Portugal
Bandeira

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70 travelers at this place:

  • Day1

    Graham's Port Tour!

    February 26 in Portugal ⋅ ⛅ 20 °C

    Picked mainly because it has the same name as my Dad, but also because the tour is meant to be the best in Porto and it did not disappoint! We started with an introduction to how Porto in manufactured in the Douro valley a couple of hundred kilometres from Porto. It then focused on how the port is left to do its thing in the barrels (it was all to do with science and technical thing) didn’t make much sense to me but however they do it it tastes amazing!!!Read more

  • Day1

    Dinner!

    February 26 in Portugal ⋅ ⛅ 15 °C

    For dinner it is a typical Portuguese dish called Francesinha, it was basically croque monsieur but on steds! With steak, ham, sausage and spicy ham all piled between a nice toasty loaf, topped with cheese and then a tomato and beer sauce poured on top and typically served with chips! It was amazing!!!Read more

  • Day3

    Krankenstand

    July 19 in Portugal ⋅ ⛅ 19 °C

    Nach Vincents nächtlicher Kotzeritis sind wir am frühen Vormittag bereit für eine Runde Portwein. Eine sehr offizielle Runde, verbunden mit einer fachkundigen Führung durch die Geschichte des portweins in der GRAHAM Portweinmanufaktur. Vincent schwankt noch bis in GRAHAMs Kellerei mit, bekommt Schnappatmung und schwankt wieder in unsere Wohnung zurück. Begleitet von meinem aufrichtigen Bedauern, denn sich als 17 jähriger Teenager in der nächsten Schule als angehender Portweinspezialist vorzustellen, finde ich ausgesprochen reizvoll;-) Dann übernehmen wir das also. Nach interessanter Führung durch die Geschichte von Vintage, Tawny und Rubyweinen und unzähligen uralten Fässern, sitzen wir am Ende vor dem mit Spannung erwartetem Tasting. 6 Portweingläser in unterschiedlichen Farben vor uns. Uli probiert großzügig, Lara und ich gut aber vorsichtig, Noah mehr als vorsichtig aber "fachkundig" im Urteil und die Zwillinge testen im Riechtestverfahren. Ähnlich wie schon beim Marmeladentasting finden wir schnell unseren Favoriten, ein Vintageportwein, dunkelrot, süß, alt ;-)
    Den Nachmittag verbringt Vincent fiebrig im Bett, gehütet von Lara und umsorgt von seiner Mama ;-) süßer Tee, Cola, Brezen, trocken Brot. Uli und der Rest der Reisegruppe folgen der Empfehlung der Marmeladenfrau, und suchen den schönsten Strand der Gegend. Die Nachricht "seid froh, dass ihr nicht mitgekommen seid" folgt nur kurze Zeit später. Sand und Meer vor der wunderschönen Kulissen sozialistischer 20 stöckiger Blockprachtbauten! Der kühle Atlantik wirkt in dieser Umgebung wenig einladend, und so spendiert Uli eine Runde gocart, ein Abendessen und am frühen Abend sind alle wieder zu Hause. Vincents ist auf dem Weg der Besserung, das Fieber verflogen und hungrig finden die Bratkartoffeln ihren dauerhaften Platz in seinen Magen.
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  • Day2

    Porto pur

    October 2, 2018 in Portugal ⋅ 🌙 20 °C

    Heute hieß es für uns alle Ausschlafen und den Schlaf von gestern nachholen. Das lief für einige gut, für die anderen eher weniger, denn die Portugiesen fahren nicht nur sehr geräuschvoll an, sondern lieben es auch mitten in der Nacht zu hupen und auch die Müllabfuhr verrichtet nachts ihre Arbeit. Dementsprechend müde waren dann einige von uns am nächsten Morgen.
    Zum Glück wurden die Morgenmuffel mit einem ausgiebigen Frühstück besänftigt und wir starteten langsam und gemütlich in den Tag.
    Nachdem wir einen Einkaufszettel erstellt hatten, zogen alle acht von uns zum nahegelegenen Supermarkt - einige von uns bereits zum zweiten Mal an diesem Tag. Wir luden die Einkaufskörbe voll und schätzten alles an der Kasse auf ca. 150 Euro. Das war jedoch weit gefehlt, denn am Ende kostete unser Großeinkauf noch nicht einmal 80 Euro. Positiv überrascht von den Preisen in Porto schleppten wir die Lebensmittel zurück in die Wohnung, in den dritten Stock...

    Unser Mittagssnack bestand aus kalter Pizza von gestern und Janines Geburtstagskuchen, dann wurde der weitere Tagesverlauf geplant. Um 17 Uhr war die Geburtstagüberraschung gebucht, ein Escape Room, auf den wir uns zu diesem Zeitpunkt noch alle freuten. Bis es soweit war, wollten wir Porto erkunden und fuhren mit der Metro ins Zentrum. Kaum angekommen, wurden die Kameras gezückt, denn die Häuser dort haben einiges zu bieten. Langsam, von vielen Fotopausen unterbrochen, bewegten wir uns Richtung Fluss und sahen auf dem Weg dorthin viele schöne Kirchen, alte Häuser und Statuen. Doch direkt neben wunderschön restaurierten Häusern findet man hässliche Leerstände - ein sich ständig wechselndes Bild.

    Vom Fluss aus ging es dann wieder eine ewig lange Treppe nach oben und wir näherten uns unserem Ziel: dem Escape Room. Ein netter Mann empfing uns, erklärte uns die Regeln und dann ging es schon in den Startraum. Das Licht ging aus, der Countdown begann zu laufen und seltsam Soundeffekte setzten ein. Eine unverständliche Stimme begann zu reden und plötzlich zu schreien, was uns alle komplett unvorbereitet getroffen hat. Etwas verstört meldeten wir über das Mikrofon, dass wir abbrechen wollten. Der Mann von vorhin schloss dann auch schnell auf und bot uns an, das Spiel ohne Soundeffekte fortzusetzen. Janine kapitulierte und so setzten wir das Spiel zu siebt fort. Der erste Schlüssel war auch schnell gefunden - er war in der Teekanne. Was wir jedoch hinter dieser Tür sahen, gab uns den Rest. Blutbeschmierte Betten, ein Elektroschockstuhl mit einer Puppe darauf und überall Blut. Uns war allen klar, dass wir definitiv nicht weiter voranschreiten wollten und so brachen wir das Spiel nach gerade mal acht Minuten ab. Erwartet hatten wir ein harmloses Logikrätsel zum Nachdenken, bekommen haben wir ein Horrorhaus. Ein Fehlschlag, den niemand hat kommen sehen.

    Früher als erwartet machten wir uns auf den Weg zur Wohnung, wo wir von Caro ein leckeres Abendessen gekocht bekamen und die erste Weinflasche köpften. Noch eine Weinflasche später kam dann plötzlich die Idee auf, das Jules Haare mal geschnitten werden könnten und Samira und Carolina fühlten sich verpflichtet, diese Aufgabe direkt auszuführen. Zu acht saßen wir dann also im Flur und beobachteten das Spektakel. Jule litt, Samira und Caro hatten ihren Spaß und der Rest von uns trank weiter Wein. Man muss ja schließlich dem Ruf Portos gerecht werden, oder?
    Nachdem Jules Haare erfolgreich geschnitten waren, planten wir noch ein wenig den Rest der Woche und dann verzogen sich nach und nach die ersten in ihr Bett.
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  • Day6

    Weinkenner

    October 6, 2018 in Portugal ⋅ ☀️ 19 °C

    Noch relativ müde vom gestrigen Abend, begann der Tag für eine Hälfte unserer Gruppe sehr langsam und entspannt. Wir schliefen aus und räumten dann ein wenig auf, während wir auf die Rückkehr der anderen vier warteten. Diese hatten nämlich beschlossen, dass sie den Sonnenaufgang von einer der Brücken im Stadtzentrum beobachten und fotografieren wollten. Zu einer im Urlaub eigentlich inakzeptablen Zeit hatten also die Wecker geklingelt und die vier Wahnsinnigen aus ihren Betten geholt.
    Nach einem gemeinsamen, späten Frühstück besprachen wir dann den weiteren Tagesablauf. Um halb vier hatten wir eine Führung in Portos größtem Weinkeller gebucht und wir merkten schnell, dass es sich nicht wirklich lohnen würde, noch einen Programmpunkt davorzuschieben. Wir waren sowieso alle noch relativ müde und so nutzten wir den Vormittag lieber zum endgültigen Wachwerden und für ein leckeres Mittagessen, damit wir bei unserer Weinprobe nicht direkt vom Stuhl kippten.

    Gegen zwei Uhr verließen wir dann das Haus und fuhren mit der Metro über den Fluss nach Vila Nova de Gaia. Nach etwas Suchen standen wir dann schließlich vor Cockburn's, wo wir gleich zum ersten Mal Portwein probieren würden. Zuvor erhielten wir noch eine informative Führung durch den Weinkeller, der wirklich sehr beeindruckend war. Danach fühlten wir uns wie echte Weinkenner, was den Portwein anging. Der älteste, dort aufbewahrte Vintage Port stammt von 1861 und liegt im privaten Weinkeller. Die Flasche würde knapp 6.000€ kosten, wenn sie verkäuflich wäre.

    Bei der Weinprobe selbst bekamen wir drei verschiedene Weinsorten vorgestellt. Die ersten zwei waren Ruby Ports und schmeckten uns erstaunlich gut für Rotwein. Der dritte Wein war ein Tawny und schmeckte nach Karamell. Ungewohnt und auch nicht schlecht, jedoch kam er nicht an die anderen Weine heran. Nach der Verkostung deckten sich ein paar von uns noch mit Wein als Mitbringsel ein, dann verließen wir Cockburn's um eine Erfahrung reicher wieder.

    Da wir zu faul zum Laufen waren, gönnten wir uns nun eine Seilbahnfahrt den Berg hoch zu unserer Metrostation. Nach einem kurzen Boxenstopp in der Wohnung hieß es dann nochmal kurz Einkaufen, denn morgen war Sonntag und wir wollten ja schließlich nicht verhungern.
    Für unser Abendessen sorgte, wie immer, Carolina und wir schlugen uns zu später Stunde die Bäuche mit leckerem Gulasch voll. Den Abend ließen wir dann gemütlich im Wohnzimmer ausklingen.
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  • Day2

    In, über und quer durch Porto

    October 29, 2018 in Portugal ⋅ 🌧 10 °C

    Was für ein wunderbarer Tag es heute in Porto war ☀️ Auf die Gefahr hin, dass Martin und ich uns inhaltlich überschneiden... was absolut gerechtfertigt wäre, so schön, wie das hier ist. Gestärkt durch ein liebevoll zubereitetes Frühstück ging es heute per pedes 👣 quer durch die Altstadt, durch viele enge Gassen, viel Berg hoch u wieder runter. Auffallend in Porto, abgesehen von den verrückten Höhenunterschieden und der enormen Sauberkeit in den Straßen sind die Fassaden. Alt neben neu, heruntergekommen neben modern. Viele bunte Kacheln bestimmen das Stadtbild. Auf Empfehlung hin sind wir über die „Ponte de D. Luis I“ zum anderen Ufer des Douro und haben da einen fantastischen Blick auf Porto gehabt. Portwein spielt hier eine große Rolle, demnach viele Schiffe mit Fässern beladen, viele Weinkeller, Probiermöglichkeiten und an jeder Ecke zu finden 🍷
    Einige sightseeing-Klassiker wie Bahnhof, Kirchen, Markthalle etc haben wir ausfindig machen können u auch einen Aufstieg zur hochgelegenen Kathedrale sowie 200Stufen hoch zum „Torre dos Clérigos“ waren am Ende noch drin. Zu guterletzt hab ich mich noch in die völlig überlaufene Bücherei „Livraria lello“ getraut 📚 Man sagt sich, die Mutter der Harry Potter Bücher hätte hier viele Inspirationen gesammelt, optisch auf jeden Fall sehenswert.
    Für uns gehts morgen langsam Richtung Süden u wir verlassen Porto 🚙💨
    Wir senden liebe Grüße ✌🏼😎
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  • Day23

    I only work half days doing surgery...

    July 12, 2016 in Portugal ⋅ ⛅ 20 °C

    First full day in Portugal... i cannot say it enough. i love this city.

    After sleeping in for a bit after the excitement last night, we headed into the city for another day of exploring. As we got into Porto we decided today was the day we would take a boat and wine tour because .... Why the hell not!

    First up, we took a boat tour of the Duoro River that connects to the Atlantic Ocean and seperates Gaia from Porto City. The river is famous for its 5 huge bridges crossing it built by 5 arxhitexts. Honestly the tour was just relaxing and we got to see a complete view of the city! There were these men on the boat who sat near us from Manchester... Let's just say I know they are all doctors and they make a lot of money. Because they kept saying it. To each other. Im pretty sure my eyes rolled out of my head and Taylor's weren't far behind.

    After the boat tour, we headed to the Gaia side to take our wine tour! We started at a cute cafe where we had pastel de nata - Portugese custard treats. These have always been a favourote of mine but man, are they amazing in Portugal. Next stop: Calem wineries for the tour and tasting!

    We did the wine tour in french because A) it was an hour earlier than the engliah tour and B) the girls are fluent in french and I underatand it. I actually learned ao much about the grape growing process and why they use the caves in Gaia to store port wine! We got to see the barrels where the wine is stored and learned about the different classifications of Port Wine (white, Rose, Tawny and Ruby)! And I understood all of the french thankyouverymuch. After the tour cane the best part... The tasting. I am a huge fan of port wine but for those who know me, white is definitely my favourite. We were served a tawny and a semi dry white in these gorgeous Calem wine glasses... Which may or may not have left te building with us. Oops.

    Next stop was a wine museum where we didn't learn anything but we got 2 more glasses of wine. I love Portugal.

    We stopped by the Taylor wineries so Taylor could see her namesake before heading to the mall (El Corte Ingles) where we all did a bit of shopping! After shopping, we sat in Starbucks and made friends with the barista (as usual) and I am pretty sure I will be movong to Portugal sometime soon. Mark my words.

    We walked around Porto after this to try and find some night life... And we didnt find any. So we sat at an outdoor PATIO and had a pitcher of sangria to end the night.

    Did I mention I love Portugal?
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Bandeira

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