Russia
Alexander's garden

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17 travelers at this place:

  • Day65

    Spielwaren & Süßigkeiten

    August 8 in Russia

    We found a very cool toy store with a lot of funny things. Even a helicopter was in there. A few meters away from this store there was a very cool candy store and of course we needed to try some.

    Eigentlich waren wir auf der Suche nach einem Supermarkt, aber wir haben ein kleines Spieleparadies gefunden. Der Laden hatte sogar einen Hubschrauber in dem man Pilot spielen konnte. Sehr witzig! Ein paar Straßen weiter gab es dann noch ein Süßigkeitenparadies und hier mussten wir natürlich auch zuschlagen!

    Kapitel sehr nützliches Wissen: Die Ü-Eier sind hier tatsächlich günstiger als in Deutschland. Top!
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  • Day42

    Moscow by day

    May 25 in Russia

    Finally we come to what is likely to be the last entry for this trip as we start travelling home on Sunday - Moscow-Frankfurt-Singapore (overnight)-Brisbane (Monday night) and home on Tuesday. So today was a very busy day touring the major sights of Moscow... well, actually it was mainly The Kremlin and involved quite a lot walking, queuing and standing around but not allowed to take photos inside the buildings.

    The Kremlin (which means fortress) is everything inside the Red wall. It's a city within a city and contains many churches, government offices including Mr Putin's, and the Armoury (treasurery). To enter the grounds there were security checks and no large backpacks permitted. There were guards that would blow a whistle at you if you walked on the road - you had to stay to the footpath. We visited another church (same old, same old), saw world's biggest cannon that has never been fired (probably too heavy to load the cannonballs), and a big bell that has never been rung because it had a crack in it when it was cast. The Armoury contained all the priceless objects from ceremonial garments, royal coaches, jewels and Faberge eggs (i really liked those) . We explored Red Square and the GUM department store... tried their world famous GUM icecream (very nice). Took photos of St Basil's Basilica with its colourful domes.

    Moscow itself is quite a green city with many parks and open spaces but they seem to think dandelions are a beautiful flower and leave them to flourish everywhere in the overlong grass. The traffic is horrible and is definitely not something English speaking people should even attempt. Check out the last photo and see if you can decipher the road sign. As with our entire holiday, we were fortunate to have beautiful weather and that certainly helped with our enjoyment of the places we visited.
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  • Day15

    Moskau Kremel

    May 21 in Russia

    Heute ging es bei strahlendem Sonnenschein und 22 Grad zum Kremel. Man kann nur in einen kleinen Teil und es wird sehr stark darauf geachtet das man nur auf den Bürgersteig oder auf dem Zebrastreifen gehen darf, sonst wird man angepfiffen und zurechtgewiesen.
    Die Kanone ist nur Fake, Russland wollte einen auf Dicke Hose machen, manche Sachen ändern sich nie.

    Sonst schon sehr beeindruckend, besonders die Kirchen.
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  • Day18

    Besuch im Kreml

    June 5, 2017 in Russia

    Vielleicht sind es die vielen spannenden Agentenromane aus seinem Umfeld, die ich gelesen habe oder die Kindheitserinnerungen an den kalten Krieg, wo er für mich immer gleichbedeutend war, mit dem wohl am strengsten bewachten Ort der Welt und dem Machtzentrum der Sowjetunion, die für mich auch heute noch den Kreml mit einer geheimnisvollen Aura belegen. Längst ist er jedoch zu einer touristischen Attraktion jedes Moskaubesuchs geworden. Seit dem Tode Stalins in den Fünfzigerjahren kommt man nach dem Passieren von ein paar normalen Security-Checks, wie sie heute in der Welt ja fast überall üblich sind, problemlos hinter die fast zweieinhalb Kilometer langen Mauern, welche diesen von den Zaren erbauten Regierungssitz umgeben.

    Heute ist es nur noch der Amtssitz des russischen Präsidenten, den man mit etwas Distanz begutachten muss. Alle übrigen Gebäude sind für die Bevölkerung geöffnet und laden zum Besuch ein. Vladimir Putin arbeite jedoch lieber in seiner Datscha (den russischen Ferienhäuser in den Wäldern ausserhalb der Stadt), was ein Geschenk sei, wie unsere Führerin beim Rundgang durch den Kreml erklärt, denn so würden die Strassen nicht wie bei den früheren Präsidenten täglich gesperrt, wenn er zur oder von der Arbeit heimfahre und damit das morgen- und abendliche Verkehrschaos in der Stadt verstärkt.

    Nebst den vielen Kathedralen und dem riesigen Kremlpalast, den man aus dem Fernsehen von den kommunistischen Parteitagen mit den tausenden von Parteifunktionären noch kennt, ist es vor allem die Rüstkammer, wo sich ein Besuch lohnt. Es ist eine Schatzsammlung aus einem halben Jahrtausend der russischen Geschichte. Kleider, Schmuck oder Möbel; alles immer mit Gold und Edelsteinen aus der ganzen Welt verziert, mit denen die Fürsten und Zaren ihren enormen Reichtum demonstrieren, präsentieren sich in den Hallen und sind alle mit irgendwelchen spannenden Anekdoten belegt. Wie etwa die wunderschöne aus einem südeuropäischen Königreich geschenkte Kutsche mit den kunstvollen Schnitzereien, deren Herstellung wohl tausende von Stunden Arbeit verschlang, jedoch zum Wenden einen so grossen Radius beanspruchte, dass sie völlig unpraktisch war und nie zum Einsatz kam. Wahrscheinlich ging es aber auch weniger darum, als um das Präsentieren dieses Schmuckstücks, war es scheinbar zu Zarenzeiten üblich, jedes Geschenk mit einem doppelt so teuren zu verdanken.

    Nachdem die Russen in den letzten zwanzig Jahren schrittweise die Erinnerungen an die siebzig Jahre Kommunismus haben verschwinden lassen, Städte wie Leningrad, Stalingrad, usw. wieder umbenannten, Hammer und Sichel oder die UdSSR-Schriftzüge von den Gebäuden und Denkmälern verschwanden, begann sich wieder eine sehr reiche Oberschicht zu bilden, welche sich der Reichtümer dieses Landes zu bedienen begann. Der Prunkt im am Nachmittag noch besuchten berühmten Luxuskaufhaus Gum mit allen teuren Labeln aus der ganzen Welt, das unmittelbar an den Roten Platz angrenzt und die Vielzahl der dort vorfahrenden schwarzen Luxuslimousinen lassen den Gedanken aufkommen, dass sich in Russland der Kreis der Geschichte somit offenbar wieder geschlossen hat.
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  • Day17

    Moskau putzt sich heraus

    June 4, 2017 in Russia

    Nach 7964 Kilometern auf Schiene, einer letzten Nacht im Bett des Schlafwagens, wo um vier Uhr morgens bereits die Sonne durch das Fenster hinein blinzelte, trafen wir auf die Minute genau in Moskau ein.

    Schon eine Stunde ausserhalb dieser Grossstadt reihte sich Hochhaus an Hochhaus, gebaut im typischen, schnörkellos schlichten Stil des Kommunismus der zweiten Hälfte des vergangenen Jahrhunderts. Es war damals kein Wohneigentum der darin lebenden Bevölkerung, der Staat hatte sie erstellt und teilte ihr die Wohnungen zu, welche dann höchstens innerhalb der Familien weitergegeben werden konnten, ansonsten aber wieder an den Staat zurück gingen für die Nächsten auf der Warteliste. Erst in den Neunzigerjahren, mit dem Zerfall des Kommunismus in der Sowjetunion wurde das Privateigentum für Wohnraum eingeführt. 12 Millionen Menschen leben heute offiziell in Moskau, 14 Millionen sind es scheinbar inoffiziell.

    Welch ein Kontrast zu diesen grau-beigen, quadratischen, mehrfach nebeneinander kopierten Wohnblocks dann im Stadtzentrum. Für die riesige unverkennbare Kremlanlage, die plötzlich vor uns auftauchte, und mit ihren mächtigen roten Mauern und Türmen, hoch über dem der Stadt den Namen gebenden Flusses Moscow, einen überwältigenden Anblick bot, zeichneten italienische Architekten verantwortlich. Diese waren aufgrund einer damals geschickt eingefädelten Ehepolitik der Zarendynastie ins Land gekommen und bauten diesen bekannten Befestigungsring um den Regierungssitz.

    Gleich daneben, in einem noch grösseren Kontrast zur im Vergleich dazu richtig trostlos erscheinenden Architektur des Kommunismus, die Basilius Kathedrale, mit den bekannten Zwiebelkopftürmen in den leuchtenden Farben blau, grün und weiss. Auch wenn zwischendurch noch Gottesdienste in einem der Türme stattfinden, wird dieses Wahrzeichen von Moskau heute vor allem als Museum für die Ikonenmalerei Russlands verwendet. Es hatte für mich etwas Ehrfürchtiges, am frühen Morgen des Pfingstsonntages durch die so wunderschön ausgeschmückten Hallen der Kathedrale zu laufen und die farbenstark gestalteten, goldig leuchtenden Bilder der Märtyrer und Heiligen auf mich wirken zu lassen.

    Als dritter Architekturstil fielen mir auf der nachmittäglichen Stadtrundfahrt noch die Bauten Stalins auf, der es liebte auf allen Gebäuden noch irgendwelchen Statuen oder Verschnörkelungen zu platzieren. Dieser tyrannisch herrschende Regierungschef, der durch seine politischen Säuberungen soviel Leid über Russland brachte, aber trotzdem immer noch eine Beliebtheit zu geniessen scheint, leitete grosse Bauprogramme in Moskau, um in dieser so schnell wachsenden Stadt, viel Wohnraum zu schaffen.

    Der Übergang mag nun etwas abrupt sein: Auch Staatspräsident Vladimir Putin lässt gegenwärtig in Moskau überall die Baumaschinen auffahren. Die grossen Boulevards werden über Kilometer neu belegt, die öffentlichen Plätze saniert und nebst der Basilius Kathedrale entsteht gar eine neue, riesige Parkanlage. Ein Bauprogramm, das jedoch exakt heute in einem Jahr fertig sein muss, denn dann startet in Russland die Fussball-WM 2018 und für diesen Prestigeanlass putzt sich das Land gerade unübersehbar heraus, nicht nur in Moskau.
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  • Day7

    Kremlin

    April 27 in Russia

    Une grosse journée nous attend aujourd'hui puisque nous partons visiter le Kremlin. Car entre les murs d'enceinte, outre Vlad, il y a pas moins de 4 cathédrales, toutes richement décorées mais aussi l'armurerie qui contient tous les trésors du pays (couronnes, armures, vêtements d'apparat, argenterie, calices...) Et le fonds des diamants qui contient...des diamants. Mais des gros !

    Les photos ne sont malheureusement pas admises à l'intérieur des bâtiments mais on s'est rattrapés sur l'extérieur!
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  • Day21

    Moscow - Saturday

    September 3, 2016 in Russia

    A long time on the train, a very very long time. Long and not very exciting until about 1am where the Polish border guards followed by the Belarus border guards kept us for what felt like 30 minutes by walking up and down the train checking and stamping everyone’s passports and documents. Eventually they left and even though the train stopped and started and changed directions continually, we arrived on time in Moscow.
    At the train station we were met by a taxi driver organised by the tour company we were using for our Russian section of our holidays and he took us to our hotel, a Russian branch of the Best Western chain. A very nice hotel although the décor and the 1940s Western music pumping through the place made me think of the Fallout game series.
    Check in felt a bit like checking in at the airport. We went through security gates, had our passports registered and signed official documents. This was all made more fun by the free champagne.
    We spent much of the remaining day recovering from the long train trip (I personally was starting to become run-down) and we had to take advantage of the cheap but plentiful dinner buffet before we hit the hay.
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  • Day22

    Moscow - Sunday

    September 4, 2016 in Russia

    After a breakfast buffet (which I found a little less exciting than the dinner), we were due to meet up with our guide in the lobby. We booked our Russian itinerary through a tour company with the rather official sounding name of Russian National Tourist Office. The tour is either alone, or with a group, depending on demand. So Tessa wandered around the lobby asking English speakers if they were from our group. It turns out, there were multiple people who had booked through the same company, but only 5 were on our tour. Our tour guide for Moscow was Olga - a local of Moscow who's favourite city is St Petersburg.

    We went on a city tour by mini bus. Olga told us a load of facts, and since it's been several days since then, we've forgotten most of them already - except that Moscow was founded in 1147. We stopped for photos at a look out point and some probably overpriced souvenirs at a local store and then Olga showed us around Moscow’s underground rail stations. That probably sounds terribly tedious but the Soviets had beautifully decorated many of their main stations in the Moscow area. One particular station had many sculptures of people doing everyday things and there was a belief about some of the dog statues that if you touched their noses, you would have good luck. We saw many Moscow locals touch the dogs’ noses as they walked past and you can tell from the differences in colour on those statues as they had been worn down by touching over time.

    On this particular tour we have our afternoons free to ourselves, so we wandered over to the Red Square for some lunch and a general sticky-beak around. The food was excellent and I had probably the best beef stroganoff I had ever had up until that point. Our waiter was very friendly and we had a chat about his sister who now lives in Australia. Unfortunately Red Square was packed with stadium seating for their annual celebrations of the city’s beginnings 869 years ago (quite young really) so we didn’t perhaps get the best view of whole surroundings but it was still great to walk around.

    Back near our hotel, we headed to a local tourist village, I guess you would call it. It was a modern reconstruction of some older style Russian buildings with a truckload of souvenir stores and minor museums. We did check out the museum of vodka, because we were in Russia after all. We tasted some old-style vodka and some flavoured vodka, which were both nice, and chatted to the two ladies who were looking after the museum who wondered why we’d come so far to see Moscow. We also got a little distracted by two cats snuggling each other in the museum’s lobby section.

    We finished up the day by ordering room service at our hotel which was quite a trial as they initially managed to forget to bring up one of our drinks and two of our entrees. Luckily our waiter had a translation app on his phone so Tessa managed to reach a mutual understanding between him, her and the cook who the waiter had to keep ringing. Unfortunately the result was a little disappointing for Tessa when all was said and done as the dumplings just weren’t up to scratch.
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  • Day4

    With a little hangover the hotel was nice enough to let me do breakfast even when it closed 30minutes ago. When this most important ritual of the day was done I checked that I had made a few Facebook friends allong the night and figured that is was nice to see if any photo's were posted. While doing so I updated friends and family and finally found this app to blog my travel and therefore it was not known to a lot of you ;-). It's, from 12 apps I tried, by far the best one with a logical system and a good working map. Ok now, blogging is history traveling is the future, up to the Heart of Moscow. P.S. kremlins are russian citadels and this Kremlin is the official residence of the president of the Russian Federation.

    Mr President, what a lovely residence :)
    It is very strange to get inside the Kremlin. First, where is the entrance? Ok but tickets are somewhere else ;-), and what ticket? Well a ticket to see all? Nope that's not available, you go for the architecture or armoury or belltower or 4 other options. Well no I like to do the first 2, you have to stand in 2 lines than and will not be able to do it on the same day before 1800? And ticket office closes at 1630.. grrrrr watch me do it. Pictures inside are not allowed so I just downloaded them ;-). Actually it was perfectly managable, and had time to circle around once more with not to many people on the site :)

    Whoops forgot the Armoury (not on map)
    Inside the Armoury and 2 other photo's from within the Kremlin. Don't miss this if you're around someday.

    Gorky Central Park.You know nothing Jon!
    That's what she said, and she was right. Now that I know, it made sense that you simply do not just walk through this park. Good tip ;-) So I explored this park and sat here and sat there at something and drank something. Talked in a gathering of international people in some sort of language meeting, just 200 people chatting about everything with everyone. Fun for a couple of minutes, then I liked to do something active. So I rented skates, and not skeelers so when I was at full speed I figured out that there are no brakes on skates, oooooh shiiiiit. Well I managed after these first obstacles that I had to use that other braking technique ;-).

    Sit back and enjoy the silence. (not on map)
    I can get used to this, after my adrenaline rush on skates I had found some nice chill out spots and a Coffee stand, so with that combination I seated myself with a nice view and sat there for an hour watching people in the park while the day ended and the night began.
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You might also know this place by the following names:

Alexandergarten, Alexander's garden

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