Russia
Novosibirskaya Oblast’

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Top 10 Travel Destinations Novosibirskaya Oblast’

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58 travelers at this place

  • Day21

    Durch die Westsibirische Tiefebene nach

    August 2, 2019 in Russia ⋅ 🌙 24 °C

    Tag 21
    Die meisten haben sich mittlerweile (fast) an das Frühstück in den kleinen Häusern gewöhnt. Nur das morgendliche Angebot an Brei, hier Kascha genannt, mögen immer noch nicht alle. Heute werden wir dazu mit einem Spiegelei für jeden überrascht und das obligatorische Bockwürstchen ist angebraten. Brot gibt es nach dem Geschmack der meisten oft zu spärlich. Meist sind es diagonal durchgeschnittene Scheiben, wird mehr verlangt, muss es mitunter extra bezahlt werden. Das gilt manchmal auch für eine weiter Tasse Kaffee.
    Barabinsk liegt 3 km abseits vom Sibirischen Trakt, der M 53, wie hier die Trasse heißt.
    Dorthin müssen wir also zurück.
    Das weitläufige Westsibirische Tiefland umfasst etwa 2.500.000 km² und entspricht damit etwa der siebenfachen Fläche Deutschlands. Es liegt zwischen dem Uralgebirge im Westen und dem Mittelsibirischen Bergland im Osten. Bestimmt wird das sumpfige Landschaftsbild des Westsibirischen Tieflands im Süden durch ausgedehnte Nadelwälder, die in Richtung Norden zuerst in die Taiga und dann in die Waldtundra und Tundra übergehen.
    Auf über 500 km gibt es zwischen Omsk und Novosibirsk keine Ortsdurchfahrt. Das bedeutet, das abseits der Trasse das eigentliche Leben stattfindet. Die Fahrt nach Nowosibirsk wird etwas eintöniger. Die riesigen Felder verschwinden mehr und mehr, immer sumpfigere Flächen macht sich zu beiden Seiten der Straße breit.
    Die alte Heer- und Handelsstraße, die quer durch Sibirien führte und bei Wladiwostok den Pazifi-schen Ozean erreichte, ist der Sibirische Trakt, der in Sibirien auch Moskauer Trakt genannt wird.
    Im November 1689 gab es einen Erlass des russischen Zaren, in dem der Bau einer Straßenverbindung nach Sibirien gefordert wurde. Tatsächlich wurde der Bau jedoch erst 1730 begonnen und Mitte des 18. Jahrhunderts vollendet. Noch heute folgen verschiedene Fernstraßen in Sibirien mehr oder weniger eng dem alten Verlauf dieser alten Fernstraße. Auch Ausfallstraßen aus größeren Städten tragen offiziell oder umgangssprachlich an diese Bezeichnung angelehnte Namen, z.B. „Moskauer Trakt“ oder „Irkutsker Trakt“.
    Der Sibirische Trakt begann bei Tjumen und führte über Ischim, Omsk, und Kainsk, das heutige Kuibyschew, nach Kolywan, wo er den Ob überquerte.
    Die östliche Hälfte des sibirischen Traktes begann in Tomsk und führte 1.663 km über Mariinsk, Atschinsk, Krasnojarsk, Kansk, Nischneudinsk nach Irkutsk. Von Irkutsk führte der Hauptweg um den Baikalsee nach Werchne-Udinsk, das heutige Ulan-Ude, von wo die Südroute nach Kjachta zur chinesischen Grenze führte. Die nördliche Route führte von Ulan-Ude nach Tschita und weiter ging es auf der Schilka und dem Amur in das heutige Chabarowsk, anschließend nach Wladiwostok. Die Gesamtentfernung Tjumen - Wladiwostok betrug 7.793 km.
    Die zunehmende Hitze macht den meisten schon zu schaffen. Die geplante kleine Rundfahrt durch Nowosibirsk mit den Motorrädern lasse ich deswegen aus. Zudem ist wird an diesem Freitagnachmittag vielen Straßen der Stadt gebaut ist und der Verkehr ist gewaltig. Wir fahren direkt zum Hotel und treffen dort nach dem Einchecken und Frischmachen auf Irina, mit der wir anschließend zum Eisenbahnmuseum und zu dem beeindruckenden Bahnhof, gehen, der in seiner Gebäudeform einer Dampflokomotive nachempfunden ist.
    Nach einem kurzen Zwischenstopp im Hotel gehen wir zum Abendessen in ein Café-Restaurant, das ich im Winter schon ausgemacht hatte. Wie fast überall in Russland ist dort am Freitagabend. Ein Gesangsduo gibt sich alle erdenkliche Mühe, die Gäste zu unterhalten. Zwischendurch läuft Musik vom Band. Es wird getanzt, ein Geburtstag wird gefeiert und mit einer Polizistin muss ich auf ihre Beförderung zum Major anstoßen. Wir essen recht gut und überall fließt viel Wodka. Wieder mal für alle eine eindrucksvolle Erfahrung. Aber dann ist auch schnell für die meisten Schluss, da alle rechtschaffen müde sind.
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    Siegfried Einmahl

    Abenteuer im 21. Jahrhundert. Gefällt mir. 👋

    8/23/19Reply

    Super Eindrücke - Faszinierende Geschichte - Reiselust PUR Weiterhin gute Fahrt Euch / Werner

    8/24/19Reply
    Peter Schröder

    Es ist sehr interessant, eure Tour zu verfolgen. Hast Du denn wieder deinen alten Freund in Novosibirsk getroffen? 😉

    8/24/19Reply
     
  • Day16

    Zugfahrt nach Nowosibirsk

    September 16, 2019 in Russia ⋅ ☀️ 17 °C

    Zusammenfassend muss man sagen, dass die 22 Stunden Zugfahrt wirklich schnell vergangen sind und es in der Dritten Klasse wirklich nicht viel anders war als in der zweiten. Nur etwas enger natürlich... Aber im Großen und Ganzen war es eigentlich sehr angenehm. Zumindest bei uns, da wir Glück mit den Nachbarn hatten, denn weiter vorne im Wagen war es tatsächlich bisschen geruchsintensiv. Uns gegenüber saß eine alte Frau, wir haben versucht ein bisschen mit ihr zu reden. Allerdings mehr als, dass sie 70 Jahre alt ist, aus Ischewsk kommt und nach Krasnojarsk fährt, haben wir nicht herausgefunden. Sie hatte goldene Schneidezähne und hat nach jeder Mahlzeit von ihrem selbst mitgebrachtem Essen und vorm Schlafen gehen gebetet. Am Ende der Fahrt hat sie uns alles Gute sowie eine schöne Reise gewünscht und als wir am Bahnsteig waren auch noch aus den Fenster gewunken.

    Die Landschaft durch die wir gefahren sind, war im wesentlichen flach und bestand aus Wiesen oder oft auch herbstlich gelben Birkenwäldern.

    Nach der Ankunft haben wir im Hostel eingecheckt und mal wieder ein russisches Restaurant besucht. Dort gab es dann Borscht, Buchweizen mit Ente und Hähnchen mit Ptitim (Israelische Nudeln).
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  • Day17

    Novosibirsk

    September 17, 2019 in Russia ⋅ ⛅ 20 °C

    Die Russen, denen wir erzählt haben, dass wir einen Stopp in Novosibirsk machen, haben alle gleich entsetzt geschaut und gefragt, was wir dort wollen. Naja im Nachhinein muss man sagen, dass die Stadt tatsächlich nicht wirklich schön ist. Viele hässliche Plattenbauten und nur wenige schöne, ältere Gebäude. Aber es gibt viele junge Leute dort wegen der Uni und auch so scheint es doch eine moderne Großstadt zu sein, wenn man mal von den Gebäuden absieht. Es ist ja immerhin die drittgrößte Stadt Russlands. Ansonsten war die Uferpromenade am Ob auch noch ganz schön.
    Nachdem wir uns bei der Bäckerei Schmidt verschiedene russische Teigtaschen gekauft haben, sind wir in den Zug Richtung Krasnojarsk gestiegen. Diesmal in der zweiten Klasse in einem älteren Zug.
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    Laura Molz

    Darf man in den Zügen in Russland eigentlich noch rauchen?

    9/20/19Reply
    Daniela Horvat

    Scnubbel 🤣🧐😇

    9/20/19Reply
    Bettina Horvat

    Wie lange habt ihr gebraucht, um das rauszufinden? 😂

    9/20/19Reply
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  • Day20

    Von Asowo über Omsk nach Barabinsk

    August 1, 2019 in Russia ⋅ ⛅ 26 °C

    Tag 20
    Von Asowo fahren wir nach Omsk, die mit 1,2 Millionen Einwohnern zweitgrößte Stadt Russlands hinter dem Ural und achtgrößte Stadt des Landes am Zusammenfluss von Irtysch und Om.
    1716 von einem Trupp eines deutschstämmigen Oberstleutnants in der russischen Armee gegründet, diente der Ort als Grenzfestung gegen Überfälle aus dem Südosten, aber auch als Stützpunkt für die weitere Erschließung Sibiriens.
    Unser Besuch gilt der Lutheraner Kirche, der größten Kirche in Sibirien. Sie steht allen Konfessionen offen und bietet Platz für 400 Personen. Gebaut mit deutschen Mitteln, nach deutschen Entwürfen und unter deutscher Aufsicht. Bei sibirischen Verhältnissen ist das nicht ganz so einfach. Allein die Heizkosten „fressen“ einen Teil des Budgets der Kirche auf. Dazu müssen die Nachbesserungen gemacht werden, weil zwischen der Vorstellung eines Kirchenbaues in Deutschland und der russischen Realität inklusive eines russischen Winters doch Differenzen zu finden sind. Dazu muss der laufende Betrieb des Bistums bezahlt werden. Von hier aus werden 60 Pastoren auf 120 Pfarrstellen in einem Gebiet versorgt, das 36 mal größer ist als Deutschland.
    Anschließend trennen wir uns. Egon fährt zu einer Schwerhörenden Schule. Dort gibt er, wie auch schon im letzten Jahr, einige Hörgeräte und Batterien aus unserer Charityaktion ab, zur großen Freude der Leiterin. Dann macht er sich mit drei Begleitern auf den Weg zu einer „Werkstatt“, die ihm Freunde genannt hatten. In der Werkstatt eines Motoradclubs müssen sie ein wenig warten. Doch dann geht es zügig zur Sache. Bei der Roxter ist es glücklicherweise kein Lagerschaden, die Geräusche werden durch eine gebrochene Feder in der Einspritzanlage verursacht. Sie wird nachgebogen und es geht wieder. Nur die anschließende Synchronisation ist etwas zeitraubend. Dagegen ist das Ersetzen einer verlorenen Schraube bei der 800 GS ein Klacks. Nur das „Stottern“ der bei der 650 GS lässt sich nicht nachprüfen. Es bleibt bei unserer Vermutung, dass es sich um schlechtes Benzin oder Benzin oder um Wasser im Tank handeln müsste. Anschließend machen sie sich die vier mit fünf Stunden Verspätung auf den Weg zu uns.
    Wie schon am Tag zuvor fahren wir auf dem sibirischen Trakt weiter durch das Westsibirische Tiefland ostwärts Richtung Nowosibirsk. Für viel erstaunlich, dass sich alle diese Passage als langweilig vorgestellt hatten. Aber dem ist gar nicht so. Immer wieder gibt es Neues zu entdecken. Sumpfige Gebiete, viele Birkeninseln, z.T. parkähnliche Landschaften und Weite. Wir halten gelegentlich an, um diese Weite auf uns einwirken zu lassen, tanken, stoppen auf einen Imbiss oder einen Kaffee.
    Das Hotel in Barabinsk ist russischer Standard. Nach der Vorstellung der Rezeptionistin sollen wir in 4-Bett-Zimmern schlafen. Das sehe ich anders, zumal wir auch anders gebucht haben. Schließlich können wir es aber zur Zufriedenheit aller regeln. Mit einigen mache ich noch einen Abstecher nach Kuibyschew. Das ist die ältere und ehemals wichtigere Stadt in der Nähe. Aber auch hier ist das Beste schon abgefallen. Beeindruckend sind aber hier, wie auch in anderen Orten die zahlreichen und oft großen Kinderspielplätze. Daran könnte man sich in Deutschland ein Beispiel nehmen. Unterwegs werden wir widerholt angesprochen, nach unserem Woher und Wohin befragt, zu einem bevorstehenden Motoradtreffen am kommenden Wochenende eingeladen und mit ‚Daumen hoch‘ verabschiedet.
    Wie so oft, ist sind die Betreiber des Hotels andere als die des Restaurants. Das Essen ist ordentlich, nur Bier bekommen wir im Restaurant nicht. Man hat keine Lizenz, ein Problem, auf das wir schon an anderer Stelle gestoßen sind! Also besorgen wir es uns aus dem benachbarten Supermarkt.
    Als die vier Nachzügler kommen, ist das Essen, obwohl in Styroporboxen verpackt, schon kalt. Da es im Hotel auch nur eine Mikrowelle zum Aufwärmen gibt, müssen die vier eben damit klarkommen. Ein Aufenthaltsraum wie in vielen anderen Häusern gibt es in diesem Hotel nicht, denn müssen sie eben auf den Zimmern essen.
    Zwischenzeitlich haben wir im Supermarkt gleich um die Ecke noch ein paar Getränke besorgt. Damit rücken wir noch vor der Rezeption zusammen und haben einen geselligen Abend, an dem es viel zu erzählen gibt.
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  • Day42

    Victory day and Soviets nostalgia

    May 9, 2019 in Russia ⋅ ☀️ 13 °C

    Sur la route pour le lac Baikal, on s'arrête quelques heures à Novossibirk. Ce stop express nous permet d'assister aux célébrations du jour de la victoire contre l'Allemagne nazie, grande fête nationale à laquelle de nombreux Russes participent dans un élan patriotique. Les petites filles portent des rubans oranges et noirs à la poitrine, des drapeaux flottent au dessus des bus et des voitures, les écrans publicitaires affichent les visages des martyrs de la grande guerre.

    À la télé des milliers de citoyens défilent dans les plus grandes villes du pays, en mode multiplex de ligue 1. Les vieilles brandissent les photos de leurs parents sacrifiés au champ d'honneur. Une marée humaine sur la place rouge. Ici un vieux monsieur en uniforme de l'armée rouge couvert de medailles. Un journaliste prend la parole depuis Moscou avec la foule derrière lui, même scène à Novossibirk, puis à Léningrad. Comment ça Leningrad ? Ils ont encore renommé Saint Pétersbourg ? On enchaine sur Kiev, capitale Ukrainienne de la Russie.

    Alors qu'on assiste aux feux d'artifice sur la place Lénine à Novossibirk, nos doutes se font plus fort. Partout le symbole de la faucille et du marteau sur fond d'étoiles rouge. Il serait pas un peu nostalgique de la "grandeur" soviétique nos amis Russes ? Sur WhatsApp, j'en fait part à Max, un ami de Moscou, qui me confirme que c'est un peu la pride day pour ceux qui regrettent ce bon vieux Staline. Tout s'explique !

    On est remonté dans le Transsiberien, Eléna dort sur la couchette du haut et moi je lis Soljenitsyne, l'Archipel du Goulag. Ils sont fous ces Russes...

    PS: on a pris quelques photos et vidéos, on les mettra plus tard.
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  • Day4

    Novosibirsk 2078 miles from Moscow

    October 10, 2019 in Russia ⋅ ☀️ 6 °C

    Here for nearly an hour, so again a good time to get provisions. The train is 12 carriages long plus 2 service wagons. It's a lovely bright sunny day with glorious blue skies.

    Debra Rasmussen

    We walked 70 odd miles during our 3 week stay in Novosibirsk so got to know the place pretty well - did you stop and see any of the places - Lenin Square is quite impressive, the theatre is supposed to be one of the best in Russia and they have a large zoo. Sounds like you’re enjoying your Russian adventure - Dos va Danya Xx

    10/10/19Reply
    Fiona Tewson

    No, we didn't leave the station. Lots of places we want to go, but not on this trip. We'll have to come again, especially as we don't see Lake Baikal in the daylight!!!

    10/10/19Reply
    Lynn Desport

    Russia is so much more beautiful than I had thought. Are you speaking any Russian yet? Xx

    10/10/19Reply
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  • Day7

    Transsibérien et culture

    January 16, 2020 in Russia ⋅ ☁️ -6 °C

    Pour ma part, le Transsibérien a évoqué plusieurs œuvres culturelles.
    Évidemment et en premier lieu, l'album Transsiberian de Thylacine. Musicien électro, William Rezé a lui aussi emprunté le mythique train pour composer un album imprégné des grands espaces. Bruits de train, bribes de conversation et sifflets de gare, tout y est dans un album que j'ai évidemment écouté dès que j'étais confortablement installé.
    Ensuite et dans un autre registre, Snowpiercer. Le film de Bong Joon-Ho m'étant en scène un train où les derniers survivants d'une Terre glaciale vivent selon la théorie marxiste des classes. Dans notre réalité, le Transsibérien à lui aussi plusieurs classes, de la 3ème (la nôtre), populaire et conviviale à la 1ère, pour riches expatriés avides de tra(i)nquilité. Pour ceux qui ont vu le film, tout y est : le froid extérieur, un train lancé à vive allure, l'impression de ne pas jamais arriver, la bonne entente entre les passagers (dans un même wagon évidemment...). Même notre stewart me rappelait le coréen sorti du tombeau, la bonne humeur en plus.
    Enfin, ironie du sort, alors que je lisais Petit traité sur l'immensité du monde de Sylvain Tesson, l'auteur évoque le lac Baïkal et la ville d'Irkoutsk, destination à laquelle nous toucherons enfin terre (sûrement glacée) le 18 janvier.

    Basile

    Écrit le 16 janvier 2020.
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  • Day4

    2312 miles from Moscow

    October 10, 2019 in Russia ⋅ ☀️ 9 °C

    I decided to take a picture of the setting sun through the trees, and got a telegraph pole too!! Second go is better. The bear is Stu's, getting in all the pictures.

  • Day75

    Novosibirsk

    August 18, 2018 in Russia ⋅ ☀️ 25 °C

    Novosibirsk is the capital of Siberia, but the city itself is not really spectacular. It has a nice waterfront on the river Ob and a lot of Pubs and Italian Restaurants in the city centre.

    Novosibirsk ist die Hauptstadt Sibirien, aber die Stadt an sich hat nicht wirklich viel zu bieten. Es gibt eine ganz nette Promenade am Fluss und in der Stadt jede Menge Pubs und italienische Restaurants.
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  • Day12

    Privet Novosibirsk

    April 12, 2018 in Russia ⋅ ⛅ 7 °C

    Hello!

    Now that you are caught up on my day in Tomsk, lets go back a day to my train journey from Yekaterinburg to Novosibirsk and the city itself (I hope you are following along).

    Train 3: Yekaterinburg to Novosibirsk

    Well the train itself was the same as the previous two. However this time I was lucky enough to be joined by a school trip of 15 ten year old girls and about five teachers. Needless to say they weren't the quietest travel companions. On top of that I noticed when I left the train that the couple who were sharing my section helped themselves to my pack of dates that I had on the table between us (they left my phone but took my dates!). Who'd have thought the first thing I lose/gets stolen is food! Aside from that nothing else of note happened on my journey.

    Day 1

    I only had two half days in Novosibirsk so I couldn't waste any time when I got to the hostel. I decided to walk down to the river to see the monument to the fist bridge over the river across the Ob river (this was the turning point for travel in Russia and linked the east of the country to the west - and with it the famous Trans Siberian Railway was formed). Unfortunately as I was walking it started raining so i had to seek refuge in a cafe (one with no wifi! - kindle reading it is!). After my brief pit stop I carried on. The monument was quite cool as it was a small section of the bridge next to the actual bridge that is used today. Aside from the monument there wasn't much else down by the river, apart from a very sad looking amusement park (clearly not peak season). Back in the city centre I saw some benches covered in crocheted blankets (not sure why) and the Opera house. By now i had walked quite far so decided to find the only place in the city that serves vegan food (according to the happy cow anyway). This little gem turned out to be a kiosk in the middle of a park, surrounded by other kiosks that were all closed. From it i got the biggest falafel wrap ever, for the tiny price of £2! I decided to call it a day there and head back to the hostel as my train to Tomsk left quite early the next day.

    Day 2

    After my whirlwind tour of Tomsk, by the time i got back to my hostel in Novosibirsk i was pretty tired (even though it was only 11:30am. I decided to have a quick power nap and then head out again. At 3pm I left the hostel and went in search of Novosibirsk's own random statue - a man saluting a traffic light (seriously). Well i was not disappointed. It was indeed a man saluting a traffic light. After seeing this gem my plan was to head to the north of the city to see a park and another couple of statues. But as this route took my past my vegan kiosk, by the time I got there i was so hungry and tired that I decided to admit defeat, get a wrap, find a supermarket to stock up for the train and call it a day. Unlike the previous cities I have visited in Russia, Novosibirsk doesn't have a huge amount for tourists to see. As a city to live in I can imagine it is nice, but for a tourist it doesn't have the best atmosphere, in my opinion. Which you can tell just by looking at the top things to do on tripadvisor. Sometimes you just don't click with a city and that's ok. I would rather get some rest and prepare for my next mammoth train journey (32 hours guys!) than walk aimlessly round the city just for the sake of it.

    So there you have my brief, and slightly disjointed time in Novosibirsk, the capital of Siberia!

    Next stop, Irkustk!

    Until next time,
    Dosvidaniya!
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    David Andrews

    Another great summary of your travels and it was great to see and talk to you yesterday. Dad

    4/12/18Reply
    Mandy Andrews

    Lois your time in Novosibirsk may have been brief but your blog entries certainly aren’t, they are amazing and such a joy to read, so descriptive and so funny - I feel like I have to ‘up my game’ in the comment section! It must be nice for you when you’re so far away to read our comments. Oh Lo you should have written about your ‘Hostel threesome’ 😱. I will explain as you won’t see this for another day or so at least. In the room there were three single beds in a row. Lois was put in middle and then a ‘couple’ came in and they had to sleep either side of her 🤭🤭🤭. She was under the blankets messaging ‘this is sooo awkward Mum’ lol.

    4/12/18Reply
    Brogan Wills

    Another fab blog entry Lois I am so enjoying reading them! Oliver falls asleep when I’m out and about in the car so when I park up I check the blog and sit and read them 😃 I can’t believe those people took your dates! Cheek! Lovely how you are managing to find a good vegan cafe or place to eat you make it all sound so easy ☺️ Wow I hope your 32 hour train journey is comfortable I can’t wait for the next update ☺️ Haha Mandy that’s funny must have been week awkward 😂🙈 And I agree Lois blog entries are so well written and descriptive it’s a real joy to read. Have fun and take care 😘 xxx

    4/12/18Reply
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You might also know this place by the following names:

Novosibirskaya Oblast’, Novosibirskaya Oblast', Oblast de Novossibirsk, Novosibirsk, Novosibirskaja oblast, Новосибирская область