Portugal
Costa

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Travelers at this place
  • Day6

    Tag 5

    May 14 in Portugal ⋅ ⛅ 25 °C

    Heute ging es von Ponte der Lima nach Rubiaes. Um 4:30 Uhr sind die ersten los. Damit war die Nacht vorbei. Heiko, Nikolai und ich haben erstmal gefrühstückt und haben dann unsere Regensachen angezogen. Heiko ist dann los und hat versucht in der Herberge ein Bett für uns zu bekommen. Die öffentliche Herberge ist geschlossen aber Heiko hat uns privat untergebracht. Ein ganzes Haus für uns allein und jeder hat sein eigenes Zimmer. Der Weg war schon endlich Natur aber der Berg war nicht schlecht. Etwa 4 Kilometer über Stock und Stein dazu noch steil. Portugal hat schon seine Berge die nicht zu verachten sind. Aber wir leben noch. Morgen sind wir dann schon in Spanien und hoffen dass es dort mehr Herbergen gibt.Read more

  • Day224

    Caminho Portuguese 3

    September 8, 2019 in Portugal ⋅ ☀️ 22 °C

    Obwohl ich hier auf dem portugiesischen Weg eigentlich keine so langen Strecken mehr gehen wollte, bin ich gestern doch 30 km von Redondela bis nach Tui gelaufen. Dazwischen liegt nämlich nur O Porrino und mehrere andere Pilger meinten, dass sich dieser Ort für einen Zwischenstopp nicht lohnt. Da Tui direkt am Fluss Mino liegt, der hier die Grenze zwischen Spanien und Portugal darstellt, habe ich gestern also meinen letzten Tag in Spanien verbracht.
    Heute morgen habe ich die Internationale Brücke überquert, die Tui und Valenca verbindet und schon war ich in Portugal. 😃
    Von Valenca ging es dann über Pedreira bis nach Rubiaes. (ein sehr kleiner Ort in dem es nicht wirklich etwas zu sehen gibt)
    Bis Porto sind es nun noch ungefähr 110 km 😊
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    Maria E.

    Tolle Wegweiser👍👣👀🏞️⬆️🔝

    9/8/19Reply

    Nicht das Beginnen wird belohnt, sondern einzig und allein das Durchhalten. Katharina von Siena

    9/14/19Reply

    Auch ich gratuliere Dir recht herzlich zur grandiosen Leistung!👍Liebe Grüße! Gabi

    9/14/19Reply
     
  • Day7

    Oben angekommen 😍

    May 19 in Portugal ⋅ ⛅ 19 °C

    Nach 605 Höhenmetern sehr steiler Anstieg erreiche ich das eingefasste Felsplateau des Alto da Portema Grande de Labruja (800hm) und werde mit einer richtig tollen Weitsicht belohnt.
    Nach Süden bietet bietet sich ein schöner Blick in das bewaldete Labruja Tal.
    Labruja = laborioso, mühsam, anstrengend 🥵
    Am Cruz dos Franceses lege ich heute einen Stein für meinen großen Bruder ab. Ich bin so dankbar dafür dass es ihn gibt 💜
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  • Day7

    Beppo Straßenkehrer

    May 19 in Portugal ⋅ ☁️ 14 °C

    Er fuhr jeden Morgen lange vor Tagesanbruch mit seinem alten, quietschenden Fahrrad in die Stadt zu einem großen Gebäude.

    Dort wartete er in einem Hof zusammen mit seinen Kollegen, bis man ihm einen Besen und einen Karren gab und ihm eine bestimmte Straße zuwies, die er kehren sollte.
    Beppo liebte diese Stunden vor Tagesanbruch, wenn die Stadt noch schlief. Und er tat seine Arbeit gern und gründlich. Er wusste, es war eine sehr notwendige Arbeit.

    Wenn er so die Straßen kehrte, tat er es langsam, aber stetig: Bei jedem Schritt einen Atemzug und bei jedem Atemzug einen Besenstrich. Dazwischen blieb er manchmal ein Weilchen stehen und blickte nachdenklich vor sich hin. Und dann ging es wieder weiter: Schritt – Atemzug – Besenstrich.

    Während er sich so dahinbewegte, vor sich die schmutzige Straße und hinter sich die saubere, kamen ihm oft große Gedanken. Aber es waren Gedanken ohne Worte, Gedanken, die sich so schwer mitteilen ließen wie ein bestimmter Duft, an den man sich nur gerade eben noch erinnert, oder wie eine Farbe, von der man geträumt hat.

    Nach der Arbeit, wenn er bei Momo saß, erklärte er ihr seine großen Gedanken. Und da sie auf ihre besondere Art zuhörte, löste sich seine Zunge, und er fand die richtigen Worte. “Siehst du, Momo”, sagte er dann zum Beispiel, “es ist so: Manchmal hat man eine sehr lange Straße vor sich. Man denkt, die ist so schrecklich lang; das kann man niemals schaffen, denkt man.”

    Er blickte eine Weile schweigend vor sich hin, dann fuhr er fort: “Und dann fängt man an, sich zu beeilen. Und man eilt sich immer mehr. Jedes Mal, wenn man aufblickt, sieht man, dass es gar nicht weniger wird, was noch vor einem liegt. Und man strengt sich noch mehr an, man kriegt es mit der Angst, und zum Schluss ist man ganz außer Puste und kann nicht mehr. Und die Straße liegt immer noch vor einem. So darf man es nicht machen.”

    Er dachte einige Zeit nach. Dann sprach er weiter: “Man darf nie an die ganze Straße auf einmal denken, verstehst du? Man muss nur an den nächsten Schritt denken, an den nächsten Atemzug, an den nächsten Besenstrich. Und immer wieder nur an den nächsten.” Wieder hielt er inne und überlegte, ehe er hinzufügte: “Dann macht es Freude; das ist wichtig, dann macht man seine Sache gut. Und so soll es sein.”

    Und abermals nach einer langen Pause fuhr er fort: “Auf einmal merkt man, dass man Schritt für Schritt die ganze Straße gemacht hat. Man hat gar nicht gemerkt wie, und man ist nicht außer Puste.”
    Er nickte vor sich hin und sagte abschließend: “Das ist wichtig.”

    Aus dem Buch “Momo“* von Michael
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  • Day7

    Pause

    May 19 in Portugal ⋅ ☁️ 21 °C

    Bevor wir das letzte Stück nach Rubiães laufen, legen wir eine letzte Pause ein.
    Ich bin so stolz und glücklich im wahrsten Sinne des Wortes überm Berg zu sein 😅
    In Rubiães angekommen fährt mich der Herbergsvater zum Supermarkt , spontan schließt sich Leonie an mitzukommen, sie kommt aus München und ist mit ihrer Schwester Carolin & ihrer Mutter hier. Im Supermarktchen angekommen kaufen wir ein paar leckere Sachen zum Vespern ein und setzen uns in der Herberge mit den MitpilgerInnen alle gemütlich zusammen. Den Abend über erzählen wir uns einige lustige Caminho Erlebnisse und lachen bis uns die Bäuche weh tun 😅
    Das Leben kann „einfach“ so schön sein ☺️
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  • Day6

    Waldwege und Wasserfälle

    August 24, 2020 in Portugal ⋅ ⛅ 27 °C

    Eine unruhige Nacht lag hinter uns. Das lag zum Teil an der Lage. Denn direkt an der Kirche hört man sehr deutlich die Glocken läuten und zusätzlich waren da noch die vielen lauten Menschen auf den Straßen. Und wie immer war es einem zuerst zu warm und im Verlauf der Nacht zu kalt.

    Während Olaf nach dem Aufstehen Frühstück vorbereitete bzw. schon seine Sachen zusammen packte, ging ich zu Lidl - lach 😆 - und kaufte wieder das Brot mit Walnüssen und Wasser. Wir nahmen dann in der großen Küche unser Frühstück zu uns. So eine große Küche hat schon was. Die hätte ich auch gerne.

    Dann packten wir unsere restlichen Sachen in die Rucksäcke und gingen los. In der Stadt war ein ziemlich großer Markt. Jeden zweit Montag soll so ein Markt sein, dann haben wir wohl einen erwischt. Es gab Klamotten, Lederwaren, T-Shirts, Pflanzen - also das Übliche. Auch fanden wir die Soldatenstatuen. Hier die Legende dazu:

    Der Legende nach verwechselten die kriegsmüden Römer den „Rio Lima“ mit dem Fluss Lethe, dem Fluss der Vergesslichkeit und einem der fünf Flüsse des Hades. Die Soldaten befürchteten, dass das Wasser alle ihre Erinnerung verlieren lassen würde und weigerten sich, den Fluss zu überqueren. Der römische Befehlshaber, General Decimus Junius Brutus Callaicus, war frustriert darüber, dass der Fluss seinen Feldzug behinderte. Deshalb begab er sich auf seinem Pferd sitzen durch den Fluss. Obwohl die Soldaten ihren Kommandanten am gegenüberliegenden Ufer des Flusses sahen, waren die Soldaten nicht überzeugt. Der General begann dann, jeden der Männer beim Namen zu nennen. Die Truppen waren erstaunt darüber, dass ihr Kommandant seine Erinnerungen bewahrt hatte, und überquerten den Fluss, um sich ihrem furchtlosen Anführer anzuschließen. Ihre Ängste wurden zerstreut und ihre Erinnerungen blieben intakt.

    Soviel zur Legende. Auf der gegenüberliegenden Flussseite, war natürlich die Statue vom bäumenden Pferd mit aufsitzendem Kommandanten. Ein richtiger Held dieser Kommandant.

    Wir überquerten die im 1. Jh v.Chr. erbaute alte und lange Steinbrücke. An deren Ende säumte eine kleine Kirche das Ufer. Viele Pilgersymbole waren zu sehen, denn gleich im Anschluss befand sich auch die Pilgerherberge von „Ponte de Lima“. Das Gebäude beinhaltet auch das portugiesische Spielzeugmuseum. Ein Schild am Eingangstor der Herberge informierte, dass auf unbestimmte Zeit geschlossen sei.

    Wir folgten dem weißen Rabbit- ähm... gelben Pfeil und kamen an einen interessanten Weg der auch gleichzeitig Wasser führen kann. Damit man keine nassen Füße bekommt, wurden Steine als Weg in den Lauf gelegt. Bei uns war jedoch kein Wasser.

    Wir kamen an alten Gebäuden, weite Felder mit Mais, Weintrauben und Kohl vorbei. Unterquerten eine Autobahn auf einem interessanten Wegverlauf, mal ging es hoch dann wieder runter. Dann eine kleine Ortschaft und etwas Straße. Zunehmend wurde der Weg ländlicher und meist gingen wir dann durch Kiefer- und Eykalyptuswälder. Der Duft der Bäume war betörend schön. Hinzu kam noch, dass sie uns Schatten spendeten. Den die Temperatur stieg und stieg und sollte am Ende unserer Etappe bei 32(!) Grad liegen.

    Wir machten an einem schattigen Rastplatz etwas länger Pause, da uns ein Aufstieg bevor stand. Es waren 400 Höhenmeter zu bewerkstelligen, an sich kein Problem. Aber die Hitze des Tages nahm uns auch die Kräfte.

    Wir kamen zum Aufstieg und dieser war Gottseidank im Wald. Keuchend gingen wir über große Steine, welche den Weg markierten und kamen schweißnass oben an. Dort machten wir an einem Rastplatz erneut eine kleine Pause und gingen danach weiter durch den herrlich duftenden Eykalyptuswald. Von nun an meist bergab und das war auch gut so. Denn es wurde zunehmend wärmer und wärmer. Jede Schritt fing an schwer zu fallen und wir beide waren froh, dass wir die Etappe von 36km geteilt haben und gleich hinter der nächsten Biegung unser Ziel und unsere gebuchte Herberge in Rubiães erreichen.

    Zunächst saßen wir im Schatten auf der Treppe von der Herberge „Constantino“, denn wir dachten die Tür sei verschlossen. Per Telefon rief Olaf die Nummer der Herberge an. Niemand meldete sich. Uns graute schlimmes- denn wir wollten endlich aus den verschwitzten Klamotten raus. Aber dann der Rückruf. Eine Frau meldete sich und sie sei in 10 Minuten vor Ort. Wir sollten doch schon mal reingehen meinte sie. Und siehe da, die Tür war doch offen.

    Dann kam sie auch pünktlich, nahm die Buchung vor und gab uns ein paar Infos. So können wir zum Beispiel heute Abend mit ihr zum Restaurant fahren und sie würde uns auch wieder zurück bringen. Das hinfahren nahmen wir gerne an, aber wir laufen zurück. Ähnlich sollte es morgen zum Frühstück sein, denn das inkludierte Frühstückwar ebenfalls in dem Restaurant. Aber da haben wir gesagt, dass wir auch gehen werden. Oben in dem recht großen Zimmer mit Bad wuschen wir unsere Sachen nach dem Duschen und ruhten uns ein wenig bis zur Fahrt zum Restaurant um 19:00 Uhr aus.
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    Love the Forest

    Hallo unbekannterweise! Ich freue mich, dass ich eure Wanderung miterleben darf und wünsche euch weiterhin eine gute Zeit! LG Delia

    8/25/20Reply
    Guido Meyer

    Vielen lieben Dank Delia 😊

    8/25/20Reply
     
  • Day6

    Rubiães

    September 20, 2019 in Portugal ⋅ ⛅ 19 °C

    Moin. Heute gings um 6:45 los, wir waren wieder sehr schnell, verbrachten eine Kaffeepause mit André und seiner Freundin (wissen leider nicht wie sie heißt) aus Hannover und dann ging’s den bisher höchsten Berg hoch. Nur 400m aber echt steil und sehr steinig, kein richtiger Weg mehr. Danach waren wir mal wieder sehr euphorisch und man könnte es eher joggen als wandern nennen, sodass wir bereits um 11:45 an der Herberge (welche um 13:00 öffnete...) waren. Wir schnackten mit einem Mann mitte 50, der uns endlich alle Fragen zu sämtlichen Pflanzen am Wegesrand beantworten konnte, und einer 20jährigen Eutinerin. Jetzt sind wir geduscht, die Wäsche hängt gewaschen auf der Leine & inspiriert von einem älteren Ehepaar neben uns haben wir nun auch eine Flasche Wein gekauft und werden den Nachmittag ganz entspannt mit SkipBo, Kniffel & lesen verbringen.Read more

  • Day17

    Ponte de Lima - Rubiaes 11.09.2017

    September 11, 2017 in Portugal ⋅ ☀️ 18 °C

    9/11, passte heute irgendwie, also es gab keine Katastrophe, die Etappe heute war aber doch ziemlich hmmmmmm anspruchsvoll, also zumindest für einen Hillhater wie mich. Gut, dass ich dem Fest gestern nach einem Rundgang schnell den Rücken zugekehrt habe; von meinen Bekannten haben sich eigentlich alle schnell in die Falle verzogen, kaum jemand kann noch einen blasenfreien Fuß vorweisen. Tapes, Pflaster und Blasenpflaster, wohin man schaut. Echt krass irgendwie. Zumal das bei vielen dann in einen Teufelskreis mündet - frustriert wegen der Blasen und der Schmerzen kommt dann abends ordentlich Bier und Wein auf den Tisch, am nächsten Morgen grüsst der Kater, man bewegt sich unrund durch die Botanik und schwupps kommen zu den alten Blasen noch schicke Neue hinzu. Was abends wieder zu ordentlich Pilgerpils und Wanderwein führt. Teufelskreis eben.

    Wie gesagt, die Etappe heute hatte es faustdick hinter der Ohren bzw. in den Schuhen. Ich wusste bereits von letztem Jahr, dass auf dieser Etappe Kraxeln Trumpf ist, ich hatte aber etwas verdrängt, wie steil es phasenweise wird. Meine Erinnerung hat immerhin noch dazu gereicht, den Tag ausgeschlafen und im Vollbesitz meiner Kräfte zu starten. War auch besser so. Nachdem ich die Herberge um 6 Uhr früh verließ, erwartete mich eine Überraschung. Regen. Zwar kein Monsun, eher ein feinnieseliger Landregen. Aber immerhin. Nach den vergangenen Tagen hatte ich mit einer Fortsetzung des Traumwetters gerechnet. Naja, vielleicht doch eher darauf gehofft. Gut, für Regen bin ich gerüstet, zack, den Wanderschirm Rot für Regen gezückt, installiert und keine 2 Minuten später war ich unterwegs.

    Der Weg führte mich zunächst durch die Überreste des Strassenfestes des Vortages samt diverser Übriggebliebener, die weiter tapfer an ihrer Promillezahl schraubten. Das durchaus erfolgreich. Ich fräste mich also durch diverse Trinkergrüppchen, um dann nach ca. einer halben Stunde das Stadtgebiet zu verlassen. Es ging stetig leicht bergan und ich frohlockte innerlich schon, daß ich diese Etappe bestimmt viel krasser in Erinnerung hatte, als sie tatsächlich war. Es nieselte fröhlich und beständig weiter, was zur Folge hatte, daß ich auch keine wirklich schönen Fotomotive fand. Mit der Zeit nahmen die Anstiege sachte zu und nach gut 2 Stunden dachte ich dann nach jeder Biegung, daß ich jetzt doch eigentlich bald oben sein müsste. Ich warf einen Blick auf das Höhenprofil und stellte entsetzt fest, dass ich gerade mal 100 Höhenmeter hatte. Und weitere 300 auf den nächsten 4 Kilometern oder so auf mich warteten. Meine Laune war im Keller. Und dann kamen ein paar wirklich knackige Anstiege. Besonders schön an ihnen war, daß der Untergrund aus Felsgeröll und -brocken bestand. Dazu der Regen, also Kraxeln und Balancieren in einem Aufwasch. Keine Ahnung, wer so was gerne macht. Ich nicht. Da schwöre ich jeden Eid.

    Irgendwann war aber auch das überstanden und es ging bergab :D wie schön in diesem Fall. Etwa 2 Stunden später lief ich in der Herberge ein und knallte mich erstmal in die Federn. Später saß ich draußen in der Sonne, da kamen Andrew und Lolly des Weges geschlendert und setzen sich für ein halbes Stündchen zu mir. Sie sind in einer Herberge vor mir abgestiegen. Dort gibt es aber außer Betten wohl recht wenig, also kamen sie mal vorbei, um sich einen Kaffee zu krallen.

    Sonst ist heute eigentlich nichts besonderes passiert, ich habe meine Klamotten und den Rest für morgen schon wieder am Start und draußen beginnt so allmählich wieder das fröhliche Besaufen. Ach ja, das Wetter hat sich wieder eines Besseren besonnen - der Himmel ist blau und klar. Mal schauen, was der Tag morgen bringt.
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  • Apr17

    Portugal - Die letzten 15 km...

    April 17, 2019 in Portugal ⋅ ☀️ 13 °C

    ... habe ich noch vor mir, bevor ich die Grenze zu Spanien erreiche.
    Nach einer guten Nacht in der Pension bin ich nun wieder auf dem Weg in Richtung Santiago de Compostela. Mein heutiges Ziel ist Tui, die erste Stadt in Spanien.Read more

  • Day11

    Steinig, schwer und ohne Aussicht!

    May 14, 2016 in Portugal ⋅ ⛅ 15 °C

    Mit diesen drei Worten lässt sich mein Tag heute beschreiben. Knapp 20 km ging es steinig bergauf und es regnete den ganzen Tag. .. ohne Aussicht . Oben angekommen war keine Chance auf ein bisschen Aussicht. Wie im Leben, nicht jeden Tag scheint die Sonne. Doch nach einer Woche Portugal hätte ich gerne ein bisschen Sonne. .. Hoffnung ;-) . Es kann nur besser werden!
    Heute habe ich einen Stein für Uschi abgelegt, passend zu meinem Weg heute, kämpft sie sich auch gerade in ihr Leben zurück. Viel Glück und gute Besserung liebe Uschi ♡
    Das Ziel von heute war ankommen ... um so schöner die heiße Dusche und trockene Kleider. Jetzt ein Gläschen Vino Tinto und der Abend kann kommen ☆
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