Portugal
Lisbon

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370 travelers at this place:

  • Day1

    Startprobleme

    December 7 in Portugal

    Um 6 Uhr sollte unser Flieger abheben, aber nachdem wir eine Weile rückwärts gefahren und 50 Minuten irgendwo auf dem Rollfeld parkten, verkündete unser Kapitän mit einer Stimme wie Gilbert Becaud, dass wir „unfortunately ... äh ... (er wendete die Kartoffel in seinem Mund) ... back to the Gate“.

    Wir sahen schon unsere Reise platzen, aber nach knapp zwei Stunden war alles repariert, die Lenkung funzte wieder, und ab ging's nach Lissabon.

    Nach dem Einchecken im Hotel fuhren wir mit der Metro erst einmal runter zum Tejo. Die Sonne kam langsam raus, und der Triumphbogen sah schon sehr beindruckend aus unter dem dunklen Himmel. Oben waren wir auch und genossen den ersten Blick über Lissabon.

    In der Stadt geht es ständig auf und ab, aber die Ausblicke lohnen. Wie vom berühmten Elevador Santa Justa. Da die Schlange für die Auffahrt sehr lang war, gingen wir hoch zur Ruine des alten Klosters (ein Besuch des Museums ist sehr zu empfehlen) und fuhren nach dem Genuss der Aussicht vom Fahrstuhl ohne Wartezeit hinunter.

    Wenn dann abends überall die Lichter angehen, kommen bei 18° zwar immer noch keine Weihnachtsgefühle auf, aber der Glühwein schmeckt trotzdem.
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  • Day2

    Auf den Spuren der Entdecker

    December 8 in Portugal

    Nach dem Frühstück fuhren wir mit Metro und Tram nach Belem, wobei die 15 Minuten Tramfahrt ganz furchtbar waren. Ich glaube, ganz Lissabon samt Touris hatte die gleiche Idee. So schwitzten wir eingepfercht wie die Ölsardinen vor uns hin.

    In Belem besichtigten wir das riesige Kloster Mosteiro dos Jeronimos, was wirklich beeindruckend ist. Dank der Lisbon Card brauchten wir nicht anstehen, sondern wurden aus der Schlange herausgefischt. Die Karten sind zwar recht teuer, aber in solchen Momenten sind wir doch dankbar, sie angeschafft zu haben.

    Dann schlenderten wir weiter zum Padrao dos Descobrimentos, wo die ganzen Entdecker geehrt werden und wo man die portugiesische Version der „Golden Gate Bridge“ sehr schön sehen kann.

    Auf dem Weg weiter zum Torre de Belem sitzen die Menschen an der Promenade am Tejo, trinken Kaffee und essen Eis. Man fährt hier elektrische Fahrräder, Tretroller und Segways, auf denen man sitzen kann. Weihnachliche Gefühle ... hier nicht. 😁

    Dem Aufstieg auf den Turm überließen wir Britta und Frank. Jürgen und ich setzten uns auf eine Mauer am Fluß und schauten den Menschen beim Posen für die Selfies „Ich und der Turm“ zu. War auch schön und ... psst ... wir haben auch eins gemacht.

    Dann ließen wir uns mit einem Taxi zum Time Out Market bringen. Den brauche ich nicht nochmal, das war rappelvoll und machte keinen Spaß.

    Also nichts wie zurück zum Weihnachtsmarkt am Rossio, dann noch ein paar Höhenmeter im Bairro Alto gemacht und ordentlich Sangria in einem netten Lokal getankt.

    Man kann schon einiges entdecken in Lissabon. 😍
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  • Day1

    LIS

    October 28 in Portugal

    Na Hauptsache, ich habe den Start schon komplett verschlafen 🙈🤣😴 war wohl ein ruhiger Flug 🤷🏻‍♀️ die Landung war etwas rasant, aber wir sind alle heil unten angekommen u nun warte ich auf meinen Anschlussflug. Hier scheint die Sonne ☀️

  • Day6

    Lissabon/Belém

    November 2 in Portugal

    Ein weiterer Tag in Lissabon ist zu Ende. Wir blicken auf wunderbare Tage zurück. Heute sind wir mit nem Lininenbus in den Stadtteil Belém gefahren. Das UNESCO Kloster „Mosteiro dos Jerónimus“ wurde selbstverständlich besichtigt 😉 da waren wir kedoch absolut u auf gar keinen Fall die einzigen. Eine riesige Schlange vor Öffnung, haben wir uns mit eingereiht. Die Massen strömten nur so rein, als sich die Tore öffneten, ging also recht schnell. als wir rauskamen, war die Schlange doppelt so lang und es bewegte sich kaum was 🤷🏻‍♀️ na wir waren drinnen fertig. Schöne Klostergänge, beeindruckende Kirche.
    Weiter ging’s auf die gegenüberliegende Seite, wo ein riesiges, den Seefahrern gewidmetes Denkmal steht. Hier haben wir uns aber gegen das Eintreten entschieden, war von außen beeindruckend genug. Und im Hingergrund hätte man einen fantastischen Blick auf die Ponte 25 de Abril u die Christus Statue. Weiter gings am Tejo bis hin zum Torre de Belém, einer von ursprünglich 2 Leuchttürmen (der Zwilling hat leider ein schweres Erdbeben im 18. Jh nicht überlebt) sich hier war eine super lange Schlange vorm Eingang ohne Vorwärtskommen, also von allen möglichen Seiten fotografiert u für besichtigt befunden 😉
    In Belém sollen die ersten Puddingtörtchen erfunden worden sein, bzw stammt das Originalrezept wohl aus der einen Konditorei vor Ort. Auch das ist mittlerweile ein Touri-Magnet geworden, mit Anstehen verbunden. Auch wir waren Touris 🙈🤣🍮
    Den Rest des Tages haben wir heute unser Tagesticket für die Öffis abgefahren, alle U-Bahn-Linien genutzt, um mal schneller als zu Fuß an Orte zukommen, die vllt sonst auch zu weit gewesen wären... und wir haben uns auf Empfehlung hin mal in die berühmte Tram-Linie E28 gesetzt und sind damit bis zum Linienende durchgefahren, wie viele andere auch. Das ist schon ein kleines Abenteuer, wie die Holz-Vehikel durch die engsten Gassen u Kurven manövriert werden. Und wer im Weg steht, wird so lange weggehubt, bis wieder freie Fahrt ist.. die Tram hat hier eindeutig Vorrang vor allem u jedem 🤷🏻‍♀️ ein paar letzte Schritte durchs Gebiet. Ich denke, wir haben die letzten 48h sehr viel mitgenommen 👀. Morgen früh starten wir die Tour an die Südküste... 🙂
    Bis baldigst 😘
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  • Day4

    Óbidos

    October 31 in Portugal

    Óbidos ist ein kleines verträumtes Örtchen mit Stadtmauerumrandung, welche man entlang“klettern“ kann. Ohne Handlauf u keinen Meter breit aber tief abwärts beim falschen Schritt war das genau das richtige für mich 🙈 na nützt ja nix, der Blick war toll. Innerhalb der Mauern süße Gassen, immer wieder kleine Läden, die für 1€ zum Likörtesten aus nem Schokobecher einladen... 🙂 hätte nur noch bei Sonne schöner sein können, aber sehr sehenswert. Da bisschen viel Programm auf dem Plan stand, haben wir kurzerhand die letzten 2 ursprünglich geplanten Stopps gecancelt, weil wir irgendwie schon wussten, was uns in Lissabon erwarten würde... 🙈🙈Read more

  • Day5

    12points go to LISBOA

    November 1 in Portugal

    Lissabon - was für eine wunderbare Stadt - auf 7 Hügeln 🙈 und gefühlt waren wir auf allen mal drauf, mitunter auch 2mal, weil wir dank googlemaps dann doch noch mal die ein oder andere Aussichtsplattform gefunden haben, wo wir vor ner Stunde eigentlich um die Ecke schon in irgendeiner Kirche waren. Durch den Feiertag sind wir auch immer mal wieder in Gottesdienste reingestolpert😬🤫 ansonsten gab es heut endlich Sonne u die Jacke blieb meist verstaut. Viele Straßen, die alle irgendwie „nach Rom führten“, ein dynamisches Zentrum mit live-Musik, tollen Café‘s, vielen Touristen. Tag startend mit einer der vielen alten traditionellen Trams haben wir uns erstmal ein paar Meter quer durch die engste Gassen u Steigungen >40grad chauffieren lassen. Vormittags waren wir auf der Burg „Castelo de São Jorge“, die uns einen wunderschönen Ausblick aufs Zentrum mit „Ponte 25 de Abril“ 🌉 und „Christo Rei“-Statue am Horizont bot. Als wir wieder absteigen wollten, überraschte uns eine elendig lange Warteschlange am Eingang - Glück gehabt und somit viel Zeit für anderes. Was heute nicht fehlen durfte, war immer mal wieder eine kleine lokale Köstlichkeit, käsegefühlte Kabeljau-Pasteten, frischer Käse, lokale Wurst direkt vom Markt, oder meine kleinen Lieblinge in diesem Urlaub - „Pastel da nata“ - kleine Blätterteig gefüllte Puddingteilchen mit Zimt - soooo lecker 🤤 dass es schon einiges an Disziplin erfordert, sie nicht an jeder Ecke zu vernaschen. Ich finds super hier und freue mich auf morgen - und auf meine Puddingteilchen 🙂

    ✌🏼😘
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  • Day4

    Ankunft in Lissabon

    October 31 in Portugal

    Nachdem wir über eine Stunde IN Lissabon im Stau gestanden haben bei fürchterlichem Verkehrschaos für eine Strecke von eigentlich nur 10min, lagen meine Nerven definitiv blank und ich bin noch nicht mal gefahren 🙈 ich brauchte trotzdem erstmal ein bisschen zum runterkommen. Unser kleines aber feines Zimmer, recht zentral liegend, bezogen, kurze Einweisung von unserem B&B-Papa José bekommen, sind wir auf sein Anraten hin in seinem Lieblingsimbiss gelandet, ein Laden, den ich so von außen betrachtetest nicht in Erwägung gezogen hätte, ihn zu betreten. Aber meistens sind das ja sei besten Lokale. was soll ich sagen, super lecker gegessen/getrunken u dann noch motiviert durch das abendliche Lissabon geschlendert. Eine Stadt, die offenbar nicht schläft. Zumal auch hier kräftig Halloween 🎃 zelebriert wird.. wir haben uns kurz nen „Überblick“ verschafft für den bevorstehenden Tag und freuen uns drauf 👀😎🙂Read more

  • Day1

    Arrival

    October 16 in Portugal

    I am now in the Star Inn which is a modern luxury hotel, a two minute walk from Lisbon airport. Just what I need. Completely whacked after a long flight from Sydney. Wonderful full-on rainfall shower does fabulous things for the human spirit! As did my first pastel de nata with good Portuguese coffee. I’ve washed my smalls and now intend to burrow under the snowy white sheets, turn on the tv (movies in English with Portuguese subtitles) and stay put until daylight tomorrow.Read more

  • Day61

    Lisbon

    November 2, 2016 in Portugal

    We were ok with the idea of needing to make a quick pit stop in Lisbon to catch a flight to Morocco since it meant spending a night in a city we enjoyed last time!

    The 24 hour visit left us enough time to enjoy 2 delicious meals and a few custard tarts, the popular Portuguese treat. Although we wish we had more time in Lisbon, I know we'll be back to explore more of Portugal one day!Read more

  • Day21

    Douglas Dices with Disaster

    October 8 in Portugal

    Our two days in Porto came to an end all too quickly. We had developed an affinity for the place and would have loved to have spent a little more time enjoying all that it had to offer.

    We had arranged to be collected by taxi at 10.30 for the short drive to the Porto Campanha Train Station. Allan and I were ready early and decided to go for a short final walk to fill in some time. When we found a small coffee shop it seemed like an appropriate place to grab a coffee before the long train ride to Lisbon.

    "Did you realise that no one has lost anything so far on this trip ?", I asked Allan. Even the two small batteries and fitness bracelet that had gone missing in my luggage had somehow reappeared a coupe of days ago. When you are changing hotels so regularly it is very easy to misplace small items such as plugs and chargers. But so far we had not lost a thing. Well done us.

    We managed to find and board the train without mishap and soon we were smoothly and silently gliding towards Lisbon at over 200 kph. Although it was not as fast as the 300 kph Grand Vitesse trains of France, it was a far cry from the 80 kph shaking and lurching rattletraps that we call trains in Australia. I wondered why we are so incapable of building this type of train at home.

    The kilometres quickly ticked by and I couldn't help but be glad that it was so much more comfortable than the 5 hour bus trip we had endured two days earlier. We were even served food and drinks by two stewards. The country that flashed by was green and picturesque and the sky had once again reverted to a cloudless blue.

    The train first stopped on the outskirts of Lisbon and a number of passengers got off. I checked the GPS and it told me that we were still 7 km from our hotel, so I assumed that we had not reached the final stop yet. About 5 km further on the train reached the end of the line and our journey was over.

    Douglas and I had been seated in carriage number one, while another 5 members of our group had been seated further back in the train. After Douglas and I managed to exit the train station there was no sign of the other 5 passengers. It became obvious that they had mistakenly jumped off at the earlier station. At least they knew the name of the hotel, so we knew they would be OK.

    Douglas and I climbed into a waiting taxi and made the short trip to our hotel, right in the centre of Lisbon. Just as our taxi pulled up, we were joined by the others who arrived in a couple of other taxis. We all walked the short distance to our hotel, congratulating ourselves on how smoothly the arrangements had gone.

    It was only when we reached the hotel foyer that Douglas's face went white. He had just realised that he had left his backpack on the back seat of the taxi. He immediately ran back to where we had been dropped, but the taxi had disappeared into the Lisbon traffic with his backpack inside. We had no idea of which taxi we had just been in. The only thing we knew was that the driver spoke good English.

    It had only been a few hours earlier that I had been gloating that on one had lost anything on the trip and now Douglas had seemingly lost his entire backpack and contents.

    The only thing we could think of was to ask the hotel for help in tracking down the taxi, but we knew it would be areal "needle in a haystack" search. Douglas decided to try once more and disappeared back up the street. A few minutes later he reappeared with a smile on his face and a backpack in his hand. Apparently the driver had seen the backpack and had come back looking for him. It really was a miracle that could restore our faith in human nature.

    With our items missing tally thus restored to zero, we all checked in to the hotel and then spent the rest of the afternoon exploring Lisbon. My initial impressions were very positive and the reasonably priced lunch I enjoyed at 4.30 pm was excellent.

    Later I met Mary and Pam outside the hotel and we were all able to catch up on the events of the past few days. They are the final two group members to arrive from Melbourne and it was good to see that they had already checked into the hotel the previous afternoon.

    It had been a long and eventful day and I was ready for bed.
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You might also know this place by the following names:

Lisbon, Lissabon, Lisboa, Lisbonne

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