Portugal
Pedrouços

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72 travelers at this place:

  • Day2

    Auf den Spuren der Entdecker

    December 8, 2018 in Portugal ⋅ 🌙 13 °C

    Nach dem Frühstück fuhren wir mit Metro und Tram nach Belem, wobei die 15 Minuten Tramfahrt ganz furchtbar waren. Ich glaube, ganz Lissabon samt Touris hatte die gleiche Idee. So schwitzten wir eingepfercht wie die Ölsardinen vor uns hin.

    In Belem besichtigten wir das riesige Kloster Mosteiro dos Jeronimos, was wirklich beeindruckend ist. Dank der Lisbon Card brauchten wir nicht anstehen, sondern wurden aus der Schlange herausgefischt. Die Karten sind zwar recht teuer, aber in solchen Momenten sind wir doch dankbar, sie angeschafft zu haben.

    Dann schlenderten wir weiter zum Padrao dos Descobrimentos, wo die ganzen Entdecker geehrt werden und wo man die portugiesische Version der „Golden Gate Bridge“ sehr schön sehen kann.

    Auf dem Weg weiter zum Torre de Belem sitzen die Menschen an der Promenade am Tejo, trinken Kaffee und essen Eis. Man fährt hier elektrische Fahrräder, Tretroller und Segways, auf denen man sitzen kann. Weihnachliche Gefühle ... hier nicht. 😁

    Dem Aufstieg auf den Turm überließen wir Britta und Frank. Jürgen und ich setzten uns auf eine Mauer am Fluß und schauten den Menschen beim Posen für die Selfies „Ich und der Turm“ zu. War auch schön und ... psst ... wir haben auch eins gemacht.

    Dann ließen wir uns mit einem Taxi zum Time Out Market bringen. Den brauche ich nicht nochmal, das war rappelvoll und machte keinen Spaß.

    Also nichts wie zurück zum Weihnachtsmarkt am Rossio, dann noch ein paar Höhenmeter im Bairro Alto gemacht und ordentlich Sangria in einem netten Lokal getankt.

    Man kann schon einiges entdecken in Lissabon. 😍
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  • Mar28

    Belém's Old Carriage Museum

    March 28, 2019 in Portugal ⋅ ☀️ 13 °C

    We have visited many museums in Portugal but we were blown away by this one!

    Situated beside the Tagus River, at the point where it meets the Atlantic, Belém is the place from which the caravels sailed on their ‘voyage of discovery’. Nowadays, it is an area just outside of Lisbon where people can spend time relaxing in the parks or visiting historical monuments and modern museums. The area is full of cafes as well as seafood restaurants. We were intrigued by the description of the place so we decided to go there.

    We took Rick Steves’ advice once again and took the 15E tram from the Mundial Hotel to Belém.

    Our first stop was at the National Coach Museum which is housed in two buildings. Originally, it was only in the ornate royal riding arena, but the collection is so big that a new modern concrete complex was built across the street. We visited both places.

    The royal riding arena only houses eight carriages, a selection of portraits and a wing displaying 19th-century firefight equipment. But what a building it is! The main riding area is ornately painted and it is a fascinating building.

    The most important and oldest exhibit is the coach used by King Felipe II of Portugal as he travelled from Spain to Portugal in 1619. Another amazing exhibit is the ceremonial Coach of the Oceans, a carriage belonging to Pope Clement XI, which was given King John V in 1715, and is lavishly decorated in gold.

    The coach collection was originally created by Queen Amélia in 1905 and housed in the royal riding arena. The arena was 50m long and 17m wide, and was used for training horses as well as for horse riding exhibitions and games. It used to have balconies so that the Portuguese royal family could watch the events from luxurious surroundings.

    The queen included all of the carriages belonging to the Portuguese royal family in the museum’s collection. After the demise of the royal family the Portuguese government maintained the coach museum.

    Just a few fun facts ... the Portuguese royalty played a fun riding game with a rotating figure of a Moor with a shield and a whip. The game was called “ Charging the Estafermo” in which the rider tried to strike the shield with a lance, causing the figure to rotate and then the rider had to quickly escape without being hit by the whip. See our last photograph. The museum had one of the figures on display.

    Toilets on coaches? One of the seats had a seat that lifted and there was a potty underneath!
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  • Mar28

    Belem's New Carriage Museum

    March 28, 2019 in Portugal ⋅ ☀️ 17 °C

    The new building houses around 40 royal vehicles from the 17th, 18th and 19th centuries. There were coaches, berlins, sedan chairs, children’s coaches and carriages – all of which are decorated in a rich and over the top style. Pretty jaw dropping. The time and work that went into making these vehicles!

    There was also a display of miniatures of the carriages. Hi I that it would have been a cool project to make one of these.

    Upstairs, we saw the fun tongue in cheek art exhibit showing modern interpretations of all the Kings and Queens of Portugal. The artist also included their nicknames and how they were related. Very clever. We wish that we could remember his name as we loved his artworks. (Gomes? Torres?)

    Anyways, as mentioned, we were blown away by the splendour and workmanship of the coaches and were happy that we made the effort to visit this amazing museum.
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  • Day5

    Das Denkmal für Coutinho und Cabral

    October 4, 2019 in Portugal ⋅ ⛅ 24 °C

    Zwischen dem berühmten Denkmal und dem Turm Torre de Belém sind wir auf ein weiteres Denkmal und ein weiteren Leuchtturm gestoßen. Das Denkmal ist Gago Coutinho und Sacadura Cabral gewidmet. Gago Coutinhos und Sacadura Cabrals größter Verdienst war 1922 die erste Überquerung der Südatlantikroute mit dem Flugzeug. Ihr Report über den Flug wurde, zusammen mit anderen Unterlagen zum Flug, im Jahr 2010 zum Weltdokumentenerbe erklärt.Read more

  • Day5

    Torre de Belem - Wahrzeichen der Stadt

    October 4, 2019 in Portugal ⋅ ⛅ 24 °C

    Das nächste Zeil am Tejo war der Torre de Belém, welcher eines der bekanntesten Wahrzeichen der Stadt ist. Neben dem nahegelegenen Mosteiro dos Jerónimos gehört der Turm zu den wenigen herausragenden Bauwerken des manuelinischen Stils (prunkvoller Architekturstil, der nur im Königreich Portugal des frühen 16. Jahrhunderts auftrat) die das Erdbeben von Lissabon im Jahr 1755 überstanden haben. Die oberste, 35 Meter hohe, freiliegende Etage des Turms ist heute eine Aussichtsplattform. Gerne wären wir auf diese gestiegen, haben uns aber aufgrund der langen Warteschlange gegen die Besichtigung und den Eintritt entschieden. Die Geschichte des Turms geht ca 500 Jahre in die Vergangenheit. Im Jahre 1515 wurde der Turm in Auftrag gegeben. Sechs Jahre später wurde er fertiggestellt. Er versinnbildlicht seitdem die Glanzzeit des portugiesischen See- und Handelsimperiums. Als Leuchtturm auf einem Felsen im Mündungstrichter des Tejo gelegen, begrüßte er die ankommenden Entdecker und Handelsschiffe. Ursprünglich gab es auf der gegenüberliegenden Seite noch einen zweiten Turm. Feindliche Schiffe konnten so ins Kreuzfeuer genommen werden. Dieser Zwillingsturm wurde jedoch durch das große Erdbeben von 1755 zerstört. Das düstere Innere diente bis ins 19. Jahrhundert als Gefängnis und Waffenlager. Seit 1983 zählt der Torre de Belém zum Weltkulturerbe der UNESCO. Nachdem wir einige Zeit lang das Wahrzeichen der Stadt bewundert hatten, ging es für uns weiter.Read more

  • Day5

    Auch Pingu ist wieder dabei!

    October 4, 2019 in Portugal ⋅ ⛅ 24 °C

    Bevor wir weiter gegangen sind, haben wir unseren kleinen Freund ans Licht gelassen. Natürlich mussten wir auch in diesem Urlaub wieder Pingu vor der größten Sehenwurdigkeit der Stadt fotografieren.

  • Day5

    Lissabon - Cascais - Belém

    July 22, 2019 in Portugal ⋅ ⛅ 23 °C

    Von Lissabon nach Cascais mit dem Zug 🚃
    Zugfahrt 40 min, heißen dem Zug. Viele Menschen wollen an die Strände. Cascais voll mit Touristen, wir auch. Finden eine wunderbare Bar unterhalb der Zitadelle, Blick über das Wasser, den Hafen und die kleinen Stadtstrände. Gang durch die Stadt erfrischend, Essen gut.
    Auf der Rückfahrt an Belém vorbei😮
    Dennoch den Turm gefunden, die Pastéis de Nata de Belém auch. Rückfahrt mit Crazy Oliver und seinem tuk-tuk.
    Abends mit Sangria in der rooftopbar den Geburtstag ausklingen lassen😍
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  • Day3

    Trip to Belém

    April 15, 2017 in Portugal ⋅ 🌙 15 °C

    Heute Morgen haben wir gefühlt erstmal den halben Vormittag damit zugebracht, die öffentlichen Verkehrsmittel von Lissabon und den Kauf der Tickets für diese zu verstehen. Als wir dann endlich unser Ticket hatten, eine wiederaufladbare Karte, die für Metro, Bus und Tram gilt (nicht so einfach, es muss die richtige Karte sein, die für alle Verkehrsgesellschaft gilt, gibt da nämlich zwei in Lissabon), ging es auf Richtung Belém, ein Stadtteil im Westen von Lissabon.
    Beeindruckend ist hier das Kloster Mosteiro dos Jerónimos, das mit dem Reichtum und dem Handel finanziert wurde, der aus Portugals Kolonien im 16. Jh. floss. Und das Kloster ist eng verbunden mit den frühen portugiesischen Entdeckern, Vasco da Gama hat hier seine letzte Nacht vor seiner abenteuerlichen Reise nach Indien verbrachte. Es waren hier Unmengen von Menschen, die alle da rein wollten. Wir haben darauf verzichtet. Warum es so voll war, hat mein Translater auf zwei Beinen, "der" u.a. auch Spanisch beherrscht, aus Gesprächen der Umstehenden gehört.
    Das Kloster ist am Ostersonntag geschlossen, wegen dem Osterfest müssen aber alle noch mal in die Kirche....🤔
    Wir haben uns mit der Außenansicht zufrieden gegeben, auch wunderschön dieser weiße Stein vor blauem Himmel.
    Weiter führte unser Weg direkt am Fluß bis zum Torre de Belém. Der Turm wurde erbaut, um Lissabon vor Angriffen von der Seeseite her zu schützen. Kurios, er wurde in der Mitte der Flussmündung des Tejo errichtet, aber aufgrund der Änderungen im Flussverlauf, liegt er heute direkt am Ufer.
    Wir haben uns dann noch ein wenig durch Belém treiben lassen, im Café in der Sonne
    Pastéis de Belém probiert, ist das traditionelle Zuhause dieses köstlichen portugiesischen Kuchens, kleine Küchlein aus Blätterteig und einer Vanillecreme.
    Den Nachmittag haben wir an einem weiteren tollen Aussichtspunkt in der Stadt verbracht, im Viertel Bairro Alto. Hier gibt es auch jede Menge tolle Restaurant und Bar's und einen Blick auf das Castelo, wo wir gestern waren. Da wir hier wieder sehr weit oben auf einem der Hügel waren, haben wir eine Straßenbahn gefunden, die den Höhenunterschied bequem für mitfahrende überwindet, für 3,70€ den Berg runter. Kann man machen, muss man nicht..., sieht aber beeindruckend aus.
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  • Day6

    Lissabon/Belém

    November 2, 2018 in Portugal ⋅ ⛅ 18 °C

    Ein weiterer Tag in Lissabon ist zu Ende. Wir blicken auf wunderbare Tage zurück. Heute sind wir mit nem Lininenbus in den Stadtteil Belém gefahren. Das UNESCO Kloster „Mosteiro dos Jerónimus“ wurde selbstverständlich besichtigt 😉 da waren wir kedoch absolut u auf gar keinen Fall die einzigen. Eine riesige Schlange vor Öffnung, haben wir uns mit eingereiht. Die Massen strömten nur so rein, als sich die Tore öffneten, ging also recht schnell. als wir rauskamen, war die Schlange doppelt so lang und es bewegte sich kaum was 🤷🏻‍♀️ na wir waren drinnen fertig. Schöne Klostergänge, beeindruckende Kirche.
    Weiter ging’s auf die gegenüberliegende Seite, wo ein riesiges, den Seefahrern gewidmetes Denkmal steht. Hier haben wir uns aber gegen das Eintreten entschieden, war von außen beeindruckend genug. Und im Hingergrund hätte man einen fantastischen Blick auf die Ponte 25 de Abril u die Christus Statue. Weiter gings am Tejo bis hin zum Torre de Belém, einer von ursprünglich 2 Leuchttürmen (der Zwilling hat leider ein schweres Erdbeben im 18. Jh nicht überlebt) sich hier war eine super lange Schlange vorm Eingang ohne Vorwärtskommen, also von allen möglichen Seiten fotografiert u für besichtigt befunden 😉
    In Belém sollen die ersten Puddingtörtchen erfunden worden sein, bzw stammt das Originalrezept wohl aus der einen Konditorei vor Ort. Auch das ist mittlerweile ein Touri-Magnet geworden, mit Anstehen verbunden. Auch wir waren Touris 🙈🤣🍮
    Den Rest des Tages haben wir heute unser Tagesticket für die Öffis abgefahren, alle U-Bahn-Linien genutzt, um mal schneller als zu Fuß an Orte zukommen, die vllt sonst auch zu weit gewesen wären... und wir haben uns auf Empfehlung hin mal in die berühmte Tram-Linie E28 gesetzt und sind damit bis zum Linienende durchgefahren, wie viele andere auch. Das ist schon ein kleines Abenteuer, wie die Holz-Vehikel durch die engsten Gassen u Kurven manövriert werden. Und wer im Weg steht, wird so lange weggehubt, bis wieder freie Fahrt ist.. die Tram hat hier eindeutig Vorrang vor allem u jedem 🤷🏻‍♀️ ein paar letzte Schritte durchs Gebiet. Ich denke, wir haben die letzten 48h sehr viel mitgenommen 👀. Morgen früh starten wir die Tour an die Südküste... 🙂
    Bis baldigst 😘
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You might also know this place by the following names:

Pedrouços, Pedroucos

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