Réunion
Le Tampon

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15 travelers at this place

  • Day51

    Natur pur….

    November 21, 2018 in Réunion ⋅ ⛅ 25 °C

    Brauchten heute mal etwas Natur nach der ganzen Action und sind zu einem Fluss ganz in der Nähe gefahren, wo heute nichts gesperrt war! :) Super schön hier und viele Kids baden im Fluss oder im Wasserfall, da ja die Kindergärten und Schulen geschlossen sind. Hier ist alles friedlich. Total herrlich! 😊 Wundervolles Kontrastprogramm! :D

    Auf dem Weg wachsen sogar Lychees und Mangos. Die Saison startet gerade. Es hat richtig Spaß gemacht. Sind so an die drei Stunden gewandert.

    Man hört hier nur die Natur und höchstens Mal einen Hubschrauber, da sie darüber die Lage checken. In der Stadt hört man sie fast die ganze Zeit. Auf dem Weg haben wir sogar ein Cameleon gesehen, was gemütlich über die Straße gewandert ist. 😄👍
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  • Day16

    Dies und das...

    April 21, 2018 in Réunion ⋅ ⛅ 16 °C

    Da sich auch der restliche Tag als äußert regnerisch erweist, fahren wir durch die Gegend und schauen uns alles mögliche an, was sich so auf dem Weg ergibt.

    Nachmittags kommen wir bei unserer Unterkunft „Chambre et table d‘hôte les hortensias“ an. Für den Vulkanbesuch morgen super gelegen, einfach, aber sehr nett.

    Wir schauen uns noch das Vulkanmuseum an, was überraschend umfangreich und toll gemacht ist. Sehr zu empfehlen inkl. 4D Film!
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  • Day14

    Les Cascades-Grand Bassin

    August 3, 2019 in Réunion ⋅ ☀️ 21 °C

    Nach den letzten Tagen im Hotel in Saint-Pierre sind wir heute mit dem Auto zu einem Parkplatz gefahren, von dem aus wir zu einer zwei Tagestour ins Grand Bassin aufgebrochen sind. Dies ist ein kleines Tal, das durch eine Seilbahn mit den lebenswichtigen Dingen versorgt wird. Es liegt an die Berge geschmiegt und wird von nur ca. 20 Dorfbewohnern bewohnt, die zum großen Teil Selbstversorger sind und vom Tourismus leben. Wir übernachten hier in einer sehr schönen Gîte. Der Abstieg war steil und es ging 700 Höhenmeter abwärts, die wir morgen natürlich auch wieder hinauf müssen 😋. In diesem Tal ist ein toller Wasserfall, an dem wir unsere Mittagspause gemacht haben. Es war wirklich ein Erlebnis.Read more

  • Day7

    Tapetenwechsel...

    September 25, 2018 in Réunion ⋅ ⛅ 16 °C

    Und zwar im wahrsten Sinne des Wortes!
    Zum einen lassen wir das grüne Tal Salazie heute hinter uns und ziehen weiter zur nächsten Unterkunft. Das verabschiedet uns mit einem Auenlandfeeling aus Herr der Ringe. Uuuuund wir haben uns dazu entschieden die längere Route über die Ost- und Südküste zu wählen.
    Wir fahren zwischen dem indischen Ozean und den Zuckerrohrfeldern los. Scheint gerade Ernte zu sein. Gut wir sind schon ein leichtes Verkehrshindernis weil wir vorlauter schauen teilweise nicht mal die vorgeschriebene Höchstgeschwindigkeit erreichen. Wenn mir das mal in Deutschland passieren würde 🙈
    Wie beim letzten Unterkunftswechsel entscheiden wir auf dem Weg spontan was wir sehen wollen.
    An einer Haltebucht wollen wir schnell ein Foto vom Ozean machen. Dabei gerate ich ins Wasser oder viel mehr das Wasser in meine Schuhe 💦 nicht mehr tragbar. Gott sei dank haben wir das ganze Gepäck dabei und ich tausche die Turnschuhe gegen Sneakers.
    Einen kurzen Stop legen wir dann an der Pont Suspendu (eine Hängebrücke) die bei der Einweihung 1894 als längste Hängebrücke der Welt galt. Karsten sagt sie ist 1 Jahr jünger als der VfB ☝🏻 was gelernt..
    Weiter auf dem Weg entscheiden wir uns für eine Küstenwanderung bei den Wasserfällen von St. Rose .
    Oh Mann das ist wirklich das volle Kontrastprogramm... Klares Wasser, die schwarzen Lavasteine und das Grün der Palmen. Einzig die steilen Treppen bleiben uns erhalten 🙈. Die Wellen Rauschen laut gegen die Felsen. Als wir uns für ein Selfie vor dem Abhang positionieren spüren wir den Donner der wuchtigen Wassermassen unter unseren Füßen... eine tolle Abwechslung zu den Wanderungen der letzten Tage. Wir sind so gut wie allein auf der Strecke und lassen uns an einer gemütlichen Stelle für ein Picknick nieder... daheim hat man Äpfel dabei... hier halt ne Ananas mmmmhhhh war die lecker... zurück bei den Cascaden machen wir ein Bild am Wasserfall und ich verliere mein zweites Paar Schuhe an Wasser... neben Meinen Wanderschuhen, ein Paar FlipFlops und Ballerinas wars das jetzt 🙈 muss ich aber aufpassen...
    Meine nassen Schuhe im Gepäck fahren wir weiter an der Küste entlang und passieren dabei die Rue de Lava. Auf mehreren Kilometer sieht man immer wieder riesige Lavafelder. Überreste der letzte Vulkanausbrüche. Mega interessant ... davor stehen immer die Schilder wann der Ausbruch war und wie sich die Natur wieder zurück kämpft. Kleine Pflänzchen keimen zwischen den Gesteinsbrocken...
    wir werden die kommenden Tage nochmal herfahren..ist wahnsinnig interessant und beeindruckend zu gleich! Man fühlt sich wie in einer anderen Welt!
    Wir wollen bei Tag in unserem Heim für die nächsten drei Tage Ankommen. Laut Reiseberichten ist die Einfahrt wohl schwer zu finden ... schon bei Tag 🙈.
    Weiter der Straße entlang kommen wir näher an die Küste und rufen laut aus... im Augenwinkel haben wir riesige Wellen entdeckt. Also doch nochmal ein kurzer Stop. Die Sonne steht schon tief, was das Spektakel dass uns gleich erwartet eine noch emotionaler macht.
    Schon als wir aus dem Auto steigen hören wir das Tosen und Bersten des Wassers. Meterhohe Wände rollen auf den Strand zu. Nach sprechen ist keinen zu Mute... ehrfürchtig stehen wir da und lassen die Natur in ihrer Vollkommenheit auf uns wirken. Leider bekommen wir nicht ein Foto Oder Video hin das im Ansatz zeigt was wir gerade sehen!!!
    Da sieht man mal... welche Gewalt die Natur hat. Wie Menschen sind nur zu Gast... Ein paar Meter zuvor die riesigen Lavaflächen die nach und nach wieder bewachsen werden... und dann die gewaltigen Wellen...
    Gänsehaut und Tränen in den Augen fahren wir der glutroten Sonne entgegen unserem heutigen Ziel la Plaine des Cafres.
    Natürlich wird es dunkel bevor wir da sind und natürlich gibt es keine Straßenbeleuchtung und natürlich ist es so wie im es im Reiseführer steht schwer zu finden. Also fahren wir erstmal dran vorbei 😂 die Straße in die wir einbiegen sollen ist kaum breiter als eine Hofeinfahrt. Aber kein Problem... wir können nach zwei km umkehren und auf den zweiten Anlauf schaffen wir es dann🙈 Video dazu gibt’s morgen 🤦🏼‍♀️ übel eng, steil, ...
    Wir organisieren uns an einem Straßenstand noch Hühnchen mit Reis, Mega lecker. Hätte man der Location garnicht zu getraut und bekommen an der Tanke aufgrund der Uhrzeit (19.45 Uhr 🙄) zu unseren Chips kein Bier mehr und müssen nochmal am Straßenrand halten 😃 da gibt’s welches. Ultrakrass 😂😂 im Bett bei Chips und Bier lassen wir den Tag nochmal Revue passieren...
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  • Day8

    Auf 180

    September 26, 2018 in Réunion ⋅ ⛅ 16 °C

    Der Piton de la Fournaise ist unser heutiges Ziel. Weltweit einer der aktivsten Vulkane.
    Auf dem Weg halten wir an einer Bäckerei um uns für unterwegs ein belegtes Baguette mit zu nehmen. Unglaublich schon wieder eine mit angebissenem Baguette vor uns. Macht man hier wohl so ... Frag mich nur was passiert wenn man reinbeißt und es schmeckt nicht?!🙈
    Auf der Fahrt Allerdings erleben wir schon vor Erreichen des Vulkans den ersten Ausbruch...ich bin als Beifahrer für die Navigation zuständig und kämpf schon die letzten Tage mit Madame Google die sich hier scheinbar auch nicht richtig auskennt.
    Als sie uns heute dann auch noch an der richtigen Straße vorbei lotst uuuund dann noch unschuldig die verbleibende Restfahrt um sage und schreibe 1 Stunde verlängert platzt mir der Kragen. Mehr schreib ich dazu nicht... 🙈
    Kurz vor dem Ziel gibt es nur noch eine Straße... ich leg das Handy weg und bestaune die Landschaft.... jetzt sieht es wirklich aus wie auf dem Mond... feiner Vulkansand rings um uns herum... die durchfahrenden Autos haben in den Schotterstraßen tiefe Schlaglöcher hinterlassen. So tief, dass meine Fitnessuhr mir soeben bestätigt hat, dass ich mein heutiges Treppenziel erreicht hab. Bin noch keine einzige Stufe gelaufen 😂
    Wir steigen aus dem Auto und blicken quasi direkt in den Krater. Den wollen wir heut durchqueren und das innenliegende und größte Ausbruchszentrum besteigen.
    Die Expedition beginnt jetzt... und endet an einer Eisentür... wegen Eruptionen gesperrt. Waaas ?Eruption seh nix 😤
    Wir laufen eine kleinen Weg entlang des Kraters und sind schon sehr enttäuscht 🙈 hatten uns mehr erhofft. Aus der Presse konnten wir entnehmen, dass der Fournaise aktuell aktiv ist. Nur zu sehen gibts nix.
    Als wir auf dem Rückweg sind wollen wir am Tor für unseren Bericht ein Foto machen und sehen wie am anderen Ende des Kraters Rauch aufsteigt... ich vermute im ersten Moment ja, dass da irgendeiner sitzt und über einem Feuer wedelt um die Touris nicht zu verärgern...🙈 gut die Laune scheint heut noch nicht die beste zu sein...
    Trotzdem sind wir angestachelt und wollen schauen ob es noch andere Wege an den Krater gibt und werden fündig... so wie alle anderen auch😂 ist aber egal... verläuft sich!
    Wir laufen also entlang der Abbruchkante (Sau hoch ) selbst ohne Höhenangst wird mir echt schwummrig. Wir nähern uns dem Rauch und hören den Krater schon brodeln... und ich bin es dieses Mal nicht..😇
    Von Weitem sieht man wie er etwas ausspuckt und es sieht aus wie Steine...wir wollen noch näher ran. Machen wir auch... 6,5km später stehen wir da... und sehen und hören ihn... es brodelt es raucht und dann das: Lava... 🤓 so was in live zu sehen unglaublich!!!
    Wir filmen und fotografieren... und entdecken unterhalb des Kraters das Lavafeld, dass sich kaum merklich vorwärts schiebt...
    wir sitzen da und essen unser mitgebrachtes Baguette und sind wieder einmal mehr in diesem Urlaub fasziniert... einfach sprachlos (ja will bei mir was heißen ich weiß)
    Zurück am Auto entschließen wir nach meinem Gefühlsausbruch heut morgen, dass ich fahre.
    Ok Adrenalin hoch 1000. Die Serpentinen sind wirklich eng und an den steilen Abhängen natürlich keine Leitplanken... warum das Auto 5 Gänge hat versteh ich auch nicht... aufgrund der Untermotorisierung benötigen wir für die Überquerung des Berges sowieso nur zwei. Karsten dreht ein kurzes Video und ist erleichtert, dass bei Hyperlapse keinTon zu hören ist. 😅
    Als wir uns noch für die Sichtung einer eventuellen Tour für Morgen fast den Unterboden abreißen entschließen wir uns dann nach Hauschild fahren...
    Den Eingang zur Unterkunft hab ich fast ohne Probleme geschafft... 🙈 mit Pizza gehts dann gestärkt ins Bett ... gespannt was uns morgen erwartet 😍
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  • Day9

    Tun wirs oder tun wirs nicht....

    September 27, 2018 in Réunion ⋅ ⛅ 14 °C

    Das war die Frage der Fragen...
    Das Grand Bassin ist hier im „Petit Mafate“ die Attraktion.
    Was wir allerdings in den letzten Tagen ausreichend gelernt haben ist was 600m Höhenunterschied sind!
    Nach langem hin und her und einem ausgiebigen Frühstück sind wir beide der Meinung: yes we can!
    Dass die Strecke großteils aus Stufen, Geröll und steilen Abhängen besteht, versteht sich ja von selbst...
    😅
    Was sich heut entscheidend von den anderen Strecken unterscheidet ist: es geht erst runter und dann wieder rauf 🙈
    Da man bei der 5. Wanderung jetzt nicht mehr ganz so euphorisch über die Landschaft ist...soll das ganze nicht schmälern... haben oft angehalten um alles auf uns wirken zu lassen...
    Also nochmal... da man bei der 5. Wanderungen nicht mehr ganz so euphorisch über die Landschaft ist, hat man genügend Zeit darüber nachzudenken, dass man jede hinunter gelaufene Stufe nachher auch wieder rauf muss (darf) 😀
    Unten angekommen, landen wir in einem Dorf, dass sich nur genau über diesen Weg erreichen lässt. Seit 1985 oder so haben sie einen Lastenaufzug... weites gehend sind sie Selbstversorger... ich vermute ja sind alles Leute, die nach der Besichtigung des Grand Bassin keine Lust mehr haben hoch zu laufen
    - genau wissen tu ich das aber nicht.
    Die Menschen da sind aber sehr daran interessiert Touristen im Dorf zu haben. Jedes Haus bietet Gästezimmer und essen an.
    Viel teilen sich die Tour auf zwei Tage ein und genießen die Ruhe im Talkessel.
    Im Dorf selbst gibt es ausschließlich Wege die unseren bisherigen Wanderwegen gleichen. Also Autos fahren wirklich keine!
    Wir laufen zwischen den bunten Hütten Richtung Grand Bassin und sind überrascht, dass der kleine Fluss so einen Wasserfall zustande bringt.
    Ziel erreicht machen wir erstmal Siesta... aufgrund der Strecke ist selbst der 2 stündige Abstieg anstrengend...🙈
    Nach einem Mittagsschlaf in der Sonne widmen wir uns den Fotos... wobei ich etwas ungeschickt auf einem Felsen ausrutsche und wie ein Maikäfer alle 4 e von mir Strecke. Aber das Motiv lohnt sich!!!
    Hätten gerne im Bassin gebadet... aber der Wind war echt kalt... die 27 Grad in der Sonne die sich regelmäßig hinter den Wolken versteckt hat, haben da Auch nicht viel geholfen... ist halt grad noch so Winter hier ❄️
    Als wir uns dann auf den Rückweg machen, ist von Wolken nichts mehr zu sehen... auch ohne Baden sind wir innerhalb von Minuten klatschnass 🤷🏼‍♀️ wär das auch erledigt...
    wir machen noch eine kurze Rast in einer Gite und lassen uns mit einheimischem Obst verwöhnen (name vergessen aber richtig lecker- werden auf dem Markt danach suchen) und gehen dann den Aufstieg an.. Google erklärt uns dass wir in 36 min oben sind, was wir leider besser wissen...
    Aber wenn man mal auf dem Weg ist, ist es nur noch halb so wild.. irgendwann tut nix mehr weh und der Hinweis 20x Treppenziel oder so bekommt man auch nur noch halblebig mit. Nach 36 min. Haben wir 1/3 der Strecke geschafft und freuen uns noch auf den Rest 😂
    Nach 1,5 Stunden haben wir es dann geschafft... oder wie sagt man so: für die einen sind es 1,5 Stunden für die anderen die längsten 36min der Welt😜
    Auf dem Nachhauseweg gönnen wir uns Energienachschub... und dann hätte ich fast meine Fitnessuhr versehentlich aus dem Fenster geworfen... jetzt lösst grade das Brennen im Oberschenkel nach fordert mich meine Uhr auf mich zu bewegen 😤 sie hat doch durchgängig den Puls gemessen und sollte wissen da geht nix mehr 😴😂
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Le Tampon