Romania
Judeţul Sibiu

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22 travelers at this place:

  • Day2

    Medias

    June 30 in Romania

    Nach dem Frühstück und einer ungewöhnlichen ruhigen Nacht machten wir uns auf den Weg nach Medias.
    Heute werden wir uns mit Johanna und Heinrich Treffen.
    Rumänien abseits der Hauptstraße ist unglaublich schön. Auf der alten 76 sind Pferdekarren Normalität.
    Pünktlich um 17:00 Uhr erreichten wir das Hotel Edelweiß in Medias, beinahe Zeit gleich kamen auch Johanna und Heinrich an. Wir bezogenen die Zimmer und gingen zu Fuß in die Stadt.
    Da unsere zwei Freunde hier aufwuchsen kennen Sie hier jeden Stein, keiner Reiseleiter kann da mit halten.
    Nach gutem Essen und ein oder zwei Bierchen gingen wir zu Bett.
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  • Day4

    Alma und Biertan

    July 2 in Romania

    Alma und Biertan sind zwei der Sieben Kichernburgen, so entstand der Name Siebenbürgen.
    Heute brachte uns Johanna und Heinrich die Geschichte der Bewohner näher. Durch die Vertreibung der Deutschen brach eine über 800 Jahre lange Kultur zusammen.
    Da Heinrich die Gegend um Meschen kennt wie seine Hosentasche hat er für uns Zwei Karrenwege ausgesucht, an deren Ende ich mich auch gleich fest gefahren habe. Doch mit Hilfe das Große Bruder war die Bergung kein Problem.Read more

  • Day7

    Transfagarasan

    July 5 in Romania

    Zum Frühstück habe alle zuerst Johanna gratuliert, den Heute ist Ihr Geburtstag.
    Nachdem wir unsere sieben Sachen zusammen gepackt hatten machten wir uns auf den Weg Richtung Argeş.
    Die Straße über die Karpaten heißt Transfagarasan,ein muss in Rumänien, es ist Wunderschön. Vor dem Anstieg legten wir noch eine Kaffeepause ein, danach fuhren wir hoch zum Lac Balea.
    Wir um Wanderten den See und macht Mittag in einem Gasthaus, der Besitzer kommt wie unsere Weltbesten Reiseleiter aus Meschen, war aber leider nicht da.
    Von hier führen wir noch bis zu einer Pension in der unsere Begleitet vor schon mal übernachtet haben.
    Hier hat man beste Aussicht hoch zur Burg in der Dracula eigentlich Wohnte.
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  • Day13

    Eisenmarkt via Transalpina

    August 1 in Romania

    Heute geht's nochmals in die Transsylvanischen Alpen - wir wollen die Transalpina fahren
    .... immer wieder Regen, oben nur 14Grad, unten knappe 30Grad....und auf 140km keine Tankstelle 🙃
    Wir treffen einen Kolumbianer, Deutsche und eine Gruppe Iren an der Transalpina....

  • Day8

    Kirchenburg Birthälm

    August 16 in Romania

    Heute besichtigen wir eine der vielen Kirchenburgen Siebenbürgens.
    Kirchenburgen wurden, wie der Name schon sagt, neben der Religionsausübung auch zur Verteidigung bzw. als Zufluchtsort für die Bevölkerung genutzt.

    Ende des 15. Jahrhunderts von den Siebenbürger Sachsen erbaut, als Schutz gegen Überfälle der Türken, wurde sie 1977 bei einem Erdbeben beschädigt und Anfang der 80er Jahre restauriert.
    Heute werden nur noch ein bis zweimal im Monat Gottesdienste abgehalten, was weniger an mangelnder Nachfrage, als an der Verfügbarkeit von Pfarrern liegt.
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  • Day9

    Salzseen in Salzburg/Rumänien

    Yesterday in Romania

    Im rumänischen Salzburg wurden bis 1931 Salzminen betrieben. Nach Ende der Salzgewinnung, überließ man die Minen sozusagen sich selbst.
    Die bis zu 83m tiefen Stollen stürzten zum Teil ein und liefen mit der Zeit voll mit Grundwasser.

    So entstanden die heutigen Salzseen, welche fast den gleichen Salzgehalt aufweisen, wie das tote Meer.
    Dadurch kann man völlig regungslos im Wasser liegen, ohne unterzugehen.

    Einige ängstliche Naturen halten sich trotzdem recht krampfhaft an der Holztreppe fest, über welche man hinunter in die Salzlake gelangt. Unwillkürlich fragt man sich, wie lang die inzwischen etwas windschiefe Konstruktion noch halten mag, da sie aber trotz allem weder wankt, noch wackelt, machen wir uns keine großen Gedanken.

    Auch hier fällt uns die völlige Abwesenheit irgendwelcher Geländer oder sonstiger Absturzsicherung auf... Für Sicherheitsverantwortliche in Deutschland ein Horrorszenario. 😂
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  • Day9

    Hohe Rinne

    Yesterday in Romania

    Die Hohe Rinne, sozusagen der Hausberg von Hermannstadt, ist Naherholungsgebiet, Wanderlandschaft und Skigebiet in einem.

    Für Karla und Werner eher von nostalgischem Wert, für uns eigentlich nur eine Sessellift-Talstation im Wald.
    Da wir nicht so spät in der Pension sein wollen, um uns neben Duschen/Abendessen noch ein wenig auf die morgige Abfahrt vorzubereiten zu können, bleiben wir nur kurz. Außerdem ziehen wieder einmal dicke, dunkle Wolken auf und der Donner ist auch schon wieder zu hören.
    Also schnell auf's Motorrad und die sehr schöne Strecke wieder zurück fahren.

    Auf dem Weg nach oben meinte Isa noch, dass wir die Strecke auch gerne 2-3 mal auf und ab fahren könnten...

    Auf halben Weg hinab stoßen wir plötzlich hinter einer Kurve auf eine stehende Schlange von Autos.
    Dank fast-Vollbremsung kommen wir sicher zum Stehen. Nachdem wir uns an der Blechlawine vorbei gearbeitet haben, entdecken wir, dass die Polizei die Straße gesperrt hat. Nur warum...?
    Ein zwar grellgelbes aber doch eher unauffälliges Hinweisschild teilt uns mit, dass hier von 15 bis 18 Uhr die "Sibiu City Rallye 2018" entlang kommt.

    Ein Blick auf die Uhr: 15:13 Uhr.
    Mist... die Hohe Rinne ist eigentlich eine Sackgasse. Es gibt nur diese eine asphaltierte Straße hinab, ansonsten existieren nur ein paar Schotterwege in Richtung Tal. Werner und Karla sind diese vor 40 Jahren schon mit dem Motorrad gefahren. Von Ortskundigen werden wir jedoch gewarnt, diese lieber zu meiden, da es bis vor wenigen Wochen noch starke Regengüsse gegeben hat, die diese Wege eher zum schlechten beeinflusst haben.

    Aber 3 Stunden hier rumstehen..? Wohl kaum.
    Also fahren wir die Strecke, gemäß Isa's Prophezeiung, noch einmal hinauf.

    Dabei kommen wir zum zweiten Mal an einer Schafherde nahe der Straße vorbei. Einer der Hirtenhunde will seine Schützlinge offensichtlich verteidigen und rennt uns angriffslustig bellend entgegen.
    Angst vor Motorrädern hat er jedenfalls keine. Da wir nicht herausfinden wollen, ob er nur bellt, oder tatsächlich auch beißt, geben wir Gas und müssen dabei gleichzeitig aufpassen den Vierbeiner nicht zu überfahren.

    Wiesrveg angekommen beschließen wir, statt zu "schottern" lieber im Restaurant der Talstation etwas zu essen. Zumal uns das Gewitter im Nacken sitzt.

    Dieses entpuppt sich mal wieder als Luftnummer, ausser einem Regenschauer tut sich nicht viel.
    Auch das Restaurant ist mehr Schein als Sein. Übertrieben schicke Innenausstattung steht im krassen Kontrast zur relativ laut gespielten (teilweise deutschen) Popmusik und den offensichtlich aus Studenten bestehenden Bedienungen, welche alles andere als Motivation versprühen.
    Auch das Essen ist keine Offenbarung, aber immerhin okay.

    Gegen 17:30 verlassen wir das Restaurant und begeben uns auf den Rückweg, in der Hoffnung von ganz vorne losfahren zu können, wenn die Polizei die Sperrung aufhebt.
    Als uns einiges an Gegenverkehr begegnet ist uns klar, daß die Straße wieder offen ist.
    Zum Glück nicht erst seit ein paar Minuten, so dass sich die Blechlawine auflösen konnte und wir unbehelligt bis nach unten durchfahren können.
    Allein die vielen schwarzen Reifenspuren zeugen davon, dass hier die Rallye vorbei gekommen ist.
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You might also know this place by the following names:

Judeţul Sibiu, Judetul Sibiu, Hermannstadt, Szeben, Județul Sibiu

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