Réunion
Arrondissement de Saint-Pierre

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25 travelers at this place:

  • Day14

    Kolonialbauten und kulinarisches Essen

    September 18 in Réunion ⋅ ☁️ 21 °C

    Als wir zufällig durch die Rue Marius et Ary Leblond liefen, stand ein prachtvolles Herrenhaus nach dem Anderen. Gelegentlich warfen wir einen Blick durch die großen schmiedeeisernenTore.
    Cari, diesen Fleischeintopf, Rougail saucisse, den Würstcheneintopf mit Reis und grains (Bohnen oder Linsen) sowie Chouchou, dieses grüne kürbisähnliche Ding hatten wir schon in Cilaos probiert. Heute sollten es Samoussas (gefüllte frittierte indische Teigtaschen), Bonbon piment und Beignets werden. Ich habe alle 11 angebissen, fotografiert und weitergegessen. Die scharfen Pimentteilchen fand ich am besten.
    Boulette morue, Bonbon piment, Pince crabe und Piment farcie waren kugelig. Beignet songe crevette, Wan tan crevette und Friand crevette sahen aus wie zusammengefaltetes Papier. Samoussas fromage, Samoussas poulet, Samoussas crabe und Samoussas thon piment waren dreieckig. Aber alle waren äußerst lecker.
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  • Day8

    Cascade de Bras Rouge

    September 12 in Réunion ⋅ ☁️ 18 °C

    Den Wasserfall haben wir schon lange vorher hören können. Als wir den Bras Rouge wieder querten, suchten wir noch den schmalen Weg, um das herunterstürzende Wasser besser sehen zu können.
    Der Heimweg schlängelte sich um die weiteren vielen Bergzacken und gelegentlich konnten wir Bibasse (Mispeln) naschen.Read more

  • Day9

    La Chapelle

    September 13 in Réunion ⋅ ☀️ 22 °C

    Nachdem wir unten in der Schlucht angekommen waren, liefen wir stromaufwärts und wechselten je nach Wasserlauf das Ufer. Riesige Findling lagen im Weg und wir mussten den richtigen Pfad suchen. Wir hatten den richtigen Licht-Zeitpunkt erwischt und konnten die hell erleuchteten Felsen in der Höhle bestaunen.
    Ein kleines Missgeschick gab es trotzdem. Manchmal sind Steine unter Wasser schmierig und entwickeln eine Eigendynamik. Nasse Socken gehören dann dazu.
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  • Day10

    Plateau du Petit Matarum 1969 m

    September 14 in Réunion ⋅ ⛅ 16 °C

    Heute war wieder ein Tag zum Koffer- und Rucksackpacken. Nach dem Frühstück deponierten wir unsere Koffer bei Anthony und machten uns auf den Weg zur Gîte Dufour. Auf halber Wegstecke erreichten wir nach tropischem Mischwald ein Plateau, wo wir an einer Schutzhütte ein Päuschen machen konnten. Und siehe da ..... spaziert da doch nicht der Borstenigel an uns vorbei. Er ließ sich von uns überhaupt nicht stören. Bisher hatten wir strahlenden Sonnenschein aber kurz nach dem Plateau über 2000 m Höhe stiegen wir in die Wolken.Read more

  • Day16

    Cascade Grand Galet

    September 20 in Réunion ⋅ ☀️ 24 °C

    Unsere sieben Sachen waren schnell verpackt, so dass wir schon kurz nach 9 losfahren konnten. Da wir als nächstes im Westen der Insel wohnen, haben wir uns für heute nochmal was im Südosten ausgesucht. Wir wollten Baden - aber im Fluss. Also fuhren wir zur Cascade Grand Galet. Von einer senkrechten grün bewachsenen Wand stürzten mehrere Wasserfälle in die Tiefe. Wir suchten uns einen Weg nach unten und konnten bestens die Adrenalinsüchtigen beim Canyoning beobachten. Danach Badesachen an und hinein. Zwar kalt aber dennoch schön! Wir haben noch lange gesessen und gelesen bis wir uns auf den Weg nach St. Gilles machten.Read more

  • Day12

    Réunion - Schmelztiegel der Kulturen

    September 16 in Réunion ⋅ ☁️ 26 °C

    Heute haben wir wieder einmal gesehen, dass auf engstem Raum nicht nur die verschiedensten Glaubenshäuser stehen können, sondern auch die Menschen hier so unterschiedlich aussehen. Nachfahren von Einwanderern aus Indien, China, Madagaskar und Afrika pflegen hier ihre kulturellen, religiösen Bräuche in einem multikulturellen Zusammenleben.
    Demnach ist es doch gar nicht so schwer.
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  • Day10

    Refuge de la Caverne dufour 2479 m

    September 14 in Réunion ⋅ ⛅ 16 °C

    Mit dem Aufstieg konnten wir uns Zeit lassen, denn wir übernachten ja sowieso auf der Berghütte. Als wir ankamen, hatten wir 1100 Höhenmeter hinter uns und bezogen gleich unsere Unterkunft. Sie war sehr spartanisch und einfach gehalten.
    Das Abendessen war sehr ungewöhnlich. Der Hüttenwirt sagte auf französisch, dass es Essen gibt. Nach und nach standen alle auf, verließen den Raum und gingen in den Speiseraum. Der Herdentrieb sagte uns: Bitte folgen! Dort lagen Namensschildchen, wobei ein Franzose uns gleich unseren Platz zeigte ... scheinbar liest sich unser Nachname weniger französisch. Verstehen wir überhaupt nicht 🙈. Es gab Reis, dicke Bohnen, Curry- Huhn und - Schwein und scharfe Chilisoße. Klingt alles etwas merkwürdig, sah auf dem Teller noch merkwürdiger aus, hat aber total lecker geschmeckt und vor allem satt gemacht. Der Gedanke an die bevorstehende Nacht als auch der morgige Aufstieg mit Bohnen im Bauch lies nichts Gutes erahnen. Der nächste Knaller war der gedeckte Tisch: Küchenrolle gefaltet im Glas. Dafür, dass sich hier keiner kennt, war eine derartige Lautstärke ... die hatten sich alle so viel zu erzählen.
    Ich fürchte, wir werden kein Auge zutun. Zum Glück stehen wir morgen beizeiten auf und können Richtung Piton des Neiges aufsteigen.
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  • Day7

    Point de la Table

    September 11 in Réunion ⋅ ⛅ 22 °C

    Unsere Fahrt geht weiter. Wir erreichen eine Landzunge, an der die Lava den früheren Küstenrand erreichte, als Cascade de lave ins Meer stürzte und 1986 die große Plattform Pointe de la Table bildete. Nach dieser Eruption war die Insel über 25 Hektar größer. Wir überquerten noch einen Lavatunnel, der an einigen Stellen offen liegt und setzten unsere Weiterfahrt fort.Read more

  • Day7

    Cilaos - Case Nyala

    September 11 in Réunion ⋅ ⛅ 15 °C

    Die ersten Gäste in den Cirque de Cilaos mussten noch zu Fuß laufen. Seit 1932 gibt es eine Straße, die zwar nur 35 Kilometer lang ist. Aber für diese Fahrt durch enge Schluchten, einspurige Tunnel und 420 Kurven braucht man eine ganze Stunde. An das Fahren mit in den Kurven überkreuzten Armen sind wir ja schon gewöhnt. Wir wechseln uns immer ab. Einer guckt hinwärts aus dem Fenster und der andere eben auf der Rückfahrt.
    Unsere Unterkunft ist ein typisch kreolisches Haus. Wir haben es auf Anhieb gefunden, obwohl die Gassen hier sehr eng und verschlungen sind. Anthony hat uns schon vor seinem Haus begrüßt. Er ist Bergführer und seine Gäste wohnen bei ihm zu Hause. Das Haus ist total niedlich und gemütlich. Hier bleiben wir 3 Nächte.
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  • Day6

    Mondlandschaft am Pas des Sables

    September 10 in Réunion ⋅ ☀️ 10 °C

    Man fährt eine ganze Weile immer bergauf und eh man sich versieht, ist man über diesen Pass rüber. Die Aussicht ist unbeschreiblich. Man blickt in die äußere Caldera „Rempart“, die wie eine Mondlandschaft aussieht. Jetzt hört der Asphalt auf und die Schotterpiste beginnt. Was wurden wir durchgeschüttelt. Es war aussichtslos, mit dem Auto eine Ideallinie zu fahren.Read more

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Arrondissement de Saint-Pierre

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