eine Runde gocart, ein Abendessen und am frühen Abend sind alle wieder zu Hause. Vincents ist auf dem Weg der Besserung, das Fieber verflogen und hungrig finden die Bratkartoffeln ihren dauerhaften Platz in seinen Magen.
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  • Day46

    Day 46e. Porto, Portugal

    September 19, 2019 in Portugal ⋅ ⛅ 18 °C

    This side of Luis I bridge is known for its Porto Port Wine Cellars. We went into the Vila Nova de Gaia - Santa Marinha area for Port wine tasting. We sampled 10 (6€) and 20 (8€) year old ports. The 20 year old Port was much smoother and richer.
    Port wine is a Portuguese fortified wine produced with distilled grape spirits exclusively in the Douro Valley in the northern provinces of Portugal.
    Time to head back to the metro train and make our way back to the ship. Boarding time was 6:30pm.
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  • Day2

    Praça da Ribeira

    November 16, 2019 in Portugal ⋅ ☀️ 12 °C

    Ein absolutes Muss ist das Hafenviertel. Der Praça da Ribeira bildet das Zentrum und bietet munteres Treiben mit Künstlern und Straßenmusikern. Die Häuser sind oft nur 6 Meter breit, aber bis zu 7 Stockwerke hoch. Schön bunt und das seit dem 16. Jahrhundert. Fun fact: das Stadttor liegt unter dem Wasserspiegel.

    Empfehlung: den schmalen Mauergang Muro dos Bacalhoeiros entlanglaufen.
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  • Day2

    Treppen und Brücken

    November 16, 2019 in Portugal ⋅ ☀️ 12 °C

    Es lohnt sich die schmalen Gassen zu erforschen, die nur 1 - 4 Meter breit sind. In der Rua de Baixo findet man eines der ältesten Häuser Portos - es stammt aus dem 13. Jahrhundert.

    Wer fit ist, sollte den Hügel via Treppen erklimmen und den tollen Ausblick genießen.Read more

  • Day3

    Kloster

    November 17, 2019 in Portugal ⋅ ⛅ 11 °C

    Wenn man schon auf der Brücke ist, kann man auch gleich rüber laufen und Porto damit verlassen. Auf der anderen Seite des Flusses ist Gaia. Hier liegt direkt an der Brücke das Mosteirro da Serra Pilar.

    Die durch ihre runde Form charakterisierte Igreja, ist eine Kopie der Kirche Santa Maria Redonda, in Rom. Sie ist überdacht von einer hemisphärischen Gewölbedecke und umgeben von einem kleinen Balkon. Die Fertigstellung dauerte 72 Jahre aufgrund fehlender Finanzmittel seitens der Domherren und der damaligen politischen Lage – das Portugiesische Königreich war von Spanien erobert worden – selbst dieser Ort wurde nach einer Spanischen Heiligen benannt, der Nossa Senhora do Pilar.

    Auch hier sollte man unbedingt die Aussicht genießen.
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  • Day2

    Porto pur

    October 2, 2018 in Portugal ⋅ 🌙 20 °C

    Heute hieß es für uns alle Ausschlafen und den Schlaf von gestern nachholen. Das lief für einige gut, für die anderen eher weniger, denn die Portugiesen fahren nicht nur sehr geräuschvoll an, sondern lieben es auch mitten in der Nacht zu hupen und auch die Müllabfuhr verrichtet nachts ihre Arbeit. Dementsprechend müde waren dann einige von uns am nächsten Morgen.
    Zum Glück wurden die Morgenmuffel mit einem ausgiebigen Frühstück besänftigt und wir starteten langsam und gemütlich in den Tag.
    Nachdem wir einen Einkaufszettel erstellt hatten, zogen alle acht von uns zum nahegelegenen Supermarkt - einige von uns bereits zum zweiten Mal an diesem Tag. Wir luden die Einkaufskörbe voll und schätzten alles an der Kasse auf ca. 150 Euro. Das war jedoch weit gefehlt, denn am Ende kostete unser Großeinkauf noch nicht einmal 80 Euro. Positiv überrascht von den Preisen in Porto schleppten wir die Lebensmittel zurück in die Wohnung, in den dritten Stock...

    Unser Mittagssnack bestand aus kalter Pizza von gestern und Janines Geburtstagskuchen, dann wurde der weitere Tagesverlauf geplant. Um 17 Uhr war die Geburtstagüberraschung gebucht, ein Escape Room, auf den wir uns zu diesem Zeitpunkt noch alle freuten. Bis es soweit war, wollten wir Porto erkunden und fuhren mit der Metro ins Zentrum. Kaum angekommen, wurden die Kameras gezückt, denn die Häuser dort haben einiges zu bieten. Langsam, von vielen Fotopausen unterbrochen, bewegten wir uns Richtung Fluss und sahen auf dem Weg dorthin viele schöne Kirchen, alte Häuser und Statuen. Doch direkt neben wunderschön restaurierten Häusern findet man hässliche Leerstände - ein sich ständig wechselndes Bild.

    Vom Fluss aus ging es dann wieder eine ewig lange Treppe nach oben und wir näherten uns unserem Ziel: dem Escape Room. Ein netter Mann empfing uns, erklärte uns die Regeln und dann ging es schon in den Startraum. Das Licht ging aus, der Countdown begann zu laufen und seltsam Soundeffekte setzten ein. Eine unverständliche Stimme begann zu reden und plötzlich zu schreien, was uns alle komplett unvorbereitet getroffen hat. Etwas verstört meldeten wir über das Mikrofon, dass wir abbrechen wollten. Der Mann von vorhin schloss dann auch schnell auf und bot uns an, das Spiel ohne Soundeffekte fortzusetzen. Janine kapitulierte und so setzten wir das Spiel zu siebt fort. Der erste Schlüssel war auch schnell gefunden - er war in der Teekanne. Was wir jedoch hinter dieser Tür sahen, gab uns den Rest. Blutbeschmierte Betten, ein Elektroschockstuhl mit einer Puppe darauf und überall Blut. Uns war allen klar, dass wir definitiv nicht weiter voranschreiten wollten und so brachen wir das Spiel nach gerade mal acht Minuten ab. Erwartet hatten wir ein harmloses Logikrätsel zum Nachdenken, bekommen haben wir ein Horrorhaus. Ein Fehlschlag, den niemand hat kommen sehen.

    Früher als erwartet machten wir uns auf den Weg zur Wohnung, wo wir von Caro ein leckeres Abendessen gekocht bekamen und die erste Weinflasche köpften. Noch eine Weinflasche später kam dann plötzlich die Idee auf, das Jules Haare mal geschnitten werden könnten und Samira und Carolina fühlten sich verpflichtet, diese Aufgabe direkt auszuführen. Zu acht saßen wir dann also im Flur und beobachteten das Spektakel. Jule litt, Samira und Caro hatten ihren Spaß und der Rest von uns trank weiter Wein. Man muss ja schließlich dem Ruf Portos gerecht werden, oder?
    Nachdem Jules Haare erfolgreich geschnitten waren, planten wir noch ein wenig den Rest der Woche und dann verzogen sich nach und nach die ersten in ihr Bett.
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  • Day6

    Weinkenner

    October 6, 2018 in Portugal ⋅ ☀️ 19 °C

    Noch relativ müde vom gestrigen Abend, begann der Tag für eine Hälfte unserer Gruppe sehr langsam und entspannt. Wir schliefen aus und räumten dann ein wenig auf, während wir auf die Rückkehr der anderen vier warteten. Diese hatten nämlich beschlossen, dass sie den Sonnenaufgang von einer der Brücken im Stadtzentrum beobachten und fotografieren wollten. Zu einer im Urlaub eigentlich inakzeptablen Zeit hatten also die Wecker geklingelt und die vier Wahnsinnigen aus ihren Betten geholt.
    Nach einem gemeinsamen, späten Frühstück besprachen wir dann den weiteren Tagesablauf. Um halb vier hatten wir eine Führung in Portos größtem Weinkeller gebucht und wir merkten schnell, dass es sich nicht wirklich lohnen würde, noch einen Programmpunkt davorzuschieben. Wir waren sowieso alle noch relativ müde und so nutzten wir den Vormittag lieber zum endgültigen Wachwerden und für ein leckeres Mittagessen, damit wir bei unserer Weinprobe nicht direkt vom Stuhl kippten.

    Gegen zwei Uhr verließen wir dann das Haus und fuhren mit der Metro über den Fluss nach Vila Nova de Gaia. Nach etwas Suchen standen wir dann schließlich vor Cockburn's, wo wir gleich zum ersten Mal Portwein probieren würden. Zuvor erhielten wir noch eine informative Führung durch den Weinkeller, der wirklich sehr beeindruckend war. Danach fühlten wir uns wie echte Weinkenner, was den Portwein anging. Der älteste, dort aufbewahrte Vintage Port stammt von 1861 und liegt im privaten Weinkeller. Die Flasche würde knapp 6.000€ kosten, wenn sie verkäuflich wäre.

    Bei der Weinprobe selbst bekamen wir drei verschiedene Weinsorten vorgestellt. Die ersten zwei waren Ruby Ports und schmeckten uns erstaunlich gut für Rotwein. Der dritte Wein war ein Tawny und schmeckte nach Karamell. Ungewohnt und auch nicht schlecht, jedoch kam er nicht an die anderen Weine heran. Nach der Verkostung deckten sich ein paar von uns noch mit Wein als Mitbringsel ein, dann verließen wir Cockburn's um eine Erfahrung reicher wieder.

    Da wir zu faul zum Laufen waren, gönnten wir uns nun eine Seilbahnfahrt den Berg hoch zu unserer Metrostation. Nach einem kurzen Boxenstopp in der Wohnung hieß es dann nochmal kurz Einkaufen, denn morgen war Sonntag und wir wollten ja schließlich nicht verhungern.
    Für unser Abendessen sorgte, wie immer, Carolina und wir schlugen uns zu später Stunde die Bäuche mit leckerem Gulasch voll. Den Abend ließen wir dann gemütlich im Wohnzimmer ausklingen.
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