Russia
Kaliningrad

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5 travelers at this place:

  • Day5

    Hotel Moskwa in Königsberg

    May 19, 2017 in Russia

    Die Anfahrt zum Hotels wurde richtig interessant. Berufverkehr und warm - eine Mischung, die es in sich hat. Wir sind breit!
    Zum Glück fanden wir an der Grenze zwei Stunden kurzweilige Entspannung. Auch Schönschrift zählt! Alle brauchten zwei Versuche Formularbingo. (SZ)

  • Day5

    auf der Suche nach einer urigen russischen Kaschemme sind wir zunächst verzweifelt im Magazin gelandet. 3 Bier und 2x Sprotten in Öl waren die Beute, die wir gleich vor dem Laden verkosten mussten. Zum Glück kennt man uns hier nicht :)
    Ein junger Bursche schickte uns dann ans andere Ende des Prospektes, wo wir mangels uriger russischer Kaschemmen in der Pizzeria einkehrten.
    Der Abend klingt nun als aktiver Beitrag zum Weltfrieden in der Bar "Mockwa - Berlin" aus..
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  • Day6

    Start nach Inse...

    May 20, 2017 in Russia

    ...verzögert sich. Stephans Navi kennt den Ort nicht. Also mal ganz old school mit Offline-Material.
    Hoffentlich landen wir nicht am Haupteingang von GULAG #8..

  • Day2

    2. FIFA-Fanfest

    June 28 in Russia

    Autor (Jens)

    Aufgrund des zeitlichen Puffers bis zum Treffen mit der Vermieterin der Airbnb-Wohnung entschieden wir uns kurzerhand einen Versuch zu unternehmen bereits unsere Tickets für das Achtelfinale (eigentlich hatten wir erst morgen einen Termin) abzuholen. Als ich bereits beim Blick auf die Schlange dankend abdrehen wollte, zeigte sich mal wieder wie wertvoll Micha‘s Beharrlichkeit doch ist, denn seine Ansage zumindest mal nachzufragen führte dazu, dass wir an der Schlange vorbei zum Ticketschalter gelotst wurden und unsere Tickets direkt in Empfang nehmen konnten. Der Bezug unserer Wohnung, die von außen und beim Betreten des Treppenhauses (Micha nannte es liebevoll Taubenschlag) übrigens das Schlimmste vermuten lies, erfolgte mit einer ziemlich kühlen und kurzen Einweisung durch die Vermieterin. Das Innere der Wohnung war aber vollkommen okay und ausreichend, weshalb wir wohl auch eine vernünftige positive Bewertung abgeben werden. Generell muss allerdings festgehalten werden, dass die Russen anscheinend mehr Wert auf das Innere als auf das Äußere legen, da die Stadt insgesamt gerade äußerlich einen ziemlichen Investitionsstau aufweist und nicht wirklich als schön bezeichnet werden kann (ich habe noch nie so viele Plattenbauten gesehen). Dies ist allerdings aufgrund der Historie (nahezu vollständig zerbombt im 2. Weltkrieg) durchaus auch nachzuvollziehen. Um 13:00 Uhr Ortszeit war es dann endlich soweit, die erste Dose kühles Bier floss nach einer langen Reise endlich unsere Kehlen hinunter. Gern hätten wir dies bei strahlendem Sonnenschein auch noch diverse weitere Male vollzogen, jedoch wurden wir 2mal (überraschenderweise super freundlich) von Polizisten darauf hingewiesen, dass offensichtliches Trinken von Alkohol in der Öffentlichkeit in Russland verboten ist und wir alkoholische Getränke nur versteckt in Tüten (wohl eine Gemeinsamkeit der Russen und Amerikaner) genießen dürfen. Besonders witzig daran war, dass wir bei der 2. Begegnung mit den Polizisten mehr Worte russisch konnten als diese englisch (und wir können nur spasibo (Danke) auf Russisch sagen), weshalb Sie uns Ihr Begehren mit Hilfe einer Übersetzungsapp mitteilten. Da wir darauf auf Dauer auch keinen Bock hatten, besuchten wir (auch um die weiteren Spiele des Tages live zu sehen) das FIFA-Fanfest, an deren Sicherheitskontrolle sich übrigens so mancher Flughafen ne Scheibe abschneiden kann. Auf dem Gelände angekommen forderten wir direkt 2 Russen beim Tischkicker heraus, die wir trotz meines fehlenden Talentes für diesen Sport mit 2:0 nach Sätzen wegfegten, weshalb Micha anschließend konstatierte „Junge die waren ja richtig dünne“. Die darauf folgenden Siegerbierchen bezogen wir in immer kürzer werdenden Abständen beim gleichen Bierverkäufer, mit dem wir nach einiger Zeit auch eine kleine Unterhaltung versuchten. Da sich auch seine Englischkenntnisse als ziemlich überschaubar entpuppten, stellten wir irgendwann fest, dass er gebrochen deutsch sprechen konnte. Die Situationskomik schlechthin ist allerdings die Tatsache, dass er auf unsere Frage „Sprichst du etwa besser deutsch als englisch“ überzeugend nickend mit „Yes“ antwortete. Sicherlich auch unserem steigenden Alkoholpegel geschuldet brachen wir in schallendem Gelächter aus und der Junge stieg relativ schnell mit ein, als er bemerkte, was er da gerade von sich gegeben hatte.Read more

  • Day2

    3. England vs. Belgien

    June 28 in Russia

    Autor (Jens)

    Direkt nach dem Ende der 16:00 Uhr Spiele begaben wir uns mit einer Heerschar an Menschen auf den ca. 3km langen Weg zum Stadion. Dieses liegt in unmittelbarer Nähe eines Flusses und verfügt über ein super weitläufiges Aareal, weshalb wir trotz der Ankunft am Stadionvorplatz eine gefühlte Ewigkeit gebraucht haben, bis wir endlich am Eingangsbereich für unsere Tickets ankamen. Die Sicherheitszäune erinnerten stark an das Betreten eines Gefängnisses und uns wurde angesichts der Tatsache, dass wir die Tickets für dieses Spiel über die Plattform viagogo erworben haben (die FIFA hatte zuletzt eine Unterlassungsklage gegen die Firma eingereicht), schon etwas mulmig. Wie so häufig in unserem Leben überstanden wir diese Situation relativ souverän mit der Devise überzeugendes Auftreten bei völliger Ahnungslosigkeit. Grundsätzlich ist festzuhalten, dass auch die Sicherheitskontrollen im Stadion wieder sehr gründlich abliefen, weshalb ich sogar meine Packung Ricola in die dafür vorgesehenen Mülltonnen entsorgen musste. Was allerdings sehr sehr fragwürdig ist, dass Micha mit dieser Entscheidung angesichts seiner Halsschmerzen ganz und gar nicht einverstanden war und diese kurzerhand völlig unbemerkt aus der Mülltonne wieder herausholte. So futuristisch das Stadion bereits von außen aussieht, um so überragender überzeugt der Innenraum des Stadions, der irgendwie an ein Wohnzimmer erinnert. Unsere Plätze befanden sich direkt hinter dem Tor und in unmittelbarer Nachbarschaft zu den belgischen Fans, die Ihr Team angetrieben von Obelix (kam dem Original erstaunlich nah) trotz des schwachen Spiels euphorisch nach vorn peitschten. In der 2. Hälfte war es dann aber endlich soweit, Micha war gerade Bier holen, als Adnan Januzaj sich ein Herz fasste und den Ball in den Winkel schnibbelte. Die darauf wohl folgende noch viel geilere Aktion vom belgischen Stürmer Michy Batshuayi (schoss sich den Ball beim anschließendem Jubel selbst ins Gesicht) ging innerhalb des ausgelassenen Jubels mit den belgischen Fans komplett unter, weshalb mein guter Freund Daniel (viele Grüße an dieser Stelle übrigens Alder) mich erst am nächsten Tag darauf aufmerksam machte. Das Spiel trudelte letztlich aus und wir genossen die Stimmung und feierten ausgelassen mit den belgischen Fans. Insgesamt absolut verdienter Sieg für die Belgier, nicht zuletzt aufgrund der Tatsache, dass die Engländer mehrmals die Laola versauten. Als Trophäe sammelten wir nach dem Spiel noch diverse Stadionbecher, sodass wir zukünftig beim Beerpong auch immer an unser allererstes WM-Spiel live im Stadion erinnert werden. Den anschließenden Heimweg absolvierten wir vollkommen friedlich mit den tausenden Fans um relativ zeitnah den Weg ins Land der Träume einzuleiten, was sich angesichts des fehlenden Schlafes des Vortages als weise Entscheidung entpuppen sollte.Read more

You might also know this place by the following names:

Kaliningrad, كالينينغراد, Kaliningráu, Kalininqrad, Горад Калінінград, Калининград, Kalinjingrad, Καλίνινγκραντ, Kaliningrado, کالینینگراد, קלינינגרד, Kalinyingrád, Կալինինգրադ, KGD, Kalíníngrad, カリーニングラード, კალინინგრადი, ಕಲಿನಿನ್‍ಗ್ರಾಡ್, 칼리닌그라드, Calininopolis, Kaliningradas, Kaļiņingrada, कालिनिनग्राद, Königsbarg, کالیننگراڈ, Karaliaučios, Калињинград, Kalińingrad, Калінінград, کیلننگراڈ, 加里寧格勒

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