Singapore
Chia Keng

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5 travelers at this place:

  • Day1

    Singapore Layover

    July 30, 2017 in Singapore

    After almost 8 hours of travel, we landed in Singapore for a 5 hour layover. There’s only so much walking and so many foot massages that you can get before it gets tiresome. Ricky couldn’t handle the foot massage, having flashbacks to Vietnam and Thailand where they brought out a wooden stick and started digging it in the bottom of the foot. No stick for Ricky. The memory will forever be there and the scars may never heal.

    We did ponder how long you could live in Singapore airport, with the entertainment deck, movie theatre and bars. But after 5 hours of walking aimlessly, we were ready for our almost 13 hour flight to Frankfurt. Well, as ready as we could be.
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  • Day95

    Die Sache mit dem Visum

    October 9, 2016 in Singapore

    Das Wochenende noch in Yogyakarta verbracht und die letzten Sehenswürdigkeiten bestaunt, hieß es dann auch Abschied nehmen aus dieser doch eigentlich ganz coolen Stadt. Aufgrund der Visabestimmungen musste unsere Gruppe nach dem Sprachkurs für 24 Stunden das Land einmal verlassen, um ein neues Visum für die folgenden Monate zu beantragen. Allerdings kam diese Bestimmung sehr gelegen, da ich somit die Möglichkeit hatte, einmal ins hypermoderne Singapur zu reisen. Während der kommenden Monate kann ich Indonesien leider nicht verlassen, da das Visum sonst erlischt. Somit starteten wir früh morgens ins zwei Flugstunden entfernte Singapur. Dort angekommen erwartete uns (wie im Vorfeld bereits vermutet) eine Stadt, welche kontrastreicher zu Indonesien nicht sein könnte. Was als erstes ins Auge stach, waren unzählige Verbotsschilder, auf welchen freundlicherweise auch direkt die Höhe der Strafe angegeben wird. Das ist auch schon das erste markante Merkmal des Stadtstaates Singapur. Neben diesen Verboten an jeder Ecke für alles und jeden wird das Stadtbild durch topgestylte Geschäftsleute und einer riesigen Skyline geprägt. Zum Glück haben wir über AirBnB eine sehr günstige Unterkunft gefunden, was uns ein wenig die Flucht aus dem ultramodernen Stadtleben erleichterte. Nachdem am ersten Tag die Stadt schon mal ein wenig erkundet wurde, suchten wir am nächsten Tag morgens einen „Agenten“ auf, welcher uns noch am gleichen Tag ein neues Visum und damit die Eintrittskarte für die nächsten Monate organisieren sollte. Nach einigen kleinen und größeren Problemen (Natürlich nur bei meinem Visum) bekamen wir dann auch wie besprochen nachmittags unsere Reisepässe samt neuem Visum zurück. Die kommenden Monate waren also in trockenen Tüchern, sodass wir am Abend dann den Blick über die Skyline vom legendären „Marina Bay Sands“ genießen konnten. Hier durfte ich dann auch endlich mal in den Genuss eines Cocktails für ca. 22 € und einem kleinen Bier für ca. 10 € kommen. Komplett nüchtern und 32 € ärmer war dann trotzdem hochzufrieden Nachtruhe in unserem sehr einfachen Homestay angesagt. Der letzte Tag führte uns dann noch einmal zu den üblichen Touriattraktionen wie zum Beispiel den „Hanging Gardens“ (bestehend aus riesigen, künstlichen Bäumen, welche abends sehr cool beleuchtet werden) und dem „Sky Wheel“ (das zweitgrößte Riesenrad der Welt). Im Nachhinein bin ich dann doch sehr froh, dass ich mich für ein Praktikum in einem Entwicklungsland entschieden habe und keine 6 Monate in einem durchweg sterilen hypermodernen Stadtstaat leben muss. Ebenfalls sind die Preise gigantisch hoch, nicht nur für die typischen Touristenattraktionen.
    Unten ein paar Bilder von der Skyline, den Hanging Gardens und zwei Geschäftsleuten während Ihrer Mittagspause. Ebenfalls eine kleine Vorstellung der Verbotsschilder samt Preise (1000 SGD = 650 €).
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You might also know this place by the following names:

Chia Keng

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