Réunion
Arrondissement de Saint-Benoît

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15 travelers at this place:

  • Day66

    Piton de la Fournaise

    December 6 in Réunion

    Nach vierstündigen suchen haben wir eine Unterkunft in der Nähe des Vulkans gefunden, die mitten in den Bergen und Wolken liegt. Innerhalb von Minuten sind wir von Wolken umgeben und in der nächsten Minute ist der Himmel strahlend blau und die Sonne brennt.

    Vorbei an freilaufenden Pferdchen, blühenden Hortensien, vielen anderen bunten Blümchen und saftig grünen Feldern.

    Zum bekannten Vulkan soll man ganz früh morgens bevor die Wolken aufziehen, daher schlafen wir in der Nähe. 😁 Dieser bricht mehrmals im Jahr aus.

    Spuren lassen erkennen, wo die Lava langgelaufen ist. Das Gebiet kommt einem teilweise vor, als wenn man sich auf dem Mond befindet. 😄

    Nach der Wanderung geht es mit dem Auto weiter Richtung Hauptstadt zu einer schönen Airbnb Unterkunft, wo es wieder einige Tiere gibt. :D

    Nächster Stop Paris! ❤️
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  • Day95

    Piton de la Fournaise

    November 23, 2017 in Réunion

    Heute ging es quer über die Insel zum noch aktiven Vulkan De la Fournaise.

    Es ging hoch in die Berge, vorbei an kleinen Ortschaften mit netten Häuschen, bis wir irgendwann dachten, in der Schweiz angekommen zu sein. Überall Wiesen mit Kühen. Das nennt sich La Grande Ferme, die große Farm.

    Aber wir waren noch lange nicht oben. Nach einigen Fotostops mit tollen Ausblicken meinte unser Guide, wir sollten die Augen schließen und sie erst wieder öffnen, wenn er es sagt.

    Und tatsächlich waren wir in einer völlig anderen Landschaft angekommen. So stelle ich es mir auf dem Mond vor. 🌩

    Weiter ging es. Das letzte Stück bis zum Krater mussten wir zu Fuß gehen, auch auf Vulkanen gibt es eine Rushhour.

    Und dann waren wir endlich da, auf 2354 m, am Rand des Kraters. 🌋

    Waren es unten noch 27°, so waren es hier oben nur noch 13°C. Und immer geht einen leichter Niesel, weil die Wolken dicht über die Berge zogen.

    Und wie wir nun bei der Rückfahrt merken, hat es im Tal geregnet. 🌂

    Nach Mittagessen und Kaffee geht's im Galopp zum Schiff. Wir müssen bis 18 Uhr auslaufen, bevor der alte Käfer wieder aktiv wird. 🐞

    Morgen werden wir in Mauritius wach, und Samstag wechseln wir vom Schiff zum Hotel. Eigentlich schade ... 😢
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  • Day15

    Saint-Rose

    April 20 in Réunion

    Die Nacht verbringen wir in Saint-Rose im „La Fournaise Hotel und Restaurant“.
    Weder der Ort noch das Hotel sind besonders nennenswert. Deshalb gibt es davon auch keine Fotos...aber welche von dem Chamäleon, das wir unterwegs auf der Straße gesehen haben😍 Die Farben sind nicht nachbearbeitet!!

  • Day17

    Tropensturm im Gartenhaus

    April 22 in Réunion

    Für die nächsten beiden Nächte haben wir uns im Ort Plaine des Palmistes in der Unterkunft „Les Clos des Mimosas“ einquartiert, um von hier aus 2 Wanderungen zu machen.

    Eigentlich eine nette Unterkunft mit super freundlichen Gastgebern, die und ständig mit Ananas und Bananen aus eigenem Anbau beschenkt haben. Aber für Leute mit Angst vor Spinnen eine echte Herausforderung, da es im Chalet = Gartenhaus, wo wir untergebracht waren, zu viele Spinnennetze und Ritze und Anzeichen von Spinnen gab. Da ich aber keine gefunden habe, habe ich versucht mich zusammenzureißen und 2 Nächte zu überstehen🙈

    Viel spannender wurde es aber in der 2. Nacht. Ungewöhnlich für April hatte sich ein Zyklon ebenfalls ungewöhnlich kurzfristig (weniger als 24h vorher) angekündigt. Unser Vermieter hat uns gewarnt und Anweisungen gegeben, wie wir und zu verhalten haben. Er ging aber davon aus, dass das Gartenhaus halten wird😆
    Der Zyklon sollte gegen Mitternacht auf Réunion treffen, richtig los ging es aber erst am frühen Morgen. Wir hatten es noch mehr oder weniger trocken ins Haupthaus geschafft und haben uns das Spektakel mit den anderen zusammen angeschaut.
    Ein paar Stunden mussten wir ausharren und der Regen und die Windböen waren schon heftig. Natürlich gab es auch Stromausfall und das Telefonnetz brach zusammen. Aber insgesamt fanden wir es nicht viel schlimmer als ein ordentlicher Sturm in Norddeutschland.

    Das ganze Ausmaß wurde uns erst bewusst, als wir später wieder Netz hatten und Nachrichten gesehen haben. Die Küste der Insel hatte es richtig heftig getroffen. Straßen wurden zerstört, Bäume entwurzelt, Überschwemmungen, Erdrutsche, reißende Flüße... Wir hatten tatsächlich Glück in der Mitte der Insel in den Bergen zu sein!

    Da die Straße in den Talkessel von Salazie - wie auch viele andere Straßen - auf unbestimmte Zeit gesperrt wurde, können wir da leider nicht hinfahren...
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  • Day15

    Notre Dame des Laves

    April 20 in Réunion

    Ein Stückchen weiter befindet sich der Ort Piton Saint-Rose mit der Kirche Notre Dame des Laves.

    Während eines Vulkanausbruchs wurde ein Großteil des Dorfes zerstört...was somit auch der Kirche drohte.
    Doch der Lavastrom „teilte“ sich direkt vor der Kirche, so dass sie kaum beschädigt wurde und natürlich noch bis heute als ein Wunder gilt.Read more

  • Day16

    Anse des Cascades

    April 21 in Réunion

    In Saint-Rose haben wir übernachtet, um heute eine 15km Wanderung an der Küste entlang zu machen.

    Leider spielt das Wetter nicht mit und es regnet wie aus Eimern, so dass wir die Wanderung nicht machen können. Richtig schade!

    Bei einer kurzen Regenpause schauen wir uns zumindest den Ausgangspunkt der Wanderung und beliebten Picknickort Anse des Cascades an...Read more

  • Day18

    Trou de Fer

    April 23 in Réunion

    Am Tag vor dem Tropensturm machen wir zum Glück noch eine tolle Wanderung.

    Zuerst geht es mit dem Auto weiter Richtung Inselmitte durch den Forêt de Bébour-Belouve. Wieder mal richtig schöne Natur, komplett anders als alles andere, vor allem die Riesen-Farne sehen toll aus.

    Am Ende der Straße beginnt die relativ entspannte Wanderung. Über Steine, Wurzeln und manchmal Holzstege, aber immer durch viel Matsch, geht es mitten durch den Wald.
    Ziel ist der Wasserfall Trou de Fer, den man von oben anschauen kann. Richtig tolles Panorama, hier ist man wirklich mitten im Dschungel!

    Nach einem kurzen Picknick geht es wieder zurück.
    Gerade als wir im Auto sitzen beginnt auch schon der Regen, die ersten Ausläufer des Sturms...

    Abends gehen wir (wie auch am Vorabend) wieder im Restaurant „Le Relais des Plaines“ essen. Für hiesige Verhältnisse echt gemütlich, super Preise, super Essen. Außerdem ist die Bedienung großartig! Sie hatte uns am Vorabend ganz sympathisch aber schüchtern erzählt, dass sie erst ihren 3. Arbeitstag hat und noch nicht weiß, wie man eine Weinflasche öffnet. Wir haben das dann zusammen geübt und heute hat sie es dann ganz stolz alleine hinbekommen😍
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  • Day24

    Der 3. Talkessel

    April 29 in Réunion

    Da unser Flug erst heute Abend geht, machen wir noch einen kurzen Ausflug nach Salazie.

    Auch dieser Talkessel ist wieder komplett anders als die anderen beiden und total beeindruckend...da der Regenreichste auch der Grünste mit unzähligen Wasserfällen. Richtig schön!

  • Day4

    Change the Spot

    September 22 in Réunion

    Die Nachwehen von gestern sind deutlich zu spüren... 😅 die erste Euphorie über das Erlebte weicht kurzzeitig... der Muskelkater in Beinen und Armen schlägt voll zu. Armen? Haben auch keine Ahnung wie der dahin gekommen ist. Gut, dass wir heut lediglich umziehen 😂.
    Wir studieren beim Frühstück die Reiseführer um die Highlights auf der heutigen Autoroute zu finden.
    Es geht nordöstlich Richtung Hell Bourg. Schön weil es genau in dem Tal liegt, in das wir gestern 1200m hinunter geschaut haben.😍
    Wir entscheiden uns erstmal loszufahren und wollen spontan entscheiden wo wir anhalten.
    Erster Stop ist die kleine Kirche Notre Dame und danach ein Aussichtspunkt über St. Denis... meine Begeisterung hält sich aufgrund der Strecke in Grenzen ... sag nur Kurve links, Kurve rechts 🤢
    Aber die Aussicht lohnt sich tatsächlich. St. Denis liegt uns mit seinen weißen Häusern zu Füßen.
    Weiter geht’s:
    Wir fahren entlang des indischen Ozeans und bleiben in St. Marie hängen... dort wollen wir eigentlich die Altstadt anschauen... haben wir aber nicht gefunden 🤦🏼‍♀️
    Dafür seh ich im Augenwinkel etwas seltsames im Wasser und raste aus und Karsten gleich mit... WALE!!! Wir sehen sie aus dem Wasser springen und ab und an die Schwanzflosse.
    Wo gibt’s denn sowas. Vom Auto aus?! Bis wir die Straßenseite wechseln und Foto und Handy gestartet haben sind sie leider schon weiter weg... aber wir haben bissl was erwischt. Unscharf aber da☺️.
    Wir schlendern noch über den Markt auf dem uns Hühner kurzzeitig angackern bevor sie dann den „Kopf verlieren“🙈
    In St. Suzanne fahren wir durch Zuckerrohrfelder und machen einen Boxenstop an den Niagara falls. Schön ist, dass wir fast alleine sind.
    Wir beobachten die Vögel, die Wahnsinns Nester bauen. Eins ist runtergefallen... so konnten wir es aus der Nähe bestaunen... wirklich Hammer wie sauber das aus Gräsern gebaut ist. Sind bestimmt die Schwaben unter den reunionischen Vögeln... schaffe, schaffe Häusle bauen.☝🏻
    Und weiter geht’s. Wir entscheiden uns (wirklich absichtlich) anstelle von links, rechts abzubiegen und fahren durch das Anbaugebiet Nr. 1 auf Reunion. Waren wir gestern kaum in der Lage einen Supermarkt zu finden, fallen uns jetzt auf demWeg neben Zuckerrohr, Ananas, Jack Fruit, Vanille Mangos, Kokosnüsse und vieles was wir nicht kennen auf der Fahrt beinah ins Auto.
    Vor allem Bananen lassen Karsten bald ausflippen . Wir haben daher auch ein Wort dafür benötigt... Bananeneuphorie... während wir quasi durch die Obstabteilung bei Edeka fahren, entscheiden wir uns spontan noch einen kleinen Umweg zu einem zweiten Wasserfall zu machen Bassin Boeuf. Da konnten wir dann auch näher ran.
    Zurück zur Route. Ziel Hotel l‘Arrange.
    Und dann der Hammer! Wir fahren grade noch auf einer schön ausgebauten Straße und biegen rechts in den Zugang zum Talkessel Salazie ein, läuft es mir heiß und kalt den Rücken runter. Reunion präsentiert sich in ihrer ganzen Pracht. Links und rechts grüne Hänge bewachsen mit Palmen und allerlei Grün. Und zwischen den Hängen scheint die Sonne mitten hinein.... Die Bilder geben kaum wieder was wir gesehen haben 🤷🏼‍♀️.
    Und ich hab’s gestern schon geschrieben... wochenlang haben wir in Reiseführern geblättert und die Insel bestaunt. Und jetzt stehen wir hier... mittendrin und im Anbetracht der Riesen Berge so klein!!!
    Die Luft, das Grün, die kleine Wasserfälle die überall aus dem Berg kommen.... die Pflanzen... ach einfach alles 😍😍😍😍
    Also im Verhältnis zu den 35000 Schritten gestern, sind wir heut mit 12000 Schritten deutlich weniger unterwegs gewesen... aber nicht weniger emotional berührt!!!
    Kurz vor dem Ziel wundern wir uns noch über das Schild: Pisse l‘air und lachen noch bis kurz danach ne Ladung Wasser auf der Windschutzscheibe landet... egal wer uns da aufs Dach gepinkelt hat... hat auf jeden Fall nen Strahl drauf 😂
    Wir beziehen unser Zimmer und werden heut Nacht im Schatten der Berge wohl sehr gut schlafen 😍
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  • Day5

    Feeenwald

    September 23 in Réunion

    Heute steht Tour 2 auf dem Plan. Ziel Foret de Belouve. Dieser trägt auch den Namen Feeenwald.
    Wir sind natürlich neugierig und fahren das Ziel direkt hinter der neuen Haustüre an.
    Wir haben uns scheinbar bisher mehr an den Bildern orientiert... denn dass der Weg zum Einstieg in den Tropenwald so heftig wird war uns nicht bewusst...🙈
    Auf 3km 500 Höhenmeter tun ganz schön weh!!!
    Kurz vor uns lief ein deutsches Pärchen auf den Rundkurs und meinten: 3std. 30 geht ja... wir sind aufgrund der Erfahrungen der letzten beiden Tage vorsichtiger und schauen es erstmal an. Nach ein paar hundert Metern sitzt das Pärchen schwitzend am Rand. Wie laufen bestätigt vorbei 😅 schwitzen allerdings auch. Es geht am Steilhang über Geröll Bergauf. Die Hänge sind wieder bewachsen mit Farnen und allerlei Grünpflanzen. Ab und zu haben sie Stufen eingebaut. Sind uns allerdings nicht sicher aufgrund der Schmerzen in den Oberschenkeln ob die Stufen wirklich besser sind als das Geröll 🤷🏼‍.Wir meistern die Serpentinen ohne Auto und Navi und erreichen noch vor der vorgegebenen Zeit Gîte de Bélouve. Einer Hüttensiedlung und dem Start der heutigen Wanderung...😂 genau ... eigentlich sind wir schon durch! Aber:! Wir erleben völlig unverhofft einen Wahnsinnsausblick auf den Roche Ecrite welchen wir vorgestern erwandert haben und den Piton de Neiges welchen wir noch erwandern.
    🙈 unglaublich wie klein wir doch sind und wie groß der Berg auf dem wir waren und heut auch sind.
    Das absolute Highlight des Tages!!!
    Dann geht‘s los... wir laufen los und stoßen erstmal auf einen Parkplatz... bütttteeee?! Wir hätten also auch rauf fahren können🙈 Karsten hatte das schon vorher gewusst. Ich angeblich auch (er hat es mir wohl erzählt) blöd manchmal wenn Frau mehr redet als zuhört! 🙄
    Egal der Weg hat sich echt gelohnt. Ist einfach was anderes wenn man sich die Aussicht verdient!
    Naja also los geht’s... über Holzstege und Wurzeln gehts mitten hinein in den Tropenwald. Allerdings wird unsere Expedition durch zwei Einflüsse getrübt. Im Vergleich zu den letzten beiden Tagen ist hier quasi der Massentourismus (überschaubar) ausgebrochen und der Weg durch den Feeenwald ist großteils gesperrt. Grund nicht übersetzt... irgendwie richten Sie glaube ich die Wege... wenn man reinblickt sollten sie das auf jeden Fall tun. 🙈
    Kurze Stücke können wir begehen die erahnen lassen wie „feeenhaft“ dieser Wald ist. So dicht bewachsen, dass die Sonne die durch das Laub scheint tolle Effekte zaubert. Es geht über Holzdielen und unter mit Moosbewachsenen Bäumen (von November bis April wachsen hier sogar Orchideeen) weiter zurück auf die gut ausgebauten Feldwege und die trotzdem wunderschöne Landschaft zum zweiten Teil der Tour. Dem Trou de Fer. Ein Wasserfall den man von einer Aussichtsplattform sichten kann.
    Atemberaubend allein schon der Talkessel. 😍
    Wieder die typisch grünen Berge und Steilhänge.
    Nach einem kurzen Picknick gehts wieder zurück... am Gîte de Bélouve gönnen wir uns in der malerischen Kulisse eine kurze Auszeit im Gras und machen uns dann auf den Rückweg.
    In einem der Straßentypischen Imbiss bestellen wir zwei Kaffee, ein Panini mit Merquez und einen Crêpe mit Nutella. Man beachte auf französisch 🤓 gut war jetzt auch nicht so schwer 😂. Aber: hatte ich vor Zwei Tagen „die Rechnung bitte“ noch gegoogelt aber dann doch die sichere Variante Englisch gewählt sind wir stolz 💪 es einfach mal probiert zu haben. Es kommt bestimmt noch mehr dazu. Bin guter Dinge...
    Jetzt freuen wir uns auf eine ausgiebige Dusche, und gegen später ein leckeres Abendessen.
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You might also know this place by the following names:

Arrondissement de Saint-Benoît, Arrondissement de Saint-Benoit

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