Serbia
North Bačka District

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Travelers at this place
  • Day18

    Eine Odyssee nach Serbien

    April 22 in Serbia ⋅ ☁️ 17 °C

    Soltvadkert - Subotica
    53 km / 45 hm

    Als am Morgen regen einsetzt sind wir froh in der Hütte eingezogen zu sein. Nach dem Frühstück lassen wir Gundula wieder frei. Wir hoffen damit keine Schnapschildkröten angesiedelt zu haben 😅
    Danach folgt eine Achterbahnfahrt der Gefühle. Duracell Hase Dan hat sich etwas eingefangen und ist mit Fieber komplett im Eimer. Wir schleppen uns zum nächsten Bahnhof, der dann einfach mal zu hat - weil die komplette Bahnstrecke über Monate renoviert wird - Jackpot 🎰 Also probiert René sein Glück beim Trampen - und der gefühlt 98. LKW Fahrer ist Sascha, der uns und unsere Esel einpackt und mitnimmt 🙂 Die Freude ist von kurzer Dauer als sich seine Lenkzeit dem Ende neigt und er kurz vor der serbischen Grenze den Feierabend einläutet. 17km und der Grenzübergang trennen uns noch von Subotica in Serbien.
    Hier holt uns Dans dunkle Vergangenheit ein. Die Beamten erzählen uns, dass er bei Interpol (kein Scherz) bekannt sei, weil er einen Ausweis, den er vor 3 Jahren als verloren gemeldet hat, wieder gefunden hat, aber dies im System nicht eindeutig vermerkt ist. Die ganze Odyssee nimmt uns zwei Stunden von der Uhr ⏰ und kostet Dan seinen Perso und weiteren Lebenssaft.
    Zum Abschluss des Abends kommen wir noch in einen Platzregen und uns fällt auf, dass Serbien exorbitante Roaming Gebühren verlangt.
    Unterm Strich kann es morgen nur besser werden - hoffentlich dann wieder mit einem auskurierten Dan 🙏
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    Martin Groß

    Gute Besserung, Dani, drück Euch die Daumen für eine entspannte Nacht.

    RideAbout - WildWildEast

    aller besten Dank! 💐

    E. D.

    Klingt ja nicht so berauschend, gute Besserung!

    2 more comments
     
  • Day16

    Durch Ungarn nach Serbien

    April 2 in Serbia ⋅ ☁️ 4 °C

    Gesamtkilometerstand 1300. Wir sind jetzt in Serbien angekommen.
    Ungarn hatte schwierige Voraussetzungen. Es war nass und grau, und es war nur ein Land, durch das wir durchmussten. Bis zum Ende hat es einen eher trostlosen Eindruck gemacht und ich hab den Eindruck, wir Schulden dem Land noch eine Chance, es besser kennenzulernen, die Menschen und die Städte, all die Orte zwischendurch. Aber jetzt wollen wir ins Warme.

    Was Ungarn und gebracht hat, sind Einkaufserlebnisse.
    Wir haben bei einem Tesco gehalten, eher, um uns ein wenig die Zeit zu vertreiben und ein wenig Abwechslung vom Fahren zu bekommen.
    Masken und Co sind hier Fehlanzeige. Mit Maske wird man eher komisch angeguckt, also seit Langem das erste Mal einkaufen ohne Maske. Ein komisches Gefühl, und ganz wohl war uns dabei nicht.
    Außerdem gab es Mehl, Nudeln, Öl und so weiter. Keine Lieferengpässe oder sonstiges.

    Irgendwann kommen wir an den Grenzübergang nach Serbien.
    Das erste, was wir sehen: Stau.
    Das nächste ist eine lange Schlange an Autos vor den Grenzschaltern, und wir beide überlegen einerseits, wann wir wohl das letzte Mal in eine richtige Grenzkontrolle geraten sind, andererseits, was wir jetzt alles bereit halten müssen.
    Alle Autos vor uns folgen einem eingespielten Rhythmus: Reisepass zeigen, aussteigen, Kofferraum öffnen, Pass wieder abholen und weiterfahren.
    Als wir nach 20 Minuten aufgeregtem Warten endlich an der Reihe sind, war es dann erstaunlich unspektakulär. Pass gesehen, durchgewunken. Alles klar, dann auf zum Platz, aber denkste.
    Plötzlich stellen wir fest, dass wir gar nicht über die Grenze gekommen sind. Da Serbien nicht EU Mitglied ist, kommt die richtige Grenze erst noch.
    Also in den nächsten Stau, wieder langes Warten. Zwischendurch wilde Spurwechsel und Wendemanöver anderer Fahrer, die unsere Aufregung nur steigerte.
    Wie gut, dass wir die Reisepässe dabei hatten, irgendwie waren wir ganz naiv von EU ausgegangen und haben gar nicht in Erwägung gezogen, dass zwischen Deutschland und Griechenland was liegen könnte, was nicht in der EU ist.
    Naja, im Endeffekt bekamen wir unseren Stempel in unseren Pass und durften sogar noch alle Türen und Klappen für die Grenzbeamten öffnen, und endlich waren wir in Serbien.
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  • Day2

    Fahrt von Budapest nach Sofia

    July 2, 2019 in Serbia ⋅ ⛅ 23 °C

    Fahrt mit dem Bus von Budapest nach Sofia. Meine Mitfahrer Bulgaren, die in Deutschland arbeiten - in ihrer Art nicht sehr reflektiert, aber unmittelbar, direkt, meistens freundlich. Bulgarien - ein Land zwischen Okzident und Orient, im Bus spüre ich das.

    Auf der Fahrt durch Serbien Gedanken an meinen Vater, der in der Batschka groß wurde.

    In Sofia habe ich zwei Übernachtungen in einem Hostel am südlichen Rand der Innenstadt gebucht. Alina, eine Ukrainerin und Frau für alles in dem Hostel, ist sehr herzlich und freut sich mit mir Russisch sprechen zu können.
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You might also know this place by the following names:

North Bačka, North Backa, North Bačka District, Severnobački Okrug