Saint Vincent and the Grenadines
Parish of Saint David

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Travelers at this place
    • Day 104

      Sailing trip sur Uoshan J2

      May 29, 2022 in Saint Vincent and the Grenadines ⋅ ⛅ 28 °C

      Notre découverte du dodo dans le bateau c'est passée à merveille, bercés par le léger roulis, on a dormi comme des loires. Titouan c'est bien entendu levé à 6h. Aussitôt arrivés à Sainte Lucie aussitôt répartis. Nous ne découvrirons pas cette île car elle est au programme du voyage de nos capitaines la saison prochaine. On cap donc vers saint Vincent. La longue navigation se passe plutôt bien, chacun prend ses marques. Tout le monde n'est pas logé à la même enseigne face au mal de mer et Clara à un peu plus de mal. Être allongé ne rend pas vraiment malade, assis un peu plus et debout c'est encore plus dur. Mais ce qui reste le plus difficile c'est de descendre à l'intérieur du bateau. Au menu le midi fajitas avec ses galettes maisons préparées vaillamment en bas par Martin pendant la navigation. Longer la côte de Sainte Lucie nous permet d'admirer ses magnifiques pythons (les montagnes pas les serpents)
      On arrive juste avant la tombé de la nuit à notre mouillage dans une baie magnifique. Cette dernière est super profonde en son centre et il semble que ce soit un rassemblement de pecheurs sur des petites barques ou des planches de paddle. A notre arrivée on est escortés par une partie de ces derniers qui essayent de nous vendre leur poisson tout juste attrapé. L'un d'entre eux nous prendra une commande de fruits qu'il nous ramenera dans la soirée. Le paysage, ces premiers contacts avec les locaux et le retour du dollar caribeen nous rappellent gentiment la Dominique.

      Armel.
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    • Day 9

      Weißbauchtölpel

      April 19, 2022 in Saint Vincent and the Grenadines ⋅ ⛅ 27 °C

      Heute hatte es viele Tölpel auf dem Weg, die fleißig fliegende Fische gefangen haben.
      Wir waren gut damit beschäftigt, ihnen zuzusehen und Foto zu machen. Ein kleiner fliegender Fisch hatte sich sogar auf unser Boot verirrt.

      "Der Weißbauchtölpel (Sula leucogaster) ist ein gänsegroßer Seevogel aus der Familie der Tölpel (Sulidae) in der Ordnung der Ruderfüßer (Pelecaniformes).
      Ausgewachsen erreicht der Weißbauchtölpel eine Körperlänge von 65 bis 75 Zentimeter und wiegt dann zwischen 900 Gramm und 1,5 Kilogramm. Die Flügelspannweite beträgt 130 bis 150 Zentimeter.

      Der Körper ist stromlinienförmig, wie für Tölpel typisch. Er hat außerdem einen langen, zugespitzten Schnabel, der es ihm erleichtert, Fische zu packen. Diese jagt er, indem er sich aus einer Höhe von 30 Metern oder mehr auf die Wasseroberfläche herabstößt und zwischen Schwärmen von Tintenfischen und Meeräschen eintaucht. Luftsäcke am Kopf dämpfen dabei den Aufprall im Wasser.

      Der Weißbauchtölpel ist ein geschickter Flieger. Er gleitet häufig niedrig über der Wasseroberfläche und erinnert in seinen Gleitphasen an Albatrosse. In Flughöhen oberhalb von 30 Meter über der Wasseroberfläche ist er nur selten zu beobachten. Er ist wie die meisten Tölpelarten ein Stoßtaucher. An Land ist die Fortbewegung schwerfällig und entenähnlich watschelnd."
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    • Day 12

      Vergebliche Ausreiseversuche

      April 22, 2022 in Saint Vincent and the Grenadines ⋅ ⛅ 26 °C

      Wir sind gleich am Morgen wieder los. Nach zwei Stunden Fahrt wollten wir in der Walliabu Bay ausklarierende. Es war leider noch keiner da, machen erst um 16:00 auf. Wir hatten es dann noch in Chateubeliar probiert. Hier war das Custom seit dem Vulkanausbruch vor einem Jahr geschlossen. In der Police-Station hatten sie keine Lust, sie machen das nicht mehr.
      Dann fahren wir halt nur mit einem Stempel weiter. Wird schon gut gehen in Martinique.
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    • Day 8

      Darkviewfall

      November 7, 2019 in Saint Vincent and the Grenadines ⋅ ☀️ 27 °C

      Das Frühstück wurde heute um 7 Uhr eingenommen , da wir noch eine Tour zum Wasserfall planten. Lola holte uns hierzu ab und wir fuhren mit dem inselweitbekannten Taxi „Bourough“. Überall riefen uns die Menschen bourough zu. Denn das Taxi hatte außer der herkömmlichen Hupe noch das Bourough- Geräusch. Lola erklärte, dass jedes Kind dieses Taxi kennt.
      Die 10 minütige Wanderung zum ersten Wasserfall war wirklich gut in Flip Flops zu gehen, aber wir waren auf dem 2. Teil froh, unsere Trekkingsandalen als Schuhwerk gewählt zu haben. Denn der ein oder andere kam mit seinen Badelatschen ins Straucheln . Unter dem Darkviewfall erhielten wir eine gute Nacken-Rücken-Massage. Beim Hinabsteigen tauchte auch Joseph aus dem Nichts auf und half uns herunter. Danach brachte uns das Bourough-Taxi zurück zum Katamaran.
      Bewunderswert fanden wir den jungen Mann, der das Cricketfeld mit einem kleinen Rasenmäher bearbeitete.
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    • Day 9

      Saint - Vincent :Cumberland

      April 13 in Saint Vincent and the Grenadines ⋅ ⛅ 27 °C

      Réveil ce matin dans la petite crique de Cumberland.
      C'est sauvage et authentique,
      un lieu comme on les aime.
      Éric est parti avec une partie du groupe à l'assaut de la Souffrière de St Vincent.
      Pendant ce temps-là avec le skipper petite balade, remplissage des réserves d'eau et chill tranquille sur le bateau.
      Pour le retour des randonneurs, Josiane notre hôtesse a préparé une succulente soupe que nous dégustons pendant la navigation.
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    • Day 6

      St. Vincent - Dark View Wasserfälle

      November 23, 2022 in Saint Vincent and the Grenadines ⋅ ☁️ 26 °C

      Wir wollen den Tag entspannt beginnen und frühstücken im Anckelmann`s – das passt leider nicht zusammen. Es ist sehr laut und unruhig. Morgen gehen wir wieder in`s Atlantik.

      Um 08:30 Uhr startet unser Ausflug mit einer Katamaranfahrt um die Insel. Die Landschaft ist wunderschön, aber es wird schnell klar, warum hier alles so grün ist: es regnet immer wieder kurz, aber sehr heftig. Unsere Reisegruppe ist heute leider wesentlich größer und unangenehmer als in Martinique. Andauernd meckert und mault jemand. Wir machen einen kurzen Schnorchelstopp an einem der für St. Vincent typischen schwarzen Strände und können hier über ein Riff mit bunten Fischen schwimmen. Nach einer kurzen Fahrt halten wir an einem der Drehplätze für Pirates of the Caribean Teil I + II. Leider sind die Kulissen nicht mehr gut erhalten und es sind außer uns noch viel zu viele andere Touristen da.

      Mit einem Bus fahren wir weiter zu den Dark-View-Wasserfällen. Um diese zu erreichen, muss man über eine wacklige Hängebrücke aus Bambus laufen. Es wird schon einen Grund geben, dass diese von maximal drei Personen betreten werden darf….

      Wer mag, kann unter dem Wasserfall duschen.

      Die Natur hier ist unglaublich. Pflanzen, die bei uns zuhause auf der Fensterbank stehen, werden hier vier oder fünf Meter hoch.

      Nach einer weiteren Fahrt mit dem Bus, der offensichtlich nicht für große dicke Deutsche, sondern kleine zierliche Chinesen gebaut wurde, essen wir in einem Restaurant ein Kreolisches Mittagessen, bestehend aus Süßkartoffeln, gekochten Bananen, Reis und Hühnchen.

      St. Vincent wirkt sehr ärmlich. Die Häuser sind verfallen und die Straßen sehr schlecht. Es laufen viele anscheinend herrenlose Hunde und Katzen herum. Die Bevölkerung wirkt trotzdem sehr tiefenentspannt und zufrieden. Es gibt auf der Insel eine Schulpflicht, mehrere Colleges (das entspricht unseren Oberschulen) und mehrere Universitäten, an denen man vor allem Medizin studieren kann. Angeblich kommen Menschen aus der ganzen Welt zum Studieren hierher. Für die Colleges und die Universitäten muss man Gebühren zahlen. Auch ein Gefängnis gibt es hier. Und einen Ort, der „Petit Bordell“ heißt.

      Abends gehen wir wieder ins Atlantik. Wir sind anscheinend für die Lautstärke im Buffettrestaurant zu alt. Außerdem ertrage ich nach unserer Reisegruppe heute nicht mehr so viele Menschen. In der Schaubühne hören wir heute eine Lesung aus dem Buch „Hoffentlich regnet es Zuhause“. Der Autor beschreibt deutsche Touristen im Ausland. Einer der heutigen Höhepunkte des heutigen Tages ist der Elvis-Imitator, dem wir dann noch im Theater zuhören. Todmüde (und ohne Umweg über eine Bar) fallen wir um 23:00 Uhr ins Bett – morgen ist schließlich auch wieder ein anstrengender Urlaubstag.
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    • Day 34

      Tobagos-Bequia- St.Vincent

      February 20, 2022 in Saint Vincent and the Grenadines ⋅ ☀️ 26 °C

      Die Wetterlage ist schwierig, wir entscheiden uns zusammen mit der Triple A und Cocon für den Rückzug nach Martinique. 1. Stop in Bequia. Ankern am Strand, Cocon hat die Regatta gewonnen, Flip Flop second und dann Triple A. Es folgen entspannte Tage mit Strandtag, Lunch mit Helmut, schnorcheln am Riff. Am 24.2.22 ,Tauchflasche gefüllt und ausklariert. Anker auf nach St.Vincent, Cumberland Bay, ankern mit Landleine an Palme. Essen mit Rewind.Read more

    • Day 32

      Kurzer Zwischenstopp bei St. Vincent

      December 20, 2019 in Saint Vincent and the Grenadines ⋅ ⛅ 29 °C

      Heute segeln wir nach St. Vincent in eine ruhige Bucht. Hier ist das Ankern nicht so einfach, da einige Felsen im Wasser liegen und das Ufer steil ist. Beim ersten Versuch hält der Anker. Regina schnorchelt lieber noch mal, um sich den Anker anzuschauen. Der Anker liegt leider nur auf einem Felsbrocken die Ankerkette hat sich um einen kleineren Stein gewickelt und nur darum war die Ankerkette straff. Regina sucht im Wasser nach einem geeigneten Ankergrund. Sie findet ein sandiges Plätzchen. Hier hält der Anker zum Glück! Im Laufe des Nachmittags kommen einige Jungs auf alten Surfbrettern vorbei gepaddelt und fragen nach etwas Geld oder etwas zu essen. Neben uns haben sich noch ein paar andere Boote gesellt, die hier ebenfalls die Nacht verbringen. Am nächsten Morgen geht es früh los, um nach Saint Lucia zu segeln. Das wird ein langer Tag, denn die Überfahrt dauert ca. 9 Stunden.Read more

    • Day 13

      Dark View Fall - St. Vincent

      December 12, 2018 in Saint Vincent and the Grenadines ⋅ ⛅ 26 °C

      8.30 Uhr werden wir von Chammie, unserem Taxifahrer, mit seinem improvisierten Taxi (ein Allrad-Jeep mit überdachter Ladefläche, auf die zwei Sitzbänke gestellt sind) abgeholt.

      Er fährt uns der Küste entlang durch Dörfer, Regenwälder, bergauf, bergab bis zu den dark view Waterfalls. Dort wandern wir bis zum Wasserfall hoch, der einen natürlichen Pool vor sich bildet, indem wir baden gehen und eine Fotosession veranstalten 📷

      Davor halten wir noch in einem kleinen Dorf an und wandern entlang eines plätschernden Bergflusses ebenfalls bis zu einem Wasserfall, der allerdings nicht so spektakulär erscheint. Dafür war die Wanderung vorbei an Schweinen, Bananenpalmen und Ingwerwurzeln um einiges schöner.

      Am Abend gehen wir in einem Local Restaurant in der Bucht essen und genießen die Ruhe vor der Nächten Inselüberfahrt morgen.
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    • Day 23

      Tag in St. Vincent and the Grenadines

      April 7, 2018 in Saint Vincent and the Grenadines ⋅ ⛅ 27 °C

      - Am Morgen Erkundung des Dorfes in der Ankerbucht „Chateaubelair“
      - Schwarzer Strand und leider sehr viel Müll entdeckt
      - Internet an der Grundschule gefunden und ca. 1h genutzt (unser „Internetcafé“ s. Foto)
      - Einheimische beim Baden u. Waschen im Fluß entdeckt, und viele Fotos gemacht
      - Warnung von Kindern vor gefährlichen Jellyfish (Quallen) in der Bucht 🐙
      - Verlassen der Bucht zwischen einer seeeeehr schmalen Meerenge zwischen Festland und Felsenschlucht
      - Überfahrt um 12:00 mit gutem Wind aus Ost (20-25kn) ca. 6kn im Schnitt mit max. 7,4 kn
      - Ankerbucht in Canouan bei Sonnenuntergang (ca. 18:00) erreicht und leichtester Ankergrund bisher (5m und überall Sand)
      - Ankernacht viel gedreht mit einigen starken Windböen
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    You might also know this place by the following names:

    Parish of Saint David, Saint-David

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