August/September 2019
  • Day1

    Ready for takeoff

    August 26, 2019 in Germany ⋅ ☀️ 21 °C

    Heute ist’s endlich soweit! Endlich Urlaub. Der Morgen begann mehr oder weniger wie immer, wir sind allerdings nicht wie in Anjas Traum mit dem Zug zur Arbeit, sondern an den Flughafen. Da unser Flug 30 Minuten Verspätung hat, hatten wir genug Zeit. Beim Check-In war ne Menge los, aber weil wir ja schon eingecheckt hatten, mussten wir nur zur Gepäckabgabe. Da war weniger los.
    Die Sicherheitskontrollen waren auch kein Problem, und so sitzen wir nun mit Kaffee am Gate und warten. Nächster Halt JFK, New York, New York!
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  • Day1

    Touchdown JFK

    August 26, 2019 in the United States ⋅ ⛅ 21 °C

    Nachdem wir eigentlich nur eine halbe Stunde Verspätung haben sollten, würden es dann am Ende zwei Stunden. Warum auch immer hatten sich ein paar Leute dazu entschieden doch nicht mit zu fliegen und wollten kurz vorm Start aussteigen. Es war wohl die Mutter gestorben, daher wollten die aus dem Flieger raus. Also mussten wir eine Außenposition anfahren, auf Bodenpersonal warten und deren Gepäck musste gesucht werden. Seltsam. Aber irgendwann ging’s dann los. Unsere Plätze waren nicht so toll, hatte mehr was von auf dem Flur sitzen.
    Während dem Essen hatte dann ein Mädchen noch so eine Art allergischen Schock, es war am Ende doch nicht so schlimm, so dass wir nicht notlanden mussten. Der restliche Flug war dann eher unspektakulär.
    Die Einreise am Flughafen war auch einfach. Gepäck holen ging auch relativ schnell. Danach noch ein bisschen mit der Airport Bahn nach Jamaica fahren und dann mit dem Long Island Railroad nach Manhattan. Und dann noch ein paar Blocks laufen und jetzt sind wir endlich im Hotel. Mit Etagenbett 😂😂😂
    Gleich stürzen wir uns dann mal ins Getümmel und erkunden die ersten Sachen.
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  • Day1

    Top of the rocks (in the dark)

    August 26, 2019 in the United States ⋅ 🌙 18 °C

    Nach einer kleinen Stärkung im Hard Rock Café wollten wir eigentlich pünktlich zum Sonnenuntergang auf dem Top of the Rocks sein. Wir waren allerdings nicht die einzigen mit dieser Idee, und weil wir unser Ticket nicht vorab für eine bestimmte Zeit eingelöst haben, konnten wir erst für 21:00 Uhr ein Ticket kaufen. Also haben wir die Zeit dazwischen im Starbucks verbracht und einen „Mach-uns-wieder-wach“ Kaffee getrunken. Der hat allerdings nur bedingt gewirkt. Zumindest bei mir.
    Als wir dann mit all den vielen Menschen endlich oben angekommen waren, war das schon ein echt cooler Anblick. Ganz schön viele Lichter. Hat sich auf jeden Fall gelohnt hier am Abend hinzugehen. Tagsüber können wir uns das dann noch vom Empire State Building anschauen.

    Jedenfalls ist das alles ganz schön groß hier. Auf der Karte sieht das immer so nah beieinander aus, aber in Wirklichkeit ist das voll weit. Jewel sang zwar mal „It’s just an inch from me to you, depending on which map you use“, hier ist es egal welche Karte wir nutzen. Es ist immer ein Stück weiter als man denkt. Den Plan für morgen haben wir daher aus logistischen Gründen schon etwas angepasst. Mal schauen ob alles klappt.
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  • Day2

    New York Day 2

    August 27, 2019 in the United States ⋅ ⛅ 19 °C

    Der Tag heute begann mit einem Frühstück bei Starbucks. Der gemeine New Yorker bestellt seinen Kaffee online und holt ihn dann ab. Wir nicht.
    Danach sind wir zum Hudson River gegangen um unsere Tickets für unsere Schifffahrt abzuholen. Da wir etwas früh dran waren, sind wir noch ein bisschen am Fluss spazieren gegangen.
    Die Bootsfahrt war total genial! So viele schöne Bilder von Manhattan, den ganzen Hochhäusern, der Statue of Liberty, von den Brücken, von allem. Genial. Der Guide war total lustig und hat viele interessante Dinge über New York erzählt. Die Tour hat sich auf jeden Fall gelohnt.
    Weil wir unsere Sonnenbrillen vergessen hatten, mussten wir nach der Bootsfahrt nochmal kurz ins Hotel. Gar nicht mal so schlecht, wenn das Hotel mittendrin ist. Und weil wir für heute Abend noch keinen richtigen Plan hatten, und weil wir schonmal da sind, und weil ich Anja morgen schon zu einem kulturellen Ereignis schleppe, haben wir beschlossen, dass wir uns heute Abend „Phantom of the Opera“ anschauen. Also eine echte Broadway-Show 😃
    Nach dem Ticketkaufen sind wir dann auf das Empire State Building und haben uns die Stadt dann heute mal von oben und im hellen angeschaut. Auch so wirkt das ganze sehr imposant. Hochhäuser wohin man schaut. Unbeschreiblich.
    Und weil Sightseeing extrem hungrig macht, sind wir auf dem Weg zum Central Park in ein nettes Restaurant eingekehrt.
    Der Central Park hatte mich anfangs nicht so umgehauen. Aber nach ein paar Metern ging es dann. Wobei auch hier viel los war und es nirgendwo so wirklich ruhig ist. Man hört überall den Straßenverkehr 🙈
    Zurück sind wir dann aber mit der U-Bahn gefahren. Irgendwie taten mir ein bisschen die Füße weh 🙈
    Und dann ging es auch schon ins Musical. Auch wenn ich fast eingeschlafen wäre, weil sich meine natürliche Grundmüdigkeit und der Jetlag sehr ungünstig ergänzen, war das Musical doch mega cool! Wir waren beide überrascht wie abwechslungsreich das Bühnenbild und die Effekte waren. Die gesamte Performance war schon verdammt gut! 😃
    Eigentlich wollten wir nach dem Musical noch mal aufs Empire State Building. Aber weil das doch ein bisschen weit weg war, ich mehr „Walking Dead“ als „Staying Alive“ war, gab es zum Abschluss des Tages noch ein Bier für mich und Strawberry Lemonade für Anja.
    Der Plan für morgen steht auch schon so ungefähr. Mal schauen wie das wird, es soll angeblich regnen. Und wer weiß, vielleicht werde ich ja auch mal wach... In der Stadt, die niemals schläft bin ich irgendwie der einzige, der immer müde ist 😂😂🙈🙈
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  • Day3

    New York Day 3

    August 28, 2019 in the United States ⋅ ⛅ 21 °C

    Schon ist es Tag drei in New York. Die Zeit geht extrem schnell rum, aber wir machen auch viel, vielleicht liegt’s daran.
    Heute sind wir nach dem Frühstück mit der U-Bahn nach Brooklyn gefahren und dann über die Brooklyn Bridge zurück nach Manhattan gegangen. Von dort ging es weiter zu Ground Zero und der 9/11 Gedenkstätte.
    Es ist schon beeindruckend, das zu sehen und nur schwer vorstellbar wie es mal mit den Twin-Towers ausgesehen hat.
    Von hier sind wir dann noch kurz in den Battery-Park gegangen und dann von dort per U-Bahn zur Grand Central Station. Das ist mal ein pompöser Bahnhof!
    Weil auch am dritten Tag das Sightseeing hungrig macht, gabs dann erstmal einen kleinen Snack zu essen.
    Als wir wieder auf der Straße waren, war es leider ein bisschen am regnen. Und dann ein bisschen mehr. Wir sind dann nochmal für einen Drink eingekehrt und haben einen neuen Plan gemacht.
    Der führte uns dann auf den Flugzeugträger Intrepid, der mittlerweile als Museum hier vor Anker liegt. Weil der Eintritt in unserem City-Pass mit drin war, haben wir uns das mal angeschaut. War interessant, mehr aber auch nicht.
    Als nächstes stand dann der Highline Wanderweg auf dem Programm. Hier sind wir auf einem erhöhten Weg mitten durch Manhattan gewandert. Das war schon cool so zwischen all den Hochhäusern durch zu gehen.
    Meine Füße sind mittlerweile hochoffiziell Matsch. Daher sind wir am Ende des Weges mit der U-Bahn zurück zum Hotel, haben einen kleinen Powernap gemacht, damit wir (besser gesagt ich) für den Abend etwas erholt sind (bin).
    Fürs Abendessen wollten wir irgendwo hingehen, was nicht Fastfood und nicht Luxusdinner ist. Also irgendwas dazwischen. Das war schwerer zu finden, als wir dachten. Aber irgendwann haben wir dann doch noch was nettes gefunden. Die lange Suche hatte zwar unseren Zeitplan etwas aus der Bahn geschmissen, das wurde aber durch den schnellen Koch wieder gut gemacht. So haben wir es doch noch pünktlich in den Madison Square Garden geschafft, wo dann heute mein persönliches, kulturelles Highlight stattfand: Billy Joel 😃 Unsere Plätze waren heute nicht ganz so nah dran wie gestern, aber immer noch gut. Wenn auch eigentlich hinter der Bühne. Aber bei einer 360 Grad Bühne gibts ja eigentlich kein „hinter der Bühne“.
    Das Konzert war genial. Fast 2,5h hat Billy Joel gespielt. Der Sound war top und die Band auch. Das hat sich auf jeden Fall gelohnt!!
    Morgen ist dann dieser Teil der Reise schon vorbei. Unser Fazit ist: die drei Tage New York haben voll und ganz gereicht. Uns ist beiden nichts mehr eingefallen, was wir an einem Tag mehr noch hätten machen können. Da es überall in der Stadt immer irgendwie laut ist, freuen wir uns nun auf Kanada und ganz viel Natur 😃
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  • Day4

    Going to Toronto

    August 29, 2019 in the United States ⋅ ☀️ 23 °C

    Der Weg zum Flughafen war total unspektakulär und schnell. 20 Minuten U-Bahn, 10 Minuten mit dem Bus. Und das alles für 2,75$. Dafür hätten wir nicht selber fahren können.
    Und nun gehts weiter nach Kanada. Noch einmal Stadt und dann Natur 😃

  • Day4

    Toronto

    August 29, 2019 in Canada ⋅ 🌙 21 °C

    Da wir eine Stunde Verspätung in New York hatten, die Einreise in Toronto etwas länger gedauert hat und wir noch ein bisschen Bus und Bahn fahren mussten, waren wir erst gegen 1700 im Hotel.
    Also schnell die Rucksäcke abgelegt, kurz frisch gemacht und dann auf in die Stadt, wo wir uns dann mit einer Kollegin von SAMSON getroffen haben, die zur Zeit als Studentin hier ist. Mit ihr sind wir dann was essen gegangen. Leider mussten wir feststellen, dass es das Hard Rock Café gar nicht mehr gibt 😩🙈Aber wir haben trotzdem noch was gefunden und mussten nicht verhungern.
    Danach wollten wir eigentlich auf den CN-Tower. Weil da aber eine Hochzeit war, die in dem der zur Stadt zugewandten Teil des Towers stattfand, sind wir nicht hoch. Weil wir hätten dann ja nicht auf die Stadt schauen können. Wer auch immer so viel Geld hat um für eine Hochzeit den halben Tower zu mieten. Schade für uns. Wir sind dann noch ein bisschen am See entlang gegangen und haben uns die Stadt von unten angeschaut. War auch ein netter Anblick.
    Toronto hat auf uns einen wesentlich ruhigeren Eindruck gemacht als New York. Obwohl hier auch viel Verkehr ist, war es wesentlich leiser und die Leute waren weniger hektisch. Aber mehr als die paar Stunden hätten wir auch nicht bleiben müssen.
    Morgen gehts dann endlich mit dem Roadtrip los 😃😃
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  • Day5

    Niagara Falls

    August 30, 2019 in Canada ⋅ ⛅ 22 °C

    Das Hotel in Toronto war mit Frühstück. Also hatten wir heute zum Start ein echtes kanadisches Frühstück. Das bedeutet in erster Linie sehr viel Plastikbesteck, Teller, Becher, eigentlich alles. Wegwerfen geht halt leider schneller als spülen.
    Nach dem Frühstück sind wir dann zu Fuß zur Autovermietung gegangen um unseren Mietwagen abzuholen. Hier wollten sie uns zuerst ein kleineres Auto andrehen als wir gemietet hatten. Das hatte aber nach einem kurzen Hinweis geklappt und wir bekamen das richtige.
    Unser erster Stopp waren dann die Niagarafälle. Eigentlich lagen sie nicht auf dem Weg, aber weil wir in der Nähe waren und Anja noch nicht hier war, sind wir hin.
    Als ich vor 6,5 Jahren mal hier war, war leider schlechtes Wetter. Heute war es total schön und alles sah direkt viel freundlicher aus. Wir haben uns dann dazu entschieden eine Bootstour mit der „Maid of the mist“ zu machen, um uns das ganze auch mal von unten anzusehen. Sehr beeindruckend! Schon krass zu sehen wie viel Wasser da runter kommt.
    Nach der Tour gabs noch einen schnellen Kaffee und dann ging es ab Richtung Norden.
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  • Day5

    Von Niagara Falls nach Orillia

    August 30, 2019 in Canada ⋅ ☁️ 16 °C

    Der Weg nach Orillia hat leider etwas länger gedauert. Wir mussten zuerst wieder den ganzen Weg zurück nach Toronto, um dann nach Norden zu fahren. Hier war leider megaviel Stau, so dass wir fast 4h für die 250 km gebraucht haben. Naja, ab morgen wird’s dann hoffentlich besser.
    Der Ort Orillia ist auch nur was für die Durchreise. Er liegt zwar an einem See, aber das macht es nicht wirklich besser. Eigentlich sind wir ja beide der Meinung dass Wasser alles besser macht, aber hier passt das zumindest für mich nicht.
    Naja, wir haben ein nettes Restaurant in Seenähe gefunden, wo es dann nach dem Frühstück die zweite Mahlzeit des Tages gab. Danach war dann der Ort auch für mich etwas erträglicher. Manchmal komm ich mir vor, als ob mich jemand beobachtet hat und darauf diese Snickers Werbung entstanden ist, wo die Leute immer ruhig und erträglich werden, wenn sie was gegessen haben.
    Morgen früh versuchen wir mal unser Auto Camping-tauglich zu machen. Immer nur Motels ist auch nicht soooo toll. Mal schauen ob uns das gelingt. Wir sind aber guter Dinge 😃
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  • Day6

    Von Orillia in den Algonquin Park

    August 31, 2019 in Canada ⋅ ☀️ 17 °C

    Zuerst haben wir uns am Morgen im Walmart mit ein paar Sachen eingedeckt. Luftmatratze, Luftpumpe und was zum Essen. Mit der ersten beiden Sachen werden wir dann unser Auto zum Camper umbauen. Mal schauen ob das klappt.
    Danach ging’s dann in den Algonquin Provincial Park. Hier sind wir zuerst den „Tracks and Towers“ Wanderweg gelaufen. Endlich nur Natur pur. Kein Lärm, kein Stress. Nur Wald und Seen. Das war herrlich!
    Eigentlich wollten wir in dem Park campen. Aber es waren leider alle Campingplätze ausgebucht. Dieses Wochenende ist langes Wochenende in Kanada und USA, bevor am Dienstag die Schule wieder losgeht. Wahrscheinlich haben das einige genutzt um nochmal wegzufahren. Das hatten wir in unserer Planung nicht bedacht.
    Nach der ersten Wanderung gabs einen Mittagssnack am „Lake of two rivers“. Es gibt tatsächlich schlechtere Plätze wo man sich niederlassen kann.
    Wir sind dann nach dem Essen noch zwei kleinere Wanderwege gegangen, einen mit cooler Aussicht und einen anderen um einen Biebertümpel herum. Sehr, sehr schön!
    Weil es dann schon etwas spät war, haben wir uns auf die Suche nach einem Campingplatz außerhalb des Parks gemacht und relativ schnell auch einen gefunden. Direkt an einem See.
    Am Abend waren wir dann im einzigen Diner des Ortes essen. Das war mega lustig. Neben dem Diner ist noch ein kleiner Shop und beides gehört irgendwie zusammen. Als die Inhaber des Shops sahen, dass wir Geld abgehoben haben und vorhatten nach nebenan zu gehen, ist die Inhaberin ganz schnell rüber gelaufen und hat die Tür aufgemacht, damit wir rein konnten. Sie hat uns dann auch bedient und bekocht und abkassiert. Das war echt ein lustiges Erlebnis.
    Wieder zurück am Campingplatz haben wir dann unser Bett aufgebaut. Das hat echt besser funktioniert als gedacht und passt auch super gut ins Auto rein. Mal schauen wie die erste Nacht wird.
    Der Sonnenuntergang am See war dann total schön. Genau dafür sind wir hierhin gefahren 😃
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