Réunion
Arrondissement de Saint-Benoît

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13 travelers at this place:

  • Day95

    Piton de la Fournaise

    November 23, 2017 in Réunion

    Heute ging es quer über die Insel zum noch aktiven Vulkan De la Fournaise.

    Es ging hoch in die Berge, vorbei an kleinen Ortschaften mit netten Häuschen, bis wir irgendwann dachten, in der Schweiz angekommen zu sein. Überall Wiesen mit Kühen. Das nennt sich La Grande Ferme, die große Farm.

    Aber wir waren noch lange nicht oben. Nach einigen Fotostops mit tollen Ausblicken meinte unser Guide, wir sollten die Augen schließen und sie erst wieder öffnen, wenn er es sagt.

    Und tatsächlich waren wir in einer völlig anderen Landschaft angekommen. So stelle ich es mir auf dem Mond vor. 🌩

    Weiter ging es. Das letzte Stück bis zum Krater mussten wir zu Fuß gehen, auch auf Vulkanen gibt es eine Rushhour.

    Und dann waren wir endlich da, auf 2354 m, am Rand des Kraters. 🌋

    Waren es unten noch 27°, so waren es hier oben nur noch 13°C. Und immer geht einen leichter Niesel, weil die Wolken dicht über die Berge zogen.

    Und wie wir nun bei der Rückfahrt merken, hat es im Tal geregnet. 🌂

    Nach Mittagessen und Kaffee geht's im Galopp zum Schiff. Wir müssen bis 18 Uhr auslaufen, bevor der alte Käfer wieder aktiv wird. 🐞

    Morgen werden wir in Mauritius wach, und Samstag wechseln wir vom Schiff zum Hotel. Eigentlich schade ... 😢
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  • Day15

    Saint-Rose

    April 20 in Réunion

    Die Nacht verbringen wir in Saint-Rose im „La Fournaise Hotel und Restaurant“.
    Weder der Ort noch das Hotel sind besonders nennenswert. Deshalb gibt es davon auch keine Fotos...aber welche von dem Chamäleon, das wir unterwegs auf der Straße gesehen haben😍 Die Farben sind nicht nachbearbeitet!!

  • Day17

    Tropensturm im Gartenhaus

    April 22 in Réunion

    Für die nächsten beiden Nächte haben wir uns im Ort Plaine des Palmistes in der Unterkunft „Les Clos des Mimosas“ einquartiert, um von hier aus 2 Wanderungen zu machen.

    Eigentlich eine nette Unterkunft mit super freundlichen Gastgebern, die und ständig mit Ananas und Bananen aus eigenem Anbau beschenkt haben. Aber für Leute mit Angst vor Spinnen eine echte Herausforderung, da es im Chalet = Gartenhaus, wo wir untergebracht waren, zu viele Spinnennetze und Ritze und Anzeichen von Spinnen gab. Da ich aber keine gefunden habe, habe ich versucht mich zusammenzureißen und 2 Nächte zu überstehen🙈

    Viel spannender wurde es aber in der 2. Nacht. Ungewöhnlich für April hatte sich ein Zyklon ebenfalls ungewöhnlich kurzfristig (weniger als 24h vorher) angekündigt. Unser Vermieter hat uns gewarnt und Anweisungen gegeben, wie wir und zu verhalten haben. Er ging aber davon aus, dass das Gartenhaus halten wird😆
    Der Zyklon sollte gegen Mitternacht auf Réunion treffen, richtig los ging es aber erst am frühen Morgen. Wir hatten es noch mehr oder weniger trocken ins Haupthaus geschafft und haben uns das Spektakel mit den anderen zusammen angeschaut.
    Ein paar Stunden mussten wir ausharren und der Regen und die Windböen waren schon heftig. Natürlich gab es auch Stromausfall und das Telefonnetz brach zusammen. Aber insgesamt fanden wir es nicht viel schlimmer als ein ordentlicher Sturm in Norddeutschland.

    Das ganze Ausmaß wurde uns erst bewusst, als wir später wieder Netz hatten und Nachrichten gesehen haben. Die Küste der Insel hatte es richtig heftig getroffen. Straßen wurden zerstört, Bäume entwurzelt, Überschwemmungen, Erdrutsche, reißende Flüße... Wir hatten tatsächlich Glück in der Mitte der Insel in den Bergen zu sein!

    Da die Straße in den Talkessel von Salazie - wie auch viele andere Straßen - auf unbestimmte Zeit gesperrt wurde, können wir da leider nicht hinfahren...
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  • Day15

    Notre Dame des Laves

    April 20 in Réunion

    Ein Stückchen weiter befindet sich der Ort Piton Saint-Rose mit der Kirche Notre Dame des Laves.

    Während eines Vulkanausbruchs wurde ein Großteil des Dorfes zerstört...was somit auch der Kirche drohte.
    Doch der Lavastrom „teilte“ sich direkt vor der Kirche, so dass sie kaum beschädigt wurde und natürlich noch bis heute als ein Wunder gilt.

  • Day16

    Anse des Cascades

    April 21 in Réunion

    In Saint-Rose haben wir übernachtet, um heute eine 15km Wanderung an der Küste entlang zu machen.

    Leider spielt das Wetter nicht mit und es regnet wie aus Eimern, so dass wir die Wanderung nicht machen können. Richtig schade!

    Bei einer kurzen Regenpause schauen wir uns zumindest den Ausgangspunkt der Wanderung und beliebten Picknickort Anse des Cascades an...

  • Day18

    Trou de Fer

    April 23 in Réunion

    Am Tag vor dem Tropensturm machen wir zum Glück noch eine tolle Wanderung.

    Zuerst geht es mit dem Auto weiter Richtung Inselmitte durch den Forêt de Bébour-Belouve. Wieder mal richtig schöne Natur, komplett anders als alles andere, vor allem die Riesen-Farne sehen toll aus.

    Am Ende der Straße beginnt die relativ entspannte Wanderung. Über Steine, Wurzeln und manchmal Holzstege, aber immer durch viel Matsch, geht es mitten durch den Wald.
    Ziel ist der Wasserfall Trou de Fer, den man von oben anschauen kann. Richtig tolles Panorama, hier ist man wirklich mitten im Dschungel!

    Nach einem kurzen Picknick geht es wieder zurück.
    Gerade als wir im Auto sitzen beginnt auch schon der Regen, die ersten Ausläufer des Sturms...

    Abends gehen wir (wie auch am Vorabend) wieder im Restaurant „Le Relais des Plaines“ essen. Für hiesige Verhältnisse echt gemütlich, super Preise, super Essen. Außerdem ist die Bedienung großartig! Sie hatte uns am Vorabend ganz sympathisch aber schüchtern erzählt, dass sie erst ihren 3. Arbeitstag hat und noch nicht weiß, wie man eine Weinflasche öffnet. Wir haben das dann zusammen geübt und heute hat sie es dann ganz stolz alleine hinbekommen😍
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  • Day24

    Der 3. Talkessel

    April 29 in Réunion

    Da unser Flug erst heute Abend geht, machen wir noch einen kurzen Ausflug nach Salazie.

    Auch dieser Talkessel ist wieder komplett anders als die anderen beiden und total beeindruckend...da der Regenreichste auch der Grünste mit unzähligen Wasserfällen. Richtig schön!

  • Day4

    Change the Spot

    September 22 in Réunion

    Die Nachwehen von gestern sind deutlich zu spüren... 😅 die erste Euphorie über das Erlebte weicht kurzzeitig... der Muskelkater in Beinen und Armen schlägt voll zu. Armen? Haben auch keine Ahnung wie der dahin gekommen ist. Gut, dass wir heut lediglich umziehen 😂.
    Wir studieren beim Frühstück die Reiseführer um die Highlights auf der heutigen Autoroute zu finden.
    Es geht nordöstlich Richtung Hell Bourg. Schön weil es genau in dem Tal liegt, in das wir gestern 1200m hinunter geschaut haben.😍
    Wir entscheiden uns erstmal loszufahren und wollen spontan entscheiden wo wir anhalten.
    Erster Stop ist die kleine Kirche Notre Dame und danach ein Aussichtspunkt über St. Denis... meine Begeisterung hält sich aufgrund der Strecke in Grenzen ... sag nur Kurve links, Kurve rechts 🤢
    Aber die Aussicht lohnt sich tatsächlich. St. Denis liegt uns mit seinen weißen Häusern zu Füßen.
    Weiter geht’s:
    Wir fahren entlang des indischen Ozeans und bleiben in St. Marie hängen... dort wollen wir eigentlich die Altstadt anschauen... haben wir aber nicht gefunden 🤦🏼‍♀️
    Dafür seh ich im Augenwinkel etwas seltsames im Wasser und raste aus und Karsten gleich mit... WALE!!! Wir sehen sie aus dem Wasser springen und ab und an die Schwanzflosse.
    Wo gibt’s denn sowas. Vom Auto aus?! Bis wir die Straßenseite wechseln und Foto und Handy gestartet haben sind sie leider schon weiter weg... aber wir haben bissl was erwischt. Unscharf aber da☺️.
    Wir schlendern noch über den Markt auf dem uns Hühner kurzzeitig angackern bevor sie dann den „Kopf verlieren“🙈
    In St. Suzanne fahren wir durch Zuckerrohrfelder und machen einen Boxenstop an den Niagara falls. Schön ist, dass wir fast alleine sind.
    Wir beobachten die Vögel, die Wahnsinns Nester bauen. Eins ist runtergefallen... so konnten wir es aus der Nähe bestaunen... wirklich Hammer wie sauber das aus Gräsern gebaut ist. Sind bestimmt die Schwaben unter den reunionischen Vögeln... schaffe, schaffe Häusle bauen.☝🏻
    Und weiter geht’s. Wir entscheiden uns (wirklich absichtlich) anstelle von links, rechts abzubiegen und fahren durch das Anbaugebiet Nr. 1 auf Reunion. Waren wir gestern kaum in der Lage einen Supermarkt zu finden, fallen uns jetzt auf demWeg neben Zuckerrohr, Ananas, Jack Fruit, Vanille Mangos, Kokosnüsse und vieles was wir nicht kennen auf der Fahrt beinah ins Auto.
    Vor allem Bananen lassen Karsten bald ausflippen . Wir haben daher auch ein Wort dafür benötigt... Bananeneuphorie... während wir quasi durch die Obstabteilung bei Edeka fahren, entscheiden wir uns spontan noch einen kleinen Umweg zu einem zweiten Wasserfall zu machen Bassin Boeuf. Da konnten wir dann auch näher ran.
    Zurück zur Route. Ziel Hotel l‘Arrange.
    Und dann der Hammer! Wir fahren grade noch auf einer schön ausgebauten Straße und biegen rechts in den Zugang zum Talkessel Salazie ein, läuft es mir heiß und kalt den Rücken runter. Reunion präsentiert sich in ihrer ganzen Pracht. Links und rechts grüne Hänge bewachsen mit Palmen und allerlei Grün. Und zwischen den Hängen scheint die Sonne mitten hinein.... Die Bilder geben kaum wieder was wir gesehen haben 🤷🏼‍♀️.
    Und ich hab’s gestern schon geschrieben... wochenlang haben wir in Reiseführern geblättert und die Insel bestaunt. Und jetzt stehen wir hier... mittendrin und im Anbetracht der Riesen Berge so klein!!!
    Die Luft, das Grün, die kleine Wasserfälle die überall aus dem Berg kommen.... die Pflanzen... ach einfach alles 😍😍😍😍
    Also im Verhältnis zu den 35000 Schritten gestern, sind wir heut mit 12000 Schritten deutlich weniger unterwegs gewesen... aber nicht weniger emotional berührt!!!
    Kurz vor dem Ziel wundern wir uns noch über das Schild: Pisse l‘air und lachen noch bis kurz danach ne Ladung Wasser auf der Windschutzscheibe landet... egal wer uns da aufs Dach gepinkelt hat... hat auf jeden Fall nen Strahl drauf 😂
    Wir beziehen unser Zimmer und werden heut Nacht im Schatten der Berge wohl sehr gut schlafen 😍
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  • Day5

    Heute waren wir den ersten Tag auf La Réunion, einer Insel Vulkanischen ursprungs und in der nähe von Mauritius. Sie wurde erstmals von den Portugisen entdeckt, jedoch nicht kolonisiert, da sie nicht in die Berge gingen. Eine ganze Zeit später kamen dann die Franzosen als sie auf dem Weg nach Indien waren vorbei und begangen razfaz zu kolonisieren. Zu erst setzten sie 12 Menschen, die ins Exil sollten, dort aus und ließen sie dort drei Jahre in Ruhe. Da die Leute, als sie wieder kamen, dort in Ruhe lebten, begannen sie dort mit dem Anbau von Kaffe. Später wurde die Insel noch für drei Jahre von den Briten erobert, welche dann dann Zuckerrohr mit brachten, was bis heute noch einer der Haupteinnahme Quellen der Insel zählt. Die Kultur auf La Réunion hat sich auch interessant entwickelt. Aus aferikanischen Sklaven, indischen Arbeitern, den Ureinwohnern und denn Kolonisten entstand eine vollkommen neue Kultur mit eigener Sprache, Musik und Geschichte. Das Kreolisch. Dieser Mix der Kulturen ist warscheinlich auch der Grund warum man mit offenen Armen empfangen wird egal von wo man kommt oder wie man aussieht. Heute gehört La Réunion Politisch gesehen immernoch zu voll zu Frankreich weshalb die Landessprache neben Kreolisch auch Französisch ist. Sollte man keine der Sprachen sprechen kommt man auch gut mit Englisch weiter.

    Zu unserem heutigen Ausflug kamen wir erst mal promt zu spät, da wir von einer anderen Uhrzeit ausgegangen sind. Zum Glück waren wir aber noch in der Kabine und bekamen den Anruf mit. Also ging es dann unter Streß und ohne Früstücken zum Ausflug. Da wir aber nicht die einzigen waren konnte mein Vater noch eben drei Brötchen schmieren gehen. Danach ging es raus zum Bus und zu unserem ersten Halt an einer barocken Kirche. Genau wie bei der Herkunft gibt es auch keine Diskriminierung bei den Religionen. Hier gibt es Kirsten, Moslems, Hindus usw. Auf dem Weg dort hin hat uns unser einheimischer Guide etwas über die Geschichte der Insel erzählt und über eine brant neue Meer Brücke, die bis 2025 entstehen soll und von Frankreich finanziert wird. Diese Brücke soll die Gefahren von Steinrutschen auf die Straßen am Meer unterbinden. Nach der Barocken Kirche sind wir zu einer anderen Kirche gefahren. Das Besondere hier war, dass sie zu einen der wenigen Gebäude gehörte die einem Lavafluss in den 90gern überstanden hat. Die flüssige Lava ist einfach an den Seiten vorbei geflossen und hat sie nicht beschädigt. Die Treppen zum Eingang mussten in das Lavagestein geschlagen werden. Danach ging es dann auch zur Hauptaktraktion des Ausflugs: den Schächten und Höhlen in der erkalteten Lava. Bevor wir dort runter sind haben wir erstmal alle Helme, Knieschützer und Kopflampen bekommen. Diese Tunnel entstehen dadurch, dass die oberste Schicht der Lava erkaltet und hart wird. Die unteren Schichten versuchen dann einen anderen Weg nach unten zu finden und laufen in alle Richtungen. In den Tunneln sieht die Decke teilweise aus wie aus Schokolade, dass liegt am schnellen erkalten beim ablaufen der Lava. In den Gängen war es dann zwar etwas kühler aber dafür war die Luftfeuchtigkeit noch höher. Unsere zwei Tunnelguides waren die ganze Zeit zu Späßen aufgelegt und haben eine sehr interessante Führung gemacht und uns auch einige Anhaltspunkte für Wanderer gezeigt. Die Tunnel hier brechen alle paar Jahre mal ein da sie von Wurzeln durchzogen werden. Diese waren aber sehr sicher da sie erst 2004 entstanden sind. Die Höhlen waren wirklich sehr interessant und wir hatte zwei tolle Guides. Nachdem wir wieder aus der Höhle raus sind waren alle total verschwitzt, aber es hatte sich gelohnt. Danach sind wir noch in ein Restaurant mit kreolischem Essen und einheimischem Bier gefahren. Die Aussicht am nahen Aussichtspunkt war wundervoll. Danach sind wir nur noch schnell in eine kleine Hafenstadt gefahren wo es aber verboten war zu schwimmen, da der Strand nicht vor Haien geschützt ist. Das war dann auch unser letzter Stop bevor es zum Schiff zurück ging.
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You might also know this place by the following names:

Arrondissement de Saint-Benoît, Arrondissement de Saint-Benoit

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