Russia
Irkutskiy Rayon

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41 travelers at this place:

  • Day79

    Colours of Baikal

    September 18, 2019 in Russia ⋅ ⛅ 12 °C

    Fantastic day today in Listvyanka with the most stunning weather.
    We started the day with a visit to Baikal Museum which sadly included an aquarium with 2 of the saddest looking cute seals ever seen. I fluctuated between wanting to cry and wanting to break them out and throw them into the lake!
    After this we cheered ourselves up with a walk up the hill to the cable car and a v slow chairlift to the top which has magnificent views of Lake Baikal.
    We walked down and followed the lake to town for an hour in the sunshine.
    K then spotted a seal for real- a free swimming cutie in the lake. This made us feel a bit better about the sad one in captivity.
    Next was a coffee and some local berries right on the waters edge with the most stunning view of life on the lake.
    A trip to the market, a purchase of some rare Charoite ( only found in Baikal), a non purchase of some Seraphinite ( a mineral also only found here) and then an amazing dinner was all completed before sunset watching. No swimming today sadly.
    https://en.m.wikipedia.org/wiki/Baikal_seal
    https://en.m.wikipedia.org/wiki/Charoite
    https://en.m.wikipedia.org/wiki/Seraphinite
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  • Day78

    Listvyanka

    September 17, 2019 in Russia ⋅ 🌙 9 °C

    This little town wasn’t as much of a shit hole as we were expecting.
    After dumping our backpacks ( we have left our big bags in the Good Cat Hostel in Irkutsk) we walked the 3 kms along the lake edge into “town”.
    We stopped off at this fab little cafe and had what turned out to be a huge lunch. I had Omul which is a Baikal fish but due to over fishing they r banned from catching it on the western shores.... so they catch it on the eastern Side of Baikal and ship it over!!
    We then went to the market where they sell nothing but smoked fish and souvenirs. Luckily we resisted both.
    We bought bus tickets back to Irkutsk for Thursday at a grand price of $3 so god help us!
    We headed to the mineral museum to find it closed for the 2 days we r here!!
    By now it was 5pm so we headed back to the accommodation via a bottle shop where we bought the cheapest bottle of sparkling wine we could find ( and I found cans of Newcastle Brown Ale and Boddingtons Bitter from Manchester!!).
    It was then planned for a little dip In Lake Baikal before a sunset tipple....
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  • Day19

    Olchon - die Schamaneninsel im Baikalsee

    September 18, 2019 in Russia ⋅ ⛅ 15 °C

    In Irkutsk angekommen haben wir am Bahnhof erst einmal einen Express-Bus nach Olchon gechartert.
    Die Fahrzeit betrug 6 Stunden mit einer Pause an einer Raststätte, die total mit Chinesen übervölkert und von Kochdünsten und undefinierbaren anderen Gerüchen überlagert war.
    Die Fahrt war extrem anstrengend, fraglich ob es am übermäßiegen Schnaps Konsum vom Vortag lag, oder an dem überfüllten, zu heißen Mini-Bus mit zu lauter Musik....
    Das schönste war tatsächlich die Überfahrt zur Insel mit einer kleinen Fähre, dauerte 20 min, es passen ca 3-4 Autos (je nach Größe) drauf.
    Wir standen mit unseren Kopfweh Köpfen an Deck und haben die frische Luft genossen !

    Der Baikalsee... sooo schön !
    Er ist mit 636 km Länge und einer Breite zwischen 27 und 80 km und einer Oberfläche von 31700 Quadratkilometern ,
    einer Fläche in etwa so groß wie Belgien, und einer Tiefe von 1650m das größte Süßwasserreservior der Erde.

    Weiter ging es zur 35 km entlfernter "Hauptstadt" Khuzhir. Dort leben ca 1300 Menschen. Es gibt keine befestigten Straßen und auch so hat alles einen Dörflichen Charakter.
    Nachdem wir unser SEHR einfaches Zimmer bezogen hatten, ging es auf Erkundungstour.
    Schnell hatten wir die "Hauptstraße" gefunden und hatten auch direkt einen Wegbegleiter, einen großen dunkelen Hund.
    Dieser schien uns besonders zu mögen, städnig sprang er an uns hoch und bellte uns an, wir konnten ihm nicht den Rücken drehen... schon war er wieder am schubsen und jaulen.
    Ich glaube, er war noch ganz jung und auf jeden Fall war er nicht bösartig.
    Es sollte eh das Dorf des Hundes heißen, nie habe ich soviele freilaufende Hunde gesehen, wie dort.
    "Unser" Hund meinte auch uns beschützen zu müssen, und verbellte alle anderen "Lebewesen" die sich uns auch nur näherten ! (Hunde, Menschen, Roller etc.)

    Wir hatten uns schon an diesem Nachmittag einen der für diese Insel berühmten "Schamanenbäume" ausgesucht und angesehen.
    Hier wird noch der Schamanismus gepflegt und dementsprechend findet man an vielen, für die Einheimischen wichtigen Stellen, bunte Bänder, die an die Bäumen gebunden sind.

    Nach einen langen, anstrengenden Tag wollten wir dann nur noch zurück zur Unterkunft und uns ein wenig ausruhen , etwas essen. doch unser haarige Begleiter dachte nicht im Traum daran, uns zu verlassen.
    Vor der Unterkunft versuchte er den Husky der Besitzerin zu beißen.... als wir es geschafft hatten, durch das Tor zu gelangen, ohne ihn, ist er kurzerhand unter dem Zaun hergekrabbelt und folgte uns.
    Der Husky war not amused ! Wir hatten richtige Not... dann kamen uns zwei andere Besucher zu Hilfe, doch auch mit Leckerchen wollte unser Hund das Gebiet nicht verlassen, wollte einer ihn packen, versteckte er sich hinter uns.
    Zum Schluss nahmen die beiden Männer ihn auf den Arm und trugen ihn raus.... Ich habe ihn noch lange jaulen gehört und irgendwie hat mich das etwas traurig gemacht.
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  • Day23

    Lake Baikal

    September 9, 2019 in Russia ⋅ ☀️ 13 °C

    Unsere letzte Station in Russland ist Irkutsk mit dem nahegelegenen Baikalsee, dem größten Süßwassersee der Welt.

    Wir sind froh nach den vielen Städten und Metropolen und all den Stunden im Zug ein wenig in der Natur zu sein.
    Irkutsk ist deutlich westlicher als wir erwartet haben und wurde um 1900 auch das Paris Sibiriens genannt. Tatsächlich ein schöner Ort mit viel Wasser und einigen schönen Gebäuden und vielen guten internationalen Restaurants. So haben wir hier überraschenderweise sehr gutes mexikanisches und japanisches Essen genießen dürfen.

    Aber genug von der Stadt. Am 2. Tag haben wir uns morgens früh auf dem Weg zum großen See gemacht. Schnell wird man an der Bushaltestelle als Tourist erkannt und von freudlichen Russen in den richtigen Minivan Richtung Listvyanka gesteckt. Für wenige Rubel waren wir nach einer guten Stunde an unserem Ziel. Das klare, tiefblaue Wasser glitzert in der Sonne, am Horizont sieht man schneebeeckte Berge, Wald bedeckt die umliegenden Hügel. Man sagt, der Baikalsee sei magisch und selbst wir Naturwissenschaftler müssen bei diesem Anblick zustimmen.

    Listvyanka selbst ist keine Schönheit also haben wir eine wundervolle Tageswanderung nach Bolshiye Koty unternommen, ein Teil des Great Baikal Trails. Der Weg führt knapp 25 km durch sibirischen Wald, bergauf, bergab, über Stock und Stein, über Strände, alte Holzwege und klapprige Brücken - immer mit Blick auf den riesigen See an unserer Seite, meistens blau, manchmal türkis und stets wunderschön.

    Unglaublich, dass der Baikalsee von November bis Mai komplett gefroren ist. So dick, dass sogar LKW darauf fahren und Schienen für Zugverkehr darüber gelegt wurden. Es muss im Winter wunderbar sein auf dem See zu wandern oder mit Schlitten über die Schneebedeckte Eisschicht zu fahren.

    Das Land ist rießig und schön, die Menschen sind deutlich freundlicher als erwartet und als das Image der Landes vermuten lässt. Und auch wenn wir uns auf den nächsten Stop in der Mongolei freuen haben wir das Gefühl mit Russland noch nicht fertig zu sein.
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  • Day20

    Listvjanka

    September 19, 2019 in Russia ⋅ ☁️ 11 °C

    Wir waren 3 Tage an diesen kleinen Ort, der eigendlich nur aus einer großen Uferstraße zu bestehen scheint.
    Was uns nicht so bewusst war, es ist wohl für die Menschen aus Irkutsk ein beliebtes Wochenendziel und wird auch der Ballermann des Ostens genannt.
    Zum Glück waren wir ja jetzt in der Nebensaison da, Vorteil: wenig Menschen und nicht so viel Lärm, Nachteil: die Unternehmungen die wir machen wollten, wie mit dem Sessellift fahren, waren nicht möglich, da geschlossen.

    Unsere Unterkunft war auch die schlechteste bisher, sehr ungepflegte Räumlichkeiten und alles, was bei der Buchung zugesagt worden ist, hat sich nicht bestätigt...wir fühlten uns da nicht wirklich wohl.

    Aber da wir generell nur zum Schlafen in die Unterkünfte gegangen sind, auch egal...

    Es gab einen schönen Fischmarkt mit einen ganz besonderen Flair....
    Wir haben uns schön an den See gesetzt, mit einem Beutel gerösteter Pinienkerne .... die haben wir in zeitintensiver Arbeit aus ihrer Schale gepuhlt und uns unseren ersten Sonnenbrand geholt, denn das Wetter war wirklich super.
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  • Day19

    Olchon - Tour in den Nationalpark

    September 18, 2019 in Russia ⋅ ⛅ 15 °C

    Wir haben uns ausgiebig das Dorf angesehen und haben bemerkt, dass alles noch sehr urspünglich ist.
    Es gibt fast ausschließlich Holzhäuser die teilweise auch sehr baufällig sind.
    Wir fragten uns, wie es wohl im Winter sein wird, bei minus 40 Grad und mehr...
    Mir sind in den Zäunen gesägte Löcher aufgefallen, die Frage war nur wofür? Langes Rätseln und Walters Vorschlag für Post waren irgendwie nicht sinnig.
    Abends fragte ich bei unserer Gastgeberin nach, sie sagte, da würden die Rohre durchgeführt um die Frischwassertanks aufzufüllen.
    Sprich, es gibt kein fließend Wasser auf der Insel.
    Es wird aus dem See gepumpt und in Tankwagen transportiert, bei den Haushalten durch ein Rohr (durch den Zaun) in die Tanks gefüllt !
    Darauf wären wir nicht gekommen.

    Nach einem Tag Khuzhir ansehen (nein wir hatten unseren Hund nicht mehr gesehen), beschlossen wir eine geführte Tour in den 45 km entfernten Nationalpark zu unternehmen.
    Wieder im Buss . ... mit von der Partie waren 2 Mädels aus Enschede, die auch in unserer Unterkunft wohnten und einige russischen Toristen.
    Ab in Richtung Norden.
    Die Straßen wurden immer schlimmer und wir wurden tüchtig durchgeschüttelt....
    Wir lassen die Bilder sprechen .......

    Olchon ist eine wunderschöne Insel, sehr windig und mit vielen schönen Stellen. Die Natur ist teilweise etwas karg aber es gibt auch einen großen Teil mit Baumbestand, an manchen Stellen ist es recht bergig.
    Was uns besonders gut gefallen hat, hier laufen alles an Nutztieren frei herum, die Kühe liegen von den Geschäften oder trotten am Wasser entlang, wir haben frei laufende Pferde gesehen ... das ist schön und hat einen ganz besonderen Reiz...

    Morgen heißt es Abschied nehmen von Olchon und wir sind in Listvjanka.
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  • Day17

    Baikalmeer

    September 1, 2015 in Russia ⋅ 🌙 18 °C

    Het Baikalmeer is het grootste zoetwatermeer van de wereld. Je kunt zelfs de hele wereldbevolking er 30 jaar met schoon drinkwater van voorzien en 60% van de flora en fauna zijn uniek. Daar moeten we heen en dan gaan we in de adventuremodus door te hiken. Zo geschiede zo gedaan. De start is Listvyanka. Een schattig rustig dorp aan het meer en de laatste soort van levendige plaats voor onze hike. We zitten als enige in een guesthouse waar de engelse taal in communicatie volledig ontbreekt. Dat is dus veel handen. Veel voeten. Geduld en een glimlach. De huizen zijn allemaal van hout. Her er der wat spaanplaten. Sowieso afgewerkt met flinke puntdaken. Blijkbaar is dat de gangbare esthethiek. Om de veiligheid op elk terrein te waarborgen heeft elk erf een hond. Die van ons lijkt meer op een leeuw. Een enorme lobbes. Luistert naar Djiek. Scheiten doe je in een hok. In de tuin. Op de nalatenschap van eerdere hikers. Neus dicht en zitten maar. We slapen heerlijk en de volgende morgen start de tocht naar Bolshie Koty. Eerst nog een permit halen. 3 mannen in een hok aan het baikalmeer zitten uiterst quasi interessant en drukdoende hun parkmonitoring op te voeren. Zoals wel meer zaken in rusland met een geveinsde ernst worden uitgevoerd. 'Of er beren zijn in het park?' De zeer agressieve grizzly op foto's is toch het onderzoeken waard. 'Da!' 'Wat moeten we dan doen als we een ontmoeting hebben die we liever niet wensen?' Stilte. Daarna gebulder van het lachen, ze maken zich groot, maken kabaal, en grommen flink. Voor zover de berenvoorbereiding. Enigszins beduusd en met de permit in de hand kunnen we op pad. Het pad is op en af en bedraagd ongeveer 24 km langs het Baikalmeer. De realiteit van dat getal was na 8 uur lopen duidelijker. Verrot en voldaan komen we aan na een schitterende natuurexplosie langs het Baikalmeer. Aankomst Boshie Koty. Verlaten. Op wat honden, een koe, paarden, een rus die een lange ketting achter zich aansleept in een wolkje wasem (is de stilte hem teveel geworden) twee super sjacherijnige wijven bij een soort van minimarket en natuurlijk ons guesthouse. Maar waar? Gelukkig hebben 2 franse reizigers ons kunnen helpen. We deelden het huisjescomplex blijkbaar. De bewaarder van de hutten is Liuba. Een klein kazachstaans vrouwtje. Aan weerszijde van haar hoofd hangen twee prachtige grijze staarten. Haar rechterarm trilt constant. Ze vliegt over het complex met een soepele tred en quote wijsheden als 'life is beautiful, but many people sleep en dont see it.' Voor zover Liuba. Als ze in de Middeleeuwen leeft is ze zeker een heks. Ik mis de grote kruidenpan op hoog vuur. Boshie Koty is stil, verlaten, nog stiller en enkel jezelf is de aanwezige aktiviteit. Twee nachten zijn we er gebleven en toen weer de 24 km terug. Dit tot tevredenheid van Liuba. Walking is good. Nature is good. Keeps you strong. Na afscheid en goed karma over en weer gewens stappen we voort. Terug naar Listvyanka. Terug naar het scheithok. Terug naar de Backpacks. Terug naar Djiek.Read more

  • Day22

    Trans mongolian railway

    May 23, 2017 in Russia ⋅ 🌙 5 °C

    Door deze etappe weten we weer hoe goed de keuze was om onze hele reis over land te maken. Als je vliegt merk je niet wat voor een gigantische afstand je aflegt, hoe enorm uitgestrekt een land als Rusland is en hoe het landschap gelijdelijk verandert. Van schijnbaar eindeloze dorre, lege vlaktes naar een dorp dat in zijn geheel onder water staat door de heftige regenval tot fris groene velden waarboven roofvogels zweven en mooie bergketens.

    Deze trein, die ons naar Irkutsk brengt, is wat luxueuzer dan de vorige treinen. De bedbanken zijn wat langer, er zit zowaar een knop op de kraan bij de wc, we kregen de eerste ochtend pannenkoekjes als ontbijt en 's middags verkochten ze worstenbroodjes. We zitten 58 uur in de trein, slapen hier drie nachten en hebben de eerste nacht en een groot deel van de eerste dag de coupe voor ons zelf. Er is helaas geen raampje dat open kan, maar er is in de middag airco nu het buiten 26+ graden is. Geen douche, geen wifi, maar om de zoveel tijd een station waar we even naar buiten het zonnetje in kunnen lopen. De klok gaat langzaam drie uur vooruit waardor we op onze eindbestemming op zes uur later dan Amsterdam zullen zitten.

    Er komen twee Russische mannen bij in de coupe waar we niet echt contact mee hebben, maar er zit toevallig een Nederlands stel twee coupes verder en een paar jonge Russische militairen, waarvan 'The boss' ons steeds komt vertellen dat we een station naderen en wat daar te koop of te zien is. Hij komt bij ons zitten, laat foto's zien van zijn kinderen, vertelt over zijn reizen door Rusland en Mongolië en waarschuwt ons niets te kopen van de baboesjka's (omaatjes) op de perrons want de kans is groot dat je daar ziek van wordt. Zijn mede soldaat laat ons filmpjes zien van de dingen die hij heeft opgeblazen en hoe ze speelden in de meters sneeuw van de afgelopen winter.

    Het is nu ergens a middernacht terwijl ik dit typ. Ik ben volledig de tijd kwijt door alle verschuivingen en heb het snikheet op mijn kei harde bed. Er is net op het station een andere man in onze coupe getrokken en nadat hij zijn bed had opgemaakt klom hij naar boven terwijl zijn oude zweetlucht naar beneden richting mijn bed trok. Nee, voor het comfort moet je niet met de trans Mongolië expres reizen. Voor al het andere wel.
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  • Day16

    Wonderful Baikal Lake

    October 23, 2019 in Russia ⋅ ☀️ 1 °C

    Gestern fiel endlich der lang ersehnte erste Schnee 😍
    Passend dazu buchten wir uns spontan eine Nacht in einer Holzhütte inklusive Banya, einer traditionellen russischen Sauna.
    Morgens ging es dann mit dem Minibus 1,5 Stunden zum Baikalsee - dem tiefsten und ältesten Süßwassersee der Erde. Zwar war es sehr neblig aber es war ein wunderbarer Anblick.
    Nach einem kurzen Stopp auf einem Markt und frischem Omul aus dem Baikal ging es in unsere Unterkunft.
    Wir gönnten uns den Besuch der Banya und kühlten uns danach im Schnee ab 🙂
    Zum Abschluss des Tages kochten wir gemeinsam Borschtsch und tranken Glühwein 🍷

    Nach dem Frühstück ging es nochmal an den Baikal - bei bestem Wetter und Sonnenschein. Diesmal ein ganz anderer und dennoch beeindruckender Anblick, bevor es wieder zurück nach Irkutsk ging.
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  • Day43

    Listwjanka am Baikalsee

    October 2, 2016 in Russia ⋅ ☁️ 13 °C

    Nach dem gelungenen Waschtag stand heute ein Tagesausflug nach Listwjanka auf unserem Programm. Ausgestattet mit vielen warmen Kleidern, fuhren wir mit einer "Marschrutka" von Irkutsk nach Listwjanka. Die erhoffte gemütliche Busfahrt war jedoch eher eine Achterbahnfahrt ohne Sicherheitsgurt. Verkehrsregeln werden hier nicht so ernst genommen...🚌
    Heil in Listwjanka angekommen, schlenderten wir durch das kleine Dorf, welches direkt am Baikalsee liegt.
    Wenn man auf den Baikalsee hinausschaut, würde man denken, dass man sich am Meer befindet. Man kann kein Ufer auf der anderen Seite erkennen.🏖
    Wir haben noch ein paar Facts zum Baikalsee gefunden:
    - Der Baikalsee ist der tiefste See der Welt. (Maximaltiefe 1'632m)
    - Der Baikalsee hat das grösste Frischwasservolumen der Welt. (23'000 Kubikkilometer, entspricht 1/5 vom ganzen Frischwasser der Welt)
    - Der Baikalsee ist 636km lang und 79km breit.
    Zusatz-Fact von uns:
    - Am Baikalsee ist es im Oktober "hüära" kalt...💂🏼‍♀️☁️😖❄️
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You might also know this place by the following names:

Irkutskiy Rayon, Иркутский район

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