Singapore
Beting Kusah

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335 travelers at this place
  • Day77

    Singapur

    February 29, 2020 in Singapore ⋅ ⛅ 30 °C

    Wow, was für e Stadt! Sozege liebi uf de ersti Blick 😉.

    Singapur hett ih jedere Hisicht viel z büte.
    Die erste zwei Nächt hend mir es chlises Zimmer im Chinese Viertel (China town) bewohnt. Mitem typische Touri Big Bus hämmer unteranderem die Arabischi Strass, little India und die berüehmte Ussichtspünkt abklapperet. Zwüschetdure hett en Kafi ih dene gmüetliche Restis und en chline abstecher ih d Shoppingmalls nöd dörfe fähle.
    Ih de Gässli rund um euses Hotel isch d Stimmig am Abig richtig guet gsi. Da isch de eint oder ander tüüri Drink drin gläge. ;)

    Die dritti Nacht hett eus euse Papi spendiert. Danke Papi für das Erläbnis, mir sind so richtig verwöhnt worde!😍
    Miteme bizli komische Gfühl simmer mit eusne Rucksäck im berüehmte Marina bay sands Hotel acho. Mir hend eus, wäg de Rucksäck, recht beobachtet Gfühlt, aber denn hemmer doch no de eint oder ander Rucksacktourist atroffe. 😄
    S Hotel hett ufem Dach obe en riesige Pool ih de Form vomene Schiff. Ih eusem Zimmer im 46. Stockwerk isch de Usblick über d Stadt atemberauend gsi. Natürlich au vom Rooftop Pool im 57. Stockwerk.
    Am Abig hemmer im Garden bay d Liechtershow gluegt. De Park isch öbis vom schönste wo mir je gseh hend, wow!! Mer hett sich gfühlt wie inere andere Welt. Traumhaft🌳✨

    Glücklich und au chli trurig dassmer das schöne Singapur scho verlönd höcklemer grad am Flughafe. Die nögste 12 Täg verbringemer nomal in Thailand unteranderem uf Koh Samui. Das isch de letsti Stop wo sich d Lea gwünscht hett, bevor sie am 11.3.20 wieder dihei ih de CH isch.
    Ich wirde aber nochli witer reise... 🧳
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    Katja Schleicher

    Wie geil ist das denn?

    2/29/20Reply
    Nives Fries

    Und wie!!😁

    2/29/20Reply
     
  • Day103

    Verplant

    November 22, 2019 in Singapore ⋅ ☁️ 30 °C

    Weil der Flughafen Changi in Singapur als einer der schönsten und besten Flughäfen der Welt gilt, haben wir uns nach einem ausgiebigen „Zmorge“ auf den Weg gemacht. Wir waren zwar ein paar Stunden zu früh dort, aber als wir das Chaos an den „ScootNok“ Schaltern sahen, waren wir gleich doppelt froh darüber. Die Billig Airline hatte ohne System mehrere verschieden Stationen/Schalter geöffnet. Nach dem wir uns an einem Schalter selbst ein-checken mussten, mussten wir uns trotzdem noch an drei weiteren Schaltern anstellen für die restlichen Schritte. Ein wahnsinniges Chaos, viele Passagiere beschwerten sich, da sie trotz genügend eingeplanter Zeit, 15 Minuten vor Boarding noch immer in der Schlange für den Dokumenten Check standen.

    Uns blieb zum Glück noch genügend Zeit um „JEWEL“, den berühmten Indoor-Wasserfall, dessen Bau rund 1.9 Billionen Singapur Dollar gekostet hat, anzuschauen. Das Kunstprojekt besteht nicht nur aus dem wirklich faszinierenden, trichterförmigen Wasserfall der in der Mitte der Halle vom „Himmel“ zu strömen scheint, sondern auch aus einer kompletten Dschungel Anlage. Es ist eine perfekte Möglichkeit, sich bei Tageslicht umgeben von echten Pflanzen, Bäume und Blumen auf einem der vielen Sitzgelegenheiten vor dem nächsten Flug zu entspannen. Wenn wir gewusst hätten, wie schön die Halle ist, wären wir definitiv nicht in „the cloud“ (siehe Blogeintrag: ein Wiedersehn mit Freunden) gegangen. Einzig um die Weihnachtsdeko kamen wir auch im JEWEL nicht herum.

    Und dann war es auch schon Zeit „Bye Bye“ Singapur zu sagen, „One Night in Bangkok“ wir kommen. Dachten wir zumindest. Wir waren gerade im Burgerking, ja Fast Food musste einfach mal wieder sein, als mir meine Schwester eine WhatsApp schickte und uns einen guten Heimflug wünschte. Etwas amüsiert antwortete ich ihr, dass wir noch eine Nacht im „Le Meriedien*****“ in Bangkok als krönenden Abschluss vor uns hätten, es aber lieb sei, dass sie an uns dachte.
    Ab dem Moment fingen die Rädchen in meinem Kopf an zu drehen. Was war, wenn sie Recht hatte, konnte es wirklich sein, ich hatte doch so geplant, dass wir auf keinen Fall von Singapur aus nach Hause fliegen mussten, da dies viel zu lange dauern würde. Also kontrollierte ich die Flugtickets und man glaubt es kaum, aber ich hatte mich tatsächlich um einen Tag verplant!!! (Anstatt in der Nacht vom 23. Auf den 24.11. flogen wir bereits in dieser Nacht vom 22. Auf den 23.11.) Alex stand gerade an der Kasse, als ich ihm zurief: „Schatz, Scheisse wir fliegen heute schon nach Hause!!!“ Meiner Schwester sendete ich sofort eine Sprachnachricht voller Fluchworte und dem Zugeständnis, mich verplant zu haben.
    Wer mich kennt, weiss sowas gibt es doch nicht. Ich war so extrem genervt von mir selber und dass unsere Reise nun 30 Stunden dauern würde, wie konnte mir das nur passiert sein und vor allem, wir wollten doch nicht, dass es nun so plötzlich einfach vorbei war mit unserer Reise. Alex nahm das ganze super gelassen und meinte nur, in 3.5 Monaten hätte ich nie etwas falsch geplant, dann dürfe mir so etwas schliesslich auch einmal passieren.
    Zum Glück sollte unser Flieger um 17:00 Uhr in Bangkok landen und der Flug nach Zürich ging erst kurz nach Mitternacht, daher hatten wir wenigstens keine Probleme unseren Anschluss zu schaffen.

    In Bangkok schlugen wir uns dann die Zeit Tod, in dem wir gleich mehrmals „Znacht“ gegessen hatten. Es gab gebratene Nudel, gebratener Reis und zweimal einen Bretzel Hotdog (die sind einfach der Burner). Da wir schon das Spa im „Le Meridien“ nicht hatten, gönnten wir uns wenigstens ein Flughafen Thai Massage bevor wir in den Flieger stiegen. Nun ging es mit einem weinenden und einem lächelnden Auge zurück nach Hause.
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  • Day26

    Robert's Round Up

    February 15, 2020 in Singapore ⋅ ☀️ 31 °C

    After a smooth 10 hour flight from Auckland we have arrived in Singapore, only to find our next plane - the 14 hour flight to London has been delayed by two hours due to the bad weather (Storm Dennis) in the UK. While we are waiting I thought I would reflect on our holiday experience over the past 4 weeks.

    In terms of the flights, Singapore Airlines was excellent, with good meals and refreshments on demand. On check-in at Auckland today, a very helpful SA staff member assisted us, and changed our allocated seats to give us extra legroom seats for the first leg of our journey. Great!

    The hotels booked on our behalf by Cruise Nation were all of a very good standard. We were pleasantly surprised at how much we liked both Australia and New Zealand - everywhere was so clean, and the people were exceptionally helpful and friendly. A great sense of humour was evident throughout. The smaller places we visited all seem to have utilised local volunteers (often retirees), who gave us a beaming smile and warm welcome, along with free maps of the area and helpful suggestions about local attractions. We were surprised to discover that tipping is not expected (compared with USA where it is virtually compulsory). The standard of living seems high, and workers seem to earn a good wage, without needing to depend on tips. We also loved the beautiful plants and vegetation, as well as the huge variety of colourful birds.

    Another interesting thing we noted in Australia was the extensive referencing to the country’s Aboriginal past - statements were read out before the opera, museum tours, TV programmes etc to the effect that it was important to recognise Australia’s indigenous people and culture. Australia Day coverage on TV highlighted the division in the country in as much as many people do not share the celebration of the arrival of British sovereignty with the first British ships on 26 January 1788. They instead refer to it as Invasion Day, mourning what is seen as the invasion of the land by the British and the start of colonisation. In New Zealand the indigenous Maori culture now seems to be part of everyday life for most New Zealanders, with the Maori language being taught in schools and spoken in the country’s parliament.

    In terms of the cruise, we were very impressed with our first experience of the Holland America Line. The food and service were excellent and all the staff and crew (mostly Indonesian) were cheery, well mannered and helpful. The entertainment was perhaps more sedate than that on some of the larger Royal Caribbean ships we have been on, but the production shows were very good and the ship did have franchises with the Lincoln Center Stage and BB Kings Blues Club. As we have cruised with a variety of different lines, we noticed a number of ‘extras’ not normally included unless an upgraded stateroom is purchased eg we had included: bathrobes, Elemis toiletries; daily fresh fruit in the cabin; complimentary room service 24 hours a day (no cover charge); good quality real napkins at all meals (including at the Lido buffet); real hand towels in all the bathrooms on the ship; free ice cream; and delicious free Five Guys-type burgers, hot dogs and tacos. Our cruise was the last for our Captain John Scott, and there was an emotional ceremony on deck as he rang the bell before entering his home port of Auckland for the last time.

    We picked up a few useful local words and phrases in Australia - Bonzer (good), Bogan (ned), Strewth! (It’s the truth) Yabber (to talk a lot).
    And in New Zealand - The Dairy (convenience store), Kia Ora (hello), Yeah-nah (yes, but I don’t agree with you), Sweet As (wonderful).

    All in all a wonderful holiday with many happy memories to treasure.
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    Margaret Morris

    Safe home. 😘

    2/15/20Reply
    Aileen Johnston

    I’ve enjoyed following your footprints. Would love to do so personally one day. You should start a travel company. Safe journey home.

    2/15/20Reply
     
  • Day2

    Daar gaan we dan, heenreis 2/2

    October 2, 2019 in Singapore ⋅ ⛅ 26 °C

    Veilig aangekomen in Singapore. Om gelijk in het ritme te komen van Aussie besloten we om nog even 2 uurtjes te slapen op wat heerlijke sofa's in plaats van te shoppen op deze zeer grote en chique luchthaven. Daarna maar weer het vliegtuig in voor nog eens 7,5 uur😅. Deze keer moeten we proberen wakker te blijven, om in het ritme te blijven. Helaas moeilijker dan gedacht, zeker met warmte en turbulentie erbij wordt je lekker in slaap gewiegd😂. Eenmaal aangekomen in Sydney, de bagage opgewacht en de controles bij de douane door (welke soepeler gingen dan ze weleens laten zien op tv). We werden opgewacht door de door ons geboekte taxichauffeur, die ons naar het hotel bracht. Eerst even opgefrist en toen waren we er wel klaar voor om Sydney by night te zien. Na een overheerlijke calzone pizza gegeten te hebben vervolgen we onze weg naar het beroemdste gebouw van Sydney met de Harbour Bridge op de achtergrond. Hoe vet was dat! Daarna werd het toch echt tijd om te gaan slapen, dus night night, morgen weer een dag🥳Read more

    Prachtig. Héél veel plezier en liefde ❤❤

    10/3/19Reply

    OMG....The Opera House...you are making your neighbour crazyyyy👌♥️👌♥️👌♥️

    10/3/19Reply

    I am melting 😜😜😜

    10/3/19Reply
    6 more comments
     
  • Day3

    Happy Landing in Singapore und Melbourne

    October 22, 2019 in Singapore ⋅ ⛅ 27 °C

    Bei einem "guten" Nachtessen, einem Glas Rotwein, guter Musik von Willie Nelson, ein paar interessanten Dokumentarfilmen auf dem Discovery Chanel und einem Frühstück vergehen auch lange 12 Flugstunden in einer A380 einigermassen gnädig. Nun warten wir in Singapore (wo es bei 27 Grad leicht regnet) bereits auf unseren Weiterflug nach Melbourne, der in ca. 1 Std. starten sollte. Um 08.05 h local time hebt die A350-900 mit leichter Verspätung ab. Der Flug nach Melbourne dauert rund 7 Stunden. Der Limousinen Service funktioniert auch und um 19 Uhr sind wir im Hotel Savoy angekommen. Bald geht's ab in die Haja, die insgesamt 19 Flugstunden brachten die nötige Bettschwere 😉.Read more

    Elisa Botta

    Über den Wolken

    10/21/19Reply
    Daniel Christen

    Der Albumtitel "Ride me back home" passt nicht ganz zum Hinflug :)

    10/22/19Reply
    Daniel Christen

    En Guete

    10/22/19Reply
    2 more comments
     
  • Day5

    Palau Ubin by boat and bike

    February 19, 2020 in Singapore ⋅ ☀️ 30 °C

    We headed north today to Changi Village, about 1 hour by bus. After lunch in the hawker centre, we caught a bumboat to Palau Ubin, an island off the north coast of Singapore (10 min boat ride, $3 each - there's no timetable, just wait at the ferry terminal until a full boatload is ready, 12 people).

    During World War Two, Palau Ubin was a landing point for Japanese troops, which drew a huge influx of Allied troops to defend Singapore. This was a decoy move by the Japanese who then invaded the west of Singapore with ease.
    Previously home to a granite mine employing 2000 people, Palau Ubin is now one of the few undeveloped areas of Singapore, and home to just 38 residents.

    On arrival in Palau Ubin there are bike hire places lining the main street, so competition is keen. All day bike hire is $8 each. We got our bikes and spent a very pleasant 4 hours riding and walking the hills and dirt tracks of the island, collecting a number of caches on the way. We saw wild boars and monkeys close up, but only spotted otters and hornbill from a distance (much to Oliver's disappointment).

    We caught the bus and MRT back to the city and had dinner on the riverfront at Clarke Quay, followed by a walk around the area, and our first ice cream wafer from a street vendor.
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  • Day34

    Singapur Teil 2

    November 27, 2019 in Singapore ⋅ 🌧 29 °C

    Einen Aufenthalt von 6 Stunden merkt man schon, wenn man dann insgesamt 30 Stunden unterwegs war. Zu gucken gab es am Flughafen defintiv genug, auch wenn wir gegen Ende froh waren ins Flugzeug zu können. Dort sind wir auch gleich für 6 Stunden eingeschlafen, sehr praktisch wenn der Flug 13 Stunden dauert. Dann hat man etwas Zeit rumgebracht und den Schock und Ekel vom "Flugzeugmenü" verdaut. 🥴😁Read more

    Aber schön das wir euch wieder haben. Hegdl. Mama Andrea. Jetzt sind wir wieder eine komplette Familie. Es hat etwas gefehlt.

    11/30/19Reply
    Verena Dl

    💕

    12/3/19Reply
     
  • Day56

    Ghostrider adventure at Pulau Ubin

    September 15, 2019 in Singapore ⋅ ⛅ 30 °C

    While some Ghostriders are currently cruising down the Loire valley in France, some more exotic locations are sometimes sought.

    Pulau Ubin is a Singaporean island wedged in the Johore Strait between Singapore's main island and Malaysia. The island is more like 1960s Singapore. The island is used mostly for walking and cycling. Access is by small bumboats and bikes are usually hired on the island, just don't have high expectations on the quality. Gear changing is not as smooth as I am used to but it works more often than not. Whilst the seat rattles a bit, it's nothing to be concerned about, the raffia and wire do a reasonably good job of holding the seat in place most of the time.

    Cyclists are treated to a mix of sealed and gravel roads and off road adventures in the Ketam Mountain Bike Park. Nature lovers can explore mangrove swamps and bushland with an exotic assortment of flora and fauna.

    Monkeys great you along the road much like a Pyrenees mountain top finish in the Tour de France, though they are sometimes more interested in intimate dancing with their partner in the middle of the road rather than showing any interest in approaching cyclists.

    Wild boar sometimes hog the road. You may have to duck as hornbills fly across the path. Whilst they are carnivorous, the monitor lizards are unlikely to harm you as long as you don't run over them.

    A day on Pulau Ubin has plenty to offer, just no air conditioning to escape Singapore's relentless heat and humidity.
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  • Day9

    Chek Jawa Wetland

    January 2, 2020 in Singapore ⋅ 🌧 28 °C

    Chek Jawa Wetlands is located at the eastern end of Pulau Ubin, about 3 km away from the public jetty at Pulau Ubin. You can hire a van or rent a bicycle from the main village, or the more adventurous, can take a 40 min walk to Chek Jawa from the jetty.

    Covering approximately 100 hectares in area, Chek Jawa is a unique natural area, where six major ecosystems – sandy beach, rocky beach, seagrass lagoon, coral rubble, mangroves and coastal forest - meet!
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  • Day9

    Changi Beach Park

    January 2, 2020 in Singapore ⋅ 🌧 28 °C

    One of the oldest coastal parks in Singapore, Changi Beach Park still retains a kampong ambience. With stretches of pristine white beaches dotted with coconut palms, BBQ pits, park benches and shelters, the park is a great place for families to gather for swimming, picnics and barbeques.

    Fitness enthusiasts can jog and cycle along the winding tracks. Alternatively, experience seafront dining at a bistro in the park or at the nearby Changi Village and enjoy the gentle sea breeze and the sound of rolling waves as you dine.

    Approximately 3.3km long, Changi Beach Park stretches from Changi Point to Changi Ferry Terminal and overlooks Pulau Ubin.
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You might also know this place by the following names:

Beting Kusah