Portugal
Caminha Municipality

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Top 10 Travel Destinations Caminha Municipality
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71 travelers at this place
  • Day5

    Viana do Castelo ► Caminha (29,9 km)

    August 15 in Portugal ⋅ ☀️ 22 °C

    Ich bin heute früh um kurz nach 6 Uhr aufgewacht und habe mich aus dem Zimmer geschlichen. In der Küche waren zwei andere Pilgerinnen schon beschäftigt, die auch früh starten wollten.
    Später kam Birthe aus Osnabrück dazu und wir beschlossen nach einem kleinen Frühstück gemeinsam zu starten. Birthe ist eine Logopädin, die andere Logopäden ausbildet und läuft ihren ersten Camino.
    Der Atlantik begrüßte uns heute mal nicht mit Nebel sondern schon um 8 Uhr mit strahlendem Sonnenschein. Dementsprechend stieg die Temperatur auch rasant an. Der Weg führte heute besonders kleinteilig durch kleine Orte, Wälder sowie steinigen Auf- und Abstiegen immer in Sichtweite des Meeres entlang. Durch unsere interessanten Gespräche vergingen die Stunden wie im Fluge und schnell war Vila Praia de Âncora erreicht, wo Birthe eine Unterkunft gebucht hatte. Die letzten 9 km ging es für mich allein weiter, der Weg führte nun ein kurzes Stück am Atlantik entlang um dann zum Ufer des Grenzflusses Rio Miño einzuschwenken. Spanien ist schon in Sichtweite. In Caminha kann man mit dem Boot nach Spanien übersetzen um dann weiter an der Küste über Vigo nach Santiago zu gelangen. Ich habe mich aber für den Landweg über Valencą entschieden.
    In der Herberge Bom Caminha in der ich gegen 16 Uhr eincheckte spricht die Besitzerin deutsch. Sie stammt ursprünglich aus Hamburg und ist ausgewandert. Hier gibt es auch zwei Hunde in der Herberge.
    Ich traf den Holländer wieder, dessen Vornamen ich mir einfach nicht merken kann. Wir gingen dann zusammen in die Stadt und besuchten ein Restaurant. So klang der Abend dann langsam aus.
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    Claudias Blog

    Ohhh...wiw süß...ist aber ansonsten sehr leer oder liegt es an der Uhrzeit?

    8/15/21Reply
    Holgers Jakobswege

    der große heißt übrigens Ronja

    8/15/21Reply
    Claudias Blog

    Ach die Ronjen sind doch überall..

    8/15/21Reply
    3 more comments
     
  • Day99

    Nazaré & Foz d Egua

    August 21 in Portugal ⋅ ⛅ 22 °C

    Warn in da früh noch kurz in nazaré, wo im Herbst die größten Wellen der Welt sind, mit teils über 30 Meter, aktuell sind da allerdings einfach gar keine Wellen, nicht mal n Meter 😜😅
    Danach ging’s weiter Richtung foz d egua, naturbecken, wo wir dann noch baden waren, war aber abartig kalt des Wasser 😅
    Zum schlafen ging’s dann wieder zurück zur Küste an nen Parkplatz am Meer.
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  • Day6

    6. Etappe- nach Vila Nova de Cerveira

    November 23, 2019 in Portugal ⋅ ⛅ 14 °C

    Nach einer stürmischen Nacht startete der Morgen trocken. Zuerst gings der Küste lang bis zur spanischen Grenze. In Caminha gab es dann eine Pause (klassisch mit Kaffee und Pastel de Nata). Gestärkt machten wir uns auf ins Landesinnere - alles dem Rio Miño lang. Auf einer Strasse stoppte dann plötzlich ein Fahrzeug. Es waren die Besitzer der Pension für den Abend und sie gaben uns noch Tipps für den Weg.
    Als wir dann ankamen, in der wirklich tollen Pension, haben wir uns dazu entschieden, hier zwei Tage Pause zu machen (uns und den Hunden zu liebe).
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    Beatrice Mann

    Geniesst den Ruhetag....es heisst ja am Sonntag sollst du ruhen😉gute Nacht😘

    11/23/19Reply
    Cornelia Mann

    Danke für die wunderschönen Bilder. Geniesst euren Ruhetag und lasst es euch gut gehen! Schönen Sonntag aus dem noch sonnigen Zürich :-)

    11/24/19Reply

    Erholsame Ruhetage und viel Glück für die weiteren Etappen . Du suchst immer ganz schöne Bilder aus , DANKE JANA . HANNA MANN

    11/24/19Reply

    Liebi Jana, en Ruhetag iischalte esch emmer guet. Ich freue mich jedes Mol, wenn ich dörf diin neue Bricht läse ond die tolle Föteli aaluege. Es härzlichs Dankesgrüessli ond es guets Wiiterwandere, Gabe

    11/25/19Reply
     
  • Day11

    Chilliger Pausentag

    August 29, 2020 in Portugal ⋅ ☀️ 19 °C

    Nun ja, ich empfand die Straße vor unserem Hostel als viel befahren und Olaf habe sehr gut geschlafen und kaum etwa davon mitbekommen. Womöglich habe ich das alles nur geträumt und es war ganz still draußen. Zumindest hörte ich das Meeresrauschen und war mir sicher nicht geträumt zu haben.

    Gleich nebenan war das kleine beliebte Restaurant und dort frühstückten wir dann auch. Danach begannen wir unsere kleine Rundwanderung und gingen zuerst zur „Capela de Nossa Senhora da Bonança“, einer Kapelle an kleinen Platz. Wir folgten der Straße und überquerten die Schnellstraße. Einen kleinen Berg hinauf und wir standen vor 135 Stufen mit je 12 Absätzen. Auf jedem dieser Absätze stand ein Kreuz und am Sockel eine Tafel. Darauf standen die 12 Etappen Jesu mit seinem Kreuz. Oben angekommen war die „Capela do Calvário“. Ebenfalls eine hübsche kleine Kapelle. Wir gingen rechts an dieser kleinen Kapelle vorbei und weiter 45 Stufen auf einer weiter Anhöhe mit einem kleinen runden Platz und davon mit weiteren 24 Stufen hinauf einen weitere kleine Kapelle - aber eher einer kleinen Grotte nachgebaut. Es handelte sich um die „Gruta de Nossa Senhora de Lourdes“. Wir haben im Internet nichts finden können, warum sich hier eine „Grotte Unserer Lieben Frau von Lourdes“ befindet.

    Sowohl auf dem kleinen runden Platz, als auch auf der Treppe zur und in der Grotte waren viele ältere Menschen. Offensichtlich eine Reisegruppe. Es war schon lustig denen zuzusehen, wie sie offensichtlich ein „Programm“ abarbeiten, sich und die Umgebung fotografieren, in dem kleinen Wäldchen ein „kleines Geschäft“ machten und dann laut riefen, dass sie jetzt einen „Café“ wollen.

    Wir warteten geduldig und waren dankbar, dass wir das miterleben durften. Nachdem sie dann zu ihrem Bus gegangen sind, stiegen wir die Treppe zur Grotte empor. Innen war es wie eine kleine Grotte aufgebaut. Zur linken ein paar Grünpflanzen (alle echt) in die Nischen und Mauern gepflanzt. Sogar ein kleiner Wasserlauf war eingearbeitet und tröpfelte vor sich hin. Rechts der kleine Altar - oder sowas ähnliches. Man konnte hinter dem Altar die Figur der Heiligen in einer kleinen Nische sehen. Wir spendeten Geld und jeder steckte mit seinen eigenen Wünschen einer echte Kerze an. Danach verließen wir ehrfürchtig die kleine „Grotte Unserer Lieben Frau von Lourdes“.

    Weiter gingen wir durch die Straßen. Kamen an einer Kirche vorbei (schon erstaunlich wie viele Kapellen und Kirchen es in einem Ort geben kann) und dann zu einer weiteren Sehenswürdigkeit. Ein paar vor langer Zeit aufeinander gestapelte Steine - ähm... Monolithe. Auch hier war im Internet nichts darüber zu finden. Das wissen dann wohl nur die Einheimischen. Jetzt aber ab zur vorletzten Sehenswürdigkeit- einer kleinen Zitadelle am Meer. Dazu mussten wir die Schnellstraße und Bahnstrecke überqueren und durch einen kleinen Wald hinter den Dünen entlang gehen.

    Die Zitadelle war recht klein und leider auch verschlossen. Wir umquerten sie einmal und blieben dann auf den großen Steinen sitzen und sahen auf das Meer. Das Wasser spritzte beim aufschlagen auf die Steine und die Möwen schrieen. So als würden sie uns vertreiben wollen. Dann gingen wir etwas am Strand entlang und legten uns schließlich auf den herrlichen feinen weißen Sand. Dort lauschten wir den Wellen und sahen deren Spiel zu. Der Strand war recht leer. Das mag eventuell daran gelegen haben, dass es sehr windig war und dazu noch recht kühler Wind. Dort blieben wir ein paar Stunden. Dann ging ich zurück zum Hostel und Olaf blieb noch eine Weile.

    Als er zurück kam, aßen wir unser Essen was wir noch von gestern übrig hatten und tranken eine Flasche Wein dazu. Danach gingen wir zur Mole, um den Sonnenuntergang zu sehen.
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    Doris Budnick

    Lieber Guido, das Steingebilde wäre in unseren Breitengraden ein Hünengrab, allerdings für Portugal eher ungewöhnlich.

    8/30/20Reply
    Guido Meyer

    Ja da hast du Recht 😊

    8/30/20Reply
    Doris Budnick

    Sehr schöne Bilder.... Weiter so

    8/30/20Reply
     
  • Day567

    Ich glaube, ich stehe im Wald

    September 11 in Portugal ⋅ ⛅ 22 °C

    Anke hatte heute um 16.40 ihren Rückflug. Nachdem ich sie in Porto abgeliefert hatte, bin ich Richtung Norden nach Viana do Castello gefahren. Ich mag es zwar nicht, wenn ich zu spät irgendwo ankomme, aber als Notlösung hatte ich mir dort noch einen Campingplatz rausgesucht.

    Es kam, wie es auf einem Samstag kommen musste. Alles voll, kein Platz für mich und natürlich keine Wendemöglichkeit. Also rückwärts wieder raus und ab zum Campingplatz, der natürlich geschlossen hatte.

    Also auf einem Parkplatz angehalten und mir einen als ruhig bezeichneten Campingplatz mit vielen Bäumen rausgesucht.
    Hier werde ich mir in Ruhe überlegen, wohin es weiter geht und morgen einfach mal komplett rumgammeln.

    Strand gibt es hier natürlich auch in fußläufiger Entfernung, aber ich gebe zu, das mir die Situation mit Bäumen, Schatten und kleinem Fluß momentan ganz gut gefällt.

    Am Strand sind Wohnmobile uwar geduldet, aber man darf keine Stühle rausstellen. Nur parken. Macht ja auch nicht immer Spaß.
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  • Day77

    Vila Praia de Âncora

    July 24, 2018 in Portugal ⋅ ⛅ 21 °C

    Wir waren in Espinho noch auf dem größten wöchentlichen Markt Europas. Von Hühnern, über Gebäck bis Klamotten kann man hier alles kaufen. Nachdem wir ein paar Souvenirs gekauft haben, geht es weiter nach Vila Praia de Âncora.
    Unser Campingplatz liegt am Fluss "Âncora". Der Fluss hat eine super angenehme Temperatur im Gegensatz zum Meer. Wir genießen es also sehr hier ins Wasser zu gehen! Wir waren auch Mal am Strand. Da hier aber zwei Luftströme aufeinander treffen gibt es häufig Nebel, wie auch an diesem Tag. Die Stimmung am Strand war richtig mystisch.
    Zufälligerweise haben wir an dem Campingplatz wieder den Iveco aus Aveiro getroffen! Diesmal konnte Moritz sich ausführlich mit dem Besitzer austauschen und durfte auch eine Runde mitfahren.
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    Astrid und Gerhard

    Erinnert mich an einen Tarzan Film

    7/30/18Reply
    Astrid und Gerhard

    Cool

    7/30/18Reply
     
  • Day10

    Caminho Rio Minho

    August 28, 2020 in Portugal ⋅ ☀️ 20 °C

    Unser Quartier die Jugendherberge von „Vila Nova de Cerveira“ ist sehr schön, modern und gut ausgestattet. Leider heizt sich das Gebäude tagsüber stark auf, so dass es nachts im Zimmer sehr warm ist. Öffnet man das Fenster, so kommt einem der Lärm der vorbeifahrenden Autos entgegen. Entweder ersticken oder schlecht schlafen. Wir entschieden uns für das letztere.

    Das Frühstück war inklusive und der Zutritt zum Essensbereich wurde uns pünktlich um 08:30 Uhr gewährt. Ein Mann öffnete die Tür zum Raum und eine Frau stand hinter dem Tresen. Er sprach etwas Englisch und übersetzte unsere Wünsche. Dabei sprach sie die Worte nach und lernte so nebenbei eine andere Sprache. Wir waren darüber etwas belustigt und als sie es merkten, lachten beide.

    Danach gingen wir zurück in die Altstadt zu einem kleinen Supermarkt und kauften dort ein paar Brötchen, Wasser und ein paar Schokoriegel - darauf hatte ich heute Appetit. Wir füllten das Wasser wieder in unsere Trinkflaschen und verstauten den Rest in unsere Rucksäcke. Dann gingen wir quer durch die Altstadt und zum „Rio Minho“ hinunter, dem großen Grenzfluß zwischen Portugal und Spanien. Das gesamte Ufer bis zur nächsten Stadt „Caminha“, wurde komplett als Erholungsweg ausgebaut und nannte sich „Ecopista“. Und darauf war man offensichtlich sehr stolz. Denn die Dame an der Rezeption wies uns mehrfach darauf hin, unbedingt den Weg „at the River“ zu nehmen.

    Wir wurden nicht enttäuscht. Das Wetter war herrlich und die Temperatur angenehm. Es wehte ein leichter Wind vom Fluss herüber. Der Weg an sich war rot betoniert. Rechts und links vom Weg waren Gras- und Uferlandschaften angelegt. Hin und wieder kam ein Radfahrer entspannt daher gefahren und einige Jogger waren auch unterwegs.

    Immer wieder genossen wir den Moment und die wunderbaren Ausblicke. Wir gingen über einen kleine Brücke auf ein kleine Insel, gingen auf einem Steg etwas in den Fluss hinein und machten Pause mit mit Blick auf den „Rio Minho“.

    So gingen wir bis „São Sebastião“. Dort wurde der Weg wohl erst gebaut und wir mussten ein kleines Stück durch die Ortschaften gehen. Später jedoch, ging erneut der Weg am Ufer weiter. Da fehlte wohl noch ein Teilstück von diesem wunderbaren Weg.

    Über eine lange Steinbrücke erreichten wir dann „Caminha“. Eine ebenfalls schöne Stadt mit einem sehenswerten alten Stadtkern. Wir schauten uns einige alte Gebäude an und setzten unseren Weg dann direkt an der Küste weiter fort. In der Ferne sah man schon die Flussmündung in den Atlantik. Links war Portugal und rechts Spanien.

    Ein Blick auf den Strand und Olaf kam ins Schwärmen. Wunderbarer weißer feiner Sand, dazu das blaue Meer und im Hintergrund auf einer kleinen Insel, war eine alte Festung (Forte da Ínsua Forte de São João da Ínsua) zu sehen. Was für ein herrliches Postkartenmotiv. Wir gingen aber nicht am Strand weiter, was zwar schön aber auch sehr beschwerlich gewesen wäre. Hinter den Dünen verlief im schattigen duftenden Kiefernwald ein schöner Weg.

    Wir gingen durch den Wald und kamen nach „Moldeo“. Eine kleine Ortschaft die von der Lage an dem wunderbaren Strand profitierte. Jeder freie Parkplatz war mit Autos zugestellt und da es sich recht windig war, waren viele mit ihren Surfbrettern da.

    Leider gab es jetzt keinen Schatten mehr und es wurde etwas warm. Der Weg war immer noch sehr gut zu gehen. Ab und an kamen uns ein paar Pilger entgegen. Die Küste wurde immer felsiger und ein Baden zwischen den Felsen war schlichtweg Lebensgefährlich. Aber das Schauspiel wenn die Wellen sich an den Felsen brechen war herrlich.

    An der kleinen Kapelle „Capela Santo Isidoro“ hatte man mit viel Phantasie den Eindruck, als stünde man an einer schottischen oder irischen Küste.

    Wir näherten uns unserem Zielort „Vila Praia de Âncora“ und auch hier gab es einen herrlichen Strand. Aber auch viele Menschen. Bald kamen wir zu unserem Hostel, das direkt am Strand lag. Nur einmal kurz über die Straße und schon war man am Atlantik. Olaf nutze auch gleich die Gelegenheit für ein erstes Bad im schönen aber doch recht kühlen Atlantik.

    Da unser Hostel eine Küche hatte, haben wir uns etwas zum Essen gekocht und es dann bei einer Flasche Wein auf dem Balkon eingenommen. Leider war unser Zimmer im Erdgeschoss. Aber es war auch lustig die vorbeigehenden Menschen zu beobachten. Das mit der Straße am Hostel ist so eine Sache und wir hoffen, dass es nachts ruhig sein wird.

    Am Abend machten wir noch eine. Spaziergang am Strand in der Abendsonne und kauften ein paar "Churros" die wir genüsslich auf unserem kleinen Balkon mit Meerblick aßen.
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  • Day5

    Tag 5 Viana do Castelo - Caminha

    August 10, 2019 in Portugal ⋅ ⛅ 22 °C

    Hallo ihr Lieben

    Heute bin ich das erste Mal alleine gelaufen und es war eine mega Erfahrung. Ab Viana do Castelo gibt es sowohl den weiteren Verlauf des Küstenweges als auch den zentralen Trail, die beiden verlaufen wenige hundert Meter getrennt von einander, aber der Küstenweg verläuft eben nicht entlang der Dörfer und Straßen sondern diesmal direkt am Meer. Ich habe also diese empfohlen Route gewählt und ich hätte nicht besser wählen können. Das Wetter klärte auf, mit Sonne und blauem Himmel und es wurde das perfekte Strandwetter - ich hatte sogar ein kühles Fußbad im Meer und anschließendes Muschelnsammeln, bevor ich wieder auf den zentralen Caminho aufgeschlossen habe. Es war einfach herrlich, eine Traumkulisse zum Wandern.
    Im Inland wurde es ab mittags mit dem blauen Himmel aber richtig heiß, und da es heute nach dem morgendlichen stranderlebnis wieder Wege zwischen Wald und Hügel, und Dörfer waren, wurde mir bald richtig warm beim laufen.
    Bis Paco lief ich beschwingt vor mich hin, ab Vila Praia d' Ancora merkte ich dann die Kilometer in den Füßen. Und ab Moledo (bisher 25km) war es dann reine Kopfsache nicht schon 4km vor Caminha aufzugeben und mir dort eine Bleibe zu suchen. Zum Glück traf ich 2 Österreicherinnen, Mutter und Tochter, mit denen ich auf den letzten Kilometern plaudern konnte und so meine Füße vergaß. In Caminha angekommen holte mich das erste Mal die überfüllte Herbergessituation ein. Da es schon 16 Uhr war, war klar, dass die öffentl. Herberge voll sein wird, auf Booking.com war für den Rest von Caminha schon alles ausgebucht. Was nun?
    Da ich entschieden habe auf die Warmherzigkeit der Portugiesen zu vertrauen, und dass die Hostelarias in den Herbergen solche Situationen öfter erleben, marschierte ich los Richtung Herberge, um mir einen Rat bzgl. einer Unterkunft geben zu lassen. Zufällig blickte ich in ein verlassenes Fenster und entdecke einen Aushang: "Zimmer frei" mit Telefonnummer. Also habe ich angerufen und eine nette Deutsche erklärte mir, dass sie noch ein Zimmer frei habe. Ohne zu wissen wo dieses Zimmer sein wird in Caminha, sagte ich zu. Als ich die Adresse geschickt bekommen habe wurde mir klar, dass dies nicht so klug war. Es waren nochmal 2,5km den Berg hinauf, bis ich dort ankam. Völlig unnötig dieser Aufstieg, sagten meine Füße und präsentierten prompt neue Blasen... Aber ich habe ein Bett für heute Nacht.
    Morgen wird definitiv ein kürzerer Tag!
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  • Day5

    Caminha

    July 18, 2018 in Portugal ⋅ ⛅ 21 °C

    Heute nur mal ein paar Eindrücke...

    Es ging von Viana do Castelo nach Caminha...25 km teils zu Fuß, teils mit dem Zug...ich war immer noch etwas beeinträchtigt nach den Anstrengungen der letzten Tage..aber mir geht's langsam besser .

    Morgen geht's wieder normal weiter... 6Uhr Richtung Valença...weg vom Meer. Schnief...an für die portugiesisch/spanische Grenze....

    Übrigens: hier wird als Zweitsprache nicht etwa spanisch oder englisch gesprochen ..Nein.. wohin man geht und steht seit 3 Tagen..französisch...

    Bis morgen ihr Lieben 😘😘😘
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  • Day79

    Caminha

    July 26, 2018 in Portugal ⋅ ⛅ 21 °C

    Unser letzter Stopp in Portugal ist in einem kleinen Dorf kurz vor den spanischen Grenze - Caminha.
    Wir haben Plakate gesehen, dass hier ein Mittelalter Fest statt findet. Als wir ankamen hatten leider viele Stände noch geschlossen. Es war aber trotzdem nett drüber zu schlendern. Wir haben eine sehr leckeres Brot gegessen, in dem Schinken, Salami und Käse schon eingebacken waren. Der Teig war eher süßlich, was hier in Portugal öfter der Fall ist. Bei diesem Gebäck hat es gut geschmeckt, sonst sind wir aber keine Fans davon.Read more

You might also know this place by the following names:

Caminha, Caminha Municipality, كامينيا, Camina, Каминья, Камінья