Portugal
Porto Municipality

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202 travelers at this place:

  • Day6

    Jede Menge Kunst!

    December 7 in Portugal

    In Porto gibt es viel zu entdecken! Sei es auf der Straße, in den Museen, Parks oder an den Hausfassaden.
    Gestern haben wir uns wieder viel draußen aufgehalten, denn das Wetter war phantastisch und so streiften wir durch die Gärten und schipperten mit dem Boot über den Douro. Den Abend ließen wir bei dem ein oder anderen Gläschen Portwein ausklingen.
    Heute wars hingegen etwas regnerisch, so dass wir uns hauptsächlich drinnen bewegten und so manches und Kunstwerk in diversen Museen, öffentlichen Gebäuden oder auch an den Häuserfassaden bewunderten.
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  • Day2

    Auftakt in Porto

    December 3 in Portugal

    Gestern hieß es nun Abschied nehmen von Spanien und los mit dem Bus nach Porto. Abends kam dann auch Claudis Flieger an, so dass wir heute entspannt gemeinsam starten konnten.
    Überall entdeckten wir in der Stadt wieder die gelben Pfeile und folgten dem ein oder anderen durch die Stadt - bis zu einem reizenden kleinen Schmuckgeschäft in Ribeira, in dem ich mir noch ein kleines Andenken an den Jakobsweg kaufte 😅.
    Wir ließen uns erst einmal treiben, genossen eine heiße Schokolade als der Nieselregen gerade zu doll wurde und kamen an so einigen Sehenswürdigkeiten vorbei.
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  • Day3

    Strandtag

    October 3 in Portugal

    Erneut startete unser Tag mit einem ausgiebigen Frühstück, bei dem wir uns auch an die 7kg Wassermelone wagten, die uns vermutlich für den Rest der Woche reichen würden.
    Für heute war ein Tag am Meer geplant, also zogen wir voller Vorfreude schon die Badesachen unter unsere Kleidung. Nach einem kurzen Stop im Supermarkt um Wasser zu holen, fuhren wir mit einer überfüllten Metro dem Strand entgegen. Nach einem kurzen Fußweg war dann auch schon das Meer in Sicht. Durch die Sonne und denn heißen Sand fühlte es sich an als hätten wir 30°C, schwimmen klang jetzt wie die perfekte Abkühlung. Doch kaum standen wir mit den Füßen im Wasser war uns klar, dass daraus vermutlich nichts werden würde. Das eiskalte Wasser schreckte uns ab und auch von den anderen Strandbesuchern wagten sich nur ein paar wenige wirklich ins Wasser hinein. Der Rest saß im Sand und sonnte sich oder lief, wie wir, den Strand entlang.

    Als uns langsam der Hunger überkam, standen wir vor der Entscheidung ob wir unsere mitgebrachten Snacks im Park essen, oder ob wir uns in ein kleines Restaurant am Strand setzen wollten. Das Restaurant siegte und so aßen wir leckere Omelette oder Salat und tranken Kaffee und Limonade, während wir wichtige Dinge diskutierten.

    Im Anschluss gingen wir nochmal kurz an den Strand für die letzten Fotos, bevor wir uns auf den Weg zum Parque da Cidade machten, einem großen Park ganz in der Nähe des Strandes. In der Gesellschaft von ein paar freilaufenden Gänsen picknickten wir, während es langsam spät wurde. Nachdem alle Vorräte aufgegessen waren, machten wir uns auf den Weg zur U-Bahn Station. Diese war aber ein ganzes Stück entfernt, den das Viertel, in dem wir uns gerade befanden, wurde von nur einer Bahnlinie angefahren.

    Endlich wieder zuhause und auch noch mit frischen Einkäufen versorgt, stand uns eine neue Aufgabe bevor: Das Klo war verstopft und zwar bereits zum zweiten Mal... Zum Glück kennt sich Caro gut mit spanischen und portugiesischen Rohrleitungen aus und war in der Lage, das Problem fachmännisch zu beheben.
    Trotzdem verdarb uns die Aktion doch irgendwie den Appetit und wir beschlossen, heute nicht essen zu gehen, sondern nur eine Kleinigkeit zu kochen und Weinflaschen zu köpfen.
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  • Day4

    Ein Tag am Strand

    December 5 in Portugal

    Sonne ... Strand ... Porto!
    Gestern gab es schon einen kleinen Vorgeschmack aufs Meer als uns der "Hop-on Hop-off"-Bus nach dem Museumsbesuch der Fundacao Serralves am Strand entlang fuhr. Nur leider zogen nach einem sonnigen Start dicke Nebelschwaden auf, so dass wir den ausgiebigen Strandbesuch auf heute verschoben. Also stiegen wir direkt am Strand aus, besichtigten den Stadtpark und liefen anschließend am Strand bzw. der Promenade wieder zurück.
    Mal schauen, wo wir heute Abend einkehren werden. Gestern gönnten wir uns Dinner in der wunderschönen Majestic Bar und kamen zum Abschluss noch an einem mit passender Lichtbegleitung Weihnachtslieder schmetterndem Haus vorbei. Na wenn man da nicht in Weihnachtsstimmung kommt!
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  • Day4

    Abendessen und Nachtspaziergang

    October 4 in Portugal

    Hungrig verließen wir gegen Abend das Haus und stiegen in die nächste Metro in Richtung Stadtzentrum. Dort angekommen liefen wir planlos eine Straße entlang und fanden uns plötzlich auf der obersten Ebene des Ponte Dom Luís wieder - der großen Stahlbrücke, die vom Lehrling des Eiffelturm-Erbauers Gustave Eiffel errichtet wurde.
    Pünktlich zum Sonnenuntergang zückten wir alle die Kameras und nutzen das wirklich atemberaubende Licht für Fotos.
    Am anderen Ufer angekommen beschlossen wir jedoch, dass es vermutlich besser war den Fluss noch einmal zu überqueren, da die Restaurants hier extrem voll aussahen. Also ging es auf der unteren Ebene der oben genannten Brücke noch einmal über den Douro, bevor wir uns dann auf ein Restaurant einigten.

    Die Auswahl hier überzeugte uns zwar nur eher mäßig, da es vorallem Tapas und Snacks gab, trotzdem entschieden wir uns unseren hungrigen Mägen zuliebe zu bleiben und etwas zu essen.
    Bis auf Luca, der sich dann später im McDonalds mit Essen eindeckte, fanden wir auch alle etwas auf der Karte und bestellten. Bevor das Essen jedoch eintraf, bekamen wir Oliven, Brot und Quiche auf den Tisch gestellt - Essen, das niemand bestellt hatte... Wir begannen zu rätseln, ob wir dieses Essen zahlen mussten, wenn wir uns bedienten, ob es sowieso auf der Rechnung stehen würde oder ob es kostenlose Vorspeise war.
    Als wir dann auch mit dem von uns tatsächlich bestellten Essen fertig waren, wollte Carolina dem Kellner zu verstehen geben, dass wir zahlen wollten und winkte. Zu unser aller Erstaunen winkte dieser jedoch einfach nur zurück, statt die Rechnung zu bringen. Erst nach etwas Zeichensprache wusste er, was wir von ihm wollten.

    Nun verließen wir das Restaurant und liefen am Ufer die auch nachts noch sehr belebte Promenade entlang. Unser Zielort änderte sich im Minutentakt: Zuerst wollten wir ein weiteres Restaurant aufsuchen, dann eine Cocktailbar und als nächstes einen Park. Am Ende strandeten wir im schicksten McDonalds, das wir je gesehen hatten.
    Auf dem Weg zur Metro um schließlich heimzufahren, begegneten uns, wie schon den ganzen Tag über, ständig Menschen in seltsamen schwarzen Umhängen. Die Vermutungen reichten von Theatertruppe über Studentenverbindung bis hin zu Sekte oder ähnlichem. Nach kurzem Googeln stellte sich heraus, dass es anscheinend ein Ritual bei portugiesischen Studenten war, so herumlaufen. Nur den Grund verstanden wir nicht so ganz.

    Gegen 11 kamen wir wieder in der Wohnung an und aßen erstmal Pudding - ein vollkommen plausibler Mitternachtssnack. Dann verabschiedeten wir die ersten müden Krieger in ihre Betten, während die üblichen Verdächtigen die Nacht zum Tag machten.
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  • Day5

    Kunst & Natur

    October 5 in Portugal

    Für den heutigen Tag war im Vorfeld noch nichts geplant gewesen, also beschlossen wir beim Frühstück spontan, dass wir uns das Museum für moderne Kunst und den dazugehörigen Park anschauen wollten. Eine kurze Busfahrt später betraten wir dann das Museum und waren positiv überrascht davon, dass wir sogar mit unseren deutschen Schülerausweisen 50% Rabatt bekamen.

    Im Museum selbst gab es drei verschiedene Ausstellungen. Die Erste war eine reine Fotografieausstellung von Robert Mapplethorpe, die mit ihren schwarz-weiß Fotos auch zunächst sehr vielversprechend aussah. Was jedoch viel interessanter war als die Fotos, waren die plötzlich auftauchenden Warnschilder, die das Betreten eines Raumes sogar erst ab 18 Jahren erlaubten. Die Neugier siegte und als wir den Raum betraten, machten die Warnungen plötzlich Sinn. Die bisher schon teilweise freizügigen Fotos zeigten plötzlich Szenen, die wir hier definitiv nicht erwartet hatten. Abgesehen davon waren jedoch auch wirklich tolle Fotografien dabei.
    Die zweite Ausstellung stammte von Anish Kapoor und beinhaltete skurrile Architekturmodelle sowie Skulpturen, die auch im Park verteilt zu sehen waren.
    Im Untergeschoss befand sie die letzte der drei Ausstellungen, die von mehreren Personen gemeinsam geschaffen wurde. Hier waren Fotografien von Architektur sowie Grundrisse und Planungszeichnungen zu finden.
    Alles in allem hätten wir uns besser vorher über die Ausstellungen informieren sollen, um zumindest darauf vorbereitet zu sein, was wir dort sehen würden.

    Nach dem Museum betraten wir den Park, in dem sich auch eine Art Déco-Villa befand. Ziemlich schnell splittete sich unsere Gruppe auf und wir begannen allein oder in kleinen Gruppen den Park zu erforschen. Neben Skulpturen stießen wir auch auf ein Teehaus, einen kleinen See mit Grotte und eine Farm mit Tieren und einem Kräutergarten.
    Als sich alle wiedergefunden hatten, verließen wir den Park und machten uns auf den Heimweg. Nach einem kurzen Einkauf um unsere Vorräte aufzustocken, begann Caro unser Abendessen zu kochen. Wie immer wurde sie dabei in der winzigen Küche von der Hälfte unserer Gruppe belagert.

    Nach langem Warten war das Abendessen, zwei Aufläufe, dann auch endlich fertig und wurde serviert. Die noch sehr bissfesten Kartoffeln hielten uns nicht davon ab uns die Bäuche vollzuschlagen, denn abgesehen davon schmeckte es wirklich gut.
    Für unsere Verhältnisse waren wir sehr früh mit dem Essen fertig und plötzlich drohten uns Snacks und Getränke auszugehen. Eine nächtliche Einkaufsaktion verlief jedoch erfolglos, denn der 5. Oktober ist in Portugal ein Feiertag und die Geschäfte schlossen früher als sonst. Also mussten wir den Abend ohne Nachschub überstehen... Doch einige von uns wollten so leicht nicht aufgeben und steuerten eines der größeren Einkaufszentren an - zu unserem Glück erfolgreich. Währenddessen vertrieben sich die Daheimgebliebenen die Zeit wieder mit Friseur spielen: heute wurden Lucas Haare gewaschen und gestylt - eine Aufgabe für sich, wie wir schnell feststellten.
    Als alle wieder beisammen waren, quetschten wir uns zu acht in eins der Schlafzimmer und ließen den Abend gemeinsam ausklingen.
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  • Day1

    Angekommen...

    October 28 in Portugal

    Martin u ich haben uns gefunden 👍🏼 u sind direkt zum Autoverleih. Da gabs erstmal ein kleines upgrade, womit wir gut leben können die kommenden Tage 😉 unsere Unterkuft haben wir auch gut gefunden gehabt u wurden sehr nett empfangen. Fix das schöne Zimmer begutachtet sind wir auch schon die ersten 10000 Schritte gelaufen u haben bisschen die Stadt erkundet, lecker zu Abend gespeist u den Portwein getestet - schmeckt 🍷👍🏼🙂 durch die Zeitumstellung/-Verschiebung u die kurze Nacht sind wir nun aber hundemüde. Morg gibts viel zu sehen u viel Fußmarsch..
    liebe Grüße von uns ✌🏼 bis bald 😎
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  • Day3

    Atlantik entdeckt

    October 30 in Portugal

    Hi liebe Lesende,
    Wir haben heut einen wettertechnisch sehr durchwachsenen Tag gehabt. Nach dem Frühstück haben wir ausgecheckt u wollten Porto eigentlich verlassen, doch sind wir spontan nochmal an die Mündung des Douro in den Atlantik gefahren. Ein bisschen Sand, hier und da ein paar Möwen aufgeschreckt u trotz mangelndem Wind dem stark doch brechenden hohen Wellen zugeschaut, bevor es dann wirklich Richtung Süden ging...Read more

  • Day61

    Porto

    November 2, 2016 in Portugal

    After our trip a few years ago to Lisbon which made us really like Portugal, we wanted to return and see more of the country. Porto seemed like the perfect fit, the second largest city and home to Port wine.

    The city was similar to Lisbon in a lot of ways. It was hilly and scenic with good food and nightlife, but there is definitely a grudge between the people of Lisbon and Porto, the two main cities in Portugal.

    We really enjoyed tasting and discovering different Port wines, and learned quite a bit along the way. One interesting fact was that the city of Porto doesn't play a single role in the process of making or aging the wine. It is known as Port due to the customs at the shipping terminals stamping "Porto" on the barrels as they were being exported to foreign countries from this city because it sits on the banks of a major river.

    It was a quick and enjoyable trip that confirmed our initial Portugal impressions.
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  • Day11

    And suddenly, delights

    October 26 in Portugal

    Porto is the most beautiful small city - with lively friendly people, charming narrow steep streets, a bustling riverfront with cafes, bars and myriad stalls to beguile the most reluctant shopper, and perched high above the river the cathedral, the castle remains and old walls, all looking over the river.Read more

You might also know this place by the following names:

Porto, Porto Municipality, بورتو, Portu, Горад Порту, Порто, পোর্তু, পর্টো, Πόρτο, Oportu, پورتو, פורטו, Պորտու, ポルト, პორტუ, Порту, 포르투, Portus Cale, Portas, ഒപ്പോർട്ടോ, पोर्तू, ਪੋਰਤੋ, โปร์ตู, Oporto, پورٹو, 波爾圖

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