Singapore
Kampong Sultan

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3 travelers at this place:

  • Day13

    Han Par Villa

    April 9, 2017 in Singapore ⋅ ⛅ 32 °C

    262 Pasir Panjang Road, Singapore 118628

    Interesting park featuring statues and dioramas depicting Chinese mythology. It was built in 1937 by the creators of tiger balm (ointment used for headaches and soar joints), and was overtaken in 1942 by Japanese soldiers for ship surveillance.

    100% free to public, rumored to be haunted, and guaranteed to give you nightmares.Read more

  • Day91

    Botanischer Garten und Haw Par Villa

    June 30, 2018 in Singapore ⋅ ⛅ 29 °C

    Obwohl wir schon Gardens by the Bay ausgespäht und das Riesen-Aquarium besucht hatten, zog es uns doch wieder ins Grüne. Der botanische Garten in Singapur ist recht weitläufig und unschuldig. Hier und da werden besondere Themen, wie zum Beispiel die Ureinwohner Malaysias, in Lehrpfaden hervorgehoben. Die Zeit rannte uns schon wieder nur so davon, so dass wir noch schnell durch die kostenpflichte Orchideen Ausstellung huschten, dort zahllose Züchtungen und Erklärungen beäugten, und uns dann schon wieder zu Ausgang begaben. Zack! Da waren schon wieder über vier Stunden weg! 😬
    Im Anschluss wollten wir uns nämlich noch die Haw Par Villa genehmigen. Diese liegt nur einige Bahnstationen vom Botanikum entfernt. Gebaut wurde die 'Villa' von einem Burmesen für seinen Bruder. Die beiden sind besser als Begründer von Tiger Balsam, einer populären Marke in Südostasien, bekannt. 🐯
    In Wirklichkeit handelt es sich bei Haw Par um einen abstrakten, sogar morbiden Freizeitpark, der aus unzähligen Skulpturen und riesigen Kunstwerken besteht. Es ist schwer zu beschreiben, was der Park genau darstellt. Meistens wurden irgendwelche Mythologien und altchinesische Kindergeschichten mit historischem Hintergrund, oder Ähnliches visualisiert. Eine Nebenausstellung beschäftigte sich beispielsweise mit den zehn chinesischen Zirkeln der Hölle 'Yama'. Diese möchten wir in einem Nachtrag mal kurz erläutern, damit man sich die Absurdität des gesamten Parks etwas besser vorstellen kann. Da hat sich jemand mit den Figuren auf jeden Fall viel Mühe gegeben. 😂
    Wir haben wirklich nicht viel erwartet, aber hatten ganz schön was zu Staunen bei so viel verrückten Geschichten. Versucht Euch mit den Fotos eine Vorstellung zu machen. 😉 Diese zeigen aber nur einen winzigen Bruchteil.
    Abends ging es dann wieder zu unserem Lieblings-Inder im Hawkerstall mampfen. Himmlisches Essen, wie wir finden! 😇
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  • Day91

    Nachtrag: Die chinesische Hölle Yama

    June 30, 2018 in Singapore ⋅ ⛅ 29 °C

    Hier eine Zusammenfassung einer Teilaustellung aus der Haw Par Villa in Singapur. Es wurde übrigens empfohlen Kinder nur in Begleitung eines Erwachsenen rein zu lassen. Wie schlimm kann es also bitte sein?! 😅

    Der erste Zirkel: König Quiguang als Richter.
    Das Paradies darf nur von Menschen betreten werden, die in ihrem Leben viel Gutes getan haben. Dafür geht‘s über eine goldene Brücke, falls du durch und durch unverfänglich warst. Die silberne Brücke steht dir frei, falls die guten Taten die Schlechten überwiegen. 👼👹
    Für den Fall, dass man zu viele oder zu schwerwiegende Missetaten begangen hat, wird man vor den Spiegel der Vergeltung geführt. Dieser zeigt dir dann, welche Bestrafung dich in den restlichen Zirkeln der Hölle erwartet. In diesen richtet dann jeweils noch ein anderer König über dich. 👑

    Der zweite Zirkel: König Chujiang.
    Für das Verursachen von Wunden, Korruption, Prostitution, Diebstahl und Glücksspiel wird man entweder in einen Vulkan geworfen, zu einem Block aus Eis gefroren oder in einem Becken mit Blut ertränkt. Sehr kreativ. 🌋

    Der dritte Zirkel: König Songdi.
    Bestrafungen für Undankbarkeit, Respektlosigkeit gegenüber Alten, Gefängnisausbrüchen, Drogendealern, Grabräubern und Anstiften zu Straftaten sind Herz rausschneiden und an einer glühenden Säule gefesselt und gebraten werden. 💔

    Der vierte Zirkel: König Wuguan.
    Steuersünde, Betrügen, Nicht-zahlen der Miete und Ungehorsam gegenüber Geschwistern führt dazu, dass man unter einem riesigen Stein zerquetscht wird, während die geschädigten Seelen zuschauen. 💀

    Der fünfte Zirkel: König Yanluo.
    Für kalkulierten Mord, um sich fremdes Eigentum anzueignen oder unproportional hohe Zinsen als Kreditgeber, wird man in einen Hügel aus Messern geworfen. Nett.. 🔪

    Der sechste Zirkel: König Piencheng.
    Fremdgehen und Fluchen zieht einen Sturz in einen Baum aus Messern nach sich. Gesetzesmissachtung, schlechter Umgang mit Büchern und Essensverschwendung führt dazu, dass man in zwei Teile gesägt wird. Geteilter Leib, halbes Leid? ✂

    Der siebte Zirkel: König Taishan.
    Wenn man gerne Gerüchte streut oder Familien entzweit sollte man damit rechnen, dass einem die Zunge rausgerissen wird. Für Vergewaltigung wird man in einen Wok mit brodelndem Öl geworfen. 🔥

    Der achte Zirkel: König Dushi.
    Falls du das Leben deiner Eltern, oder anderer Familienmitglieder schwer machst oder in Prüfungen betrügst werden dir hier die Organe rausgerissen. Deine Gliedmaßen verlierst du, wenn du anderen schadest, um selbst zu profitieren. 🙌

    Der neunte Zirkel: König Pingdeng.
    Diebstahl, Mord, Vergewaltigung, Gesetzesbruch - Kopf und Arme ab. Vernachlässigen von Alten und Jungen - Zerquetscht unter Felsen. Kommt uns bekannt vor. 😓

    Zehnter Zirkel: König Zhuanlun.
    Hier erwarteten einen das Rad der Reinkarnation, das Pavillion des Vergessens und die finale Urteilssprechung. Bei Men Po trinkt man einen Tee, der das vergangene Leben vergessen lässt. Danach entscheidet sich ob man als Mensch oder Tier reinkarniert wird und ob man ein unbeschwertes oder qualvolles Leben führen wird. 🎭
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  • Day101

    Singapore

    March 25, 2018 in Singapore ⋅ ⛅ 84 °F

    This morning we headed out to get an overview of Singapore and a tour of the National Orchid Garden. Singapore has basically been built since 1960. They are committed to lots of green spaces. Heavy fines are imposed for littering and chewing gum is outlawed. Smoking is only allowed in designated places and police fine you for a dropped cigarette butt. They have a fabulous subway system and all electrical, telephone and fiber-optic cables are buried. If a mall or store wishes to have a subway stop or station, the merchant or developer must pay for it. Those stations are not paid for by taxes. The result is an absolutely stunningly clean and beautiful city. In a city of 6 million people, I saw two pieces of trash on the ground and those were quickly picked up. The buildings are clean, new and beautiful. By comparison cities like Chicago, NY and LA look like slums. Eighty-five percent of the high rise housing is public housing, and it is pristine and affordable. What a beautiful city!Read more

  • Day102

    Multi-Ethnic Singapore

    March 26, 2018 in Singapore ⋅ ⛅ 88 °F

    Today we explored the contrasting cultures of Singapore by venturing into Little India, Chinatown and the Arab community on Malay Street. Lord Stamford Raffles was a British Governor General here in the nineteenth century. To avoid friction between the many ethnic groups in Singapore, he separated them into distinct quarters of the city. While most Singaporeans can now trace their ancestry back to several ethnic groups, there are still Chinese, Arab, and Indian families that maintain their own distinct cultures in Chinatown, Arab Town, and Little India. The old architecture in these neighborhoods stands in stark contrast to the modern skyscrapers that tower over these ethnic communities. We visited these ethnic enclaves today.

    In the last two days we learned that Singapore is a new city that is using technology as a government tool. While it has a Parliamentary system of government modeled on the British pattern, Singapore’s democracy has resulted in a very highly regulated lifestyle. Not all citizens agree about whether the tight control the government exercises over its citizens is a good thing. Some folks think it is intrusive, but, on the other hand, it yields results.

    Traffic is less crowded in Singapore than in any other city its size. The government keeps the streets clear of automobiles by placing extremely high taxes on them. When the government determines that the maximum number of allowable vehicles are on the streets, a ban on automobile imports is enacted. A new, compact car can cost as much as $100,000 in US dollars once taxes are added. In addition, one must pay about $10,000 once every ten years for a certificate of permission to operate an automobile. Besides this, one must pay an annual fee for a device that mounts to the dashboard that automatically registers an auto when it enters a toll road. Some particularly busy city streets become toll roads during rush hour, and the device deducts from one’s cash account automatically. As a result, fewer motorists use these routes in peak hours than they otherwise would. Bicycles and motor scooters are limited on the streets by an excellent public transportation system that is faster, safer and less trouble than bikes and scooters. The net result is the for most people, automobiles are prohibitively expensive. But the government designs it that way.
    Police and other government officials are professional and thorough. They do not cut themselves, nor those they apprehend, any slack. They are fair, but they do their job very conscientiously. For us, that proved to be an advantage as we went through immigration, customs and security every time we got on or off the ship. Officials were courteous and efficient, but they were meticulous and consistent in carrying out their duties. Every time I went through security I received the same, thorough search, with a very attentive and careful scrutiny of my passport and other documents. The result was that I have never felt safer going across any border than in Singapore. The feeling among residents, and among us tourists, is that if one commits even a misdemeanor, one is not likely to get away with it.

    Some residents question whether the results are worth the loss of personal freedom. It’s a tough question. Singapore is clean, new, fantastically beautiful and safe, without doubt. However, one of our shipmates observed after his visit into town today, “Singapore is spectacular, for sure. And Mussolini got the trains all to run on time, but at what cost?”
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You might also know this place by the following names:

Kampong Sultan

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