Singapore
Kampong Ubi

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12 travelers at this place:

  • Day166

    Singapur

    October 6 in Singapore ⋅ ⛅ 27 °C

    Goodbye Malaysia-hello Singapur!
    Es geht in ein neues Land,: Singapur ruft.
    Morgens geht es in Malakka noch in einen englischen Gottedienst in der Christ Church, bei dem moderene Elemente mit traditionellen verbunden werden. Klimaanlagen und Beamer finden sich in dieser Kirche, wie es in Asien üblich ist. Der Bischof predigt mithilfe einer Power Point Präsentation, ruft den jungen Leute “peace bro“ zu und beendet die Segensspendung mit “cheers“.
    Wir werden speziell begrüßt und werden noch auf einen Tee und Snack eingeladen.
    Wir müssen danach aber auch schon los, da in Malakka die Linienbusse ja nicht besonders oft fahren, wie wir bei der Hinfahrt bemerkt hatten. So stellen wir uns also 2h vor Abfahrt unseres Busses nach Singapur an den Dutch Square und warten auf die Buslinie 17. Unzählige Reisebusse kommen an und lassen ihre Reisegruppen aussteigen, nur unser Bus kommt nicht. Auch die Polizistin meint, er müsse bald kommen da der letzte schon vor gut ner Stunde da war... also warten und warten wie. Aber vergeblich.
    Nach einer Stunde beschließen wir mit dem Taxi zu fahren, da der Verkehr sehr stockt und wir nicht wissen wie lange wir zum Busbahnhof brauchen. Mit dem Taxi ging es schneller als gedacht und so kamen wir eine dreiviertel Stunde vor Busabfahrt an. Die Abfahrt verzögerte sich dann noch um eine halbe Stunde, da der Bus Verspätung hatte. So ging es dann los nach Singapur.
    Nach einer 3stündigen Fahrt kommen wir an der malayischrn Grenzseite an und bekommen unseren Ausreisestempel. Mit dem Bus geht es dann über die Brücke zur singapurianischen Grenze. Dort stellen wir uns erstmal an die falsche Schlange an (nur singapurianische Pässe)...
    Bis wir das merken sind schon 5min vergangen und wi haben nur 20min Zeit....
    Also schnell die Einreisekarte ausfüllen und weiter- das Weiter sieht so aus, dass jedem von uns ein Polizist zugeordnet wird, der uns während des Einreiseprozesses begleitet. Erst geht es an einen Schalter, wo die Einreisekartedaten eingelesen werden und unser Pass eingescannt wird- einen Stempel gibt es noch nicht. Den bekommen wir erst nach 5min im Polizeibüro. Geschafft. Nur als wir aus dem Gebäude treten müssen wir mit Schrecken feststellen, dass unser Bus nicht auf uns gewartet hat und schon losgefahren ist. Wir müssen jetzt auf einen Bus (von der gleichen Company) warten, und hoffen, dass dieser uns mitnehmen kann. Es dauert allerdings eine Ewigkeit, bis ein solcher Bus auftaucht...
    Zwischenzeitlich wollten wir schon mit einem Linienbus zum Zug fahren und damit in die Stadt (den Tipp bekommen wir von 2 Deutschen die in Singapur arbeiten und für ein Wochenende in Malaysia waren). Ich sehe es nur nicht ein, nochmal Geld dafür auszugeben in die Stadt zu kommen, weshalb ich Basti dazu überreden kann, noch etwas zu warten. Und es hat sich dann gelohnt, denn es kam noch ein SmartExpress-Bus der sogar noch freie Plätze hatte und uns mitnahm.
    Bis in die Innenstadt dauerte es aber noch über eine Stunde und so kamen wir erst im Dunkeln und völlig k.o. im Hostel an.
    Was für ein Abenteuer!

    Am nächsten Morgen ging es dann zum Flughafen, um Basti's Papa abzuholen, der uns für ein paar Tage besuchen kommt.
    Wir lassen es sehr gemütlich angehen, da wir alle ganz schön k.o. sind und haben auf dem heutigen Tagsesplan nur Little India und das arabische Viertel stehen. Little India beeindruckt mit indischen Gerüchen, Läden und Tempeln. Es ist als wäre man kurzzeitig in Indien- wirklich authentisch! Und da bald Diwali ist gibt es auch viele Märkte, die uns und vor allem Bastis Papa Indien noch näher bringen. Der Tempel, den wir besuchen, ist groß und ebenfalls beeindruckend. Für Basti und mich allerdings längst nicht so wie für Bastis Papa. Er ist ganz fasziniert davon, ein Stück indische Kultur in Singapur zu erleben.
    Weiter geht es dann ins arabische Viertel, dessen Zentrum die Sultan-Moschee bildet. Mit seiner golden Kuppel und Türmen ist sie schwer zu übersehen. Leider sind wir zu spät dran, weshalb wir keine Gelegenheit haben uns sie von innen anzuschauen. Aber ist höchstwahrscheinlich auch wieder nur ein Raum mit Teppichboden :).
    Im arabischen Viertel entsteht so langsam ein neues Szenenviertel in Singapur- bunte Häuser in kleinen Gässchen, die zum Verweilen einladen. So genießen wir hier unser erstes Abendessen.

    Am nächsten Tag stehen Marina Bay und Chinatown auf dem Programm. Marina Bay ist eine angelegte Bucht mit einem wunderschönen Garten, dem Bügelbrett-Hotel sowie der Lotusblume. In den Gardens by the Bay stehen die nachgebauten Affenbrotbäume-ans Original kommen sie natürlich nicht heran aber interessant ist die Nachbildung schon. Beeindruckender wirken die Bäume allerdings bei Nacht, wenn sie leuchten, da man tagsüber das “Gestell“ noch mehr sieht. Von der Bucht hat man einen guten Blick auf die Skyline von Singapur, die sowohl am Tag als auch in der Nacht unglaublich schön aussieht. Der Ausblick auf die Marina Bay kann sich ebenfalls sehen lassen: das Bügelbrett-Hotel ist als Gebäude einzigartig auf der Welt ebenso wie die Lotusblüte. Beide Bauwerke harmonieren sehr gut miteinander, was ein wunderschönes Bild entstehen lässt. Ein Bild vor dem wasserspeienden Löwe lassen wir uns auch nicht entgehen.
    Chinatown ist auf den ersten Blick nicht besonders traditionell chinesisch. Wie in Kuala Lumpur besteht das Viertel hauptsächlich aus Straßen, auf denen sich Souvenirstand an Souvenierstand reiht, als Beleuchtung gibt es Lampions mit chinesischen Schriftzeichen. Die Food-Street, des chinesischen Viertels bietet natürlich hauptsächlich chinesische Küche an, allerdings findet man hier auch andere Speisen. Wo aber bleibt das traditionelle China? Wir stoßen darauf in einem buddhistischen Tempel, in dem gerade eine Zeremonie abgehalten wird. Sehr spannend zuzusehen und zuzuhören. Natürlich kann ich euch nicht erklären, worum es bei dieser Zeremonie ging, interessant war allerdings dass sie mit dem Rücken zur großen Buddha-Statue stehen. Ein bisschen Lust auf China hat man dadurch auf jeden Fall bekommen.
    Als es dunkel wird machen wir uns wieder auf den Weg zu Marina Bay: wir wollen die beleuchteten Bäume und die Skyline vom Skywalk aus betrachten. Überrascht werden wir hier erstmal von einer Lichtshow, bei der die Bäume zum Leben “erwachen“. Passend zur Musik tanzt das Licht die Bäume rauf und runter. Wir legen uns mit dem Rücken auf den Boden und haben so einen tollen Blick auf die Show. Es war magisch und soo schön! Daran werde ich mich noch lange und gerne erinnern.
    Der Skywalk, der zwischen den Bäumen entlanggeht, bietet eine tolle Aussicht auf das beleuchtete Hotel, die Bäume und die Hochhäuser.
    Auf der anderen Seite der Bucht/des Hotels wartet schon die nächste Überraschung: eine Wassershow vor der Skyline Singapurs. Ebenfalls total cool! Was für ein perfekter Tag!

    Der dritte Tag führt uns auf die Insel Sentosa, dazu im nächsten Footprint mehr.

    Am letzten Tag wollen wir einen Naturtag machen. Erst die chinesischen und japanischen Gärten anschauen und dann noch in den botanischen Garten gehen. Leider werden erstere aber gerade restauriert und sind bis Ende 2021 geschlossen... sehr schade.
    So bleibt also noch der botanische Garten, von dem wir uns aber mehr erhofft hatten. Ich weiß nicht ob es an der Jahreszeit lag aber geblüht hat so gut wie gar nichts- es waren hauptsächlich Bäume an denen man vorbeigelaufen ist. Auch der “Regenwald“-Abschnitt war nicht besonders und die zwei Seen konnten uns ebenfalls nicht überzeugen. Da auch das Wetter sehr drückend und heiß war, waren wir ganz schön niedergeschlagen und lustlos.
    Lediglich St. Andrews Cathedral und das Fort Canning schauen wir uns noch im sogenannten Kolonialviertel an.
    Danach fahren wir zur Harbourfront, setzen uns da an den Steg und beobachten etwas den Sonnenuntergang. Den letzten gemeinsamen Abend lassen wir dann bei deutschen Burgern ausklingen.
    Singapur ist eine unfassbar vielseitige, multikulturelle und tolle Stadt, die viel zu bieten hat- auch viel Übertriebenes, wie einen Kanal in einem Einkaufszentrum, auf dem man mit Booten durch die Mall fahren kann.
    Es ist eine sehr belebte und westlich geprägte Stadt, wo sich auch besonders junge Leute wohlfühlen.
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  • Day4

    Strange Singapore

    July 18 in Singapore ⋅ ⛅ 28 °C

    Singapur ist eine sehr schön, aber auch sehr merkwürdige Stadt. Sie ist geprägt von vielen Gegensätzen, über die wir uns immer wieder wundern. Unseren Eindruck wollen wir in diesem Footprint festhalten.

    Als erstes fiel uns auf, dass die Geräusche an Ampeln und in der Bahn und auch sonst an vielen Orten wie der Sound in einem 8-Bit-Videospiel klingen. Ich fand das immer wieder sehr witzig.

    Das Leben in der Stadt ist geprägt von strengen Regeln, an die sich offensichtlich wirklich alle halten.
    - Beim Einsteigen in die Bahn soll man links und rechts der Türen warten. Dafür gibt es extra gekennzeichnete Bereiche, um den Platz zum Aussteigen frei zu halten.
    - Kein Essen und Trinken in der Bahn oder auf den Bahnsteigen. Auf den Boden spuken ist genauso verboten, wie Müll oder Zigaretten fallen lassen.
    - Rauchen ist generell überall verboten, außer in speziellen, kleinen Raucherbereichen.

    Das Ergebnis dieser Regeln ist, dass alles unglaublich sauber und aufgeräumt ist. Gleichzeitig wird alles in tausend Plastiktüten verpackt. Man bekommt nicht einfach ein Brötchen in einer Tüte, nein, jedes Brötchen wird einzeln verpackt und dann nochmal alle zusammen. An einem Abend haben wir etwas bei McD gekauft. Bekannterweise kommt das Essen in eine Papiertüte, hier wird aber alles nochmal in eine Plastiktüte zusätzlich eingepackt. Sogar der Getränkebecher! Umso erstaunlicher ist es, dass praktisch kein Müll auf der Straße oder den Fußwegen herum liegt. die Mülleimer sind in einem gepflegten Zustand und werden anscheinend mehrmals täglich geleert. Die Leute hier legen sehr viel Wert auf diese Ordnung und Sauberkeit. Da passt es auch ins Bild, dass wir an keiner Bahn Graffiti oder zerkratzte Scheiben gesehen haben - unvorstellbar in Deutschland. Alles sieht aus wie neu und wird regelmäßig geputzt und gereinigt. In der Bahn hängt sogar ein Schild für einen Whatsapp-Kontakt, wenn man eine Unsauberkeit oder einen Defekt melden möchte! Service per Whatsapp - da könnte sich die Deutsche Bahn echt mal ein Beispiel nehmen. Wir waren von all dem sehr beeindruckt und positiv überrascht. Die Elbwiesen in Dresden liefern da leider ein ganz anderes Bild.

    Gleichzeitig wirkt die Stadt dadurch fast etwas steril und charakterlos. Man gibt sich sehr viel Mühe auf den Glanz und die Bedeutsamkeit aller Dinge hinzuweisen. In Singapur fühlt man sich jeden Tag ein bisschen wie im Freizeitpark. Überall blinkt und leuchtet es, es gibt Lasershows und Musik an vielen Gebäuden und in den Parks. Man merkt, das hier viel auf den Tourismus ausgerichtet ist.

    Elektromobilität ist hier schon etwas weiter als bei uns. Sehr viele Menschen sind mit E-Rollern unterwegs und viele Autos, vor allem Taxis, haben einen Elektromotor. Außerdem herrscht Linksverkehr. Beim Überqueren der Straße kann man sich daran gewöhnen, aber auch auf dem Fußweg geht man auf der anderen Seite, stellt sich andersherum an und läuft links aneinander vorbei. Das habe ich bisher noch nicht auf die Kette bekommen und wenn wir das hier weiter üben, werde ich sicher in Deutschland in jemanden rein laufen, weil ich links vorbei will...

    Erstaunlich ist auch, dass es in Singapur quasi keine Mücken gibt oder generell Insekten, obwohl die schwüle Wärme und das stehende Gewässer dies eigentlich begünstigen sollten. Jedenfalls waren wir sehr froh darüber!

    Dass Asiaten kleiner sind als Europäer, hat sich auch wieder gezeigt. Alles ist für kleine, schlanke Menschen gebaut: Türen, Treppenhäuser, Busse und Bahnen. Tatsächlich haben wir so gut wie keine dicken Asiaten gesehen und durch so manche Poller auf den Fußwegen würden dicke Menschen auch gar nicht durch passen, so eng wie die stehen! Die Sitzplätze im Bus waren für uns generell zu kurz und die Deckenhöhe in den öffentlichen Verkehrsmitteln sowieso zu niedrig. Immerhin das Bett war lang genug.

    Ein schöner Fund war auch der Pizza-Automat im Zoo. Mal schnell eine Pizza ziehen gegen den kleinen Hunger. Haben wir aber nicht ausprobiert.

    Die Sprache in Singapur ist ein lustiger Mix aus Englisch, Chinesisch und Indisch. Alles ist dreisprachig ausgewiesen und die Leute reden teilweise auch einfach durcheinander. Mit meinen 4 Semestern Chinesisch habe ich dennoch nur jedes zehnte Wort verstanden. Xièxiè - danke!

    Zu guter Letzt sind uns noch die unzähligen Klimaanlagen aufgefallen. Natürlich waren wir über ihre Anwesenheit sehr froh, denn draußen war es teilweise sehr feucht-warm und dadurch etwas unangenehm. Drinnen dagegen wird ordentlich gekühlt und teilweise fror man sogar - vor allem in der Bahn fand ich es zu kalt. Die großen Einkaufsmeilen kühlen so stark, dass es sogar auf der Straße davor angenehm kühl ist. Ein bisschen weniger würde auch reichen. Auch in jeder Wohnung gibt es eine Klimaanlage. Das Ergebnis all dessen ist, dass auf der Rückseite der Gebäude tausend Klimageräte hängen und neben den Einkaufscentern große Kühlgebäude stehen, die alle zusammen einen Höllenlärm machen und dafür sorgen, dass ein stetiges Dröhnen in der Stadt zu hören ist. Nach einiger Zeit fällt es gar nicht mehr auf, aber wenn man darauf hört, ist es schon eine ziemliche Lärmbelastung und ich bin froh, dass es bei uns in Deutschland nicht nötig und dadurch wesentlich ruhiger ist.
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  • Day1

    Aaaand set offff!!!!

    May 6, 2016 in Singapore ⋅ ⛅ 33 °C

    3h45min drive up to melaka :) my first long drive and longest drive ever! some flash heavy showers but just short ones thankfully. Mostly stayed awake easily because my adrenaline was constantly up from all the effort trying not to piss off anybody else on the road or get in any fast driver's way. Nice roads easy drive with clear road numbering signs for highwaysRead more

  • Day1

    Itinerary

    May 6, 2016 in Singapore ⋅ ⛅ 29 °C

    Not timed: actual
    Timed: original plan

    Fri 6th May
    Jonker street, 三叔公 and Jonker 88 dinner
    1-2pm: Lunch
    2-6pm: Travel to malacca
    6pm-7pm: Check in and rest
    7pm-9pm: Jonker street and Jonker88

    Sat 7th May
    Low Yong Moh dim sum breakfast
    Jonker stroll, lard popiah, toomuchspice Nonya Zhang
    Kocik kitchen (best cendol)
    Shopping Super nice dress (end of Kocik road on clock tower side)
    Chung Wah Kedah Kopi chicken rice ball
    rest in hotel
    Satay Celup supper
    Jonker
    10am-11am: Dim Sum breakfast: Low Yong Moh restaurant
    11am-1pm: Jonker, 三叔公 / walk around
    1pm-2pm: Tua kor wanton mee lunch
    2pm-4pm: walk around / rest in hotel
    4pm-5pm: rest in hotel
    430pm-7pm: Eng Chee Seng tau sa pia, Satay Celup supper
    7pm-9pm: Jonker

    Sun 8th May
    Breakfast in hotel
    A&W in mahkota parade 
    Nancy's kitchen early dinner
    Car wash and vacuum, pump tire, add engine oil, off to home!
    10am-11am: Kedai Kopi Chung Wah chicken rice breakfast
    11am-1pm: Jonker, 三叔公
    East and west rendezvous dumpling and cendol
    Baba and nyonnya heritage museum
    Tua Kor wanton mee

    Food list

    Meals
    Dim Sum breakfast: Low Yong Moh restaurant (Lor mai kai, liu sha bao, century egg porridge 530am-1pm)
    Chicken rice balls: Kedai Kopi Chung Wah (Famosa okok. This one crazy queue, go for early lunch. 830am-3pm)
    Satay Celup supper: Restoran capitol satay (4pm-1am)
    Jonker 88 (Crowded/long queue. Cendol, nyonya assam laksa or baba laksa(more like sg one), rojak and ngoh hiam 930am-530pm)
    Tua Kor wanton mee (40 Jalan Tun Tan Cheng Lock) next to baba and nyonya heritage museum
    Far east cafe
    Nancy's kitchen

    Snacks
    Taste Better One bite durian puffs
    Christina Ee Nyonya Pineapple tarts
    Nadeje millicrepe
    Eng Chee Seng tau sa pia
    East and West rendezvous nyonya rice dumplings and cendol (930am-530pm)
    Coconut jelly
    Baba charlie nyonya kueh (1030am-3pm)

    Shopping / do
    Jonker street walk (6pm onwards. Go both nights)
    Souvenir / snacks at 三叔公
    Eng Chee Seng tau sa pia
    East and West rendezvous nyonya rice dumplings (930am-530pm)
    Hatten square and Makhota parade (Just normal shopping mall if bored. But there's nadeje there!!!)

    Sight seeing
    Unesco world heritage sites
    - St. Francis Xavier church
    - Stadthuys
    - Clock Tower 1886
    - Christ church
    - St. Paul's hill
    - A'Farmosa fort
    - Cheng Hoong Teng temple

    Hotels
    Higher class, very comfortable stay with family
    Hotel puri (have 1st carpark private but easily full) (enquiry sent) (junior suite 23sqm, king and 1 sofa bed $118/night)
    RC (enquiry sent) (superior 22sqm, king, $96/night)
    Equatorial (parking ok) (extra large double bed (king), $73/night)
    Hatten (parking ok) (Junior suite 33sqm, king bed, $92/night
    More Budget (no good parking but very near and cheap cheap. Possible shared bathroom)
    Fomecs
    The bridge loft
    Hotel da som inn

    Mio Boutique hotel (opposite big mall. But seems a bit far)
    Courtyard@Heeren*********

    Transport
    delima $18

    http://www.plus.com.my/index.php?id=services_products
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Kampong Ubi

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