Romania
Judeţul Brăila

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11 travelers at this place

  • Day57

    Flat spinning

    July 25, 2020 in Romania ⋅ ☀️ 29 °C

    Enough time spent in the coastal area, it's time to get back to the mountains! Looking forward to a mosquito - free time again 😉
    We knew we had a long day ahead of us, so we left at 6:30am without breakfast. In Romania, almost every village, no matter how small, has a minimarket. They usually have tables, chairs and an umbrella for sun or rain protection. As the Romanians can't live without coffee, any store has a coffee machine where you can get pretty decent coffee for less than 1€. So that's where we had our breakfast stop after 25km.
    The next 80km were easy as the wind was in favor of us blowing strongly from Eastern directions. And as we could take mainly back roads, we didn't see many cars at all.
    At about 2pm, we arrived at the Danube River again. We went to a wild campspot indicated in one of our apps. The place was nice - theoretically - right at the Danube, shade from the trees and a hot spring for a bath. However, the Romanians love camping and it's Saturday, so the place was totally overcrowded and dirty. Too many people sadly leave their rubbish behind 😢
    We decided to go a bit further along the shore and found a quieter spot where we cooked lunch, went for a swim and relaxed for a while. There was a group of families camping next to us and they had a karaoke machine, so we were entertained.
    We could have camped here, but felt fresh after the bath and the food. Plus, the wind was still good for our direction. That's why we decided to go further and look for another wild campspot. In one of the villages, we saw people coming to the bar by horse cart. We've seen this before and could finally take a picture of the parked "car".
    Finding a place to camp was difficult, as everything is dead flat in this area and there's only very few trees or bushes. At some stage, we saw some grass and bushes and decided to pitch the tent there. 5 minutes later, the farmer and his 2 sons came with a tractor to work on the fields. We were worried, we had to find another campsite, but the farmers were super friendly and told us that it was no problem at all camping on their field. They were even interested in our trip and we had a fun conversation in sign language.
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  • Day91

    Bite, ASP, mosqitos - but a good day!

    August 4, 2018 in Romania ⋅ ☀️ 29 °C

    Worst thing today:
    Aggressive tall dog bit a hole in Jos bag (a tiny one from his tooth BUT still!) The best deescalation strategy, we experienced so far, is to stop and wait until the dogs get bored and then walk past them instead of cycling. This did not work today as Jo saw the dog too late and the dog saw Jo too late and Jo was already fully in 'the dogs territory'. So he attacked the bag. At least only the bag!

    Weirdest feeling today:
    We crossed two quarantine areas with disinfection carpets when entering and leaving villages. The police made sure that any horse, any car and anybody crossed the carpet. Reason for this is the "African svine fever"(ASP). This virus started to infect wild pigs and is an epidemic that ends mostly deadly for the animal. Infected pigs have been found in Poland, Latvia, Hungary, Ukraine and Romania in 2018. Already 45.000 pigs had to be killed on a farm nearby. Several infected pigs have been found in villages in this Romanian area. End of June 2018, infected pigs have been found in Braila itself. It's an akward feeling and a high economic risk for the pork industry. That it why officials are very alarmed and take preventive controls with the disinfection carpets.

    Best three things today:
    First, landscapes are beautiful again! Many sand dunes, lakes, animals everywhere, Danube Delta starts to show its best side. Second, we had the perfect timing to just hit the ferry to Braila. Third, we found a large and nice apartment so far and had homemade Risotto. Award for 100km tour :)

    Most unpleasant experience:
    Doing one's business in nature is one thing. But I'd not recommend to decide for a place next to stagnant water... After 10 seconds, around 200 mosquitos were all over my body. When I was looking down my leg, it was covered by mosquitos!! After a panic attack and the fastest business ever done, I fled to the bike and to the sun and after killing at least 20 mosquitos, I still was left with more than 50 stitches. Aaarg.
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  • Day400

    Braila

    September 10, 2020 in Romania ⋅ ☀️ 27 °C

    Heute nachmittag bin ich in Braila angekommen, das liegt ca 175 km vor dem Schwarzen Meer. Hier wird morgen der Mast vom Schiff gehoben und dann habe ich am Wochenende reichlich zu tun, um ihn fertig zu machen, damit er am Montag gestellt werden kann. Dann habe ich endlich wieder ein Segelschiff!
    Ich freue mich sehr darauf, bin aber auch ein wenig aufgeregt ob ich alles allein gut hinbekomme. Aber ich denke ja immer positiv.
    Leider hat es einen guten Freund von mir erwischt, er musste Anfang der Woche wieder ins Krankenhaus und ich drücke ihm und seiner Frau ganz doll die Daumen, dass alles gut verläuft und er bald wieder nach Hause kann. 😊🤗
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  • Day406

    Mast aufbauen

    September 16, 2020 in Romania ⋅ ☀️ 27 °C

    In den letzten Tagen ist sehr viel passiert. Der Mast ist von 4 Menschen vom Schiff gehoben und auf das Pontongeländer gelegt worden. Hier hatte ich die Möglichkeit, daran zu bauen. Ich habe komplett neue Kabel einziehen müssen, außer das Kabel für die Funkantenne. Dafür habe ich einen ganzen Tag gebraucht und es ist mir aufgefallen, dass an dem Mast keine Halterungen für die Montage der Lazy Jacks vorhanden sind. Also habe ich die Befestigung am Mast gebaut, am Baum konnte ich sie nicht anbringen, da ich keine Halter mehr habe. Also besorgen und später mal anbauen.
    Am Sonntag brachte ich die Salinge an und sortierte gleich die Stage, Wanten und Fallen. Danach am Top die Funkantenne, das Toplicht, Verklicker und den Windmesser angebracht und elektrisch alles angeklemmt und ausprobiert.
    Montag vormittag haben wir den Mast wieder auf das Schiff verfrachtet und ich bin mit Marjan ca 5 km weiter in einen großen Verladehafen gefahren, wo dann die Jungs von einer Verladetruppe in ihrer Mittagspause den Mast aufstellten. Der Vorarbeiter der Truppe sagte mir auf Englisch, dass er den Leuten gesagt hatte, es müsse alles ohne Probleme und in maximal einer Stunde erledigt sein. Was soll ich sagen? Die Truppe war so aufeinander eingespielt, sie schafften es in 45 Minuten. Ich war begeistert, brauchte nur immer zu sagen, welche Want wo ran und welches Stag hinten ran kommt. Dann habe ich mit dem Vorarbeiter die Rollfockeinrichtung vorne befestigt und die anderen spannten die Wanten. Gab natürlich entsprechend Trinkgeld und schon schoben sie uns vom Kai weg, denn der Frachter, der entladen werden sollte, fuhr bereits in den Hafen ein.
    Zurück am Anleger habe ich die Stage und Wanten auf die richtige Spannung gebracht und das Vorsegel aus der Hundekoje geholt. Als ich es anbauen wollte, war da kein Schlitten und als ich hochschaute, saß er oben in der Mastspitze. Also den Bootsmannstuhl rausgekramt und am Großfall befestigt und Marjan und sein Chef haben mich in gut 12 m Höhe gezogen, so bekamen wir den Schlitten wieder nach unten. Hier habe ich ihn gefettet und dann das Vorsegel befestigt, raufgezogen und eingerollt. Dann habe ich Gastlandflagge gesetzt und den Wimpel der Seglervereinigung Havel von Berlin auf die Backbordseite.
    Anschließend wurde der Großbaum angesetzt und beim Festmachen ist der Lümmelbeschlag gebrochen. Gut, die beiden Teile kommen nicht aus der gleichen Serie, aber ich hätte nicht gedacht, dass sie vom Beschlag her überhaupt nicht zueinander passen. Wieder was gelernt, worauf man achten muss. Nach genauem Ansehen der Anlage, war klar, dass der Baum nur in absolut waagerechter Lage zu besegeln sein würde, das ist aber nicht möglich, denn der Wind hebt den Baum ja auch mal an oder er wird mit der Dirk höher gestellt. Somit konnte ich letztlich froh sein, dass mir das hier passierte und nicht beim ersten Segeln auf dem Schwarzen Meer. Außerdem konnte ich froh sein, dass hier Filip arbeitet, einer der weltbesten Mechaniker, den Marjan anrief. Er kam am späten Nachmittag und sah sich die Bescherung an. Er hat einige Zeit im Ruhrgebiet gearbeitet und sagte nur: große Katastroph. Dann ließ er sich nicht mehr stören und dachte angestrengt und lange nach. Das Ergebnis war, dass er eine Zeichnung erstellte und danach das Teil so anfertigen wollte, dass ich den Baum in alle Richtungen bewegen könnte. Aber erst morgen. Oh man, wie ich das liebe........morgen.......kenn ich noch aus Peru......mañana........das konnte alles heißen. Was blieb mir übrig, ich stimmte zu.
    Am späten Nachmittag des nächsten Tages kam Filip und ich konnte an seinem Gesicht sehen, dass es wohl geklappt hatte. Er hatte das Teil aus Bronze und Edelstahl gefräst, gedreht, gebohrt und geschweißt und es sah fantastisch aus und er hatte auch gleich die entsprechenden Nieten und die Zange mitgebracht. Wir bauten es gemeinsam an und probierten und testeten alles mit dem Baum und der Dirk. Aber dann wollte ich es auch mit dem Großsegel probieren. Also Segel aus der Hundekoje und angeschlagen und wieder in alle Richtungen gedreht. Es funktionierte alles prima, sogar besser als mit meinem alten System.
    Bin ich froh, dass Filip so toll arbeiten kann und dass morgen auch tatsächlich morgen heißt. Auf die Frage, was ich ihm schuldig sei, winkte er nur ab und ging mit Stolz geschwellter Brust nach Hause. Ok, ich werde mir was einfallen lassen für ihn, denn ich weiß, dass Kaufland, BMW und die anderen Unternehmen nicht nach Rumänien gekommen sind, um die Bevölkerung reich zu machen. Der Mindestlohn liegt hier bei 300 € und natürlich sind die Preise etwas niedriger als in Deutschland, aber leben können die Menschen davon auch nicht.
    Am Abend hat mich dann Marjan zur Tankstelle und zur Bank gefahren. Danach habe ich mit dem Chef gesprochen und wollte von ihm wissen, was ich für die Woche und die Arbeiten bezahlen muss. Er überlegte kurz und dann sagte er, 200 €, 70 für den Liegeplatz und 130 fürs Mast stellen und den Lümmelbeschlag. Das hat mich umgehauen, das hieß 10 € Liegegebühren pro Tag inklusive Strom, Wasser, Dusche und Sauna. Und 130 € für die Arbeiten.......... Ich gab ihm die 1000 Lei und noch etwas Trinkgeld für die Leute, besonders für Filip.
    Jedenfalls bin ich glücklich, dass ich nun endlich wieder ein Segelschiff besitze. Noch 2 Tage, dann werde ich am Schwarzen Meer sein.
    Sorry, dass ich jetzt erst weiter geschrieben habe, aber durch die viele Arbeit, bin ich abends nach dem Essen todmüde ins Bett gefallen.
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  • Day17

    Frühstück verschlafen.

    October 9, 2019 in Romania ⋅ ⛅ 15 °C

    Mitternacht war ,mir dann doch noch zu kalt,Als ich kam war alles vorbei,ist aber ein schönes kleines Schlösschen,richtig urig und gemütlich,der rumänische König hat da wohl bis zu seiner Vertreibung gewohnt,denke in der Saison ist das mit Neu Schwanstein zu vergleichen,aber wirklich sehr schön,auch rundherrum,habe den gestrigen Tag so mehr oder weniger vergammelt und das war auch gut.Heute morgen musste die Hanni anständig klettern und es war eine Traumhaft schöne Strecke,jedoch raus aus den Bergen und eine riesige flache Ebene wohl die rumänische Kornkammer und da auch eher langweilig zum durchfahren,dachte ja eh ich brauche bis hierher einen Tag länger,bin jetzt in Braila und stehe direkt am Donauufer,die ist hier schon ganz schön gigantischen ,viele Nebenarme.Vor allem das Wetter,hatte es beim aufstehen nur 3* so sind es hier 23*und ich hab noch die winterklammotten an,Platz finden war diesmal völlig unproblematisch,hab am Ortseingang ein paar Polizisten gefragt und die brachten mich dann hierher,laufe nachher mal ins Städtchen (500 Meter).Hoffe ich werde nicht bereuen Bukarest links liegen gelassen zu haben,waren vorher nur knapp 60 km entfernt,so jetzt werde ich mir mal das letzte Tschechische Bier aufmachen und auf den Sommer anstoßen.....Read more

  • Day23

    Salzbadesee Lacul Sarat

    July 21, 2018 in Romania ⋅ ☀️ 27 °C

    Wegen schlechten Wetters mussten wir bereits einen Salzsee in Rumänien auslassen. Nun wollte ich hier endlich mal wieder Totes-Meer-Feeling haben und die Kinder damit begeistern. Letzteres ist mir leider nicht gelungen. Das lag an dem nicht so einladend wirkenden Wasser mit einer geringen Wassertiefe von max. 1,50 m. Das Schweben auf dem Wasser war allerdings möglich.Read more

  • Day23

    Die Reste vom Salz

    July 21, 2018 in Romania

    So richtig gut ließ sich das Salz nicht mehr abwaschen. Zum Abspülen gab es kalte Außenduschen. Dafür können wir behaupten, in einem Kurbad der Einheimischen - nach rumänischem Standard - gewesen zu sein. Bei dem geringen Eintrittspreis fiel es uns nicht schwer, die Anlage nach kurzer Zeit wieder zu verlassen.Read more

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Judeţul Brăila, Judetul Braila