Portugal
Vila Nova de Cerveira Municipality

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28 travelers at this place

  • Day21

    Pontevedra - Vila Nova de Cerveira

    September 27, 2020 in Portugal ⋅ ⛅ 21 °C

    Olá ! Eh oui direction le Portugal aujourd'hui ! 🇵🇹

    Les cyclistes sont de sortie. Juste à me mettre dans leurs roues, et en moins de 2 je suis arrivé à Vigo. Un repas du midi en bord de mer ⛵ et petite visite de la ville avant de repartir.
    Pas mal de beaux tags dans les rues. 🎨

    En repartant, je m'attendais pas à ça... Une superbe piste cyclable longeant parfaitement la mer jusqu'à A guarda. 🌊😍

    La fin de journée arrive, et la frontière aussi. Arrivée au Portugal, une petite bière s'impose. Des locaux m'apprennent à parler quelques mots de Portugais avant de repartir. #c'estmalbarré 😅
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  • Day6

    Tag 6 Caminha - Vila Nova de Cerveira

    August 11, 2019 in Portugal ⋅ ⛅ 20 °C

    Hallo ihr Lieben,

    Dieser Tag beginnt ausgeruht aber mit schmerzenden Füßen. Sie haben mir die zusätzlichen Kilometer vom Vortag nicht so einfach verziehen, aber es geht. Ich komme voran, und da jeder Pilger hier seine Wehwehchen hat wird auch nicht zu laut gemeckert.
    Caminha ist ein kleiner Ort den man womöglich als verschlafen bezeichnen würde, wenn hier nicht seid Tagen in jedem kleinen Dorf Bühnen aufgebaut würden, nachts Feuerwerk und Kanonendonner zu hören wäre - irgend ein Heiliger wird an diesem Sonntag gefeiert und das versetzt das ganze Örtchen in aufgeregtes Treiben. Ich genieße mein obligatorisches Frühstück und laufe los Richtung Vila Nova de Cerveira. Der Weg plätschert so vor sich hin, manchmal uninteressant Straßen, dann mal wieder schön am Grenzfluss Rio Minho entlang. Ab hier ist auf der anderen Flusseite immer Spanien zu sehen! Das ist aufregend, denn morgen schon ist die Grenzüberquerung.
    Da ich lerne auf meinen Körper zu hören und dieser ganz eindeutige Signale von brennenden Fußsohlen sendet, halte ich gefühlt alle 20min kurz an und mache eine kleine Sitzpause. So kann ich immer das Treiben um mich herum beobachten, denn der Jacobsweg ist auch eine beliebte Sonntags-Spaziergangs-Route für die Portugiesen.
    Die kleinen Pausen helfen aber auch zu entschleunigen und so laufe ich die 17km ohne Zwischenfälle bis nach Vila Nova C.
    Dort angekommen bekomme ich in der modernen Jugendherberge noch ein Bett und werde prompt mit 2 anderen deutschen Mädels in ein Zimmer gesteckt. Uns geht es allen gleich - die Stadt erkunden? Nein danke, ich war heute schon an der frischen Luft. So tratschen wir über die Betten hinweg bis zum Abendessen und schleppen uns dann in ein Veganes Restaurant zum Wrap essen und Sangria trinken.
    Ein Charm des Weges ist das ungeplante Wiedersehen mit anderen Pilgern und so trafen wir alte Freunde und neue Bekannte zum späten Wein trinken auf der Terasse.
    Morgens starten wieder alle in ihren eigenen Weg und vlt sieht man sich abends wieder, oder erst 2 Tage später.

    Fazit des Tages:
    Habe Vertrauen in Dich und die Welt.
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  • Day8

    7. Etappe - nach Tui

    November 25, 2019 in Portugal ⋅ ☁️ 16 °C

    Nach der Pause ging es heute wieder los. Mit viel Energie und Motivation sind wir in die 7. Etappe gestartet.
    Heute war der Weg wieder wunderschön. Wir gingen viel in der Natur, das hat Piuma sehr genossen.
    In Valenca mussten wir uns dann von Portugal verabschieden (und von den Pastel de Nata 😭), über eine Brücke gingen wir nach Spanien. Sogar die Zeit mussten wir dann umstellen, was so eine Überquerung nicht alles ausmacht 🙃.
    Die Nacht verbringen wir inTui, ein kleines, hübsches Städtchen.
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  • Day9

    „ ... langsamer! “

    August 27, 2020 in Portugal ⋅ ⛅ 23 °C

    Es war schon ein schwerer Abschied von dem hübschen Hotel, der Altstadt und der Zitadelle von Valença. In dem kleinen Foyer nahmen wir uns noch einen „Kaffee for free“ und verließen die Zitadelle in Richtung Lidl. Das Wetter war bewölkt - kein Sonnenstrahl. Zuerst fühlte es sich gut an, aber im späteren Verlauf wurde es sehr drückend - es weht auch kaum ein Lüftchen. Eigentlich wollten wir auf dem Weg dorthin in irgendeinem Café frühstücken. Aber dann entschieden wir uns für den Einkauf bei Lidl und dem Frühstück im kleinen Stadtpark auf der Holzbank.

    Wir füllten danach unsere Trinkflaschen mit dem bei Lidl gekauften Wasser, verstauten den restlichen Proviant und zogen los. Diesmal folgten wir NICHT den gelben, sondern den blauen Pfeilen. Die zeigen den Weg nach „Fatima“.

    „Fatima“ ist die wichtigste Pilgerstätte in Portugal. Hier erschien die Jungfrau Maria sechsmal im Laufe von sechs Monaten drei Hirtenkindern. Dies gipfelte im sogenannten Sonnenwunder, das mehr als 70.000 Menschen beobachteten. Diese Ereignisse ziehen jedes Jahr unzählige Pilger und Besucher nach „Fatima“. An der Stätte, an der sich die Erscheinung vollzog, befindet sich heute ein großer Kirchenkomplex. Dieser umfasst eine wunderschöne Basilika, eine imposante Kirche, eine weitläufige Plaza und eine winzige Kapelle, die auf Anweisung von Maria errichtet wurde.

    Eigentlich wollte ich Mitte April 2020 von Lissabon über „Fatima“ nach „Santiago de Compostela“ gehen. Aber wie bereits zuvor erwähnt, kam Covid-19 dazwischen. Wirklich sehr schade.

    So folgten wir nun den Weg nach „Fatima“ der in umgekehrter Richtung mit gelben Pfeilen markiert war und somit dann der „Camino portugues costa“ ist. Der heutige Weg war mit zuerst geplanten 15km recht kurz und wir kämen somit schon gegen 12:00 Uhr am Ziel an. Damit das nicht passiert, wollten wir mehr und längere Pausen machen und es gab ein Losungswort „langsamer!“. Das wurde immer dann gesagt, wenn einer von uns zu schnell gehen würde. Komischerweise sagte ich es dauernd zu Olaf - LOL

    Der Weg aus Valença und darüber hinaus war - ähm ... wenig aufregend. Es wurde etwas ländlich und führte zunächst an einer Bahnstrecke entlang. Einmal kam uns ein Zug entgegen und das allein war schon spektakulär. Ach nein, ein Radfahrer überholte uns auch noch. Nach einer Weile bogen wir dann von dem Radweg ab und gingen durch scheinbar ineinander übergehende Ortschaften. Mal ein hübsches Haus, mal ein paar kläffende Hunde. Aber auch dieser Weg war nicht schön.

    Schon während der ersten größeren Pause überlegten wir uns , wie wir unsere Etappe verlängern könnten. Bei unserem Zielort „Vila Nova de Cerveira“ gab es einen Berg. Laut unserer Wanderkarte sollte es dort einen Ruine geben. Nur leider führte scheinbar kein direkter Weg zu dieser Ruine. Was für ein Abenteuer dachten wir uns in Anbetracht des bisher heute gegangenen Weges und planten die Ruine mit in die Etappe ein.

    Bisher gingen wir tatsächlich immer der Route und den blauen Pfeilen folgend nach „Fatima“. An einem alten Waschhaus, wo das Wasser aus einem mit alten Fliesen umrahmten Ausguss heraus kam, bogen wir von den blauen Pfeilen ab und direkt in einen Wald mit Bäumen von Eukalyptus. Wieder dieser herrliche Duft und endlich mal wieder keine Häuser und Straßen. Das ging eine ganze Weile so, bis wir dann auf eine Autostraße kam und dieser (leider) folgen mussten. Es ging stetig bergauf und obwohl heute keine Sonne schien, schwitzten wir unsere Klamotten voll.

    An einer Stelle bogen wir von der Straße auf einen kleinen Pfad in den Wald ab. Der Pfeil in unserer Wander-App zeigte uns die Richtung. Aber ein Weg war nicht eingetragen. Wir folgten dem Waldweg, kamen über eine fast vom Wald verschluckte kleine Steinbrücke und kurz dahinter die restliche Fassade von einer Ruine. Mitten im Wald gelegen wirkte das schon wieder sehr mystisch. Aber es war hübsch gelegen, mit einem herrlichen Rundblick über die Flusslandschaft. Genau in der Mitte von dem Gebäuderest dieser Fassade, was wohl mal eine Art Turm war, wuchs ein großer Baum heraus. Auch das war irgendwie mystisch.

    Dann zurück wollten wir einen Abkürzung durch den Wald nehmen. Aber die entpuppte sich schnell als zugewachsener und undurchdringlicher Weg. So mussten wir zurück zu dieser Straße. Der folgten wir zu dem Ort wo wir heute übernachten wollten. Dort gab es noch eine (Mini-) Zitadelle und nachdem wir die uns angesehen hatten, gingen wir zu unserer Unterkunft. Es war heute mal eine Jugendherberge. Recht modern eingerichtet und mit Doppelzimmer.

    Nach dem duschen eine kurze Pause und dann ab in den Kern von „Vila Nova de Cerveira“. Hier gab es wohl heute ein Kulturfest. Überall standen aus (Kunst)-Blumen gefertigte menschengrosse Musikinstrumente. Eine mega kleine Altstadt lud zum megakurzen bummeln ein. Dann gingen wir essen - Pizza - die war super lecker und danach am Fluss „Rio Miño“ zurück durch die mega kleine Altstadt zu unserer Jugendherberge. Leider lag die an der viel befahrenen Straße und wir werden gespannt sein, wie wir mit geöffnetem Fenster schlafen werden.
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  • Day7

    5. Etappe bis Vila Nova de Cerveira

    May 20, 2018 in Portugal ⋅ ☀️ 19 °C

    Heute haben wir uns einen Vorsprung nach A Guarda Caminha ergaunert 🚛 um den Weg Richtung Vila Nova de Cerveira anzusteuern. Wir haben uns entschieden den Weg auf der Landesgrenze zwischen Portugal 🇵🇹 und Spanien 🇪🇸 zu gehen. Dieses ist die schönste Strecke um auf den Caminho Central zu wechseln. Die Strecken werden kürzer aber auch anstrengender und schöner⛲️🏘⛪️ Heute zeigt die Uhr 19038 Schritte und 14,6 km durch Berge ⛰ und an dem schönen Fluss Rio Coura entlang über viele kleine Dörfer und 🏞schönsten Landschaften. Morgen werden wir Valenca erreichen und damit die hälfte unserer Reise bereits hinter uns lassen😊👣Read more

  • Day16

    Hotel Vila d'Artes

    August 13, 2018 in Portugal ⋅ ☀️ 22 °C

    Our hotel (60e) was only 400m from the train station and has a nice swimming pool, where we could relax little bit with a beer and coffee and wine.
    We had dinner at the hotel's restaurant: grilled squid, cod de vila d'artes, beer, wine.Read more

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Vila Nova de Cerveira, Vila Nova de Cerveira Municipality