Romania
Municipiul Drobeta-Turnu Severin

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16 travelers at this place

  • Day23

    Schwergewichte in der Walachei

    July 23, 2019 in Romania ⋅ ⛅ 28 °C

    Heute war der Punkt erreicht, an dem ich mich fragte, warum ich das hier eigentlich mache..ich habe eine Antwort sowohl im positiven als auch im negativen gefunden..die ersten 100km führten uns entlang der bisher schönsten Strecke unserer Reise..Mitten durch die Walachei..Ja, es gibt sie wirklich..und ja, es gibt Kilometer lang nichts außer Donau zur rechten und Karpaten zur linken..nach jeder Kurve wird der Blick atemberaubender..unglaublich ruhig und behütet grasen Kühe auf der Wiese, die Berge werden flauschiger, in den wenigen kleinen Dörfern spielt sich das ruhige Leben auf der Straße ab..die Donau wird teilweise so breit und buchtig, dass es schwer zu glauben ist, dass das "nur" ein Fluss sein soll..ich muss an dieser Stelle eine Liebeserklärung an diesen Teil Rumäniens aussprechen..
    natürlich gibt's auch eine Kehrseite..so unendlich schön wie die ersten 100km waren, genauso unendlich fürchterlich waren die nächsten 40..wir mussten auf eine dicht befahrene Hauptstraße um zum eisernen Tor zu gelangen..der gut 50cm breite "Standstreifen" war meist nicht vorhanden und wenn, dann dicht bevölkert von Schlaglöchern, Glasscherben und wilden Hunden..die Ausweichmöglichkeiten waren begrenzt, vor allem wenn ein Lkw wieder beweisen musste, dass er der stärkere ist..der Sog der metallenen Schwergewichte ist so stark, dass ich mich jedes mal am Lenker festkrallen muss und einmal sogar ins straucheln komme und auf die Straßenmitte stolpere..spätestens, als es in die Tunnel ging, lagen meine Nerven blank..ich habe in allen Sprachen geflucht, die mir einfielen (mein Kopf war Matsch, also waren es drei) und mir mein eigenes Mantra vorgebetet: jetzt nur kein Materialversagen..
    Der Abschnitt gehört für Radfahrer verboten..wer das wissentlich freiwillig fährt muss suizidal sein..wir schlafen heute Nacht via warm showers in einer Fahrradwerkstatt und haben von unserem host auch gleich noch eine Stadtführung bekommen..ich bin das erste mal im Leben e-bike gefahren..das macht ultra Laune!
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  • Day15

    2. Wochenbericht - die Siebenbürgen

    August 23, 2019 in Romania ⋅ ⛅ 25 °C

    (Norbert) Seit mehr als einer Woche fahren wir durch Rumänien und haben uns dabei vom Nord Westen über die Karpaten langsam ständig querend nach Süden vorgearbeitet. Die Berichte belegen, wie wunderbar dieses Land sein kann, wenn man sich auf die Gegebenheiten und insbesondere die kleinen Begegnungen einläßt. Das riesige Spannungsfeld zwischen von Esel gezogenen Heuwägen auf der einen Seite und zur Schau gestellter Wohlstandsdynamik in Form großvolumiger SUVs läßt erahnen, dass es noch einige Tag benötigt, um eine angestrebte demokratische Grundordnung nachhaltig zu festigen. Uns wurde berichtet, dass man eigentlich zwei Klassen in Rumänien vorfindet. Diejenigen die versuchen sich an die Regeln einer demokratischen Grundordnung zu halten und diejenigen, die aus welchen Zeiten auch immer, den mafiösen Strukturen nacheifern. Auf Europa kommt eine beachtliche Aufgabe zu, wie man sich leicht vorstellen kann.

    Die von uns besuchten Städte wie Kronstadt und Herrmannstadt beschäftigen mich seitTagen, da die Nachforschung der geschichtlichen Gegebenheiten aus dem Mittelalter bis heute immer wieder die Siebenbürgen und ihre am Ende leidvolle Geschichte aufzeigen. Kurzum, angeworben - und das über mehrer Jahrhunderte - haben die aus unserer Region stammenden Menschen den Großraum um diese Städte und Landgebiete kulturell und wirtschaftlich so nachhaltig gestaltet, dass es den Türken nicht gelungen konnte, die Städte einzunehmen. Die SIebenbürgen waren quasi ein ganz wichtiger Stabilitätsfaktor für die k und k Monarchie sowie für das Königreich Ungarn. Erst mit dem ersten und zweiten Weltkrieg sind sie „unter die Räder“ gekommen und Völkerwanderungen sowie Vertreibungen, Umsiedlungen haben den angestammten und über Jahrhunderte gelebten Lebensraum verändert. Jetzt verstehe ich auch, warum die Landsmannschaften Siebenbürgen so nachhaltig ihre Traditionen hoch halten. Zum ersten Mal habe ich diese Dimension in dem uns zur Verfügung gestellten Haus in der Nähe von Bonn erfahren, wo wir für Rotary die Jugendaustauschprogramm durchgeführt haben. Damals hatte ich verwundert in meiner Wahrnehmung von den Traditionsabenden und Vorträgen erfahren und nicht verstanden, wieso es Menschen gibt, die so an vergangene Zeiten hängen und diese offensichtlich leben wollten. Aus heutiger Sicht habe ich sehr großes Verständnis für diese Veranstaltungen. Die Pracht der Städte läßt erahnen, welchen Stellenwert für die Siebenbürgen diese Region bedeutet haben muß. So etwas gibt man nur mit schweren Herzen auf.

    Die gemeinsamen Tage mit unseren Motorradfreuden aus Solingen haben aufgezeigt, dass wir - Bert und ich - den Schwerpunkt auf Motorrad und Reisen in gleicher Weise legen. Der bei unseren Freunden im Vordergrund stehende sportliche Ansatz, die Kurven mit zunehmender Anzahl in einer Art „Rausch zu durchfahren“ (Aussage eines Mitgliedes der SG Truppe) , liegt uns fremd. Fahren und zuweilen auch schneller ja, aber am Ende stets sicher und stressfrei.

    Ich wundere mich darüber, wieso denn schon 3/4 unserer Tour bereits vorüber ist. Wir kommen ins grübeln und planen weitere Ziele, damit die uns erfahrene Horizonterweiterung fortgesetzt werden kann. Was für ein Glück, wir haben Pläne.
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  • Day15

    Schönheit und Vergänglichkeit

    August 23, 2019 in Romania ⋅ ☀️ 23 °C

    (Bert) Höhepunkt unseres heutigen Reisetages ist ein Stopp in Herkulesbad bzw. Baile Herculane. Unter der Vorherrschaft Österreich-Ungarns entwickelte sich hier um 1800 herum ein Kurbetrieb in prachtvollen Gebäuden, die heute weitgehend verfallen. Ihren Charme haben sie gleichwohl behalten, und man kann sich die damalige k.u.k.-High-Society in diesem Ambiente ohne weiteres vorstellen.

    Ein paar Kilometer vor Herkulesbad lockt uns der Reiseführer mit einem Hinweis auf die Bademöglichkeit in die "7 Thermalquellen" (sapte izvoare), das Ganze stellt sich allerdings als heillos überfülltes Schwimmbad heraus. Angesichts der Temperaturen über 30 Grad stellen wir uns zu allen anderen ins Becken (an Schwimmen ist nicht zu denken). Eine Liege (Sezlong = Chaiselongue!?) ergattern wir zwar nicht mehr, aber das Ganze lädt ohnehin nicht zu einem längeren Aufenthalt ein, obwohl wir uns dort durchaus auch ein Mittagsmenu hätten leisten können: Für 18 Lei bzw. knapp 4 Euro hätte es Hauptgericht mit Beilage und Salat gegeben.

    Doch unser Frühstück hält vor, denn die Vermieterin meint es gut mit uns und tischt alles auf, was ihr Garten hergibt. Gut gelaunt ist sie ohnehin, angeblich gehört sie zu den reichsten Frauen Horezus. Das wiederum wissen wir von unserem eigentlichen Vermieter, der uns allerdings weiterreicht, da das bei ihm vorgesehen Zimmer nach seinen Angaben ein technisches Problem im Badezimmer aufweist, das so schnell nicht lösbar sei. Wir fragen nicht im Detail nach, sondern lassen uns auf alles ein, und wie Norbert immer so schön sagt: Alles wird gut!

    Der guten Ordnung halber: Der vermeintlich erste Besichtigungshöhepunkt des Tages ist der Brancusi-Skulpturenpark in Targu Jiu, doch das "Tor des Kusses" erweist sich als recht nüchternes Kunstwerk, selbst wenn es gerade für eine Hochzeit dekoriert wird. "Dann lieber Tony Cragg in Wuppertal", mein Norbert. Mehr los als vor den Skulpturen ist übrigens an den Schachtischen ...
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  • Day387

    Der große Tag des Klarierens

    August 28 in Romania ⋅ ☀️ 26 °C

    Heute werde ich die vorletzte, aber auch die größte aller Schleusen bewältigen müssen, Serbien verlassen und in Rumänien einreisen. Das bedeutet Wartezeit und Zollkontrollen. Außerdem geht es heute durch das Eiserne Tor, deshalb starte ich um 7 Uhr und fahre durch diese grandiose Landschaft.
    Zwischen den Schluchten gibt es immer mal wieder kleine Seen, die übersät sind mit Restaurantanlegern und Feriensiedlungen. Auch schwirren kleine schnelle Ausflugsboote um mich herum wie Insekten um das Licht, flitzen von einer Steilküste zur anderen und von der Trajantafel zum König Decebal Monument.
    Diese felsige und zerklüftete Landschaft ist tatsächlich atemberaubend und lässt ein wenig erahnen wie gefährlich es damals gewesen sein muss, hier durch zu fahren. Die Donau wird durch die Felsen des oberen Kazans auf nur noch 150 m verengt und die steilen Klippen sind über 300 m hoch, wobei der Fluß an dieser Stelle mit 85 m eine der größten Flusstiefen weltweit aufweist. Auch gibt es hier viele Untiefen und Strudel, das Wasser ist hier extrem unruhig und ich habe Probleme geradeaus zu fahren.
    Nach einigen Kilometern komme ich zum unteren Kazan, der ein wenig an eine Alpenlandschaft erinnert mit glasklarem, ruhigem Wasser und auf der rumänischen Seite steht das König Decebal Denkmal in einen Felsen gemeißelt.
    Am Ausgang des Kazans steht die berühmte Trajan Tafel, die Ruhmestafel des römischen Kaisers wurde 103 n. Chr. geschaffen und vor der Überflutung des Tales samt des 30 t schweren Felsbrockens um 35 m nach oben versetzt.
    Von hier aus wächst die Breite der Donau wieder auf ein bis zwei Kilometer an und sie fließt ruhiger, um nach einer langgezogenen Rechtskurve von der Schleuse Djerdap 1 und dem breiten Staudamm des gewaltigen Kraftwerks vorübergehend gestoppt zu werden.
    Ich melde mich an und erfahre, dass diese Woche Serbien für die Schleuse verantwortlich ist und ich etwa in einer Stunde geschleust werde. Also fahre ich ganz langsam auf die Schleuse zu, setze die serbische Flagge und warte aufgeregt darauf, was mich in dieser Doppelschleuse erwartet.
    Kurz vor dem Tor sehe ich wie ein riesiger Schubverband die Schleuse verläßt und da ertönt es auch schon aus dem Funkgerät "Black Mermaid sie können einfahren, sie werden allein geschleust". Welche Freude. 😁 Ich fahre langsam hinein und schaue mir alles an. Auf beiden Seiten sind ausschließlich Schwimmpoller und die Kammer ist 300 m lang und 34 m breit. Ich lege an und bin froh, dass kaum Wind ist. Und schon geht's los, 16 m abwärts, dann öffnet sich das Tor und die nächste Kammer mit denselben Ausmaßen wartet auf mich und noch einmal geht es 16 m bergab. Der ganze Vorgang von der Einfahrt bis zur Ausfahrt hat rund 2 Stunden gedauert.
    Nun sind es nur noch 8 km bis Kladovo, wo ich am Hotelanleger festmache und die Polizeistation suche. Ich muss ein paar Gäste des Hotelrestaurant fragen, von den 6 kann keiner englisch, aber irgendwie kommen wir doch klar. Jedenfalls bedeutet mir die eine Frau, dass ich mich setzen soll, sie würde telefonieren. Nach dem Telefonat zeigt sie, dass ich mitkommen soll und wir gehen durch das Hotel zu den Taxis. Sie spricht mit einem Fahrer und zeigt, dass ich einsteigen soll. Das Taxi bringt mich zu der etwa 1 km entfernten Grenzpolizei und der Fahrer bringt mich rein, spricht mit dem Beamten und sagt mir, dass er draußen wartet. Ich komme mir vor als ob ich träume, gebe dem Polizisten meine Papiere, der sie an seinem Schreibtisch abstempelt, dann telefoniert. Ich höre wie er Daten von mir verliest, dann plötzlich wütend ins Telefon brüllt und den Hörer auf die Gabel knallt, zu mir kommt und in einem allerfreundlichsten Ton mir eine schöne Reise wünscht. Mit meinen Papieren gehe nach draußen und sehe den Taxifahrer, der vielleicht gerade mal 3 oder 4 Züge von seiner Zigarette genommen. Er schmeißt sie weg und wir fahren zum Hotel zurück. Als er aber auch kein Geld haben will, protestiere ich und gebe ihm 1500 Dinar.
    Zurück auf der Restaurantterasse bedanke ich mich bei der Gruppe und sie sagen zu mir im besten Englisch, dass ich mich setzen soll und sie wollen alles wissen, woher und wohin und weshalb und vor allem, warum allein. Ich erkläre alles und sage aber auch, dass ich nicht ganz verstehe, was gerade passiert ist. Da erfahre, dass die Frau, die mich zum Taxi brachte, eine Stadtverordnete von Kladovo sei und der Mann, der rechts von mir sitzt, der Vize Gesundheitsminister von Serbien und auch die anderen wohl aus der Politik sind. Ich muss lachen und sage ihnen, dass ich wohl an die richtigen geraten sei. Gebe dann als Dankeschön eine Runde aus und bekomme von dem Vize eine Maske und Desinfektionsmittel geschenkt und verabschiede mich.
    Was für ein Zufall und so ging das Ausklarieren sehr schnell.
    Nun aber weiter nach Rumänien. Fahre 2 km am Yachtponton Aurora vorbei, wo ich nachher anlegen werde. Der Polizeianleger ist nicht frei, also lege ich mich an einen anderen rostigen Anleger und gehe zum Polizeigebäude. Es kommt mir schon ein Polizist entgegen und sagt, dass ich auf dem Schiff warten soll.
    Nach einer halben Stunde kommt eine hübsche Frau und nimmt meine Daten auf und schaut sich das Schiff an und mißt Fieber. Dann gehen wir zum Gebäude. Der Polizist nimmt alles entgegen und schickt mich wieder auf mein Schiff.
    Nach 2 Stunden kommt immer noch niemand, also gehe ich zum Gebäude und siehe da, es hat einen Wechsel gegeben und der neue Polizist arbeitet bereits an meinen Papieren. Ich müsste noch ein Formular ausfüllen und er bräuchte den Stempel vom Schiff. Draußen sitzt noch die Frau und ich frage sie ob wir nicht lieber einen Wein trinken wollen. Aber sie lacht nur. Jedenfalls klappt alles als ich vom Schiff zurück komme, bekomme ich meinen Pass, der Polizist einen Schiff stempel auf sein Papier und er wünscht mir eine gute Fahrt. 😊
    Nach ganz kurzer Fahrt lege ich um 21 Uhr am Ponton der Aurora an. Einen Anleger bekomme ich vom Hafenmeister und danach lege ich mich schlafen.
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  • Day5

    Severin

    April 4, 2019 in Romania ⋅ ⛅ 10 °C

    Spending the day in Severin was very exciting. In the Iron Gate Museum, besides visiting the ruins of Roman and medieval times we also had a workshop where our pictures were taken and used to represent ourselves as part of the natural environment as a way of raising our environmental consciousness.

    In the afternoon we could observe the a bit more of history and the natural landscape on board of a cruise boat on the Danube river. Three hours were enough to have classes about the history of Romania, in which Daltians and Romans fought to own the territory, symbolised on the wall by the face of Decebald. Then a lesson about geography followed by acknowledging the Serbian territory on the other margin of the Danube. Also geology concepts about the formation of the Carpathian Mountains and the unique Danube Boilers were presented. Meanwhile everybody had a good time socialising and sharing the cultural habits on each other’s countries.
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  • Day6

    Game over for team #84

    August 27, 2019 in Romania ⋅ ☀️ 33 °C

    Team #84 is waiting for the mechanics and the towing truck. Game over! 😥

  • Day24

    Cruising the Iron Gates

    July 3, 2016 in Romania ⋅ ⛅ 21 °C

    Today was very restful as we sailed between Serbia and Bulgaria for the day. The scenery today is incredible sitting on deck eating and drinking on a lovely warm day.

    The Iron Gates is 134k stretch of gorges that were cut through the Carpathian and Balkan mountains over eons by the Danube River. The gorges act as a natural border between Serbia and Romania. It is also one of the swiftist and dangerous sections of the river before 2 dams were built. Construction of the dams began in 1964 andf took 20 years to complete which has dramatically altered the area's landscape raising the water level by 114 feet and drowned several islands and villages.Read more

  • Day7

    Djerdap I

    September 24, 2019 in Romania ⋅ ⛅ 15 °C

    Am Abend verlassen wir Belgrad wieder und die Anesha setzt ihre Fahrt in Richtung Delta fort. Heute Nacht wird die Uhr eine Stunde vorgestellt, wir wechseln von der mittel- in die osteuropäische Zeitzone. Die landschaftlich sehr reizvolle Passage des eisernen Tors passieren wir auf dem Hinweg leider mitten in der Nacht.
    Morgens um 6:30 Uhr neuer Zeit erreichen wir die Schleuse Djerdap I, den Ausgang der Eisernen-Tor-Passage und die größte Schleuse Europas. Ab 7 Uhr gibt es Frühaufsteherkaffee, eine gute Zeit also zum Aufstehen und Schleuse gucken 😎. Djerdap I überwindet 34 m in 2 Staustufen. Während wir in der ersten Staustufe auf dem Weg nach unten sind, wird die rumänische Flagge gehisst. Beim Wechsel aus der ersten in die zweite Staustufe kommt uns ein anderes Schiff entgegen, was hochgeschleust wird. Nach diesem spannenden Tagesauftakt mit erstem und zweitem Kaffee geht es erstmal zum Frühstück.
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  • Day13

    Djerdap I

    September 30, 2019 in Romania ⋅ ☀️ 16 °C

    Nachdem wir gestern so herrlich entspannt haben, dürfen wir heute gleich auch länger schlafen, denn heute Nacht wechseln wir wieder in die mitteleuropäische Zeit. Das ergibt dann gleich die Chance auf einen herrlichen Sonnenaufgang über der Donau. Auch heute verspricht wieder ein sonniger Tag zu werden.
    Gegen 8:30 Uhr erreichen wir Djerdap I, die größte Schleuse Europas, deren Dimensionen zumindest in Breite und Länge dem alten Panama-Kanal-Schleusenkammern ziemlich genau entsprechen. Und wieder werden wir insgesamt 34 Meter in 2 Kammern geschleust, diesmal Donauaufwärts.
    Die Donau hat derzeit Niedrigwasser, rund um Russe wurden bereits einige Schiffe, vor allem Lastkähne, stillgelegt. Umso erstaunlicher, dass uns immer noch Flusskreuzfahrtschiffe entgegen kommen und das Risiko gehen, unter Umständen nicht mehr zurück zu kommen.
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