Portugal
Vila do Conde

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8 travelers at this place:

  • Day8

    Matasinhos to Vila do Condo

    Yesterday in Portugal

    Up and early today. Today was the trying and testing day. 22 km, on my own, on a prayer and good will I stepped out. Leaving the families room of the last 3 days was scary. Hmmm.......... . The pack was full, but not too heavy on the back. As it was a long day I was caught between packing for every eventuality or wanting some thing and that was not going to be in my day pack. My main luggage was being transferred. It is very well organised these days. I often think I would have loved to live in the 1800s but living intodays world has its pluses.

    The photos speak of the trip. The white sandy beaches are endless. The walk , was great 98% of the journey is on walkway built over the sand. I am glad to be alive and well.

    My plan is to keep to 4 km an hour, and also have rest periods each hour. That worked out fine for the first hour. I needed to check my body, pack find a toilet, attend to a toe that had been playing up. ( ie just needed to put a sticky tape, no blood and gory yet). But more importantly I needed to find a toilet. Well that was going to be hard at 8.00 in the morning. Along the coast once I left the residential and commercial area it is all high rise apartments. There was the familier golden archers of Mc Donalds, but they were not opened. Just as I was leaving they opened. So great.

    But I walked an extra 3 km on top of the 22 as I had to keep drinking water, but then it also meant I had to find toilets. Rather than contemplating or meditating, my reflections were of how and where is the next toilet going to be.😂

    One time I was tired and there were little fish that were no longer than 3 inches but rather than swimming they just shoot from the bottom and jump and get the food, and then go down and just stay vertical. It was mesmering to watch. I stopped to look, sat down on the walkway gave my legs a break by leaning my legs on a walkway post that was good to get the blood going the other way. That was a yoga posture. See learning comes in handy.

    Into the accomodation at 2.00pm. Or the relief and a hot shower. Legs were hurting and getting stiff. Up goes the legs on the wall, Hot water bottle on the legs, 2 hours later good as gold, no aches no pain, no stiffness. Went for a walk round the block. Other Camino travellers were coming in to the city looking tired, stressed and tired😀 and I felt good, that i had got in early, and had a rest already. In the middle of the night , the sole of the foot was hurting. Applied some cream, and this morning there good as gold.

    Whether wise the day was breezy, a bit cold, needed my jacket on for most of the day.

    It is 4.30 in the morning, everyone is sleeping and I am writing my travel journal.
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  • Day5

    On the Caminho Portuguese.
    I have arrived at Vila De Conde after travelling from Porto. I saw Estelle off to the airport. We had a great time in Porto. The finale was a fantastic meal in the smallest restaurant you've ever seen. An awful day in Porto but we did manage to do a tour of the Croft Port house. Very tasty.Today, it rained constantly.
    Thankfully when I arrived at Vila De Conde, it has finally stopped raining.
    This afternoon, I have carried out my peregrino admin. Washing my kit and planning my route tomorrow. I am glad I packed my waterproofs as it looks like I am going to need them.
    Early start tomorrow, I am aiming for Barcelos 27.3 km (17 miles). Depending on how I feel I may go further. This time, I am not under any pressure.
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  • Day12

    We're lost...

    September 20, 2015 in Portugal

    Sooooo,der Tag hat gut angefangen. Dann haben wir uns verlaufen 😦 kurzzeitig war ich etwas panisch,aber Hey! wir haben den Weg wieder gefunden. Heute sind viel mehr Leute unterwegs, macht richtig Spaß 😀 jetzt wo wir wieder richtig sind...

  • Day4

    22km, Sonnenschein und Fisch

    April 15, 2017 in Portugal

    Dritter Tag. Legenden, Geschichten und Fisch. Ostersamstag 15.04. - Matosinhos - Vila do Conte - 22 km. Heute morgen haben wir es nochmal gemütlich angehen lassen. Ausschlafen, gut Frühstücken und dann mal langsam anlaufen. Die heutige Wanderung brachte viele neue Eindrücke. Zuerst dieses Industriegebiet und der riesige Hafen, der umlaufen werden musste. Dieses Teilstück zog sich länger hin, als ich gedacht hatte. Ich musste mal wieder üben, mit dem Weg einverstanden zu sein. Es waren nicht viele unterwegs, so dass es ein ruhiger Tag zu werden versprach. Sonne, Wind und Meer. Einfach wie Urlaub. Eigentlich glaubte ich, dass dieser Tag langweilig werden würde. Ohne Höhepunkte, denn es ging hauptsächlich nur auf Holzwegen die Küste entlang. Aber ich wurde eines Besseren belehrt. Der Küstenabschnitt hatte einiges zu bieten. Sandstrände, Felsenlandschaften, Fischerdörfer und Touristenhochburgen, alles war hier anzutreffen. Heute sind wir mit kurzen Röcken gepilgert, zeitweise auch mit Bikini Oberteil und Rock. Von unseren Mitpilgern wurden wir allerdings etwas seltsam angeguckt. Sie trugen das übliche Outfit mit Trekkinghose, Hemd und Pulli. Wir legten häufig eine Pause ein, nicht aus Müdigkeit, sondern weil wir überwältig waren von der Natur. Hier wuchsen Blumen und Pflanzen, die bei uns teuer verkauft werden, frei und wie Unkraut. Aber erst einmal der Reihe nach: Ich hatte mich bei den Reiseplanungen bewusst gegen den zentralen Weg nach Spanien entschieden, sondern für die Küstenvariante. Auch diese Strecke ist ein traditioneller Pilgerweg. Nach der Legende wurde Jakobus dort das erste mal gesichtet. Man erzählt sich, dass die auf einer Hochzeitsfeier am Strand anwesenden Männer eine Wette abschlossen. Es ging darum, wer mit seinem Pferd am Weitesten ins Meer reiten kann. Der Wagemutigste schaffte eine große Strecke, drohte aber schon bald mit seinem Pferd in den Fluten zu versinken. In seiner Not sah er ein steinernes Schiff, in dem Jakobus nach seinen Tod in Spanien angekommen sein soll, welches mit (Jakobs)Muscheln überzogen war. Die Muscheln setzen sich an sein Pferd und brachten beide an das rettende Ufer. Jedes Jahr im Mai und Juni wird dort drei Wochen lang dieses Ereignis gefeiert. Soweit der Jakobskult. Unser erstes Etappenziel ist heute Matosinos. Diese Stadt ist äußerst geschichtsträchtig. So belegen Funde die Anwesenheit von Menschen seit der Altsteinzeit, wirklich belegt ist die vorgeschichtliche Besiedlung seit der Jungsteinzeit. Auch haben die Römer eine Siedlung aus der Bronzezeit eingenommen und bewohnt. Eine Römerstraße verlief dort von Porto nach Braga. Die Stadt ist ein Besuch wert. Von dort aus wanderten wir immer an der Küste entlang nordwärts. Solange der Atlantik auf unserer linken Seite lag, wussten wir, wir sind richtig. Das war die Antwort auf für Frage, kann man sich verlaufen? Wie ist der Weg ausgeschildert ? Findet man Übernachtungsmöglichkeiten? Auf dem Weg weiter kommt man am Farol da Boah Nova vorbei. Er gilt als einer der höchsten Leuchttürme Portugals. Es folgen weitere Denkmäler auf dem Weg, die sich mit Krieg, Entdeckungen oder mit in Not geratenen Seeleuten beschäftigen. Noch heute kann man an den Felswänden der Küste Gravuren von Nordmännern oder Wikinger sehen. Auch kommt man an Felsformationen mit erstaunlich gleichmäßigen rechteckigen Löcher vorbei. Zuerst dachte ich an Reste frühzeitlicher Siedlungen. Solche gibt es dort sehr oft. Diesmal waren es allerdings Löcher, die dazu dienten, Sardinen zu salzen und haltbar zu machen. Es gibt so viel auf diesem kleinen Stück zu entdecken, dass wir mit unserer Zeit in Verzug kamen. Wir gönnten uns dennoch einige kleine Pausen und schnupperten ein wenig Kultur. Einen längeren Stopp legten wir am Strand der Diebe ein. Dort wurden Schiffe mit falschen Leuchtfeuern ins flache Wasser gelockt, um sie zum Kentern zu bringen. Piraten nutzen diese flachen Gewässer zudem, um leicht an Land zu kommen, die Siedler zu überfallen und zu versklaven. Auch über unser heutiges Etappenziel gibt es viel zu erzählen. Jetzt macht sich bei mir allerdings der Wein bemerkbar und ich werde müde. Ich verabschiede mich deshalb und sage "bis morgen liebe Leute". Eines noch: Der Fischreichtum ist hier sagenhaft. Wir genießen es, uns jeden Tag frischen Fisch servieren zu lassen. Am liebsten bei den kleinen Fischern mit ihren bunten Häuschen und selbst gebauten Fischgrills. Es duftet so gut. Die Fischer sind dort so freundlich, dass wir am liebsten bei jedem einkehren würden. Nicht nur zum Essen und Trinken, sondern auch, um ihren Geschichten zu lauschen lauschen. Aber dazu müssten wir viel mehr Zeit einplanen. Das nächste mal vielleicht. Das war es für heute.Read more

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