Portugal
Tesido

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Travelers at this place
    • Day8

      Rough day, fun evening

      September 20, 2022 in Portugal ⋅ ☀️ 77 °F

      Today was hard. Really hard. We walked about 25% farther than yesterday and up bigger, longer hills. It’s still very hot, 86° today with high humidity. The stretch we walked this afternoon had very little shade. When we did stop to rest we were swarmed by biting flies. Today we paid our pilgrim dues in blood and sweat. Too dehydrated for tears.

      On the bright side, at least we fared better than the 79 year old South African man who was rescued by a group of Canadians we’d been leapfrogging all day. They were a few minutes ahead of us when they came upon him just as he collapsed to the ground on a dirt path through the never ending corn fields. He told them he has diabetes and was disoriented from low blood sugar. They helped him to a shady spot farther on where we were already resting and one of their party ran on ahead to a cafe to call a taxi for him. After sharing our emergency M’n’M’s and offering electrolyte powder, Ellen and I trudged on.

      When the Canadians caught up to us later we learned that they had gotten the man into the taxi but did not know where he had decided to go. Apparently he was walking the Camino with his daughter who had gone on ahead though he didn’t know where. He refused to let anyone call her so we can only hope they got reconnected.

      The other silver lining appeared when we arrived at our lodging, the famed Casa de Fernanda albergue. When we staggered into the yard we must have made quite an impression. Fernanda shared in a conspiratorial whisper that we could have her only private room, complete with its own bathroom. One of the other guests, a Québécois named Marcelo, whinged to me about the favoritism so I pointed out that we were obviously more pathetic than he was. (Fernanda also initially mistook us for mother and daughter which is either funny or sad. I’m going to call Ellen « Mom » whenever I need a little morale boost.)

      Right now we’re hiding out in our PRIVATE room listening to all the other pilgrims chatter. Germans, Spaniards. Portuguese, Brazilians, Poles, Italians, and probably other countries., too. About 20-25 people in all. We seem to be the only Americans and are referred to as a unit, “The American Girls”. Fernanda even brought me a refreshing cup of wine. Lying on my bed in our private room, sipping wine as Mom pops her blisters. Life is good.

      Communal dinner tonight. Used to be my worst nightmare but after today’s walk it’s now only my second to worst nightmare. Silver linings abound!

      Report from dinner: Confirmed my suspicion that we are the only Americans here. Sat next to a German mother and her 29 year old son, Betty and Jan. We are now friends on WhatsApp. We will always have a place to stay when we visit Hamberg. Across from me was whinging Marcelo . He’s a very philosophical sort who is walking his third Camino and who asked a lot of probing questions as he polished off a large pitcher of wine. He subscribes to the «no vino, no Camino » ethos.

      Dinner was delicious. Vegetable soup, homemade bread, lots of fresh veggies, and a meat stew of some sort with chicken, pork, sausage and white beans served over rice. The food just kept coming. Lots of wine and beer, some homemade. After dinner everyone’s glass was filled with a shot of port wine, the regional specialty. Might have been NyQuil. Not really sure.

      After that the singing and dancing began. Songs in every language. As the token Americans we were treated to the group’s enthusiastic renditions of Take Me Home Country Road, YMCA, and Man! I Feel Like a Woman!

      It was a wild a crazy time and that’s why people love Fernanda and her husband, Jacinto. They throw this same party every. single. night. They have 3 old dogs and numerous cats that wandered through placidly, totally unfazed by the commotion.

      And now we sleep. Tomorrow’s a shorter leg. Hope it’s a good one.

      Boa noite from The American Girls.
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    • Day6

      Facha

      May 18, 2022 in Portugal ⋅ ☁️ 17 °C

      Hier habe ich heute meinen ersten Stein für Mama abgelegt. Kraft & Zuversicht um den Weg zu gehen und zu schaffen… wie auf dem Caminho für mich, geht es ihr Tag für Tag 🙏🏻
      Bom Caminho Mama 💜

    • Day5

      Lijos bis Vitorino dos Piães, ca 20 km

      September 9, 2022 in Portugal ⋅ ⛅ 22 °C

      Losung:
      Heile du mich, Herr, so werde ich heil, hilf mir, so ist mir geholfen
      ( Jeremia 17.14)

      Nach dem Frühstück in unserer tollen Unterkunft ging es erstmal zum Supermarkt, um Wasser zu kaufen. Nichts finde ich schlimmer als dieses gechlorte Wasser ( ausser noch ein paar andere Sachen wie Zecken, Spinnen, Stechmücken und so... Und schlimme Augenwurst... Und...ach egal, to bei continued).
      Ab hier sind es nur noch 199 km bis Santiago, ein Klacks...
      Und schon geht es sanft bergauf, es überholen uns drei PilgerInnen ohne Stöcke ,mit Schosshund, in einem Tempo...puh. ich schwitze....
      Irgendwann kommt eine Café Bar, der erste anständige Americano!
      Und der erste heutige Stempel!
      An der Bar fragt der Barista: sprekken Ssie döitsch? Ja! Und als wir wieder die Rucksäcke aufnehmen und schnüren, wünscht er: buen camino und güde Reuise. Süss !
      Und auch die 3 PilgerInnen ,
      ItalienerInnen wünschen buen Camino. Und natürlich holen sie uns wieder ein. Der Nebel ist weg, es wird warm, und es geht über Felder, Weinberge immer bergauf und bergab, die Sonne knallt. Gott sei Dank haben wir ordentlich viel Wasser mit. Zwischendurch treffen wir immer wieder auf drei Portugiesinnen mit Hund , die eine Frau hat auch einen Tragesack für den kleinen Malteser mit. Ansonsten auch hier Rucksackneid , eine der Frauen hat eine. grösseren , 2 der Frauen nur einen höchstens 30 l Rucksack.
      Aber so nach 16 km merke ich, dass ich nicht mehr wirklich mag.
      Und wir haben noch keine Unterkunft. In Vitorino ist ein Restaurant, das wohl ein Pilgermenue hat und daneben sehen wir eine Herberge. Da gehen wir als Erstes hin und wir bekommen ein Zweibettzimmer. Wir stellen fest, es ist ein ehemaliger Pferdestall und die Boxen sind zu Zweibettzimmerchen umgebaut und die ehemalige Sattelkammer ist zu einem "Schlafsaal' umgebaut mit.einzelnen Schlafboxen.
      Es gibt den hauseigenen Weinberg und wir können die Leute bei der Weinlese beobachten.
      Abends sitzen wir mit mehreren anderen PilgerInnen an einem langen Tisch, die Herbergsfrau hat für alle, die wollten, gekocht und einträchtig sitzen wir bei Wasser und Wein, Spaghetti und Hähnchen, Salat und Obst zusammen. Eine der Portugiesinnen( die wir auf dem Weg ja immer wieder getroffen haben) singt für uns, ich sitze neben einer Frau aus Lissabon , die aus Lissabon auch bis Finsterre wandern will. Die anderen beiden Portugiesinnen ( Mutter und Tochter, welche singt) wollen bis Ponte de Lima und dann wieder nach Hause, sie pilgern in Etappen.
      Ich sitze neben einem Franzosen, der schon den Camino Frances gepilgert ist. Ich übersetze die Unterhaltung mit der Frau aus Kolumbien, die mit einem Amerikaner verheiratet ist und in USA lebt. Matthias und Sebastian sind aus Deutschland und wollen am nächsten Tag zusammen loswandern.
      Ein Paar aus den Niederlanden (Gepäcktransport und alles vorgebucht) und ein älteres Paar aus Deutschland ( sie gebürtig in Portugal) plus eine Frau aus Sizilien sitzen am Tisch, wir lachen , erzählen, radebrechen.
      Alle gehen relativ früh ins Bett. Das ist das, was ich mir beim Pilgern vorgestellt habe, diese Gemeinschaft , alle sind gleich, keiner schaut auf den anderen herab. Alle haben schmerzende Füße. Das Einzige, was uns vielleicht unterscheidet , ist , das manche Pilgern mit Gepäcktransport und andere , wie wir , mit ca 10 Kilo auf dem Rücken wandern. ( Das heißt, ca 7 bis 8 Kilo Klamotten etc und 2 Liter Wasser). Ich habe da manchmal Rucksackneid, wenn die ohne viel Gepäck an uns vorbei stratzen. Aber wir holen sie auch immer wieder ein bei den Kaffeepausen oder bei Mahlzeitpausen. Das ist dann auch immer nett, kurzes Klönen und Hallo...

      Die Stimmung ist gut bei uns,auch wenn ich bei mehr als 15 km bei den Hügeln mit dem Gepäck an meine Grenzen komme. Es ginge auch weiter, aber die Gefahr, zu stolpern, wird dann größer.

      Unterkunft:
      Estabulo Valhinhas, 34 € , Abendessen mit Wasser und Wein für J 12€ pro Person. Pferdeboxen umgestaltet mit eigenem Duschbad. Schön gelegen , Schwimmteich. Feelfaktor +++

      Unterkunft:
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    • Day15

      Barcelos - Vitorino dos Piaes

      September 9, 2017 in Portugal ⋅ ☀️ 19 °C

      Ich bin hier gerade in einer der sicherlich coolsten Herbergen am Weg :D dabei ist es noch nicht mal eine offizielle Herberge - die Casa Fernanda ist ein privates Grundstück, auf dem Fernanda und ihr Mann 14 Betten zur Verfügung stellen, und zwar in einer richtig schönen, urigen Hütte in ihrem Garten, 10 davon in einem grossen Raum, eines (ziemlich lässig) hinter der Hütte halb im Freien und dann noch ein Kingsize-Bett in einem versteckten Räumchen, ebenfalls hinter der Hütte. Für die VIPs. Heute ist Jan der VIP. Er ist auch wieder da. Falls ich diesen Camino nochmal gehen sollte, dann kralle ich mir diese VIP-Suite, so viel ist sicher B) erwähnenswert ist sicher auch noch, daß die ganze Show hier komplett auf Spendenbasis funktioniert, und das beinhaltet nicht nur die Übernachtung, sondern zusätzlich auch noch Speis und Trank! Dabei sollte man unbedingt erwähnen, daß Fernanda selbst kocht. Dem Geruch nach zu urteilen, macht sie das auch ziemlich gut, aber nicht nur dem Geruch nach zu urteilen, die Augen fällen das gleiche Urteil. Sie kocht nämlich hier im Garten. Ebenfalls sehr cool. Getränke werden ebenfalls je nach Gusto zur Verfügung gestellt, sei es Wein oder Bier, und das Bier sogar noch kalt! :) Der Umstand, daß morgen mit putzigen 13 KM ein echter Katzensprung ansteht, lässt mich darüber nachdenken, ob ich mir nicht doch mal ein Bierchen genehmige. Mal sehen.

      Vorhin war ich mit Andrew und Lolly hier im Ort etwas Essen, Fernanda öffnet erst um 14 Uhr und wir waren schon gegen 12 Uhr hier. Zu diesem Zeitpunkt gab es bei uns keine zwei Meinungen darüber, daß die Nahrungsaufnahme unmöglich bis heute Abend vertagt werden kann. Zwei sehr nette Engländer, auch das gibt es augenscheinlich. Sie müssen nett sein, da sie mir ein hervorragendes Englisch attestierten.

      Fernanda erzählte mir, daß sie täglich ausgebucht ist; da ich das schon im Vorfeld in Erfahrung bringen konnte, habe ich sie gestern bereits angerufen und ein Bett für mich reserviert. Gut so. Seitdem ich hier bin, hat sie nämlich schon mindestens 10 Leute weitergeschickt, die ihr Glück bei ihr versuchen wollten. Doppelt ungünstig, da hier auch sonst gerade eher schlechter Betten zu schießen sind - im nächsten Ort, Ponte de Lima, 13 KM entfernt, startet heute ein großes Volksfest, das in der ganzen Region sehr beliebt ist. Eben hat sie die ersten Teller mit frittiertem Fisch serviert, köstlich. Ich habe den dumpfen Verdacht, dass das nun so weiter gehen wird. Gibt Schlimmeres.

      Achso, zum Weg sollte ich vielleicht auch paar Takte verlieren. Hmmm, aber im Grunde gab es da heute keine Sensationen zu vermelden, 21 mittelschwere Kilometer, ein knackiger Anstieg zur Etappenmitte hin, danach geschmeidiges Auslaufen hin zur Casa Fernanda. Und da lasse ich es mir jetzt gutgehen :D Später vielleicht noch mehr.
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      Traveler

      Das Essen hat also gut gerochen und ausgesehen, hat es denn auch gut geschmeckt? :D

      9/18/17Reply
       
    • Day16

      Vitorino dos Piaes-Casa da Fernanda

      September 13, 2017 in Portugal ⋅ ☀️ 22 °C

      Interesting walk today with bulls, circus tents, Stevie Wonder the dog, Jao the pig, and Fernanda our host. A friend from the Netherlands told me about Fernanda and Jacinto and their home that is open to Pilgrims. They have a room in the yard with 10 beds for Pilgrims and meals are served around their kitchen table. You must call ahead as they are full every day as the word of their hospitality has traveled far and wide. Food is all cooked by Fernanda and grown in their community garden. We met the bulls along the Camino, the circus tents were set up on an empty lot and we could hear the animals in the trucks as we passed. Fernanda has quite a few small dogs including Stevie who only has one eye and a pet pig that was wandering around the garden. I helped her coral the pig as she didn't know it was loose and it will follow Pilgrims as they pass and it will not be able to find its way home. Stevie and I are already best friends.Read more

      Joyce Savage

      Great Mike! Sounds good you are getting to know the locals. Lucy Terrazas passed this morning at 7am

      9/13/17Reply
      Joyce Savage

      That is a bull alright! Hopefully behind a fence.

      9/13/17Reply
      Joyce Savage

      Another bull. Both with horns.

      9/13/17Reply
      9 more comments
       
    • Day6

      Herberge Casa Fernanda

      May 30, 2018 in Portugal ⋅ ⛅ 17 °C

      23 km gelaufen

      Temperamentvolle brasilianische Frauengruppe kennengelernt

      Manchmal stimmen Dinge, die in den Reiseführern stehen.... Fernanda ist der Knaller!

      Abends gab es Schnaps, Tanz, Gesang und Feuerwasser (eigene Herstellung)....

      Schlafsaal für 10 Personen
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      Andreas Ferl

      Ja Fernanda ist wirklich ganz vorne 😁🎉

      5/30/18Reply
      Traveler

      Pilgerdiesel 🍷😉

      5/30/18Reply
      Traveler

      Wer ist denn nun diese Fernanda? Die Wirtin mit dem grosszügigen Pilgerdiesel?(so wurde es in meinem Roman genannt den ich gelesen habe übers Pilgern )

      5/30/18Reply
      3 more comments
       
    • Day19

      Casa de Fernanda

      June 10, 2019 in Portugal ⋅ ⛅ 63 °F

      I walked about 20 kilometers (12.5 miles) today along quiet forest paths, through farmland and more little villages. Met and walked with Sean from London, who retired from the London police force after 30 years and now drives a Black taxi cab. You have to take a test to be a Black Taxi driver and he convinced me you should go with them instead of Uber while in London. They know what’s up.

      I also met Richard, a New Zealander walking 30+ k a day and camping along the way at night.. He's a writer and artist, focused on supporting clean drinking water for the developing world. The book he's working on now will be about this walk and will be called. "A Walk about Water."

      I stopped at Cas de Fernanda, a family-run albergue that only accepts a donation as pay. Dropped my gear in a grassy courtyard with six cats and four small dogs. Mostly Germans here again, along with an interesting young Chinese guy. After a shower and washing/hanging my clothes, I sat at a picnic table in the courtyard with the others. The Europeans are all convinced that Trump will be re-elected. Fernanda brought us cold beers, homemade local cake, then her homemade white wine, then little quiche squares. Now she’s making us dinner as we relax.

      Later: I talked some more with the young Chinese guy, Xiao (pronounced like the first syllable in "Shower"). He comes from a small village in southern China, where they speak a dialect that is unintelligible outside of that town, is not written, and is not being learned by younger people. He casually said that the language will likely be gone for good in another 40 years. Shui's parents only speak that dialect, and I heard Shui talking to them on the phone. He speaks a number of languages besides his local dialect and Mandarin, of course, and just quit his job working as a hotel receptionist in Paris to do this walk. He's not sure what he'll do after this, and he's not worried about it, but needless to say his parents are!

      Dinner at Fernanda's was about five courses, lots of homegrown wine and involved much loud singing in a number of languages (including Chinese) and laughing. If you walk the Camino Portugues, you need to stop here.
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      Looks great. Great inspiration for autumn when I walk the camino. Sabine

      6/13/19Reply
      Jill Gatwood

      Portugues? Oh you will absolutely love it!

      6/14/19Reply
       
    • Apr13

      28 km lang war die 4. Etappe...

      April 13, 2019 in Portugal ⋅ 🌫 11 °C

      ...von Barcelinhos bis São Simão wo ich mir ein gemütliches Einzelzimmer in der Herberge „Estabulo de Valinhas“ geleistet habe. Ich habe etwas Muskelkater in der rechten Schulter, freue mich auf eine schöne warme Dusche und ruhe mich etwas aus. Morgen sind ca. 15 km bis Ponte de Lima - also etwas entspannter als die letzten 2 Tage mit 29 und 28 km.Read more

    • Apr14

      Zweites Frühstück 6 km vorm Ziel

      April 14, 2019 in Portugal ⋅ ☁️ 15 °C

      Noch 6 km bis Ponte de Lima und der Kaffeedurst ist nochmal durchgekommen. In der Nähe von Facha sitze ich nun bei einem zweiten Frühstück und denke mir jedes Mal, bei der Kaffeequalität können wir uns noch eine Scheibe von den Portugiesen abschneiden. Gleich noch die letzten 6 km für heute und dann bin ich mal gespannt auf das kleine Städtchen Ponte de Lima. Zum Glück regnet es nicht mehr...Read more

    • Day9

      Über den Weg nach Tamel zum Ziel ♡

      May 12, 2016 in Portugal ⋅ ⛅ 12 °C

      Ein wunderschöner Tag geht zu Ende und bevor ich jetzt in der Casa Fernanda die Augen schließe ... will ich noch von meinem Tag berichten. Es begegnen doch immer wieder wunderbare Menschen mit besonderen Geschichten. Auch und oder erst am 4. Tag :-) ... unbeschreiblich.
      Heute habe ich auch einen ersten Stein abgelegt an einem Wegekreuz, den Stein meiner Tante Hildegard.
      An Weinreben, Felder und durch Eukalyptuswälder ging es zur Casa Fernanda. Eine Familie die es sich zur Aufgabe gemacht hat Pilgern bei ihrer Reise nach Santigo einzuladen, zu bekochen mit leckeren portugiesischen Gerichten und ihren eigenen Wein zu verköstigen ♡♡♡ ein einmaliges Erlebnis. Ich bin hin und weg!
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    You might also know this place by the following names:

    Tesido

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