Russia
Respublika Buryatiya

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Top 10 Travel Destinations Respublika Buryatiya
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56 travelers at this place
  • Day18

    Auf Wiedersehen Russland

    October 25, 2019 in Russia ⋅ ⛅ 0 °C

    Nach 2,5 Wochen verlasse ich nun Russland.
    Von Irkrutsk bis nach Ulaanbaatar sind es diesmal nur 22 Stunden Zugfahrt. Eine richtig entspannte Fahrt in einem fast leeren Zug.

    Nach einem abenteuerlichen Ausreiseprozess an unserem letzten Stopp in Russland, stehen wir nun aus Russland ausgereist, am Bahnhof und warten darauf in die Mongolei einreisen zu können.

    Bye Bye Russia 🇷🇺
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    Markus Dung

    Dann hoffe mal , das die mongolen dich reinlassen 😁😁😇 Ich hoffe dein abenteuer geht so toll weiter wie bisher !WLD♥️

    10/25/19Reply
     
  • Dec6

    Goodbye Lenin

    December 6, 2019 in Russia ⋅ ☀️ -16 °C

    Nun haben wir einen großen Abschnitt unserer Hinreise nach Südostasien also schon hinter uns gelassen, mit dem Blick auf einen wunderschönen Sonnenuntergang in den Bergen Burjatiens schreiben wir diesen letzten Post aus Russland. Wir sitzen zu zweit in einem Viererabteil, weil es für diesen Abschnitt der Strecke keine dritte Klasse gibt und wir somit gezwungen waren, die teurere zweite Klasse zu buchen. Wir haben also den ungewohnten Luxus von Platz und Privatsphäre und sind gerade sehr zufrieden. Die Landschaft ist traumhaft, endlich gibt es mal was zu sehen! Nach tagelanger eintönig flacher, karger Landschaft in Sibirien nun jetzt Berge, dazwischen kleine Dörfer bestehend aus Holzhäuschen und eben haben wir eine Herde Wildpferde gesichtet!
    Diesen Post möchten wir aber dazu nutzen, noch einmal auf Russland zurückzublicken, auf unsere ersten Erfahrungen des gemeinsam Reisens und auf das was uns bisher so aufgefallen ist.

    Gemeinsam unterwegs sein:
    Wir sind bisher ein wirklich gutes Team, klar zicken wir uns ab und zu an (besonders wenn wir hungrig sind 😬), aber alles in allem läuft es echt gut. Ab und zu wird es leider sogar etwas stressig, den ganzen Tag Städte angucken und abends dann noch die nächste Station/Tag vorbereiten oder einen Blogeintrag schreiben/Fotos sichten. Da wollen wir noch besser werden und auch abends mal Zeit zum chillen haben (bspw. indem wir auf einen Schlag alle Hostels in China buchen wollen). Langsam ergreift uns beide der Großstadtkoller. Auch wenn natürlich alles super spannend ist, ist es ganz schön viel, ständig in diesen großen Städten herumzulaufen und ein Sightseeingobjekt nach dem anderen abzuhaken. Doch das wird sich bald auch ändern, wenn wir mehr an kleineren Orten und in der Natur sein können.

    Essen:
    Sicher denken einige von euch: vegan und Reisen - das kann doch nicht gut gehen, besonders nicht in Russland. Doch bisher lief es echt problemlos und wir denken, dass es ab jetzt noch um einiges einfacher wird. Das Frühstück haben wir immer selbst zubereitet, es gab Porridge mit Obst und Nüssen (🍌&🍎 gibt es hier überall). Meistens sind wir einmal am Tag essen gegangen und haben einmal gekocht. Für die Fahrten haben wir uns immer gut vorbereitet, meistens bei einem veganen Imbiss etwas zum mitnehmen für eine Mahlzeit geholt, Brot mit Veganer Salami/ Aufstrich und Gemüse gegessen oder eine Tütenmahlzeit verspeist. Dank Übersetzerapp und Happy Cow standen wir bisher vor keinen großen Problemen. Außer in der Pagode in Ulan Ude, in der wir einen Salat bestellten, der, wie es Salate so ansich haben, zu 70 Prozent aus roher Zwiebel und 29 Prozent aus winzigen, frittierten Kartoffelstückchen bestand, für das Grün gab es dann noch ein Prozent Koriander 😅. Außerdem gibt es leider nicht so viele deftige Snacks, auf denen wir verstehen was drin ist, und die Russen haben auch einen sehr weirden Chipsgeschmack. Meistens gibt es Chips mit BBQ, Pizza, Lauchzwiebel oder Krabben-Geschmack, wenn wir Glück hatten, gab es ausnahmsweise mal mit Paprika oder pure Chips. Aber unsere Gesundheit dankt es uns, dass wir nicht so viel Knabberzeug in uns reinfuttern (außer Oreos 😍)
    Typisch russisches Essen haben wir auch an einigen Stellen probiert und es war wirklich lecker. Sowohl das Borschtsch und die Pelmini in Moskau, als auch verschiedene russischen Gebäcke und Schichtsalate in Yekaterinburg oder die Manti in Novosibirsk und sehr viele Gerichte mit Buchweizen, alles war wirklich lecker. Nur den Vodka haben wir verpasst (jaja Schande über unsere Häupter 😱), da wir nicht lange draußen unterwegs waren oder was trinken gegangen sind und in den Zügen, glauben wir, Alkoholverbot galt.

    Die Zugfahrten:
    Wir haben uns wirklich in diese Art des Reisens verliebt. Klar schläft man nicht durch und im großen Abteil ist die Luft stickig und die Gerüche manchmal unangenehm. Klar ist die Toilette kein Luxus und man hört unweigerlich die Youtubevideos der Mitreisenden mit. Aber insgesamt ist es eine wirklich schöne Erfahrung und um einiges cooler, als zu fliegen. Wir sind mit jeder Zugfahrt glücklicher diese Route gewählt zu haben. Es ist ein ganz eigenes Gefühl mit 50 Menschen in einem Raum zu sein und durch die Gegend zu fahren oder zu viert in einer kleinen Kabine und aus den Fenster zu gucken. Das leise Rattern des Zuges und die sanfte Schaukeln sind mittlerweile zu liebgewonnenen Reisegefährt*innen geworden. Unser Alltag im Zug ist so angenehm unaufgeregt und wir haben Zeit zum relaxen und runterkommen, was wir nach den ganzen Großstädten wirklich nötig haben. Mal sehen as wir in den anderen Ländern für Erfahrungen mit dem Reisen machen.

    Was ist so ganz anders?
    Ein großer Unterschied sind die Sicherheitskontrollen. Besonders in Moskau gab es quasi in jedem Gebäude eine, jede Metrostation, jedes Museum ist ausgestattet wie ein Flughafen mit Metalldetektor zum Durchlaufen und einer Röhre zum Scannen des Gepäcks. An einigen An- oder Abreisetagen haben wir die großen Rucksäcke sicher 4 bis 5 Mal auf- und absetzen müssen. Die Kontrollen wurden aber mit der Reise weiter östlich weniger streng und in Ulan Ude wurden wir schon einfach nur noch durchgewunken. Auch die Polizeipräsenz in Moskau war ziemlich krass und manchmal auch etwas einschüchternd. Da kann man schon gut verstehen, warum nirgendwo auch nur ein kleiner Sticker an einer Laterne klebt.
    Außerdem scheinen die Russen und Russinnen eine weirde Liebe zu Hausschuhen zu haben 😅 In jedem Hostel mussten wir quasi noch vor Begrüßung und Check-in unsere Schuhe ausziehen und aus einer bereitgestellten Box mit Hausschuhen in allen Größen ein Paar aussuchen und anziehen. Und selbst im Zug haben 5 Minuten nach Abfahrt alle Leute bequeme Hosen und Hausschuhe an.
    So ganz anders war auch das Gefühl der Fremdheit, das wir beide bisher von keiner vorherigen Reise so kannten. Wir waren eigentlich überall immer die einzigen Leute, die kein Russisch konnten und die einzigen Tourist*innen. Sonst trifft man ja so ziemlich überall andere Europäer*innen oder andere Touris. Und die meisten Menschen hier haben auch eher reserviert reagiert, wenn sie mitbekamen, dass wir kein Russisch konnten. Wir konnten dann oft nicht einordnen, ob das nur an der Sprachbarriere lag. Zum Glück hatten wir aber ja auch einige wirklich nette Begegnungen. Und es tat uns oft auch wirklich leid, dass wir nur so wenige Worte auf Russisch konnten. Allerdings können wir auch echt sagen, dass das trotzdem nie Probleme gemacht hat. Irgendwie kann man immer, zur Not mit Händen und Füßen, erklären, was man möchte.

    Wir sind beide jetzt echt gespannt, was uns in Ulan Bator und China erwartet und sehnen uns nach Ruhe, Natur und warmen Sommernächte.
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  • Day86

    Goodbye Lenin, Mongolei wir kommen!

    August 29, 2018 in Russia ⋅ ☁️ 21 °C

    After 29 days travelling through Russia it was time to leave. We took the Trans-Mongolian Train from Ulan-Ude to Ulanbataar. The people in the train changed completely to the people in Russian trains. There are almost only backpackers and other tourists in this train. In our compartment there were backpackers from Sweden, Denmark, England, Ireland and even a girl from Nippes :D. Later in the taxi to our hostel we met a couple from Niederkassel.
    The landscape the train passed was really amazing and at around 8pm we have reached Naushki the last Russian city before the border.
    When we arrived the toilets were locked (for 5 hours :D) and everyone needed to get out of the train for about 10 minutes. During this time really nothing happened except millions of mosquitoes biting everyone. After that we were allowed to get in again and we needed to wait for the passport and custom control in our compartment. The whole process was done quite fast at our cabin but nevertheless the train stopped for about two hours and the train checked completely by military guys.
    At around 10pm the train continued in direction Mongolian border. All windows were covered so that nobody could see anything outside anymore. After 30 minutes the train stopped again and the Mongolian passport control started. This was really fast and the guy was very nice, but nevertheless when the train continued it was after midnight already and it was time to sleep. At 7am we have reached Ulanbataar.

    Tomorrow we will start to a 7-day Safari to the desert Gobi. We are really excited!

    Nach 29 Tagen in Russland war es heute Zeit in die Mongolei zu reisen. Mit der Transmongolischen Eisenbahn ging es von Ulan-Ude nach Ulanbator. Das Publikum in der Bahn hat sich plötzlich auch komplett geändert: Anstatt fast ausschließlich Russen sind nun nur noch Touristen im Zug. In unserem Wagon tatsächlich auch ausschließlich Rucksackreisende wie wir aus Schweden, Dänemark, England, Irland und tatsächlich auch einem Mädel aus Nippes! Im Taxi zum Hostel haben wir auch noch ein älteres Ehepaar aus Niederkassel getroffen. So klein ist die Welt!
    Je näher wir der Mongolei gekommen sind desto beeindruckender wurde die Landschaft und dadurch, dass alle (abgesehen vom Zugpersonal) Englisch sprachen war die Stimmung bei uns ganz gut. Gegen 20 Uhr haben wir dann Naushki die Grenzstadt Russlands erreicht. Hier mussten alle für 10 Minuten aussteigen und in dieser Zeit passierte nichts, ausser das wir gefühlt ein paar tausend Mücken sehr glücklich gemacht haben. Danach durften wir wieder einsteigen und warteten auf die russische Pass- und Zollkontrolle. Die Kontrolle ging sehr schnell und war für uns sehr komfortabel, denn eine Passkontrolle im Bett ist ja gar nicht so schlecht. Dennoch wurde jeder Millimeter im Zug abgesucht und es ging erst nach ca. 2 Stunden weiter Richtung Mongolei. Nach der Abfahrt wurden alle Fenster verhangen, damit man auch ja nichts geheimes auf der Grenze entdeckt.
    Der Zug fuhr ca. 30 Minuten bis er kurz nach der Grenze in der ersten mongolischen Stadt wieder zum stehen kam. Hier gingen dann die Grenzkontrollen wieder vom vorne los, allerdings bedeutend freundlicher und nicht annähernd so genau. Dennoch sind wir erst um 0:20Uhr weiter in Richtung Ulanbator gefahren, also ca. 4,5h nach Ankunft an der russisch-mongolischen Grenze.
    Gegen 7 Uhr morgens sind wir dann pünktlich in Ulanbator angekommen.
    Morgen geht es dann auf eine 7-tägige Tour in die Wüste Gobi. Das wird hoffentlich mega cool!
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  • Day84

    Ulan-Ude

    August 27, 2018 in Russia ⋅ ☀️ 28 °C

    It is our last city in Russia and it is not a really nice one. It is very dirty and we found nothing special here. Tomorrow we will visit a temple maybe this is more interesting than the city.

    Die letzte russische Stadt die wir besuchen ist tatsächlich auch die hässlichste. Ulan-Ude (neuer Name Ulan-Öde :D) ist eine sehr schmutzige Stadt und ohne viele Highlights. Dennoch gibt es natürlich ein zwei nette Ecken, aber mehr leider nicht. Morgen gehen wir nochmal zu einem Tempel, mal schauen wie es uns dort gefällt.Read more

  • Day85

    Datsan Rinpoche Bagsha Tempel

    August 28, 2018 in Russia ⋅ ☀️ 26 °C

    The Datsan Rinpoche Bagsha Temple is located on a hill about 3km away from the city center of Ulan-Ude. Especially the view to the city from the hill was very nice.

    Der Datsan Rinpoche Bagsha Tempel ist ca. 3km vom Bahnhof Ulan-Udes entfernt und liegt auf einem kleinen Hügel über der Stadt. Der Tempel an sich ist ganz nett auch wenn wir schon schönere gesehen haben aber für den Blick über die Stadt hat sich der Weg gelohnt.Read more

  • Day11

    Strolling Around Ulan-Ude

    April 16, 2018 in Russia ⋅ 🌙 2 °C

    We didn’t wake up until about 10am this morning which was rather shocking but I guess that’s jet lag for you. We had breakfast at the English pub again which was yummy and then went for a walk to see the main sights of Ulan-Ude. There was a main path to follow around the centre of town starting at a massive statute of Lenin’s head. They have statutes of Lenin everywhere! This one looked rather ominous at night time when it was lit up by lights.

    We had a slight detour to an ice cream shop - Baskin and Robbins or something. Apparently an American brand but I’d never heard of it. Then we continued our stroll. Heidi was entertained by rocks, sticks and steps along the way - who needs toys! It was a sunny day although the wind had quite a bite to it.

    We had a tour booked out to the Old Believer’s village this afternoon and we were being picked up outside our apartment at 3pm so we headed back home to get ready.
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    Big Sis

    Cutie!

    4/17/18Reply
    Big Sis

    I prefer the one with piggy tails! xx

    4/17/18Reply
    The D And E

    :D

    4/18/18Reply
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  • Day28

    Baikal - Barguzin, der versteckte Schatz

    August 3, 2017 in Russia ⋅ ⛅ 22 °C

    Eigentlich wären wir in Ulan-Ude am liebsten den ganzen Tag im Bett liegen geblieben und hätten Serien geschaut...wir hatten den Reiseblues. Wir suchten sogar nach günstigen Flügen an irgendeinen Strand, statt uns mit der Mongolei zu beschäftigen. Und so richtig gross Lust nach Ust-Barguzin zu fahren hatten wir eigentlich auch nicht. Aber wir hatten schon alles mit Alex per Email ausgemacht und sollten am Nachmittag abgeholt werden. Und wie immer in solchen Momenten, kam alles anders.

    Abgeholt wurden wir von Sohn und Tochter, die gerade Urlaub zu Hause machen, im Land Cruiser. Mit Abstand das bequemste Gefährt bisher. Die Fahrt ging entlang dem Baikalsee, während die Sonne langsam im See unterging. Wir kamen zwar spät, aber es gab noch was zu essen und wir wurden in ein Zimmer in ihrem Haus einquartiert. So richtig abgesprochen, was am nächsten Tag passieren soll hatten wir nicht, aber wir vertrauten darauf, dass es gut kommt. Im Endeffekt fuhren wir mit einer Familie (russische Eltern und Tochter, französischer Schwiegersohn und ihre Reiseleiterin) ins Barguzin Tal und gingen Raften, oder eher Boot fahren. Das Mittagessen bei einer lokalen Familie war ein Traum! Alles frisch aus ihrem Garten (ja, in Sibirien wächst echt viel). Oder vom Bauern nebenan (Doppelcreme mit selber gemachter Rabharbermarmelade). Abends sprangen wir noch in den Baikalsee. Auf meine Frage zurück bei Beketovs, ob wir duschen könnten, meinte sie ja, in der Banja. So mixten wir in der Sauna warmes und kaltes Wasser, und der Schöpflöffel fungierte als Duschbrause. Funktioniert auch und schön warm war es auch noch ;-)

    Da wir am nächsten Tag Mittags wieder nach Ulan-Ude mussten (unser Visum läuft ab), machte der Sohn mit uns Morgens noch eine Tour zu den Heissen Quellen auf einer Halbinsel. Das Nationalparkgebiet war traumhaft. Morgens um 8 mit dem Boot über den See zu brausen, vorbei an den bewaldeten Hügeln und Bergen, liess unseren Reiseblues dahinschwinden. Genau für diese Momente reisen wir. So fanden wir uns auch wenig später in 35C und 45C warmem Wasser mit Blick auf den See.

    Auf dem Heimweg wurde eine Kiste frischer Omul mitgenommen, den es dann auch Mittags zum Essen gab. Zum Essen hier fällt uns noch ein: frisch, Dill, Zwiebeln, Knoblauch, Omul, Fleisch, Buchweizen, Pancakes.

    So verlassen wir nun den Baikalsee schweren Herzens Richtung Mongolei. Eine wunderschöne Gegend, mit ganz vielen tollen Begegnungen. Wir haben sie gefunden, die Russen, die Lächeln ;-)
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    Christa Und Fredi

    Ja, da wären einige Tage Badeferien auch nicht schlecht! Schaut aus wie in Italien.

    8/6/17Reply
    Anja und Flo

    Ja, es fehlt nur der Wein und die Pasta...

    8/7/17Reply
    Ute biki

    Nicht nur landschaftlich sehr schön, auch das Mittagessen sieht prima aus (und vielleicht gibt's statt Wein eher Wodka o.ä. ;-)).

    8/8/17Reply
     
  • Day51

    Arshan, City

    June 26, 2018 in Russia ⋅ ⛅ 23 °C

    Auf dem Programm stand heute Wanderung zum Wasserfall. Da der Weg aber rutschig und steil war, haben wir einen Spaziergang durch das Dorf gemacht.

    Wir sind hier in Burjatien. Und Arshan ist ein Kurort im östlichen Sajangebirge. Hier leben ca.2450 Menschen, überwiegend Burjaten.

    Hier kann man den Mongolischen Einfluss sehr stark merken, sowohl von den Menschen als auch von den Waren.

    Vor 4 Jahren ist das halbe Dorf von einem Sturzbach weg geschwemmt worden, kurz nachdem die Seidenstrassen Tour hier war.
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    Jüba unterwegs

    Den hab ich gar nicht gesehen - wo / und wer ist das?

    6/26/18Reply
    Annundjoachim

    Vor den Buden links, dort stand auch der Unimog

    6/26/18Reply
    Bärbel xxx

    Eine ganz besondere Hängebrücke

    6/26/18Reply
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  • Day106

    Crossing the Russian-Mongolian border

    June 24, 2019 in Russia ⋅ ☁️ 25 °C

    After three weeks in Russia, it's time to move on. We're about to cross the border to Mongolia. Feelings are mixed. Part of us is actually sad to leave Russia already. We just got used to it. We sort of knew our way around. We managed to communicate at least a bit. And now, we start again.
    New customs, new faces, new language. Are we ready? I don't know. My head manages to keep "sain baa no" (hello in Mongolian) but that's about it. Hopefully it'll change over the course of the next weeks.

    Micha and Sonja, two overland travellers from Ulm that we met yesterday, had given us some advice on routes, what to see where and even gave us a map (paper maps are still the best!). And we're also planning to meet a welll-travelled Mongolian guy in Ulan Baatar that Tom has been in touch with, so at least on that front we feel a tiny bit prepared.

    And so we start to drive. When we get to the border at 9:55am, the gate looks shut. There are several trucks and buses with tourists waiting. A few cars are parked not far away. There still is a path all the way to the front, so we take it. And miraculously the gate opens. On the Russian side of the border, we park the car in front of customs control. An officer in a good mood and decent English explains the next steps: first Tom needs to go into the building with the car documents while I wait in the car. The female officer doesn't like the look of our registration much (it's simply a print out without any official stamps or signatures), but Tom's charme and the fact that it IS the official document, get us through. Then the first officer checks the car along with another female one. We open the back and a few drawers, empty the medicine bag (my homoeopathy is a bit laughed about) and all goes well. We pass, get a second stamp on our temporary import document (TID), exchange good-byes in Russian, English and German and head on to the passport control (still on the Russian side). All good here as well and at 10:37am we officially cross the border.

    First act on the Mongolian side is driving the car through a desinfection bath. Right after, an officer gives us entry cards, while another lady wants to have money for the desinfection. It's all a bit confusing. In the end, Tom takes the car documents to the booth at the entry, I pay the lady and we drive further. Next stop customs control. The officer here simply motions. I'm supposed to go and have my passport checked, while Tom shows him the car. Again, everything runs smoothly. Tom even finds our missing camera adaptors in the medicine bag! Thorough checking does have its advantages after all.
    I get my stamp within minutes and the car control is almost done when I exit the building. Tom goes in as well (the hall looks a bit like the ones at airports, there even is a duty free shop) and once through, we're both wondering what's next. Nobody had told us anything and noone is showing interest. So we drive a little further ahead to reassemble everything, but then a woman comes after us and Tom needs to follow with the car documents again. We get a few more stamps and papers and then that's it. Done!
    At 11:37am we're in Mongolia. We buy a third party insurance for about €35 right before we exit the final gate. Outside it's hot. It's a bit weird with empty stalls and a few shady looking shops on either side.
    We don't find a simcard as no one speaks English. I cuddle the street dogs. We're ready to drive on...
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    ElisaLola Rexelby

    You Made IT. Thanks for the info. Will come in handy. Have a good trip!!!

    6/25/19Reply
    TAnya KRikke

    Hey guys, are you still in Mongolia? Miro is there in Ulan Bataar staying with his friends family. Maybe you could catch up - I’m sure Gana (Miro’s friends mum who is super nice) could give you good ideas.

    6/29/19Reply
     
  • Day11

    Marriage Ceremony

    April 16, 2018 in Russia ⋅ ⛅ 1 °C

    After the meal the ladies did some singing and dancing accompanied by a long suffering fellow playing the accordian. Occasionally they would grab someone from the table to dance with them. It was interesting - I can’t say the singing was enjoyable - they have such penetrating voices!!

    Then they wanted to show us how they prepare a bride and groom for a wedding. Kyria was the lucky one selected from our table with a guy from the other table. It was quite hilarious as all the ladies fussed round like hens to dress her in the traditional clothes which took some time. Her face expressions told it all - I don’t think she enjoyed our merriment at her expense 😂 they sung as they dressed her (over her clothes of course). Apparently the Russians like their women well covered and as Kyria is so skinny they had to bulk her up to trick the groom to be!

    Then they dressed the groom and what followed was a period of haggling between the bride’s party and the groom’s. It seemed the bride’s good points were all about how hard she could work and how many children she would have and the groom was all about the looks! Finally it was agreed and money was paid after which there was more singing and dancing. The bride and groom had to kiss behind an apron and then dance together. It was all fun and both groups were getting into it.

    Even after the ceremony was over they sung a couple more songs, after which they took a couple of group photos and then we headed off after profuse thanks. It had been a fun experience and we all enjoyed it - even Kyria!

    The driver and guide dropped us back to the apartment. We had found out that our guide was the director of the Ulna-Ude museum we had walked past yesterday and we agreed to meet again for coffee and a chat before we headed off to Lake Baikal.
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    Linda Janssen

    They were singing and old Russian song of blessing.... "may you be the mother of thousands and millions.."

    4/18/18Reply
     

You might also know this place by the following names:

Respublika Buryatiya, Buriatia, République de Bouriatie, Бурятия, Burjatien