Portugal
Capelo

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23 travelers at this place
  • Day8

    Vulcano

    June 26 in Portugal ⋅ ⛅ 20 °C

    Nun geht's weiter an die Westküste, wo 1957 ein Vulkanausbruch die Insel vergrößert hat.

    Eine niegelnagelneue Straße führt auf einer Hochebene in Richtung Westen. Leider ist sie noch nicht ganz fertig und wir müssen auf schmalen steilen Wegen runter an die Küste.

    Wow, was für ein Anblick der Vulkan dort geschaffen hat. Der Leuchtturm steht noch, ist aber nicht im Betrieb - macht auch wenig Sinn, da vor ihm ein Lavafeld ist.

    Wir parken das Auto und gehen zum Besucherzentrum. Das ist toll unterirdisch angelegt. Leider soll man 10€ p. P. für ein paar Ausstellungen und einen Film schauen zahlen. Das ist uns zu teuer und wir laufen draußen um den Leuchtturm.

    An der Seite führt ein steiler Pfad rauf auf die Abbruchkante, der mit einem Zaun gesichert ist. Zum Glück! Sonst wäre ich da nie raufgegangen. Man bekommt einen kleinen Eindruck, wie der Aufstieg auf den Pico ist. Alle Wege führen über rutschiges Lavageröll. Oben hat man einen tollen Ausblick auf den alten Leuchtturm und das neue Stück Land.
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    Solltet ihr dafür 10 Euro zahlen? Der Anblick und das Design sind schon gut ab 10 Euro. Da hat sich jemand wohl beim verrechnet🤣 [Tim]

    6/27/21Reply
    Kathrin Krüger

    Nee, da waren zwei Ausstellungen und ein Film dabei. In der Vorhalle und auf'm Klo waren wir umsonst

    6/27/21Reply
     
  • Day8

    Varadouro

    June 26 in Portugal ⋅ ⛅ 21 °C

    Die Sonne brennt, wir wollen ins Wasser. In Varadouro, einem ehemaligen Termalbadeort, gibt es ein Badebecken, dass vom Meer gespeist ist. Kleine gewundene Pfade führen durch die Felsen zu einem wunderschönen Naturpool. Je nach Brandung könnte man auch direkt ins Meer. Heute war das Meer aber zu rauh und außerdem gibt's Quallenwarnung.

    Der Badepool ist ganz wunderbar, das Wasser eiskalt und salzig. Trotzdem planschen wir und kühlen uns gut ab. Wir haben Glück und finden ein schattiges Plätzchen unter einem der wenigen Schirme. So kann man es aushalten.

    Später fahren wir noch in einen Supermarkt und picknicken auf unserer Dachterrasse. Dort trinken wir einen leckeren Gin von den Azoren mit Ananaslikör und genießen den Blick auf den Hafen und Pico, wo uns morgen die Fähre hinbringt.

    Die beiden Quarantänewarnungen aus Deutschland ignorieren wir (trotzdem danke! ). Darum kümmern wir uns in ein paar Tagen.

    Update: Nach 90 min. in der Warteschleife bei Lufthansa - da gibt's keine Infos wegen Flugverbot - haben wir beschlossen, wie geplant nach Pico zu reisen und dann am 4.Juli direkt von Sao Miguel nach Frankfurt zu fliegen. Wir umgehen somit Lisabonn. Ich kann von zu Hause arbeiten, da ist Quarantäne kein Problem. Hardy wird sehen, wie es läuft. 🤔
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    Martina Fritz

    Guter Plan! Genießt erstmal euren Urlaub, der Rest findet sich.

    6/27/21Reply
     
  • Day19

    Capelinhos - amit eltemetett a vulkán

    September 15, 2019 in Portugal ⋅ ⛅ 21 °C

    Tudtuk hova jövünk, de megint tátva maradt a szánk. 1957-ben a világítótorony mellett a tengerben kitört egy vulkán, ami 13 hónapig volt aktív, ez alatt az idő alatt 2 méter magasan fedte be vulkáni hamuval a környéket, a tornyot, a házakat. 4000 ember hagyta el a szigetet emiatt, 300 ház semmisült meg vagy sérült meg valamint a sziget területe 2.5 km2-el lett nagyobb. Tehát ide nőtt egy új félsziget. És ezt látjuk most. Kietlen holdbéli táj, félig eltemetett torony és néhány háznak a teteje látszik ki a földből, szép nagy dombok vulkáni hamuból, tényleg földöntúli látvány.
    A torony körül a hamuba építettek az eredeti talaj szintjére egy látogató központot, ahol Capelinhos és a kitörés története nézhető meg, valamint mindenféle ásványok, amiket az akkori vulkán dobott ki magából (többek között gyémánt és arany is volt benne), az azori szigeteki vulkánokról infók meg úgy általában a vulkáni tevékenységről a földön. Van egy kis film is erről a témáról, érdemes megnézni ha már ott vagyunk. A központ a hamu alatt van, alagúton lehet közlekedni, majd a túlsó végén a világítótoronynál jössz fel a jelenlegi szintre. A világítótorny alsó szintje hamu alatt van, az emeletet és a tornyot rendbe rakták, fel lehet mászni rá és körbe nézni.
    A belépő a toronyba egy euró, a teljes központba talán 10 euró volt, de megéri. Elég ritkán lehet ilyen friss vulkáni területet így megnézni, megdöbbentő az egész.
    Utána még felsétaltunk mellette egy hamudomb tetejére, onnan is körbe néztünk, raktunk el egy kis hamut, elmentünk még az óceán partig, majd irány vissza Horta, lassan le kell adni a robogót és menni a reptérre.
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  • Day19

    Robogó vissza, búcsú uzsonna, viszlát

    September 15, 2019 in Portugal ⋅ ⛅ 21 °C

    Hazafelé robogás, megint elázás, robogó leadás előtt ebéd Peter's-nél természetesen, plusz gintonic, nyilván, utána még robogóval fel a félszigetre, ahonnan csodás kilátás nyílik az öbölre, el is jött az 5 óra, vigyük vissza és induljunk a reptérre.Read more

  • Day17

    Abenteuerlicher Tag

    August 10, 2019 in Portugal ⋅ ⛅ 21 °C

    Wir sind in Flamengos auf Faial und haben kein Auto, es regnet und es fährt kein Bus zum Info-Zentrum Vulkan. Bzw. wir kommen von dort nicht wieder weg.

    Was machen wir? Wir sind zum Frühstück extrem freundlich zu unseren Mitbewohnern, das wir vielleicht mitgenommen werden. Hat geklappt!!!

    Wir nahmen unser Frühstück zusammen mit einem Paar aus Griechenland, aus Frankreich und aus der Schweiz ein.
    Die Franzosen und später auch die Schweizer hatten heute bei Regen das gleiche Ziel wie wir: das Vulkan informations Zentrum in Capelinhos. Also führe wir mit den Franzosen hin und mit den Schweizern ( Olivier und Benita ) zurück. Wobei die Rückfahrt ein großer Glücksfall war.

    Das Vulkan Zentrum ist sehr beeindruckend. Es liegt Komplet unter der Erde und ist von außen kaum zu erkennen. Es gibt viel Informationen zu Vulkanismus allgemein und den Ausbruch 1958 im speziellen.
    Nach dem Besuch des Zentrums sind wir noch auf den Leuchtturm gestiegen, der beim Ausbruch zu einem Teil verschüttet worden ist. Anschließend ging es mit Wanderstöcken den. Weg hinauf zu einem Atemberaubenden Ausblick auf die neuen Landmassen.
    Als wir herunterkamen sind wir noch Mal in das Zentrum gegangen und haben die. Schweizer gesucht. Keine Spur. Also stellten wir uns Darauf ein, eine andere Mitfahrgelegenheit zu suchen. Am Parkplatz sahen wir dann die beiden die uns auch schon gesucht hatten. Perfektes Timing.
    Also ging es nun zu viert zu einer kleinen bar bei einem Badeplatz, der allerdings gesperrt war wegen Quallen. Wir sahen bei der Treppe mindestens 10 Portugiesische Galeeren. Sehr giftige Quallen, die sogar einen Menschen töten können.
    Unser Weg zur Unterkunft zurück führte uns an der Cadeira vorbei. Es war ein sehr netter Nachmittag mit den beiden.

    Nach einer kurzen Ausruhzeit gingen wir wieder in unser kleines Restaurant, wo wir für 25,- € sehr fürstlich Spießen und Tranken. Einfach großartig
    Was lernen wir daraus: es geht immer weiter und Absicht zieht!
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Capelo