Seychelles
Saint-Louis Hill

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5 travelers at this place

  • Day164

    Praslin_Anse Georgette

    April 11 on the Seychelles ⋅ ⛅ 28 °C

    Ein weiterer, viel gepriesener Strand ist die Anse Georgette. Dieser befindet sich auf dem Gelände des Luxushotels Constance Lemuria und ist ausschliesslich durch die Hotelanlage bzw. über deren 18 Loch Golfplatz erreichbar. Grundsätzlich gibt es auf den Seychellen keine Privatstrände und auch sich auf Privatgelände befindliche „Hotel-Strände“ sind nicht-Gästen zugänglich. In normalen Zeiten muss man sich aufgrund Besucherbeschränkungen ein paar Tage im Voraus im betreffenden Resort anmelden und ein „Appointment“ vereinbaren. Aufgrund der wenigen Gäste ist dies momentan nicht nötig und nach etwas Papierkram und Temperaturmessen bekommt man problemlos Einlass. Parken muss man jedoch vor der Hotelanlage, was aufgrund genügend Parkmöglichkeiten ebenfalls keine Mühseligkeit darstellt. Nach schweisstreibenden 20 Minuten Fussmarsch entlang des sehr ansehnlichen Golfplatzes und durch etwas Dschungel präsentiert sich die Anse Georgette dann in voller Pracht. Optisch mindestens so attraktiv wie der „schönste Strand der Welt“, nur zum schnorcheln mangels Korallen nicht wirklich spannend. Für einmal tut es auch nur baden, sich von der Szenerie verzaubern lassen und im Schatten eine Kokosnuss schlürfen ;).
    Momentan haben noch etliche Restaurants mangels Touristen geschlossen, weshalb wir über die halbe Insel (was dann auch nur 15km sind...) zum uns empfohlenen Café des Arts kurven für ein spätes Mittagessen. Es hat sich gelohnt – eine grossartige Location in der Manier eines Cafés del Mar an der Anse Volbert. DJ, gutes Essen, Aussicht zum Niederknien...und auch hier sind wir fast alleine...

    Ps. noch immer belagert unser kleiner Freund "La petite Maison"
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  • Day159

    Mahé_Auf den Berg und unter Wasser

    April 6 on the Seychelles ⋅ ☁️ 28 °C

    Mahé ist genau nach unserem Geschmack, wenn es um Inselleben geht. Inselgemütlichkeit, wunderbare Strände und vieles zu entdecken. Wir sind beide nicht die klassischen Badeferien-Typen und mögen nicht tagelang nur Strand und Wasser – hier finden wir den idealen Mix.

    An unserem Lieblingsstrand „Fairyland Beach“ kommen wir beide ideal auf unsere Kosten. Marc kann ewig lange schnorcheln und auch Andrea (Angsthase im Meer) fühlt sich im glasklaren und türkisfarbenen Wasser selbst mit Schnorchel im Mund pudelwohl. Das vorgelagerte Riff sorgt für ruhiges Gewässer und die grosse Artenvielfalt an Tropenfischen für Unterwasser-Kino. Zwischenzeitlich knuddeln wir die zwei liebenswerten Strand-Hunde und gönnen uns vom älteren, sympathischen Herrn eine frische, überteuerte Kokosnuss.

    Trotz Hitze und hoher Luftfeuchtigkeit haben wir den Morne Blanc Hike in Angriff genommen. Ein knackig steiler Aufstieg, der mit einer wunderbaren Aussicht belohnt wird. Rund eine Stunde geht's in teils grossen Stufen zwischen Wurzeln und Steinbrocken inmitten einer üppigen Dschungelbotanik aufwärts. Bereits nach wenigen Minuten läuft der Schweiss in Bächen und oben angekommen ist man gefühlte 4 Kilo leichter. Auch der Rückweg ist nicht ohne, da der steile, mit Absätzen gespickte Weg echt in die Knie geht – auch wir werden nicht jünger... ;)

    Heute ist unser, für den Moment, letzter Tag auf Mahé. Morgen nehmen wir die Fähre nach Praslin, wo wir die nächsten 9 Tage verbringen werden, bevor wir noch La Digue besuchen. Zum ersten Mal erleben wir einen ausgiebigen Regentag – irgendwo auf der Insel gibt's immer mal wieder einen kurzen Schauer, aber meist erlebten wir einen Mix aus viel Sonne und dekorativen Wolken. Nach epischen Regenfällen und Donnergegrolle in der Nacht ist es heute auch am Tag grau und regnerisch. Dank unserer gedeckten Terrasse können wir es uns trotzdem draussen gemütlich machen. Zu unserer Überraschung ist eine mächtige Staude eines Bananenbaums weg geknickt und versperrt nun einer Barriere gleich unsere Ausfahrt. Schade, sind die daran hängenden Früchte noch nicht reif zum Verzehr...

    Unser Mahé Fazit: wunderschöne, abwechslungsreiche Insel, die wir jederzeit wieder besuchen würden - inklusive gleicher Unterkunft. Wir sind gespannt, was die anderen Inseln bringen werden.
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  • Day2

    Mahé, St. Louis

    August 26, 2018 on the Seychelles ⋅ ⛅ 26 °C

    Wir sind auf der Hauptinsel der Seychellen! Alles hat geklappt, unser Abholer stand mit einem Zettel und unseren Namen darauf vor dem Flughafen und hat uns direkt zu unserem Quartier „Morel‘s St. Louis Hilltop Appartements“ gebracht. Unser Gastgeber Richard hat ein paar Kleinigkeiten gegen den gröbsten Hunger im Kühlschrank deponiert. Denn morgens um 1 Uhr ist alles geschlossen. So haben wir wenigstens etwas für das Frühstück. Auch alle anderen Einkäufe (SIM-Karte, Wasser und Kekse) verschieben wir auf später. Ab ins Bett.
    Nach einer unruhigen Nacht (Straße ist laut und feierwütige Seychellois um die Ecke lassen uns nicht durchgehend schlafen) gibt es ein spätes und sparsames Frühstück mit Salz, Zucker, Margarine auf Toast, dazu ein hartgekochtes Ei und Instantkaffee. Erstaunlich lecker und erinnert uns an Kinder- und Jugendtage 😋. Dafür entschädigt uns unser Blick vom Balkon und das schöne Wetter. Zur Zeit ist Südostmonsun und so weht ein stetiger Wind bei angenehmen 25-26°C. Zwar schwitzen wir wegen der hohen Luftfeuchtigkeit, aber der Wind trocknet es wieder.
    Die Seychellen bestehen aus ca. 115 Inseln und auf ihnen leben rund 87.000 Seychellois. Der Großteil, ca. 90%, wohnt auf den beiden größten Inseln Mahé und Praslin. Interessant: fast ein Viertel der Einwohner ist jünger als 14 Jahre. Das Durchschnittsalter beträgt hier 28,2 Jahre 🤓!
    Heute ist Sonntag und in Victoria, der kleinsten Hauptstadt der Welt? (jedenfalls die einzige Stadt auf den Seychellen), ist heute nichts los. Schnell noch ein paar Ratschläge von Richard eingeholt, SIM-Karte gekauft und unser Tagesplan steht fest - Beau Vallon, der Hauptstrand von Mahé soll es sein und erstmal nur abhängen.
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  • Day45

    Victoria & mehr

    June 8, 2017 on the Seychelles ⋅ ⛅ 25 °C

    Als wir heute früh einen Blick aus dem Fenster warfen dachten wir kurz, wir wären wieder in Deutschland. Grauer Himmel - Nieselregen. Zum Glück bestand unser Plan heute zur Abwechslung nicht aus Strand und Sonnen sondern aus einem Ausflug in die Hauptstadt Victoria und die Erfüllung von Krissy's langersehnten Wunsch wiedermal Pizza zu essen.
    Nach einer rasanten Fahrt mit dem Bus konnten wir bei der Ankunft in Victoria feststellen, dass diese Stadt leider nicht so ansehnlich wie die Strände der Seychellen ist. Alles etwas öde - evtl auch dem Regeb geschuldet. Nach kurzem Besuch des Internetcafes ging es weiter auf den städtischen Markt, an dem es vor allem frischen Thunfisch zu kaufen gibt - legga!
    Die Suche nach Pizza verschlug uns jedoch noch weiter mit dem Bus an die Westküste von Mahé, an der wir dann eine sehr gute Steinofenpizza zu fairem Preis verspeisen durften. Das Wetter war nach wie vor semi-gut. Während Domi sich vom örtlichen Friseur die Tolle richten ließ konnte ich noch einen kleinen Tuna bzw. dessen Filets am Stand direkt am Strand erstehen. Die Fischer hatten wir bereits während unseres Pizzainfernos beim Einholen des Netzes beobachten können - der Fisch war fangfrisch😋🐟
    Nach der Heimfahrt mit dem Bus wurde der Tuna natürlich direkt verspeist: ein Leckerbissen✌🏼🇸🇨

    Morgen gegen Mittag geht es dann mit dem Flieger über Abu Dhabi weiter nach Colombo/Sri Lanka. Asia here we come!
    🇸🇨🛫🛬🇦🇪🛫🛬🇱🇰

    Das Bild zeigt die Fischer beim Aussortieren des Fangs - auf dem Boden liegend: ein Kugelfisch.
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Saint-Louis Hill