Saint Vincent and the Grenadines
Wallilabou

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15 travelers at this place
  • Day7

    Bar aus Fluch der Karibik

    November 6, 2019 in Saint Vincent and the Grenadines ⋅ ⛅ 28 °C

    Auf St. Vincent liegt eine kleine Bucht, in der die Bar aus dem Film Fluch der Karibik hineingebaut wurde und als Filmszene diente.
    Diese ist unweit der Cumberland Bay, die unser nächster Stopp sein wird.Read more

  • Day7

    Ein Hoch auf Bob Marley

    January 9, 2020 in Saint Vincent and the Grenadines ⋅ 🌙 25 °C

    Grundsätzlich wird die Karibik von Segelexperten nicht für Segel-Greenhörner wie mich empfohlen und schon gar nicht gleich für zwei Wochen. Aber was für andere gilt, muss ja noch lange nicht für mich gelten oder? Auf alle Fälle bin ich von unserer "Indigo" mit ihren 15 Tonnen doch ziemlich beeindruckt und noch mehr, als ich dann auch gleich nach der Hafenausfahrt ans Steuer soll. Mit Motor auch kein Problem, - Danke Papa für die Unterrichtsstunden vor vielen Jahren auf den Kanalbooten! Mit Segel aber doch eine ganz andere Erfahrung. Nach kurzem Einsteuern macht aber auch das ganz viel Spass! Der Wind ist super, die Küste wunderschön und die Stimmung gut. Erstes Ziel ist Le Marin im Süden von Martinique, wobei es am Le Diamant vorbei geht, ein grosser Felsen im Meer, der immer noch als unsinkbares Kriegsschiff der Royal Navy (seit 1802) gilt. Hauptsache die Franzosen und Engländer streiten sich seit daher über einen mit Vogeldreck übersähten 176 Meter hohen Felsen...

    Als Schweizerin übernehme ich selbstverständlich die Hoheit über die Bordkasse und das ein- und ausklarieren an den Häfen - endlich gibt es wieder Stempel in den neuen Pass. Dadurch bin ich auch vom Kochen befreit. Von Martinique geht es weiter Richtung Süden nach St. Lucie. Natürlich lege ich mich während der Überfahrt gemütlich aufs Deck und geniesse den Fahrtwind. Leider habe ich überhört, dass man vielleicht nicht gleich am zweiten Segeltag zwei der drei wichtigsten Sinne ausschalten sollte (Augen zu, Füsse nicht mehr auf dem Boden). Entsprechend ist der kleine blaue Eimer anschliessend für die restlichen Stunden mein bester Freund. Das war es dann aber auch mit der Übelkeit an Bord, ich bin absolut seefest. St. Lucie bietet schöne Buchten, warmes Wasser und traumhafte Sonnenuntergänge.

    St. Vincent war der Drehort von "Pirates of the Caribbean". In einem der alten Gebäude befindet sich nun das Büro zum Einklarieren. Ganz schön klein alles...Das man mit so wenig einen ganzen Film drehen kann.
    Aber ab St. Vincent ist man definitiv in der Karibik, wie wir sie uns oft vorstellen, angekommen. Überall läuft Reggae, alle wollen einen die Bob Marley Zigarette andrehen, Lobster und Co. gibts an jeder Ecke und ein weisser Strand folgt dem nächsten. Besonders die Grenadinen haben es mir angetan, da es unter Wasser nicht nur Fische sondern auch Schildkröten zu sehen gibt. Trotz allem stimmen mich die leeren und teilweise zerstörten Korallen traurig. Einmal mehr wird mir bewusst, wie fragil unsere Ökosysteme doch sind und wie rücksichtslos teilweise damit umgegangen wird. Beim Lobsteressen in den Tobago Cays merk man jedoch, dass den Einheimischen viel an einem sorgsamen Umgang ihrer Heimat liegt und sich vieles zum Positiven verändert.

    In dem Sinne ein Hoch auf den Raggae und die pure Lebensfreude!
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    Marcel Glaus

    Jedem ..... sini Palme. LG Papa

    1/19/20Reply
     
  • Day4

    Erste Nacht auf unserem Katamaran

    November 3, 2019 in Saint Vincent and the Grenadines ⋅ ⛅ 28 °C

    Gestern Abend lernten wir unsere Crew (Skipper und Steward) und die anderen Mitreisenden kennen. Unsere Gruppe besteht aus 6 Franzosen, 2 Tschechen und 4 Deutschen. Nach einem kurzen Kennenlernen aßen wir eine Kleinigkeit und tranken Tequila und Rum. Leider hatte es den ganzen Tag über immer wieder stark geregnet, so dass die Sitzflächen auf dem Deck alle nass waren. So zogen sich alle schnell nach dem Auslaufen in ihre Kabinen zurück.Read more

  • Day27

    Wallilabou Bay (St. Vincent)

    April 11, 2018 in Saint Vincent and the Grenadines ⋅ ⛅ 28 °C

    Die Nacht zuvor haben wir nochmals - und Maggi erstmals ever - in der Bucht von Canouan geankert. In der Nacht wurden wir von wüteten Böen überrascht. Maggi kriegte aufgrund der unerträglichen Ankergeräusche kein Auge zu und hielt ungewollt Ankerwache. Kurzer Heulanfall und Stossgebet halfen, um der Angst ein wenig Luft zu machen, denn sie vertraute weder in ihr Ankermanöver, noch in die Gnade des Windgottes in dieser Nacht. ⚓😱😰

    Wallilabou Bay. Nach jener schrecklich schlaflosen Nacht machten wir uns hier sicherheitshalber an einer Mouring Boje fest, zum ersten mal auch aufgrund der Enge der Bucht mit Landleine achterlich.

    Dies ist die Bucht, in der die "Pirates of the Caribbean" Filme gedreht wurden und noch übrig gebliebene Filmrequisiten bei Landgang begrüssen. ☠🦇🦑💣⚔⚰
    "Reinfall" beschreibt unseren kleinen Ausflug zum "Wasserfall" wohl eher. Statt einer tosenden Wasserwand erwartete uns ein 3m hohes Geplätscher. Interessant war jedoch zu beobachten, wie sich die Einheimischen hier ungeniert im Wasserbecken wuschen. Auch schön war der botanische Garten drumherum, den Seb dank der vielen Moskitos und einer Feuerameisenkolonie, die ihm über den Fuss gemarscht war, jedoch nicht wirklich geniessen konnte. 🐜🤬🤯🙊😅
    Abends lud uns das nette englische Nachbarschiff auf 1, 2, 12 Gläser Rum ein und wir lauschten gespannt ihren Geschichten von unzähligen Segeltörns und Atlantiküberquerungen, die wohl weniger anspruchsvoll gewesen seien als unsere 40+ Knoten Tage hier in der Karibik.
    Am nächsten Morgen noch ein bissl schnorcheln und Wasserhöhlen mitm Dingi erkunden.

    Kleine Randbemerkung bzgl. unsere Eindrücke der Einheimischen: die "Beach Boys" bzw. "Empfangskomitees" in den Buchten sind sehr hilfsbereit (einige wollen natürlich einfach nur irgendwelchen Kram verkaufen) und bieten sich für diverse Arbeiten an. Man merkt, dass sie einfach nur auf irgendeine Weise Geld verdienen möchten (zB Boot waschen, Müll an Land bringen, o.ä.). Doch man selbst tut sich schwer damit, geniert sich, jemandem seinen Müll in die Hände zu drücken. Man weiss sich nicht recht zu verhalten. Das ist für sie "business", wie sie es nennen; für mich fühlt es sich herablassend an. Wir haben solche Services letztendlich nicht in Anspruch genommen. Ob's richtig war? Man weiss es nicht.
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  • Day12

    Wallilabou II.

    December 11, 2018 in Saint Vincent and the Grenadines ⋅ ☀️ 27 °C

    Heute haben wir viel Strecke vor uns, denn wir müssen leider den Rückweg antreten und dafür erneut die relativ weiten Überfahrten, erst nach St. Vincent und dann nach St. Lucia und Martinique, machen.

    In St. Vincent müssen wir ausklarieren (Zoll und Immigration), da wir das Land anschließend verlassen. Wir beschließen dafür eine weitere Nacht in der Piraten Bucht zu verbringen.

    6.30 Uhr morgens, noch vor Sonnenaufgang, brechen wir auf. Der Wind spielt uns in die Karten und so segeln wir die knapp 40 Meilen mit 8 Knoten recht zügig und kommen gegen 13.00 in der Bucht an.

    Genug Zeit um schnorcheln, Baden und an Land spazieren zu gehen. Abends gibt es leckeren Curry Reis mit Ananas und Mango und erneut frischen Fisch 😋

    Für morgen haben wir mit Speedy, dem Coast Guard der Bucht, eine Tour zu den Wasserfällen ausgemacht.
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  • Day6

    Bei 8 Knoten Wind nach Wallilabou Bay

    December 5, 2018 in Saint Vincent and the Grenadines ⋅ ⛅ 29 °C

    Unser nächsten Ziel ist die Filmkulisse von Fluch der Karibik. Von dort trennen uns 42 Seemeilen und das offene Meer. Da wir nicht wissen, wie der Wind uns in die Karten spielt, brechen wir gleich morgens 6.30 Uhr auf und setzen die Segel.

    Zum Glück war der Wind auf unserer Seite und wir durchquerten das Meer mit 7-8 Knoten. Die Kraft und Energie des Atlantik wurde uns nochmal deutlich, als uns eine riesiges Regenfront im wahrsten Sinne des Wortes einholte, denn mit ihr kamen Windböen mit bis zu 30 Knoten, 3 Meter hohe Wellen und heftiger Regen. Nach einer Stunde war alles vorbei, und als wir in die Wallilabou Bay - die Bucht, die als Drehort von Fluch der Karibik diente - einlaufen, stahlte die Sonne wieder mit ihrer vollen Kraft.

    In der Bucht begrüßten uns sofort Einheimische und boten uns ihrer Dienste an. Wir kauften 6 frische Red Snapper, die vor max. 1 Stunde gefangen wurden, ließen und einen Kasten Bier und Eiswürfel an Board liefern und genossen einen Nachmittag mit Schnorcheln, Schwimmen, Lesen und Abhängen.
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    .René.

    Schöne Grüße an Captain Jack Sparrow ⛏🔨🗡😎

    12/6/18Reply
     
  • Day7

    Cumberland Bay

    November 6, 2019 in Saint Vincent and the Grenadines ⋅ ⛅ 27 °C

    Heute Abend werden wir in der Cumberland Bay, die zu St. Vincent gehört, vor Anker ⚓️ liegen.
    Als wir den abendlichen Aperitif einnahmen, kamen Joseph und Lola an Board. Sie präsentierte ihre handgemachten Souvenirs. Wir kauften drei Teilchen für unseren Innenspiegel im Auto. Lola hatte ihre beiden Kinder zum ersten Mal auf einen Katamaran mitgebracht. Jermaine 8 Jahre und Jamali 9 Jahre guckten mit großen Augen alles an. Sie waren von unseren Kajüten begeistert. Jermaine ist ein kleiner Michael Jackson Imitator und er hat uns eine kleine Kostprobe seines Könnens präsentiert. Als nächstes gab Lola den Frauen eine Einführung in den richtigen Hüftschwung der Karibik. Die „ber“ wollte sich aber nicht versuchen.
    Zum Abendessen bereitete Kolas natürlich ein Festtagsmenue vor. Es gab Thunfisch mit Reis und zum Nachtisch Mangosorbet.
    Zum Abschluss des Abends fuhren wir zum Strand und bestaunter in einer Strandbar die Steeldrummer. Dazu tranken wir Cocktails 🍹.
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  • Day5

    Wallilabou Bay nach Bequia (1)

    March 6, 2019 in Saint Vincent and the Grenadines ⋅ ⛅ 27 °C

    20,6 sm, Windstärke 5, 1,5 m Welle, 3,5 h

    Sofort nach dem Aufstehen werden die SUPs aktiviert, wir baden im Sonnenaufgang - allet jut hier 😄!
    Nach dem Frühstück machen wir weiter Urlaub: SUP, baden, Landgang zum Filmset bzw. den übriggebliebenen Resten. Mit dem Dinghi fahren wir zum Felsentor. Dirk hat noch einen Schnorchelspot ausfindig gemacht, so daß auch die Schnorchelfans auf ihre Kosten kommen.
    Nach einem Mittagssnack stechen wir in See. Das Segelsetzen klappt heute fast problemlos, nur eine Kleinigkeit muss ein- oder umgefädelt werden. Dafür machen uns fiese drehende Fallwinde zu schaffen - alles klar - der Fluch der Karibik 😉😬.
    Mit weiter rausfahren und Wende kriegen wir das in den Griff und „schon“ geht’s in die richtige Richtung 😉!
    Auch heute lassen sich wieder Delfine sehen, die Welle ist nicht ganz so hoch und so ist es ein wunderbares sonniges Segeln ⛵️.
    In der Bay haben wir wieder Helferlein und so liegen wir ganz schnell an der Mooring fest. Rasch räumen wir die Leinen auf und stürzen uns ins türkisblaue Meer. Peter entdeckt sogar eine Schildkröte!!! Da geht Hektik los und leider auch eine Taucherbrille zu Bruch, deren Reste dann Zandis Finger zerschneiden 😟. Die Fachkräfte an Bord reparieren das und nun steht dem Landgang nichts mehr im Weg.
    Wir bummeln durch das Städtchen, kriegen endlich einige Karibische Dollar, shoppen Obst und Käse und schauen rum.
    Ein Tankschiff bringt uns Wasser, Marcus bringt das Dinghi wieder auf Fahrt und unser Abend klingt gemütlich an Bord aus.
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  • Day14

    Kingstown St. Vincent

    February 25, 2017 in Saint Vincent and the Grenadines ⋅ ⛅ 28 °C

    Berühmt für die schwarzen Sandstrände.
    Drehort für Fluch der Karibik 1.
    Tolle Katamaran Tour Delphine und Wale- baden vom Meer aus und kurzer Trip durch Kingstown ist noch sehr ursprünglich.

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Wallilabou